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scheint diese "Deer-Mutter" ihren Kitz zu bedeuten. Sie folgten ihr dann auch tatsächlich auf den schmalen Grad am Abgrund entlang
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Diesen jungen Gaukler konnte ich im Kgalagadi TFP aus dem fahrenden Auto fotografieren.
Aufgenommen im Kruger National Park, Nähe Lower Sabie Camp. Der Traum vieler Fotografen... Im rechten Licht und nicht zu weit entfernt. Wir hatten obendrein noch Glück, dass kein anderes Fahrzeug weit und breit zu sehen war. Oftmals vertreiben zu viele Fahrzeuge diese doch sehr scheuen Katzen, da immer jemand versucht, durch rangieren einen besseren Blick zu erhaschen. Wir hingegen konnten den Motor abstellen und in Ruhe dieses Tier beobachten. Wunderschöne Situation. Ciao, Holger
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Ein Halsbandsittich inspiziert seine Bruthöhle im Biebricher Schlosspark. Platanen sind die bevorzugten Brutbäume dieser Neubürger und die Astlöcher begehrt. Neben der Art Psitticula krameri, dem Halsbandsittich, leben hier auch der Große Halsbandsittich (Psitticula eupatria) und ein paar Amazonen. Begünstigt vom warmen Rheinklima breiten sich die Bestände immer weiter aus, so dass sich auch in weiteren Park mittlerweile Kolonien gebildet haben. Ich wollte den hier nur mal eben einschieben, ist
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Während meiner Pause im Regent`s Park in London sah ich dieses nette kleine Eichhörnchen.
Female cheetah facing a thunderstorm.Serengeti National Park, Tanzania. Gepardin vor aufkommendem Gewitter. Serengeti-National-Park, Tansania.
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Eisvogel in München, Mein erstes Eisvogel Bild ist zwar nicht vergleichbar mit den restlichen hier aber es ist dennoch das erste Mal für mich diesen Vogel in freier Wildbahn ins Wasser tauchen zu sehen und wie er plötzlich 2m von uns entfernt vorüber eilt.Der Hammer
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Benin-Westafrika. Die Königsphyton sind heilige Schlagen. Für Menschen völlig ungefährlich. Es sind Würgeschlangen. Diese Schlange ist ungefähr zwei Meter lang.
Früher Morgen im großen Pendjari National Park in Benin - Westafrika
Mal wieder ein Landschaftsfoto aus meinem Archiv. Aufgenommen während meiner USA Reise vor einigen Jahren. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Auf meinem Laptop sieht das Bild kontrastärmer, heller und im allgemeinen deutlich schlechter aus, als auf meinem Arbeitsmonitor. Die schöne Stimmung kommt einfach nicht rüber. Ich bin jetzt verunsichert, da ich nicht weiß, ob mein Arbeitsmonitor falsch eingestellt ist (Helligkeit/Kontrast), oder ob der Fehler beim Laptopmonitor liegt. Wäre ja schade wenn ic
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Dieses Eichhörnchen habe ich heute Abend im Stadtpark in Leipzig fotografiert. Mit ein paar Haselnüssen ließ es sich überreden vor der Kamera zu posieren.
Mitten in einer größeren Stadt liegt ein Freibadgelände, das eine einzigartige "Pilzflora" aufweist! Der umgebende Park wird intensiv gepflegt, zumindest häufig gemäht, und dort kommt Licht und Wärme an die Pilze, was sie in unseren dicht gewordenen "Holzfabriken", zu denen viele Wälder verkommen sind, nicht mehr finden. Für Hilfe bei der Bestimmung wäre ich dankbar! Es handelt sich um eine Täublingsart mit festem, weißem und mildem Fleisch, also essbar.
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Serie mit 9 Bildern
Von Mitte Januar 2009 bis Mitte März 2009 war ich auf Fototour in Südafrika. Und zwar im Nordosten des Landes.
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In den Stuttgarter Parks sind die Eichhörnchen sehr oft zu sehen. Durch die vielen Menschen kann man sich ihnen bis auf Fotoentfernung nähern, ohne dass sie gleich davon flitzen.
