... mit Eisvogel. Der Eisvogel hatte einige Mühe, diesen für seine Verhältnisse großen Flussbarsch, ausgestattet mit harten Strahlen, vor allem in der ersten Rückenflosse, und rauen Kammschuppen, zu töten und zu schlucken.
Eisvögel sind hier im Forum ja schon fast 500x vorgestellt worden. Die überwiegende Mehrheit der Bilder zeigt den Eisvogel fast formatfüllend mit mehr oder weniger sterilem Hintergrund auf einer meist speziell für ihn aufgestellten Sitzwarte. Hier mal ein Bild, das von diesen Bildern abweicht:
- nicht formatfüllend
- Schilfhalm als natürliche Sitzwarte
- nicht angelockt
- Schilfgürtel im Hintergrund noch erkennbar
Vielleicht gefällt er euch ja so auch!
Nun also doch, nach einer Visite vor einigen Wochen ist er nun wieder an meinem Gartenteich zurückgekehrt.Meine Goldfische und Moderlischen scheinen Ihm zu schmecken.
Konnte nun auch mal die Szene auf Chip bannen, die zeigt wie die Jungvögel vom Eisvogel Weibchen energisch aus dem Revier vertrieben werden. Diese Gestik und die aggresiven Laute dabei sind schon beeindruckend.
Hier ist der Eisvogel mal auf einer natürlichen Sitzwarte, einem Birkenzweig, zu sehen. Die langsam sich färbenden Bäume im Hintergrund, manchem vielleicht zu unruhig, sollen auch einen Eindruck der Jahreszeit andeuten.
(Aus einer Ansitzhütte bei einem Teich fotografiert- beeinflusste Natur oder nicht? Nach den letzten Diskussionen weiß man kaum noch, sich zu entscheiden.- Ins Motiv eingegriffen habe ich nicht.)
Diesen Eisvogel erwischte ich im Nachmittagslicht des vergangenen Winters. Da ich diese Stelle erst wenige Tage zuvor entdeckt hatte, freute ich mich besonders über die attraktive Ansitzstelle des Eisvogels. Er flog diesen Halm immer wieder an, nachdem er kleinste Fische (Stichlinge) erjagt hatte, und verschlang die Beute sofort. Nur die etwas größeren Fische nahm er mit auf einen dickeren Ast, um sie zunächst k.o. zu schlagen.
Dies ist mein erstes Bild, welches ich im Forum hochlade. Ich weiß, es gibt viele Eisvogelbilder, ich hoffe, ich langweile nicht.
Diesen jungen Eisvogel habe ich vor 3 Wochen bei schon etwas zu hartem Licht nach mehrmaligem erfolglosen Ansitzen endlich erwischt - er saß nur 3-4 m entfernt.
Obwohl es hier im Forum bereits unheimlich viele Eisvogelbilder gibt, stelle
ich dieses auch noch dazu. Zum ersten Mal hatte ich heute das Glück, dieses
Eisvogelweibchen ganz aus der Nähe fotografieren zu können. Hier sind
Eisvögel ein sehr beliebtes Motiv und vielleicht nicht ganz so häufig
wie in Deutschland.
Saludos,
Marion
Nun habe ich einwenig die EBV eingesetzt, stärker nachgeschärft, und den Kontrast erhöht. Was sagt die Gemeinde dazu? Bin für weitere Vorschläge und Anregungen offen!!!
Ich wünsche Euch fröhliches Betrachten und mir viel konstruktive Kritik.
Gruß
Christoph
Wie bereits hier und da gesagt, ich mag diese Vögel. Für mich als Anfänger ein sehr gutes Übungsobjekt und die Bilder lassen sich sehen - da ist richtig Farbe drauf ;o). Dieses kleine Ding hat die Geli vollgesch..... und sich zwischenzeitlich auf dem Tarnzelt gemütlig gemacht.
So macht Naturfotografie Spaß!!!
Ich wünsche Euch fröhliches Betrachten und mir viel Kritik an diesem Bild (negativ wie positiv).
Gruß
Christoph
Hallo liebe Forumskollegen,
Ich hab vor einiger Zeit ein Pärchen Eisvögel an einem Bach in meiner Nachbargemeinde entdeckt. Leider hab ich sie bislang nur über die Wasseroberfläche flitzen gesehen und konnte noch nicht ausmachen, wo sie für gewöhnlich für ihre "Fischsprünge" sitzen.
Nachdem der Bach mehr als 4km lang und teilweise dicht verwachsen ist, weiß ich jetzt nicht so recht, wie ich weiter vorgehen soll, ohne die beiden zu verschrecken.
