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… sprach sie und schlug die Hände überm Kopf zusammen. (Ich hoffe, ihr könnt das auch erkennen?!) Kann ich euch schon wieder eine Spinne zumuten??? All denen, die schon kürzlich bei meinem „Quiz“ mit gemacht haben - Charles, Cora & Kurt -, ein besonders herzliches Gedenken. Das ist sie nun (die mir am Montag so einen Streich gespielt hatte) MY FAIR LADY. Wir sind inzwischen beinahe Freundinnen geworden … Ich habe nur immer noch Berührungsängste. Meint ihr, die Bearbeitung ist jetzt schon etw
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Wespenspinne bei der Arbeit Während die erst Fliege noch verspeist wird, zappelt die zweite schon im Netz. Der Rücken der Spinne ist leider nicht mehr ganz im Schärfebereich. Kann man das trotzdem zeigen? Gruß, Bernd
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Der Schmetterling fliegt vor meinen Augen ins Netz dieser wunderschönen Wespenspinne. So wurde ich auf das gut versteckte Tier aufmerksam.
Lange habe ich nach ihr gesucht und schon gedacht, dass die Wespenspinne in meiner Region überhaupt nicht anzutreffen ist. Zu meiner großen Überraschung fand ich sie dann unweit meines Wohnortes auf einer Trockenwiese in erheblicher Anzahl. Diese Situation habe ich natürlich zu einigen Bildern aus unterschiedlichen Perspektiven genutzt. Zum Wochenabschluss möchte ich Euch ein Bild der Unterseite der Spinne zeigen. Ich hoffe, Euch gefällt die Perspektive und das Bild und wünsche euch allen ein sc
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Hallo! Bislang habe ich mich nur an den Bildern hier im Forum erfreut. Jetzt wage ich es mal, auch ein Bild einzustellen. So weit ich Zeit finde, nutze ich alle Gelegenheiten Natur- und Landschaftsaufnahmem zu machen. Mein Vorliebe gilt der Makrophotographie. Den selbst gesetzten Anspruch, mehr als reine Dokumetationsaufnahmen zu machen, errreich ich leider noch viel zu selten. Aber vielleicht ist die Lernkurve ja noch nicht in der flachen Zone angekommen. Ein schönes Forum! Gruß Klaus
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Wespenspinne mal von der seite in Kölner nähe (Otto Maigler See)
Erst einmal will ich mich für die vielen und positiven Komentare meines letzten "On the highway to hell..." Bildes bedanken. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie glücklich ich darüber war :D Dann will ich für Kurt und Michael diese "entartete" Version des Bildes vorstellen. Ein wenig wiederspricht es meiner Philosophie die Natur so wiederzugeben wie sie ist. Meine Bilder sind wenn dann nur leicht beschnitten. Trotzdem experimentiere auch ich gerne mal und somit komme ich d
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Man kennt sie auch unter dem Namen Zebraspinne oder Seidenbandspinne.
... allen Arachnophobikern gewidmet... [Sorry, ist nicht böse gemeint... ist nur ein "Spruch"...] Unser gern immer wieder genommenes Makro-Motiv: Die Wespenspinne (Argiope bruennichi) hier beim Verdauen der Beute (eine Sumpfschrecke - Stethophyma grossum bzw. Mecostethus grossus - je nach "Belieben") etwas näher betrachtet. Der Schnitt ist kein Zufall und vermutlich die Absicht leicht zu erraten... Das Gegenlicht war natürlich auch nicht "die Wucht in Tüten", aber e
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Serie mit 3 Bildern
... und sollten noch Punkte da sein... - Bild 3 - A. lobata bei der "Arbeit" ...das ich schon mal in einer "fürchterlichen" Bearbeitung in "Forums-Urzeiten" gezeigt hatte. Hier zum gegebenen Anlass nochmal etwas anders "verschlimmbessert" Den ganzen Text und den Anlass von damals will ich hier jetzt nicht wiederholen, die alte Version wird in den Schlüsselwörtern verlinkt. Nur soviel: Die Heuschrecke (eine Italienische Schönschrecke - Calliptamus italicus)
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- Bild 2 - ... und schon etwas interessanter [vielleicht]... Ich vermute, dieser winzig kleine "Kerl", der so "verschüchtert" ganz im Winkel des Netzes eines riesigen Weibchens saß und sich noch nicht so recht traute, ist das dazu passende Männchen. Ich habe kein Bild eines A. lobata-Männchens in meiner Literatur finden können und auch keines ergooglet. Daher ist es Theorie... zumindest hat er an den Pedipalpen "Boxerhandschuhe" und verrät sich dadurch als ein gesch
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Oli Richter ist Schuld.... !! ... dass ich hier eine kleine Serie von Argiope lobata aus den Tiefen der Festplatte aufs Tableau zaubere... [Ungarn, Sommer 05] - Bild 1 - Hier ein "fettes" Weibchen von der Oberseite (mit der Erklärung, warum Oli kein Bild von dieser Seite gemacht hat..., sie hängen nämlich grundsätzlich im Gegenlicht im Bild... ) - "Sonderbar" ist die ausgezogene Spitze am Opistosoma (so heisst der Hinterleib bei Spinnen), den ich auf anderen Bildern (z.B. den
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Die Aufnahme habe ich im Direktem gegenlicht der Sonne gemacht.