Hwange National Park - Zimbabwe Wir haben mit dem Ranger die von marodierenden Elefanten zerstörte Pumpe in den Shumba Pans repariert. Vor drei Tagen ist hier der Kollege des Rangers von Elefanten getötet worden. Wie es zu dem Unglück kam, was genau geschah, kann nur vermutet werden. Ich denke der Ranger muß die Elefanten bei der Zerstörung der Pumpe gesehen haben und hat einen Warnschuß abgegeben, oder hat gezielt geschossen. Als das die Elefanten nicht verscheucht hat ist er geflüchtet. Die El
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Diesen jungen Leoparden konnten wir entdecken, als er seinen Mittagsschlaf beendete. Er putzte sich für den Abend und verschwand bald darauf.
Von diesen Giraffen habe ich schon einmal Bilder reingestellt. Sie befanden sich auf dem Weg zum Wasserloch und stiegen eine kleine Düne hinab. Dabei beobachteten sie ihre Umgebung ganz genau.
ist der junge Löwe schon mal, jetzt muss er noch lernen den Kopf weiter nach unten zu halten, damit er nicht gesehen wird.
Am Abend zuvor haben sich an diesem Springbockkadaver ein paar halbstarke Löwenmännchen vergnügt. Am nächsten Morgen waren die Löwen verschwunden und plötzlich tauchte dieser Schabrackenschakal auf. Sehr zielstrebig nahm er sich die Reste des Springbockes vor und ging sehr energisch zur Sache, um keine Zeit zu verlieren. Besonders gefiel mir der Blick des Schakals! Ich hoffe, so ein Bild darf man hier auch zeigen!?!
Diese Bild entstand auch am Wasserloch, an dem wir gewartet haben. Eine Herde Giraffen kam über die Dünnen zur Wasserstelle. Diese beiden suchten sich den schwierigsten und steilsten Weg aus. Sie mussten den Schotterhügel hinablaufen und darauf achten nicht zu fallen. Dabei machten sie den Eindruck, als ob sie ein wenig schlecht gucken konnten.
Diesen Leoparden konnten wir am frühen Morgen kurz nach der Ausfahrt aus dem Camp sehen. Er lief direkt auf das Wasserloch zu und ich hatte meine Fotoausrüstung noch nicht aus dem Rucksack geholt. Das passiert mir nie wieder!!!
Dieser Giraffenbulle tauchte am Abend plötzlich hinter den Dünen mit drei weiteren Giraffen auf, um die Wasserstelle aufzusuchen, in dessen Nähe wir warteten. Als sie uns im Auto bemerkten, machten sie einen kleinen Schlenker um uns herum. Dabei entstand dieses Bild.
Diesen jungen Geparden konnten wir am Abend beim Spielen mit seiner Mutter beobachten. Die Gepardin trägt einen Sender, denn sie ist Teil eines Forschungsprojektes (Cheetah Project) in der Kalahari. Sie kann sich frei bewegen und ihre Routen werden von den Forschern analysiert.
Hier noch ein weiteres Bild von unseren Erdmännchen aus der Kalahari. Diese kleinen, flinken Tiere machen es einem nicht einfach, da sie unentwegt auf Futtersuche sind. Nur der Aufpasser mustert immer ruhig die Umgebung und setzt sich auch schon mal hin, wenn es zu langweilig wird.
Mal ein ganz anderes Bild von mir. Eine der typischen Landschaften in der Kalahari (KTP). Die roten Dünen sind ein typisches Markenzeichen dieser Region. Aufgenommen wurde dieses Landschaftsbild Ende November (vor dem ersten Regen) im Auob Flusstal im Kgalgadi Transfrontier Park (Südafrika) um 16:55 Uhr.
