...konnten wir diesen Kapfuchs bei unserer diesjährigen Wüstentour im Kgalagadi Transfrontier Park im Dezember fotografieren. Auf Grund der wahnsinnigen Trockenheit hatten die sich sonst sehr häufigen Füchse rar gemacht. Dies war der einzige, den wir entdecken konnten. Dafür hatte er einen sehr attraktiven Bau.
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Auf sanften Pfoten nähert sich der nächste Urlaub im südlichen Afrika. Ich bin definitiv süchtig. Lepardin, Kgalagadi Canon EOS 1Dx, 840mm, fullframe
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Wüsten und Tiere im Südwesten Afrikas
6.5.2018 – 2.6.2018

Die Fotografie in der freien Natur hat auf meiner privaten Tour absolute Priorität.
Die Reise steht unter dem Motto: WÜSTEN UND TIERE IM SÜDWESTEN AFRIKAS
Motive gibt es jede Menge: Landschaften und Tiere in der Namib-Wüste, und die afrikanische Tierwelt im Kgalagdi Transfrontierpark, Kalahari.
Eine Naturreise, mit Übernachtungen auf Campingplätzen, Wildniscamp, gelegentlich auch Gästehäuser.
Mitreisende sind mir sehr willkommen, nicht zuletzt um die sehr hohen Kosten für den Mietwagen zu teilen und damit erträglicher zu machen.
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Der vierte junge Gepard im Bunde ließ sich Zeit - nicht allzu lange - und folgte dann den Geschwistern. Kgalagadi Transfrontier Park, August 2016 Animiert durch Christians wunderbares Leo-Bild.
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Der Darm der erbeuteten Maus hängt schon vom Ansitzast, als die Auserwählte zur Futterübergabe erscheint. Gleitaare, aufgenommen in der Kalahari im August 2016
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Entgegen der Annahme das männliche Löwen keine erfolgreichen Jäger sind, machen diese oft genug selber Beute. Ihre Jagdtechnik unterscheidet sich allerdings stark von der der Weibchen. Sie jagen weniger im Verbund und bei Nacht, sondern nutzen eher (einzelgängerisch) Hinterhalte oder günstige Gelegenheiten. Ich habe es in der Kalahari mehrmals beobachten können, dass ein Löwenmännchen eine solche Gelegenheit ausnutzen wollte. In diesem Fall war eine Oryx Antilope sehr unvorsichtig und kam einem
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Die Kalahari ist sicherlich nicht die erste Wahl wenn es um Leopardensichtungen geht, auch wenn es ca. 250 dieser Tiere im Transfrontier Park gibt. Meiner Erfahrung nach sind Leoparden in der Kalahari meist etwas scheuer und anders als z.B. in den bekannten Gebieten in Ostafrika (wo die erste Anlaufstelle z.B. morgens die Galeriewälder am Talek River sind) weiß man auch nie so genau, wo sie sich gerade aufhalten. Dieses Jahr hatte ich (zumindest mit Sichtungen) relativ viel Glück, da ich Leopard
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Diese Oryxantilope fiel uns auf, weil sie, wie wir danach erfuhren, einer für die Art üblichen Gewohnheit folgte und auf einem Stein kaute. Augenfällig ist aber vor allem der vom Gaumen her oberhalb des rechten Nasenlochs perforierende Dorn. Zum Glück reizlose Wundverhältnisse, wie der Chirurg sagen würde. Vorerst die letzte Aufnahme aus der Kalahari - in hartem Licht für Thomas H. . Wer mehr will, kann sich auf meiner Website tummeln. Ich will das Forum ja nicht total zumüllen.