Diese Wespenspinne konnte ich beim Bau ihres Kokons beobachten. Eine Stunde später hatte sie ihre Eier schon abgelegt und sah dementsprechend ziemlich zerknautscht aus. Ein zweites Foto war leider nicht mehr möglich, weil in der zwischenzeit Wind aufgekommen war. Die "Babies" werden den Winter im Kokon überdauern, das Weibchen wird bald eingehen.
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Als die Wespenspinne mich sah, kletterte sie auf den Halm oberhalb Ihres Netzes, was mir Aufnahmen mit dem Schilf des Feuchtbiotops und Sonnenuntergang im HG ermöglichte. Momentan habe ich hauptsächlich Makros zu bieten, von der nächsten Fernreise hoffe ich größeres mitbringen zu können. Das Niveau hier finde ich sehr hoch und inspirierend. Gruß Uwe
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...so der wissenschaftliche Name der Wespenspinne. Zebra-, Tiger- oder Seidenbandspinne sind weitere Namen für dieses schöne Insekt. Habe sie am Rand eines Feldweges gefunden - leider ist ihr Netz kaputt - ich denke sie wird aber eine Nachtschicht einlegen und alles wieder richten.
Wespenspinne mal von der Unterseite mit gut zu sehender Spinndrüse.
Dritter Hochladeversuch ... Wow, jetzt hat's geklappt. Bild vom letzten WoEnde, als nicht nur diese Spinne "Wasser im Haus" hatte sondern auch ziemlich viele Keller in unserer Gegend unter Wasser standen
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Bezüglich der Fluchtdistanz ist diese Wespenspinne ein sehr dankbares Objekt aber durch die Bodennähe schwer freizustellen. Letztes Wochenende hatte ich das Glück die Paarung dieser Spinne (mit anschließender Tötung des Männchens) beobachten und fotografieren zu können.
Jetzt sieht man sie wieder häufig, die Wespenspinnen. So wie heute im Nieselregen.
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Für Nele Martin und Lothar Zweiter Versuch mit der Wespenspinne. Es ist wirklich nicht einfach.Danke für eure Tips.
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Hier mal ein etwas anderes Bild einer Wespenspinne im Morgentau von oben tangential herabfotografiert.Das Bild ist rein künstlerisch ausgelegt und erhebt keinerlei Anspruch auf spezielle Schärfe etc.
Dieser schönen Wespenspinne bin ich heute fast ins Netz gelaufen. An einem kleinen Bach bei Trin GR (Schweiz)fand ich drei Netze beisammen.
Zu meinem Hasi ganz nah-Bild hier die Wespenspinne, die mich den Hasen so lange nicht hat wahrnehmen lassen. Mit der Hintergrundgestaltung bin ich nicht völlig zufrieden, da sie trotz Offenblende recht unruhig ist (aber das ist halt so in einer Wiese mit hohem Gras, wenn man nix manipulieren will). Es ist bisher mein bestes Exemplar - soll ich es trotzdem in die Tonne schmeißen? Was meint ihr denn? LG Holger
habe diese Spinne jetzt endlich auch hier in Hessen entdeckt auf einer "renaturierten Strasse". Technisch nicht auf dem höchsten Stand, habe mich aber trotzdem über den Fund gefeut.