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Diese Erdmännchen konnten wir bei unserem vorletzten Trip in die Kalahari beobachten. Leider kam am Abend die Sonne direkt von vorne und so blieben nur die Gegenlichtaufnahmen, die mir einige Schwieigkeiten machten. Wenigstens haben sie bei diesem Bild aber mal für einige Sekunden still gehalten
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...ist dies nicht! Aber vielleicht sind es Nachbarn der bekannten Fernsehfamilie. Diese Erdmännchen konnten wir eine zeitlang bei der Nahrungssuche beobachten, bis ein Schakal auftauchte. Schnell brachten sie sich in ihren Bau in Sicherheit und beobachteten den Feind vom sicheren Eingang aus.
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Eigentlich wollte ich das Bild schon fast wegschmeißen, aber mit ein wenig Nachbearbeitung war es am Ende dann doch noch ansehnlich. Durch die leichte Unterbelichtung und die höhere ISO-Zahl wurde die Schärfe ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Mir gefällt es dennoch. Am der Brust scheint es ein wenig naß geworden zu sein. Die Federn sind dort etwas vermatscht. Im Hintergrund sind man noch einige Zweige, die wollte ich aber nicht entfernen, da es für mich ein zu großer Eingriff gewesen wäre. G
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Diesen kleinen Kapfuchs haben wir im letzten Abendlicht in der Kalahari gesehen. Leider war schon der Schatten von den Dünen über den Bau gezogen, als sie sich endlich zeigten!
... hat auch viele Flöhe!?! Diesen Kapfuchs konnten wir im letzten Abendlicht in der Kalahari vor seinem Bau fotografieren. Immer wieder mußte er sich kratzen, da er anscheinend sehr viel Flöhe hatte.
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möchte ich auch mal wieder nach einiger Zeit der Forumsabstinenz. Diese Agame konnte ich bei unserem letzten Aufenthalt in der Kalahari fotografieren, denn sie war ziemlich neugirig und kam immer näher. Leider hielt sie aber nicht besonders still, auf den dünen wackligen Ästen. Leider weiß ich nicht genau, wie die Art heißt, also wenn es jemand von Euch weiß...
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Hallo Zusammen. Mein erstes Bild hier im Forum. Aufgenommen auf einem meiner regelmäßigen Spaziergänge mit meiner kleinen Tochter (2.5J) durch den naheliegenden Wildpark am Favorite-Schlösschen in Ludwigsburg. Wie immer aus der Hand und mit Seitenblick auf meine freche Göre, dass sie wieder nichts anstellt. Die Vögel wurden mit Körnern und Nüssen angelockt und lassen sich aus halbwegs naher Entfernung noch gut ablichten. Dieses Bild entstand als ich gerade auf die Seite des Baumstumpfs scharf st
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Ich habe einen Diakopiervorsatz für die Spiegelreflex bekommen und nun begonnen, die alten Dias zu durchstöbern. Leider habe ich noch große Probleme mit der Schärfe der abfotografierten Bilder (Möglicherweise haben die Dias sich leicht "geworfen"?) Ich werde die nächsten Versuche mit einer anderen Blende vornehmen - dann haut es vielleicht besser hin. Auffallend ist der Schärfeverlust der Scans zum Rand hin. (Die Orginale sind scharf.) Hat einer von Euch Erfahrung mit so einem Kopiervo
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Hach, wenn man einmal auf seiner rotierenden "Grabbelkiste" mit Namen Laufwerk "C" das Gucken anfängt, dann merkt man erst einmal, was man im Laufe eines Jahres alles Zusammenfotografiert hat. Hier also noch so'ne Konserve, die man auch mal vorzeigen kann (glaube ich wenigstens). Ich hoffe, mein Igelsenior gefällt Euch (auch wenn ihm schon ein Auge fehlt). LG Holger
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...hat diese Tüpfelhyäne ihre Beute (Springbock). Mehrere Schakale und Geier nervten das Tier offensichtlich so sehr, dass die Hyäne die Beute erstmal abtransportierte.
