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Statt Bären gab es in Finnland sehr neugierige Eichhörnchen.
Bild des Tages [2018-12-10]
Mein größtes fotografisches Projekt der letzten 2 Jahre sind die Eichhörnchen in der Nähe meines Wohnortes. Die Tiere haben sich noch eine natürliche Scheu gegenüber Menschen bewahrt, meine Anwesenheit sind sie aber inzwischen gewohnt und so konnte ich einige natürliche Verhaltensweisen von den Kobolden des Waldes dokumentieren. So z.B. beim Schlemmen von Fliegenpilzen, bei ihren Verfolgungsjagden baumrauf und baumrunter, beim Ernten und Verstecken von Früchten, beim Wiederaufsuchen der Nüsse im
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Hier noch mal eines an gleicher Stelle aufgenommen. Vielleicht ja gar das selbe!
Dieser vorwitzige kleine Racker war so schnell heran, dass ich kaum noch Zeit hatte abzudrücken. Er kam mir tatsächlich auf den Arm und schaute ob ich nicht etwas adäquates hätte. Es geschah letztes Jahr in Hannover im Berggarten am Mammutbaum.
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Jetzt im Herbst legt das Eichhörnchen seinen Wintervorrat an.
Eichhörnchen an einer Futterstelle für Singvögel.
Diesen eifrigen Kerl ständig im Herbstlaub zu beobachten ist nicht immer so einfach, hier hat er etwas entdeckt und ist bereit für den Sprung! Gruß Joachim
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Ja, das gibt es auch noch in dieser Jahreszeit. Den kleinen Flitzer konnte ich beobachten, wie er sich sein Nest hoch oben in einer Kiefer ausgepolstert hat! Hier sieht man wie voll sein Mundwerk ist! Gruß Joachim
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Ich weiss, man soll Tiere nicht vermenschlichen aber bei diesem Eichhörnchen will mir das einfach nicht gelingen. Als ich im Alpstein auf den Steinadler wartete, besuchte mich dieser Kobold und so wie er dreinschaute, interessierte ihn wohl diese runde Höhle, die könnte ja eventuell für den Wintervorrat passen. Ich weiss, nicht freigestellt, "Sonne-Schatten-Mischmasch" und und und.... Aber dieser interessierte Blick und diese Haltung der kleinen "Händchen", das muss ich euch
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...kann auch entzücken. Oder eher doch nicht? In dieses Bild bin ich verliebt - und dennoch sehr unsicher. Letzteres ist ja nicht neu Es gibt nur dieses eine Bild. Das Hörnchen war mit irgendetwas beschäftigt und kurz nach der Aufnahme nach hinten verschwunden. Was meint ihr dazu? Für eure Meinungen wäre ich sehr dankbar. Liebe Grüße Reinhold
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16. Platz Tierbild des Monats November 2018
Bild des Tages [2018-11-25]
Im letzten Winter hatte ich regen Besuch von den Eichhörnchen an der Winterfütterung. In diesem Herbst ist es momentan sehr ruhig. Die Natur bietet scheinbar noch genug Nahrung.
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Eichhörnchen beim Verzehr einer Haselnuss.
Dieses Eichhörnchen war vermutlich auf der Suche nach möglichem Wintervorrat, als es mir vor die Linse kam. Ich nahm die Möglichkeit gerne wahr Liebe Grüße Reinhold
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An dem Tag hatte ich mal ein Canon 300mm 2,8 zur Verfügung. Tolles Objektiv. Habe es ungern zurück gegeben Hatte die Kamera mit objektiv auf meinem Handrücken aufgelegt.
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Ein kleines Eichhörnchen bei der Arbeit entdeckt.
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...lautet irgendeine Kindergeschichte, an die ich mich noch erinnere. Jedenfalls muss ich immer an "Puschel" denken, wenn ich diese putzigen Gesellen beobachten kann. Dieses habe ich am Sonntag anlässlich eines Besuches in den Rheinauen gesehen, es wühlte fleißig am und im Boden herum. Sicherlich ist das kein Top Bild, dazu waren die Lichtverhältnisse zu schlecht unter dem Gestrüpp, und viel Zeit blieb auch nicht bei diesem flinken Gesellen. Dieser Schnappschuss gefiel mir aber ganz gu
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Zwei große Walnussbäume trugen trotz oder gerade wegen dieses Supersommers reichlich Früchte. Die Eichhörnchen hatten viel zu tun die üppige Ernte einzufahren. Den Großteil der Nüsse konnten sie gar nicht alle gleich verzehren und so wurden sie per Luftfracht in den angrenzenden Wald gebracht und dort für schlechte Zeiten vergraben. Damit die großen Nüsse sicher durch die Luft transportiert werden konnten, ritzte das Hörnchen mit seinen scharfen Zähnen eine Ritze in die Frucht, hakte darin den U
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Beim ersten ganztägigen Ansitz war ja gar nichts los mit Aufnahmen von Rotwild. So ist das in den Bergen wo dazu auch noch hoher Jagddruck herrscht. Immerhin konnte ich an diesem Tag etwa 10 Fotos von diesem Eichhörnchen und zwei Bilder vom Hermelin machen.
