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Auch dieses Jahr durfte ich hier im Alpstein viele schöne Stunden inmitten der Fauna verbringen und konnte etliche, für meine Ansprüche, tolle Bilder nach Hause bringen. Die Murmeltiere am "Zwinglipass" bescherten mir so viele köstliche Momente während einigen Stunden, als ich inmitten einer Sippschaft lag. Diese Tiere werden nicht gefüttert und suchen meist ihre Bauten auf, wenn sich eine Gruppe Wanderer nähert. Die Beiden hier, hatten da wohl einiges auszudiskutieren, wurden sich dan
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als gesamt Massiv ist von vielen Seiten sehr fotogen. Hier fotografiert aus ca. 20 km Entfernung vom Rheintal aus. Ganz links bei genauem Hinsehen erkennt ihr vielleicht Albert Es grüsst euch Robert
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Nur ganz vorsichtig kamen die Steingeissen mit ihren Kitzen über die Kuppe um nachzusehen was da am Boden liegt. Im Gegensatz zu den Böcken sind die meisten Geissen im Alpstein recht scheu und ziehen sich bei den geringsten Bewegungen oder Lärmemissionen zurück in die sicheren steilen Hänge.
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Wieder mal war ich gezwungen, zu nehmen was so aufgetischt wurde !! Eigentlich hoffte ich gestern, als ich mich kurzfristig entschied in mein Hausbergrevier hochzusteigen, auf eine neuerliche Begegnung mit dem Steinadler oder aber wenigstens ein paar Bilder von den Gämsen schiessen zu können. Nun ja, daraus wurde nichts und so sass ich über etliche Stunden an einer Felskante und schaute den Dohlen zu, wie sie mir etliche Greife, welche auf der Jagd waren, sofort vertrieben. Die Sperber tauchten
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Die Frage im Titel gilt nicht etwa der Verfassung des Steinbockes. Ich möchte damit eher auf meinen Aktionsradius in der Fotografie hinweisen. Wie schon mehrmals erwähnt, verreise ich nicht um mein Hobby auszuüben, sondern suche am liebsten meine selbst entdeckten "Hotspots" auf und dies alle Jahre wieder. Wird das nicht langweilig ?? - Eindeutig nein, ich durfte so schon sehr viele spannende Momente erleben und meistens kam ich zu aussergewöhnlichen Bilder, zumindest für mich. Ausserd
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Sie finden einem immer als Erste wenn man sich in den Bergen irgendwo hinsetzt und den Rucksack öffnet. Meistens geht es sehr schnell und sie schiessen aus einer Richtung auf einem zu, öffnen im letzten Moment die Flügel und landen in unmittelbarer Nähe. Ich mag diese "Bettler" am Berg aber sie haben mir auch schon öfter einen, sich nähernden Steinadler vertrieben und mir so die Chance auf Bilder verunmöglicht. Sie selber sind auch nicht so einfach gut abzulichten, mit ihrem pechschwar
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Ja, hier bei uns, im Alpstein, da kommt man nur sehr schwer an die Gämsen heran. Hier betrug die Distanz an die hundert Meter und zur ungünstigen Benutzung des Konverters kam evtl. auch noch ganz leichtes Luftflimmern dazu. Zweiteres muss ich anhand der leichten Unschärfe in Betracht ziehen, da es gegen die Mittagszeit ging und es ein föhniger Dezembertag war. Da kann es dann auch dort oben auf 1700 müM schon mal an die 15 Grad warm werden. Trotz alledem freute ich mich über diese Aufnahme des w
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... stand dieser Turmfalke im Wind und schaute nach Beute im steilen Hang. Als ich im Revier der Steinadler auf 1700 müM war, unterhielten mich vier Turmfalken während der Warterei auf den König. Da der Föhn, so heisst bei uns der Südwind, blies, brauchten die kleinen Falken nicht gross zu rütteln, sondern konnten einfach so im Wind stehen. Das eröffnete mir die Möglichkeit zu dieser Aufnahme, wobei diese jedoch ein kräftiger Crop ist.