Was macht ihr gewöhnlich in so einem Fall
Nach längere Zeit mal wieder ein Bild von mir. "Leider" nur ein Eisvogel! Aber was mich im besonderen als Biologe interessiert hat, ob entlang der Donau, flussabwärts meiner Heimatstadt Linz und vorallem kurz nach dem Industriegebiet der VOEST, die Wasserqualität gut genug ist für Eisvögel. Hier die Antwort. Ein 5 minütiger Besuch reichte um das erste Eisvogel Weibchen auzumachen. Bild ist von ca. 16:00, also gerade mal 1,5 h alt.
und im Gegenlicht sah ich ihn oft, während sie viel aufmerksamer war und den Ast nur selten anflog.
Mal sehen, wie die Eisis über den Winter kommen...
Aber noch ist ja Sommer, wie ein Blick aus dem Fenser bestätigt. )
Beeinflusste Natur: Ast ausgetauscht
Viele Grüße
Oli
Als wiener Naturfotograf ist man in der glücklichen Lage, sich innerhalb einer Autostunde ins Paradies, - sei es Thaya-, March-, Donauauen oder Seewinkel - begeben zu können.
Deshalb kam es für den Adi (Rosenstingl) und mich (-wir sind quasi ein Team, so wie Robert und Edi-) nie in Frage, sich den Eisi zu "kaufen", wie es manche hier im Forum tun (müssen).
Die gezeigte Aufnahme entstand während eines 30-stündigen Ansitzes in den Marchauen, wobei sich die eigentliche Action in 23 Minute
Es ist immer wieder spannend die Reaktionen der Eisvögel zu beobachten, wenn ein anderer Eisvogel in die Nähe kommt... hier ein Beispiel dieses Flügelrüttelns...
Heute hatten die Eisvögel wohl auch etwas Sonntag (am Sonntag sollst du ruhen?), jeweils fast eine Stunde liessen sie mit Futter auf sich warten, doch dafür gabs dann jeweils ein prächtiges Stück!
Der noch junge Eisvogel ist nun seit bereits 3 Wochen im Brutgebiet seiner wohl Eltern..., interessanterweise testete dieser jedoch gleich ein Meter vor meinem Tarnschal die Härte der Brutwand, plant der etwa schon für 2009?
Hier noch der männliche Eisvogel, der wieder einmal bedeutetend zutraulicher war als das Weibchen, welches ich bei der Brutablösung kaum zu Gesicht bekam.
Nachdem die erste Brut die Röhre verlassen hat, hat sich hier ein neues Paar gefunden.
Kopulationen konnte ich beobachten und fotografieren (…die fanden leider in einem Gebüsch statt, was einen freien Blick verhinderte…). Diese Balzfütterung erfolgte in der Nähe der Brutröhre. Das Weibchen hatte sich vorher schon einige Zeit in der Röhre aufgehalten, vielleicht auch schon gelegt. Da erschien das Männchen und pfiff. Das Weibchen kam heraus, zitterte wie ein Jungvogel, der gefüttert werden will. D
Diese Dame kam uns ganz nah... es war wohl das Geräusch des Stangenantriebs beim Sigma Objektiv was sie interessierte. Leider stört der helle Binsenhalm im Hintergrund!
Im letzten Monat widmete ich meine Fotografie voll und ganz dem Schönsten in der Natur, nein, nicht den Eisvögeln, nein, meinem frischgeborenen Sohn Silas. Doch vorgestern konnte ich es nicht lassen und musste trotzdem mal schauen, was meine Eisvögel dieses Jahr so machen. Ein Brutpaar und dieser hübsche noch eher junger Eisvogel boten mir ihren Anblick. Leider war dieser dann aber auch der einzig, welcher mir vor die Linse sass und dies um 06.45 Uhr bei dementsprechend wenig Licht, trotzdem ist
wieder wird die Brutröhre geputzt.
Die erste Brut ist raus und die zweite wird vorbereitet.
Komischer Weise habe ich nur einen Jungvogel der ersten Brut entdecken können. Nur ein Jungvogel wäre recht ungewöhnlich!
... um 05:37 im Morgennebel fotografiert
... als ich sah, daß er immer von den Flußsteinen versuchte in die Fluten zu stürzen (meistens ging es schief), habe ich ihm diesen Ast als Ansitzwarte angeboten - und zu meiner Freude hat er diesen voll angenommen
Sicherlich schon millionenfach fotografiert, aber für mich ist es jedesmal die pure Höchstspannung ihn wieder zu entdecken, seine Ansitzwarte zu erkunden und nah genug an ihn ran zu kommen. Sogenannte angebotene "Möglichkeiten" der Eisvogel- Fotografie sind nicht mein Ding - lieber Stunden oder Tage suchen und finden: das ist das wirkliche Erlebnis !
... morgens um 05:14 fotografiert, der Flußnebel tat das seinige dazu um den HG weich zu gestalten ...