Heute war ich mal wieder mit der Kamera unterwegs. Nachdem wir schon auf unseren Spaziergängen mit den Hunden einige Male Eichhörnchen gesehen hatten, konnte ich ein Weibchen fotografieren. Sie war sehr geduldig und hat ziemlich lange still gehalten. Ich hoffe, das Bild gefällt euch. VG Laura
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Serie mit 5 Bildern
Eichhörnchen
So wie die Menschen sind auch die Eichhörnchen um diese Zeit mit der Ernte beschäftigt. Schon bei Sonnenaufgang kann man sie auf dem alten Wallnussbaum beobachten, wo sie eine Nuss nach der anderen abbeißen, die grüne Umhüllung entfernen und dann im Waldboden vergraben. Sie legen regelrechte Depots für die entbehrungsreiche Jahreszeit an, denn einen Winterspeck wie z.B. die Murmeltiere können sie sich nicht anfressen.
Dieses Eichhörnchen war fleissig dabei, einen Wintervorrat anzulegen bzw. anzufressen.
Beim Warten auf etwas "Größeres" schaute es mir über die Schulter. Ich durfte mich sogar umdrehen und ein paar Fotos machen. Meine Warterei wurde ihm aber schnell langweilig und es verschwand wieder im Wald.
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Dieses Jahr hat unser Walnussbaum sehr gut getragen. Zum ernten hatten wir viele Erntehelfer, die allerdings auf eigene Rechnung arbeiteten. weitere Bilder der fleisigen Eichhörnchen auf http://woerrlein-naturfoto.de/wordpress/10077/erntehelfer/
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Nur ein paar Mal hatte ich den Aufhellblitz, immer mit einer reduzierten Intensität, in der Naturfotografie eingesetzt.
Ja die kleinen Racker, überhaupt nicht Neugierig und Frech Ein Bild das mir gerade beim durchforsten der Festplatte aufgefallen ist.
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Die Eichhörnchen haben mir die letzten Monate sehr viel Freude bereitet, für die heißen Tage habe ich ihnen eine kleine Sommerbar im Wald eingerichtet, die sie gerne annehmen. Den dazugehörigen Sonnenschirm zur Bar stellen sie mit ihrem Multifunktionsschwanz selber auf. Den buschigen Schwanz verdanken sie übrigens auch ihren Namen "Sciurdae", was soviel bedeutet wie "Schattenspendender Schwanz", sie setzen ihn auch zum Weitspringen und Klettern ähnlich wie eine Lenk - oder Ba
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Serie mit 20 Bildern
Eichhörnchen in einem Wald im Illertal fotografiert
...Nachbars Kater sehr geschwind
Diese kleine Dame besucht regelmäßig meine im Wald angelegte Wasserstelle und lässt sich nebenbei ganz entspannt ablichten.
herrschten im Bergwald. Sie gaben mir echt zu schaffen. Trotzdem versuchte ich eine schöne Bildkomposition Eichhörnchen mit Tannzapfen zu gestalten. Ich hoffe sehr, dass euch mein Bild gefällt. Es grüsst euch Bettina
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Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit vertreibst du deinen ganzen Sorgen Kram und wenn du stets gemütlich bist und etwas Appetitliches isst Dann nimm es dir egal woher es kam. (aus dem Dschungelbuch) Allen ein gemütliches, sonniges Sommerwochenende !
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Die anhaltende Trockenheit ist furchtbar, das Luch ist ausgetrocknet. Deshalb habe ich an meiner Ansitzhütte die Wasserstelle aktiviert. Es ist die einzige in der näheren Umgebung und wird vor allem von den verschiedensten Vögeln liebend gern angenommen. Ihnen beim Baden und Trinken zuzuschauen, ist eine wahre Freude. Aber auch andere Waldbewohner laben sich an dem kühlen Nass, wie dieses Eichhörnchen. Die Wasserstelle wird täglich mit Frischwasser versorgt. Als Dank dafür posiert die kleine Dam
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Diese wirkungsvolle Regel gegen die derzeitige Sommerhitze wenden auch die Eichhörnchen an. Die Waldbar im Illertal wird von mir jeden Morgen mit frischem Wasser gefüllt. Für den Sonnenschutz sorgt der buschige Schwanz der Hörnchen, den sie auch als Sonnensegel ausbreiten können.