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Wildlife Ein oft fotografiertes Motiv, dennoch immer wieder schön, wie ich meine. Aber auch recht anspruchsvoll, denn es ist gar nicht so leicht alle relevanten Körperteile der Spinne in die Schärfeebene zu bekommen, zumindest nicht, wenn die Aufnahme keinen Ausschnitt darstellt.
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Hier hat Argiope bruennichi einen Hauhechelbläuling (Polyommatus icarus) in den Fängen. Wildlife
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Den Kopf dreht sie einem ja nicht zu, die Wespenspinne, also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und ihr Hinterteil in Szene gesetzt.
Argiope bruennichi am Morgen.
ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Reload Daten: Kamera Nikon D2X, Optik Sigma Makro 3,5 180mm HSM, 160 ISO, 1/50 sec., f13, Stativ Manfrotto 055, Kabelauslöser, Spiegelvorauslösung, Durchlichtreflektor
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Der rechte Grashalm stört mich war aber leider oben mit dem Kokon verbunden. Ich wollte kein Gras abschneiden. Standort weiter links war wegen Abschattung schlecht möglich.
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betreibt die Wespenspinne, in dem sie ihre Eier am Gespinstpfropf befestigt. Das ganze wird dann mit einer weißen Gespinstlage bedeckt. 20D, 1/40s, f3,5 ISO 200 180ziger Sigma
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Wespenspinne - Ich hatte das Stativ gerade aufgebaut und den Aufheller ausgerichtet, als die Fliege ins Netz ging. Innerhalb einer Minute war die Beute in ein handliches Jausenpaket verpackt und von der Fliege selbt nichts mehr zu sehen. Leider hatte ich zu diesem Zeitpunkt das Dateiformat noch nicht auf RAW gestellt, sodass die Serie im JPG-Format entstand. Andererseits konnte ich dadurch eine wesentlich größere Anzahl von guten Fotos schießen, da meine Minolta 7 HI im RAW-Format bald am Ende g
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Auf 5m2 fanden wir in kürzester Zeit 4 Spinnen. Allerdings war heftiger Wind. Aufgenommen heute Sa. 17,00 Uhr
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ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Daten: Kamera Nikon D2H, Optik Sigma Makro 3,5 180mm HSM, 200 ISO, 1/250 sec., f11, 2 Aufhellblitze (SB-800 und SB-28DX) entfesselt auf Schiene, Stativ Manfrotto 055.
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ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Daten: Kamera Nikon D2H, Optik Sigma Makro 3,5 180mm HSM, 200 ISO, 1/4 sec., f18, 2 Aufhellblitze (SB-800 und SB-28DX) entfesselt auf Schiene, Stativ
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Wespenspinne aufgenommen gegen späten Abend. EBV: Farbtemperatur leicht abgesenkt damit das Blau vom Himmel besser zur Geltung kommt. EOS 1D Sigma EX 3.5 180 Makro 2 Speedlight 550 EX mit Softboxen
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ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Daten: Kamera Nikon D2H, Optik Sigma Makro 3,5 180mm HSM, 200 ISO, 1/250 sec., f18, Aufhellblitz von der Seite mit Bel. Korrekt. -1,0 LW.
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NSG Rheinaue Walsum.
aufgenommen heute beim Minitreffen in der Rheinaue Walsum. EOS 1D Sigma EX 3.5 180 Makro 36mm Zwischenring Stativ
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EOS 1D Sigma EX 3.5 180 HSM Makro mit 1.4x Konverter. Spiegelvorauslösung
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ND - Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Diese Art (hier ein Weibchen) stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommt mittlerweile aber auch in nördlicheren Ländern vor. Selbst in klimatisch rauen Gebieten wie in den Hochlagen des Erzgebierges wurde sie schon gesehen. Daten: Nikon F5, Optik Sigma Makro 180mm HSM, Stativ, Nikon Makroblitz SB-29, Fuji Sensia 100, Nikon Coolscan LS-V.
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aufgenommen in Mülheim Ruhr
Ein Naturdokument - nicht arrangiert oder manipuliert Diese Art (hier ein Weibchen) stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, kommt mittlerweile aber auch in nördlicheren Ländern vor. Selbst in klimatisch rauen Gebieten wie in den Hochlagen des Erzgebierges wurde sie schon gesehen. Daten: Nikon F5, Optik Sigma Makro 180mm HSM, Stativ, Nikon Makroblitz SB-29, Fuji Sensia 100, Nikon Coolscan LS-30.
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