Der direkte Blickkontakt in Verbindung mit der Blässe als Eyecatcher hatte es mir in dieser Situation einfach angetan, auch wenn es ansonsten kein besonders spektakuläres Bild geworden ist. Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag. LG Holger
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Ein Upload kriege ich dank Kommentarpunkte noch hin. - Unsere Wildkaninchen sind ja eigentlich schon eine Plage in unseren Gärten und Parkanlagen soviele gibt es von ihnen. Wer allerdings glaubt, daß sie auch deswegen leicht zu fotografieren sind, der irrt ziemlich. Sie sind doch recht mißtrauisch und scheu. Hier ist es mir in der Deckung eines Baumstammes mal gelungen mich auf Fotodistanz anzunähern, um diesen mobilen "Rasenmäher" zu fotografieren. LG Holger
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...ist nicht dieses Igelporträt hinsichtlich Bildervorrat sondern mein desaströs dahingeschmolzenes Punktekonto. Durch die Änderungen der Uploadbedingungen hier im Forum müsst Ihr nach diesem Upload leider eine Weile auf neue Bilder von mir verzichten, weil mir schlicht die Punkte fehlen - leider! Nun ja, ist leider so (liebe Admins, das ist jetzt kein versteckter Vorwurf, ich verstehe ja warum Ihr das eingeführt habt). Also geniesst meinen Igel (falls Ihr ihn "appetitlich" findet) und
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Früh am Morgen habe ich diesen Igel mitten auf der Wiese im Chemiepark angetroffen, der auch erst einmal sein typisches Verhalten an den Tag gelegt hat: still hinlegen! Gut das ich kein Auto gewesen bin auf einer viel befahrenen Landstrasse, ich bewundere ihn lieber lebendig! LG Holger
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Für mich ist dieses Bild ein Sechser im Lotto. Von den örtlichen Jägern weiß ich zwar von Füchsen und Dachsen bei uns in der Großstadt, aber tatsächlich einen Rotfuchs mal fotografieren zu können oder auch nur zu sehen? - Never! Hier kommt auch noch hinzu, daß ich diesen Fuchs im Leverkusener Carl-Duisberg-Park fotografiert habe der ca. 1200m x 800m groß ist und von drei Seiten von den Betriebsgeländen der Bayer AG und des Chemieparks von Lanxess sowie an der vierten Seite von der B8 und der S-B
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Ich wage mich mal tolldreist aus der Deckung meiner gepflegten Inkompetenz und behaupte mal frech, ich habe eine kleine Pechlibelle fotografiert (Männchen?). Nun ja, ich gebe ja ehrlich zu, ich habe bei unserem lieben Jens solange auf seiner Homepage gesucht bis ich ein Exemplar gefunden habe, welches ähnlich aussah. Ob ich jetzt gesteinigt werde? (Insbesondere wenn's falsch ist?) Egal, auf jeden Fall ist das meine 2. Libelle in diesem Jahr (freu, sonst schaffe ich immer nur ein Bild pro Saison)
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Torc Wasserfall im Killarney National Park, Irland. Der Killarney National Park ist neben der Halbinsel Dingle einer meiner Lieblingsplätze in Irland.
Die Aufnahme entstand im Dezember 2008. Den Teleferico (Seilbahn)habe ich weggepixelt, damit es etwas natürlicher aussieht. Deswegen habe ich auch beeinflußte Natur ausgewählt.
Schwan auf dem See im Nachbardorf
Herbst im Park
Yellowstone Nationalpark in diesem Sommer
Dieses Prachtexemplar hab ich leider nur im Loro Park auf Teneriffa zusehen bekommen und nicht in freier Wildbahn
Leicht zu übersehen bewegte sich diese amerikanische Rohrdommel im Zeitlupentempo durch's Sumpfgebiet des Myakka State Park. Erstaunlich, wie wenig scheu sich die Vögel vor Ort zeigen. Wohlwissend auch, dass Beobachter sich nicht von vorgeschriebenen Wegen und Beobachtungsplattformen wegbewegen.
Das Bild entstand in der Gehegezone des Nationalparks Bayerischer Wald. Die Szene entstand nachdem die Tiere ihre Ration Fleisch in das Gehege gebracht bekommen haben. Alle sind satt geworden - nur der Prügelknabe des Rudels ging leer aus.
... im Nymphenburger Park am 15.03.07
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