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A echta Bayer mog hoid Knedl, aa wenn er (oda sie) bloß a Oachkatzl is und de Knedl Meisnknedl san. Auf (Hoch-)Deutsch: Ein echter Bayer liebt eben Knödel, auch wenn er (oder sie) nur ein Eichhörnchen ist und es sich um Meisenknödel handelt. Dieses Eichhörnchen besucht - wie auch sein roter "Kollege", jedoch meist jeder einzeln für sich - so gut wie täglich meinen Garten. Meist holen sie sich was am Futterhäuschen, das da noch hinter dem Haus in einer Ecke steht. Da werden die lustigst
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Hallo, diesmal möchte ich euch ein Eichhörnchen, was ich Anfang dieses Jahres fotografiert habe, zeigen. Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche! Liebe Grüße, Izabela
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Das Eichhörnchen fühlt sich beim Essen beobachtet und kann es nicht so ganz glauben, in welcher aufdringlicher Weise (Tamron 150-600mm) ich seine Privatsphäre störe.
Da ich hier länger nicht aktiv war, mal ein Foto aus dem Archiv
Am bekannten Eichhörnchenweg in Arosa denkt man es sei ganz leicht die quirligen Hörnchen zu erwischen. Klar man kommt mit vielen Bildern nachhause aber wirklich gut sind meist nur wenige.
vor dem Fotografen. Irgendwie hat er mich entdeckt und ich konnte noch im letzten Moment draufhalten.
Auf unserem Waldgrundstück scheinen sich im Moment ein rotes und ein schwarzes Eichhörnchen wohl zu fühlen. Es sind scheue Waldeichhörnchen die nicht an Menschen gewöhnt sind und lange sichern ehe sie sich über eine kleine Lichtung wagen. Leider waren die Lichtverhältnisse sehr ungünstig.
3. Platz Tierbild des Monats Mai 2018
Bild des Tages [2018-05-07]
Im eleganten Flugstil springt das Eichhörnchen durch den Wald. Das morgendlichen Gegenlicht durchleuchtet regelrecht den roten Pelz, damit auch die Vorderseite eine Prise Sonnenlicht abbekommt habe ich zusätzlich noch einen Reflektor eingesetzt.
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Dieses Eichhörnchen konnte ich beim Baum hoch und runter rennen beobachten. Toll, wie spielend sie das machen. LG Kerstin
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Hatte in unserem kleinem Waldstück einen Eimer voll aufgefegter Baumhasel zur Winterfütterung gekippt. Bis heute lagen sie unangetastet neben einer Kiefer. Durch Zufall entdeckte ich heute das Eichhörnchen was jede Nuss prüfte ob noch genießbar. Alle Guten wurden sofort im Umkreis von 20m vergraben. Habe anschließend die liegen gebliebenen überprüft, alle waren taub oder schlecht. Die Eichhörnchen müssen von außen erkennen was genießbar ist. War zwar nun eine verspätete Winterfütterung, habe mic
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In der Form eines Schüsselloches drang nur ein Hauch von Licht im dunklen Fichtenwald zum Eichhörnchen vor.
und die Kamera war sofort im Anschlag,was ich als "Jagdmethode" sowieso bevorzuge. Das Hörnchen mußte einen Leckerbissen in den Pfötchen haben,denn 3m Abstand zu mir reichten nicht zur Flucht.Wildlife.
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...was das Wetter macht ? und wo der Fotograf die Osternüsschen versteckt hat ? viel Freude beim verstecken und suchen der Ostereier und allen ein frohes Osterfest !
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Hallo Erster fotografischer Nachweis des europäischen Vampirhörnchens (Sciurus vulgaris - spec.sanguis ) Die Gefährlichkeit für den Menschen ist noch nicht ausführlich geklärt ! Frohe Ostern ,und lasst euch nicht beißen! LG Frank
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sind Eichhörnchen immer. Hier ein unbeschnittenes Bild das mir bei der Vogelpirsch kurz Pose stand. Hoffe es gefällt Es grüsst euch Robert und wünscht gleichzeitig frohe Ostern
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