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Auf den Tag genau vor einem Jahr durfte ich einige kurze aber dafür umso schönere Momente erleben. Weder einen Schweisstropfen vom Aufstieg, die kalten Finger während dem Fotografieren oder aber auch die müden Beine während des Abstiegs, möchte ich missen. Das alles geht mir wieder durch den Kopf, wenn ich mir die paar gelungenen Fotos dieser, ach, so schönen Hühnervögel wieder ansehe. Wie gesagt, kurz war der Moment, als zwei Hähne über die Kante spazierten und sich somit in der Freistellung be
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Ich hoffe, dass ich auch dieses Jahr noch die Möglichkeit habe die Alpenschneehühner zu besuchen. Schon bald werden sie wieder völlig weiss sein. Vor elf Monaten hatte ich die Ehre, diese Henne ablichten zu dürfen, ohne das Gefühl zu haben, sie zu stressen. Über den Winter sind sie besonders gefährdet, da sie ihren Kalorienverbrauch extrem drosseln müssen. Da könnte sie schon wenig Stress das Leben kosten und dass möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Diese Henne liess mich auf gute Distanz ran u
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Heute wanderte ich mal wieder in meinem Hausbergrevier um nach den Steinadlern zu schauen. Das letzte Mal, vor etwa einem Monat, da sah ich weder das Elternpaar noch einen Jungadler und hatte schon Bedenken. Heute dachte ich auch schon wieder an einen Misserfolg und machte mir Sorgen, dass ihnen vielleicht etwas zugestossen sein könnte. Aber wie aus dem Nichts erblickte ich dieses Jungtier, gut 300 Meter entfernt zog dieses seine Kreise um an Höhe zu gewinnen. Leider kam der Adler nicht näher, s
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Ja, bei den Steinböcken heisst es schon früh, Reserven für den Winter und die harte Brunft anzulegen und so verhielt sich dieser kapitale Bock dann auch als einer seiner grössten Konkurrenten soeben der Jagd zum Opfer fiel. Er entfernte sich nach dem sehr lauten Knall mit einigen schnellen Schritten und suchte sich, etwas entfernt, einen ruhigen Platz an der Abendsonne.
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Serie mit 3 Bildern
Ende Oktober tragen die Alpenschneehühner meist schon ihr Winterkleid aber sie sind auch dann nicht immer gut auszumachen. Als ich diese drei Hähne entdeckte und bereits einige Bilder hatte, setzte ich mich auf den Gipfel und schaute ihnen aus etwa 30 Metern noch etwas zu. Solange sie sich nicht bewegten, waren sie von einigen Neuschneeflecken nicht zu unterscheiden und somit war auch klar, wieso sie sich lieber im schattigen Nordhang aufhielten und auf die wärmende Spätnachmittagssonne verzicht
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Ja, da ging es so richtig runter aber ich hatte ein recht sicheres Plätzchen, denn meine Antwort lautete ja schliesslich, nein. Schon bald strahlen sie wieder in völligem Weiss, ich kann es kaum erwarten. Diese Aufnahme machte ich auf 2370 müM, auf dem "Wildhauser Schafberg" und ich traf dort, nach einem ergebnislosen Tag, erst spät nachmittags, auf drei Hähne, welche in der Nordwand des Vorgipfels nach Futter suchten. Mit einigen tollen Bildern auf dem Chip kamen mir die 1300 steilen
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In einigen Wochen wird es sich zeigen, ob auch er mitmischen kann, im Kampf um die Damen. Jedenfalls strahlte er eine gehörige Portion an Selbstbewusstsein aus. Nur allzu gerne wäre ich da einmal mit dabei aber wenn der Winter früh eintrifft, gibt es da kein hochkommen mehr und Orte, wo ich mich per Bahn hinfahren lassen kann, ist halt nicht meins. Da warte ich lieber geduldig bis die Zeit für jene Bilder da ist und ich weiss, sie wird kommen !!
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...sind das nicht aber sie fühlen sich im Fels auch so wohl wie die beiden Extremkletterer aus Bayern. Wenn man ihnen so im Fels zuschaut, läuft es einem oft kalt den Rücken runter. Ihre Hufe mit dem harten Rand und der sehr weichen Sohle lässt sie förmlich am Fels kleben und ihr Gleichgewicht ist schlicht grossartig.
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Er wird sicherlich mitzureden versuchen, wenn dann die Kämpfe um die Geissen losgehen. Jedenfalls war er einer der Böcke, welcher sich nicht gross mit dem Verlust des alten Steinbocks beschäftigte. Er ging etwas Abseits und legte sich dort dann an die Abendsonne. Wer weiss, vielleicht träumte er auch schon von seiner aussichtsreichen Zukunft.