Diesen jungen Eisvogel beobachten wir schon mehrere Wochen. er ist nicht besonders erfolgreich beim Fischen. Aber er lernt ja noch. Ein erwachsendes Weibchen (rote Füße und rot-schwarzer Unterschabel) kommt auch ab und an mal vorbei. Bisher leider immer zu weit weg zum Fotografieren.
Ich hoffe das Bild gefällt und über Kommentare würde ich mich freuen.
VG
Frank
hat einmal Glück!Für Makro's sieht es bei Mir an der Ruhr z.Zt eher schwierig aus.Die Sonne die schnell die Felder erhellt macht es einem nicht leicht u so ist die Insektenwelt schon sehr früh recht agil.Unter einer Weide beobachtete Ich das geschäftige Treiben der Großlibellen.Als Ich es 2-3 mal platschen hörte,drehte Ich mich in Richtung des Geräusches.Und da saß er~~~Im wirren Geäst hockte u beobachtete er seine Umgebung.Ich hatte sogar Zeit mein 300er aufzuschrauben,um so auf dem Knie gestüt
wird ausdauernd nach Bad gereinigt. Beim Verlassen der Brutröhre besonders intensiv. Innerhalb der Brutröhre gelten die Eisvögel nicht gerade als reinlich und auf das Wegbringen der Exkremente wartet man hier vergebens. Bei 3-4 Jungen und Fütterung fast rund um die Uhr sammelt sich sicher schon Einiges an! Richtig geputzt wird erst wieder, wenn die Jungen flügge sind und die Brutröhre erneut gebraucht werden sollte!
Aufgenommen im Mai an selben Fließ wie schon zuvor. Die Jungvögel dürften bereits über alle Berge sein. Eventuell brüten die Altvögel erneut und ziehen eine weitere Brut heran.
Hier seht ihr den männlichen Altvogel.
Die Aufnahme wurde in natürlicher Umgebung gemacht, der Ast ist sein natürlicher Ansitz und wurde nicht hin zugesteckt !
Vielleicht ist das mein letztes Eisvogelbild bis zum Herbst. Mal sehen wann ich sie wieder treffe ;)
Viele Grüße, Jakob
Nach ner langen Abstinenz vom Forum durch verschiedene Sachen (3 Wochen Polen, 6 Wochen Laptop kaputt) hier mal wieder ein Bild von mir. Es ist ein Eisvogel aus unserem Naturpark Feldberger Seenlandschaft, der jetzt wahrscheinlich schon seine Jungen füttert (ich muss nochmal hin und gucken).
Weitere Bilder werden folgen...
das erste Paar hat seine Jungen erfolgreich aufgezogen.
Am Donnerstag war ich noch schauen und Alles lief wie gewohnt, das Männchen kam regelmäßig füttern. Am Samstag Morgen war keiner mehr von den Vögel da, innerhalb eines Tages sind sie nun Knall auf Fall auf und davon.
Der See ist recht groß und so stehen die Chancen eher schlecht, sie nochmal zusammen anzutreffen, obwohl die Fütterung immer sehr lautstark ducrhgeführt wird. Also Ohren auf!!
Endlich, nach langer langer Beobachtung war auch mir ein Bild mit Beute im Schnabel gegönnt. Es hat viele Tage des Sitzens, studierens der Ansitze und aussuchen der Beobachtungsorte gekostet.
Es gab eine Menge Bilder, doch nicht ein einziges mit seiner Beute. Bis gestern abend!
Das Foto ist Halbformat füllend und aus 5 Metern aufgenommen. Der Ansitz ist sein natürlicher Ast und wurde nicht drapiert.
Keinerlei EBV , außer Beschnitt
Viel Spass beim betrachten.
unverhofft und viel zu schnell ging diesmal Alles!
Plötzlich saßen beide Geschlechter vor mir und die lang erwartetet Szene lief in 2 Sekunden ab. Keine Zeit für irendwelche Veränderungen an der Einstellung, auch war ich zu nah ran (was für ein Hohn - Fullframe) und so ist das Weibchen nur halb abgebildet! Auch das Licht und der Schärfepunkt ist für für einen der beiden Vögel nicht ideal!
Seht es als Dokumentation einer ansehens- und erlebenswerten Verhaltensweise im Vogelreich!
Wen fotografiert der Naturfotograf am 1.Mai und Herrentag 2008? Richtig, den männlichen Eisvogel, und zwar in einer heimelichen Frühlingsumgebung.
Leider bleiben es immer die selben Probleme, entweder es gibt zu wenig Licht, wie im Februar, oder es gibt zuviele Blätter die mir das Licht aussperren.
Naja drum bleibt es bei ISO 800 und knapp um 1/200s Verschlusszeit.
Die Geschichte des Ansitzens mit einem Tarnzelt ist dieselbige, wie bei der letzten Eisvogelgeschichte. Lediglich der Standort ist e
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