Leider mit einem Halm vor dem Auge, aber durch die Gräser zu fotografieren, war recht schwierig. Die Ricke blieb eine Weile ganz entspannt liegen und ich habe mich kaum getraut, zu atmen. Der Hintergrund ist eine Margeritenwiese.
VG Silke
Hallo zusammen!
Eine kleine Spielerei von neulich. Die erste Wiese wurde plattgemäht, auf der zweiten war nicht allzuviel an Faltern unterwegs. Daher habe ich mich einfach mit dem Erstbesten beschäftigt, was sonst noch zu finden war. Über die Blüten bin ich beim Neuausrichten der Kamera schließlich auf die dahinterliegenden Stängel gestoßen. Besonders schwer fiel mir die Einodrnung in eine Galerie. Als abstraktes Detail einer Pflanze sehe ich drei Möglichkeiten.
Schönen Gruß
Diese hübsche Orchidee aus dem frühen Mai fehlte mir noch in meiner Sammlung. Schön das ich dieses Exemplar gefunden habe.
LG und schönen Sonntag
Holger
Von weitem sah ich zwei Ohren aus der Blumenwiese hervorschauen. Der Wind war günstig, so dass ich mich bis auf 20m heranpirschen konnte. Der Tarnponcho machte mich vor dem Waldrand weitestgehend "unsichtbar". Erst der Verschluss machte das Reh aufmerksam, so dass es nach einigen Sekunden des Schauens langsam davon zog.
Nix Besonderes (wenn man davon absieht, dass ich bis dahin noch nie diesen Tagfalter fotografiert habe), lediglich ein Lebenszeichen von mir.
LG Holger
Hallo zusammen,
der Bocksbart zieht mich jedes Jahr immer wieder an, um mich damit
fototechn. auseinanderzusetzen.
Der ursprüngliche HG war eher schlicht und langweilig.
Mit einem Filter habe ich nachträglich diese etwas feurigere Variante
erziehlen können.
LG
Christine
Heute morgen konnte ich eine Ricke mit 3 Jungen beobachten. Es war wunderbar die Vier, auf einer Wiese im hohen Gras toppen zu sehen.
Mir gelang nach vielen hin und her auch eine formatfüllende, freigestelltes Bild, eines der Kitze. Aber dieses Bild gibt die Stimmung wieder.
Allen einen schönen Restsonntag!
LG Rüdiger
Dieses Jahr habe ich mal wieder im Frühjahr die Kuhschellen besucht. An einigen Abenden
hat ich auch Glück mit dem Wetter gehabt, so das ich schönes Abendlicht auf der Wiese hatte.
Hier bei der Aufnahme hat das letzte Licht der untergehenden Sonne die Wiese für einen
kurzen Moment zum glühen gebracht.
Euch allen ein schönes Wochenende noch, VG Christian
Meine nagelneue HP ist jetzt fertig. 😆 Dort sind noch viel mehr Fotos von den süßen Füchschen zu sehen. Wer Interesse hat, der Link ist auf meinem Profil.
Liebe Grüße
Anke
In Spaniens Norden findet man im Hinterland zum Teil wunderschöne blühende Wiesen und Felder voller Mohn- und Kornblumen. Lange schon habe ich keine solche Pracht mehr gesehen und vor lauter bunten Tupfen gar nicht gewusst, wohin ich die Kamera zuerst halten soll. Nur der Wind, ja der hat das Fotografieren hier echt zur Herausforderung werden lassen.
Diese Ricke mit ihren beiden Jungtieren habe ich Abends auf einer Wiese gesehen, wie sie zwar aufmerksam und dennoch entspannt im Gras standen.
LG André
Hallo zusammen, an diesem kühlen Morgen
passte einfach alles bestens zusammen.
Meister Schleck war noch taufrisch
und nahm nen kräftigen Schluck aus der Pulle.
Solche Augenblicke vermisse ich derzeit noch.
Gehört eigentlich noch zur Tümpelreihe.
Er kam durch das Gras geschlichen von hinten links,
ungünstiger ging es nicht. Habe mich irgendwie mit Tarnnetz gedreht,
er hat es toleriert, konnte wohl mit dem Bündel nichts anfangen.
Beste Grüße
Thomas
Ich wollte auch noch gerne meinen Beitrag zu den vielen schönen Mohnblumenfotos die hier momentan gezeigt werden dazu tun.
Hier gibt es viel zu sehen.
LG André
habe ich diese beiden jungen Rehe gesehen.
Es war ein schöner Anblick sie so entspannt im Gras stehen zu sehen.
Die Gefahr von Autos scheinen sie noch nicht zu kennen, denn die beiden Rehe standen nur einige Meter von der Straße entfernt im Gras.
LG André
Oft gehört aber fast nie gesehen wird die Wachtel.
Umso erstaunter war ich als zwei plötzlich neben meinem Auto am Feldweg aufflogen und mitten frei am Acker landeten.
Ich habe genau gewusst dass diese Situation nicht von langer Dauer sein kann und bin ganz schön nervös geworden. Die Wachtel war mindestens genauso überrascht wie ich und so blieben mir ein paar wenige Augenblicke bevor sie in typischer Wachtel-Manier fluchtartig zu Fuß in die hohe Wiese sprinteten!
Für mich meine zweite visuelle
Wenn der Wecker um 4:00 Uhr ertönt, ist das nicht so prickelnd.
Dafür darf man dann aber auch dabei sein, wenn das Leben des neuen Tages in der Natur erwacht.
Schöne Pfingstfeiertage
wünscht euch
Wolfgang
Als ich vor wenigen Tagen an einer Wiese im Wald saß und (nur in der Ferne stand Wild und es war eher langweilig). Fiel mit im Gras vor mir ein sich bewegender Schatten auf. Zielstrebig und gut versteckt bewegte sich dort ein Tier, nur hin und wieder war etwas geschecktes Fell zu erkennen.
Kurz bevor es aus meinem Sichtfeld verschwand, habe ich es dann angerufen und kurz hat es sich der Marderhund gezeigt, bevor er die Flucht ergriff.
Marderhunde gibt es vermutlich fast flächendeckend, aber zu s
bei trüben Wetter im Lebensraum beim Kampf gegen den kräftigen Wind.
Dort kann man seinem, wie ich finde trotzdem sehr schönen, Gesang noch lauschen und ganz selten bekommt man ihn dann auch zu sehen. So schön präsentierte er sich mir vorher noch nie und ich war fasziniert wie er trotz sehr widrigen Wetterbedingungen mit voller Kraft sang.
Ein tolles Erlebnis! Hoffentlich findet er eine Dame und kann etwas Nachwuchs in die Welt setzen.
Liebe Grüße Samuel
Nachdem ich keinen einzigen Falter auf der Wiese ausmachen konnte, habe ich mir das erstbeste Motiv geschnappt, als die Sonne plötzlich und in einem fast schon unnatürlichen rot durch die Wolken brach.
Schönen Gruß
... vor langer Zeit, als es in unserem Land noch blühende Wiesen
voller Leben gab ...”. So könnte eine Geschichte beginnen, die unsere
Nachfahren ihren Kinder und Enkelkindern erzählen.
Noch sind wir nicht ganz soweit, doch die Lage für Apollo und Co. ist ernst!
Zu viele naturnahe Wiesen fielen in jüngster Vergangenheit der industriellen Landwirtschaft zum Opfer und die aktuell praktizierte Grünlandbewirtschaftung mit Überdüngung und viel zu häufiger Mahd ist ein Desaster für die Artenvielfalt.
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