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Vier junge Geparden halten für ein paar Minuten inne, bevor sie ihrer Mutter weiter auf dem Weg durch das Nossob-Bett folgen. Kgalagadi August 2016
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Gepardin in der Kalahari, August 2016
...der 5 Löwenjungen wurde von seiner Mutter nach Rückkehr von der Wasserstelle in Augenschein genommen. Kgalagadi 8 / 2016
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...ist oft fatal für junge Geparden. Doch ihr Interesse an der großen Gruppe Springböcke und dem Verhalten der Mutter war hier zu groß. Kgalagadi 8/2016
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Ein junger Gepard läuft in einen Spot Nachmittagslicht, als er seiner Mutter auf dem Weg zu einer großen Gruppe Springböcke folgt. Kgalagadi im August 2016
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...-vögel haben nicht annähernd einen so schönen Schlangenhals wie dieses Aushängeschild der Kalahari. Bei der Futtersuche wirbelte dieses Straußenmännchen - oder sagt man Hahn? - ein wenig Staub auf, nur um das schöne Licht noch ein wenig mehr zur Geltung zu bringen. Netter Vogel. Und wie ich festgestellt habe bislang hier im Forum sträflich vernachlässigt. Wildlife, Kgalagadi, August 2016
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...für den frechsten der fünf jungen Löwen, der auch schon einen Schmiss unter dem rechten Auge hatte. Kgalagadi Wildlife RSA August 2016
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Letzten Herbst, im südafrikanischen Frühling, waren wir zum zweiten Mal im Kgalagadi Transfrontier Park. Auf der Pad in der Nähe des Mata Mata Restcamps gab es bei Sonnenaufgang einige Stellen mit tollem Gegenlicht. Dieser Springbock machte mir den Gefallen mit seiner Hüpfeinlage ein wenig Staub aufzuwirbeln.
Löwen kann jeder ... daher mal ein etwas seltenerer Bewohner des südlichen Afrikas. Mittlerweile finde ich die regelmäßig. Die hier habe ich im Augenwinkel gesehen, als ich mit dem Auto vorbeifuhr. Die Schwierigkeit ist eigentlich immer das zurücksetzen. Es ist immer besser, wenn man sie rechtzeitig sieht und dann ausrollt, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass sie meistens abhauen, wenn man rückwärts zurück kommt. Hier hat es zum Glück hingehauen, für eine Wildkatze war die recht entspannt
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Zitat: Auch wenn Löwen scheinbar faul in der Sonne dösen, sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass sich die Situation im Bruchteil einer Sekunde ändern kann. Kalahari Löwen sagt man generell ein größeres Aggressionspotential nach und 5 Meter sind für einen Löwen einen Katzensprung, so dass auch ein Prankenhieb durchs offene Fahrerfenster böse enden könnte. Zitatende Das ist so nicht richtig. Die “Kalahari-Löwen” gibt es nicht. Genetisch sind die Löwen im Kgalagadi mit denen der Zentralkalah
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Die “Kalahari-Löwen” gibt es nicht. Genetisch sind die Löwen im Kgalagadi mit denen der Zentralkalahari identisch. Die Verhaltensweisen/Lebensumstände sind sehr verschieden. Ruhende Löwen sind der höchste Grad an Inaktivität. Von ihnen geht keinerlei Risiko aus. Kein Löwe wird plötzlich aufspringen. Aggressionen laufen nach bestimmten Verhaltensmustern ab. Wenn Du eine Katze hast, beobachte sie, wenn sie etwas erlegen will. Der wichtigste Indikator ist der Schwanz. Zwischen den Farmern und den L
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Hallo zusammen Das Bild wurde in der Kalahari aufgenommen. Ich hoffe, die Welpen gefallen euch. Grüsse aus der Schweiz Heini
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Ein weiteres Bild aus der Serie des "Staussen-Killers" - beeindruckende Beisser (etwas gelb...). Mit der Zunge schnalzen oder die Zähne fletschen tat er immer wieder. Nach seinen diversen Mahlzeiten störte ihn ständig was, Federn, Fleischreste... Diese doch close-up Aufnahme zeigt, wie gewaltig diese Reisser sind. Hoffentlich sagt euch dieses Halb-Porträt etwas. Roger
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Hier eher mal einen etwas spezielleren Sight. Normalerweise sind es Gnus, Böcke oder Zebras, die den Löwen zum Opfer fallen, zur Abwechslung war es einmal ein Strauss (liebe Vogelliebhaber, sorry). Dieser Einzelgänger Löwe nagte 2-3 Tage an diesem Strauss, war prall voll und bewegte sich "nie" (fotografisch langweilig...). Er war völlig relaxt. Auf blutigere Bilder und Nahaufnahmen einzustellen verzichte ich. Diese Aufnahme war im Kgalagadi. Als Naturdoku und Austausch gemeint.
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Aufnahme ist entstanden 2008 im Kgalagadi Transfronrier NP in Südafrika.
Diesen jungen Gaukler konnte ich im Kgalagadi TFP aus dem fahrenden Auto fotografieren.
Von diesen Giraffen habe ich schon einmal Bilder reingestellt. Sie befanden sich auf dem Weg zum Wasserloch und stiegen eine kleine Düne hinab. Dabei beobachteten sie ihre Umgebung ganz genau.
ist der junge Löwe schon mal, jetzt muss er noch lernen den Kopf weiter nach unten zu halten, damit er nicht gesehen wird.
Am Abend zuvor haben sich an diesem Springbockkadaver ein paar halbstarke Löwenmännchen vergnügt. Am nächsten Morgen waren die Löwen verschwunden und plötzlich tauchte dieser Schabrackenschakal auf. Sehr zielstrebig nahm er sich die Reste des Springbockes vor und ging sehr energisch zur Sache, um keine Zeit zu verlieren. Besonders gefiel mir der Blick des Schakals! Ich hoffe, so ein Bild darf man hier auch zeigen!?!
Diese Bild entstand auch am Wasserloch, an dem wir gewartet haben. Eine Herde Giraffen kam über die Dünnen zur Wasserstelle. Diese beiden suchten sich den schwierigsten und steilsten Weg aus. Sie mussten den Schotterhügel hinablaufen und darauf achten nicht zu fallen. Dabei machten sie den Eindruck, als ob sie ein wenig schlecht gucken konnten.
Diesen Leoparden konnten wir am frühen Morgen kurz nach der Ausfahrt aus dem Camp sehen. Er lief direkt auf das Wasserloch zu und ich hatte meine Fotoausrüstung noch nicht aus dem Rucksack geholt. Das passiert mir nie wieder!!!
Dieser Giraffenbulle tauchte am Abend plötzlich hinter den Dünen mit drei weiteren Giraffen auf, um die Wasserstelle aufzusuchen, in dessen Nähe wir warteten. Als sie uns im Auto bemerkten, machten sie einen kleinen Schlenker um uns herum. Dabei entstand dieses Bild.
Diesen jungen Geparden konnten wir am Abend beim Spielen mit seiner Mutter beobachten. Die Gepardin trägt einen Sender, denn sie ist Teil eines Forschungsprojektes (Cheetah Project) in der Kalahari. Sie kann sich frei bewegen und ihre Routen werden von den Forschern analysiert.
Hier noch ein weiteres Bild von unseren Erdmännchen aus der Kalahari. Diese kleinen, flinken Tiere machen es einem nicht einfach, da sie unentwegt auf Futtersuche sind. Nur der Aufpasser mustert immer ruhig die Umgebung und setzt sich auch schon mal hin, wenn es zu langweilig wird.
Mal ein ganz anderes Bild von mir. Eine der typischen Landschaften in der Kalahari (KTP). Die roten Dünen sind ein typisches Markenzeichen dieser Region. Aufgenommen wurde dieses Landschaftsbild Ende November (vor dem ersten Regen) im Auob Flusstal im Kgalgadi Transfrontier Park (Südafrika) um 16:55 Uhr.
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Diese Erdmännchen konnten wir bei unserem vorletzten Trip in die Kalahari beobachten. Leider kam am Abend die Sonne direkt von vorne und so blieben nur die Gegenlichtaufnahmen, die mir einige Schwieigkeiten machten. Wenigstens haben sie bei diesem Bild aber mal für einige Sekunden still gehalten
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Mit großen Erwartungen sind wir in den Kgalagadi Transfrontier NP. gefahren. Großkatzen, die mich immer sehr faszinieren sollten hier besonders gut zu beobachten sein. Von all diesen Tieren haben wir nur sehr wenige zu sehen bekommen. Ein toller Ausgleich war da dann eine kleine Gruppe von Schrabackenschakalen, die sehr ausgelassen spielten und das Leben genossen.
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Diesen kleinen Kapfuchs haben wir im letzten Abendlicht in der Kalahari gesehen. Leider war schon der Schatten von den Dünen über den Bau gezogen, als sie sich endlich zeigten!
... hat auch viele Flöhe!?! Diesen Kapfuchs konnten wir im letzten Abendlicht in der Kalahari vor seinem Bau fotografieren. Immer wieder mußte er sich kratzen, da er anscheinend sehr viel Flöhe hatte.
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Kgalagadi Transfrontier NP, Südafrika. Die Art ist durch Vermischung mit Hauskatzen gefährdet. Die Verwaltung versucht zu regulieren.Diese Aufnahme entstand etwa 30 km von der nächsten Siedlung entfernt.
im Kgalagadi Transfrontier NP in Südafrika.Die Tränken liegen im Tal des trockenen Nossob Flusses. Hierher müssen alle Tiere kommen, egal wie gross die Gefahr ist.

Verwandte Schlüsselwörter