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Abends, wenn die langen Schatten die Ostseite des Berges in Beschlag nehmen, steigen die Steinböcke zum Grat hoch um dort die letzten wärmenden Sonnenstrahlen zu geniessen. Das lud mich förmlich ein, um noch eine letzte Aufnahme im Gegenlicht zu schiessen, bevor es dann wieder 1200 steile Höhenmeter hinunter nach Wildhaus ging.
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...wurde während des Aufstieges inne gehalten und über Minuten gab es starre Blicke nach unten. Man kann da ja vieles rein interpretieren aber für mich war es glasklar, wem diese Blicke galten. Irgend einer wird in nächster Zeit den Platz des alten Bockes ersetzen, es kommen da einige in Frage aber dieser hier, wird noch ein paar Jahre ein Mitläufer des Rudels sein und dann, wenn er die harten Winter hier oben überlebt, wer weiss, wird vielleicht er das Rudel führen.
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Da wird nicht gedrängelt, wenn es die Wände hoch geht. Als die Böcke die Felswand hochstiegen, konnte ich beobachten, wie geduldig sie miteinander umgehen, oohhh, könnten wir Menschen doch so vieles von den Tieren lernen, wären wir nur nicht von so viel Bildung eingebildet !!! Ihr Instinkt sagt ihnen wohl, dass drängeln im Fels gefährlich ist und ihre "kleineren" Hirne sind im Stande, auf diesen zu hören. Da sind weder Seminare, Kurse oder dergleichen nötig. Durch eben solche muss der
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Serie mit 10 Bildern
Ausserhalb der Brunft leben Böcke und Geissen mit ihren Kitzen getrennt. Ich besuchte ein Rudel Böcke im Alpstein und erwischte einen besonderen Tag. Ich konnte ihr Verhalten beobachten als ihr momentaner Rudelführer der Jagd zum Opfer fiel. Einerseits spannend, andererseits etwas traurig aber es öffnet die Türe für ein anderes starkes Tier um seine Gene weiterzugeben.
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...zogen sich die Böcke langsam in die Felsen zurück. Immer wieder verweilten sie, warfen oft Blicke hinunter und es schien mir als warteten sie auf ihren alten "König". Diese Beiden blickten nach oben zu anderen Rudelmitgliedern während die Abendsonne nur noch knapp über den nahen Grat schien.
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Alle welche eine actionreiche Fortsetzung bei den Steinböcken erwarteten, muss ich leider enttäuschen. Ich erwähnte den ohrenbetäubenden Knall, welcher mir doch noch tolle Bilder bescherte, doch diese sind eher traurig aber für mich trotzdem spannend. Jedes Jahr wird im Alpstein nur ein kapitaler Steinbock geschossen und um eine Überpopulation zu vermeiden noch zwei oder drei Jungtiere. Dass der kapitale Bock gerade an jenem Tag sein Leben verlieren sollte und dazu ausgerechnet einer aus jenem R
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Als ich gestern in den Alpstein wanderte um nach den Schneehühnern zu sehen, kam einmal mehr alles ganz anders. Nach 3 Stunden Aufstieg musste ich schnell feststellen, dass die Vögel nicht an ihrem angestammten Platz verweilten und ich konnte ihr markantes Knarren auch nirgends hören. Aber ein Rudel Steinböcke war da und so beschäftigte ich mich mit ihnen. Leider lagen sie einfach nur rum und sonnten sich oder nutzten den schönen Tag um ihre Reserven für den anstehenden Winter zu erhöhen. Da es
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Stammen wir etwa doch nicht von den Affen ab ???? Je länger ich den Murmeltieren zusah umso mehr stellte ich mir diese Frage. Naja, dann hätten wir statt von den Bäumen, von den Bergen herunter müssen und ich wüsste dann auch, weshalb es mich da immer wieder hochzieht !!! Ich hoffe ich nerve nicht mit diesen Szenen aber ich finde sie einfach zu köstlich.
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Wenn Murmeltiere streiten und balgen geht es sowas von menschlich zu und her. Es wird gekniffen, geschubbst und gewürgt, was das Zeug hält und wohl meistens völlig grundlos. Man kann ihnen stundenlang zusehen ohne dass es langweilig wird.
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Je mehr Zeit man sich nimmt, um bei einer Tierart zu verbringen umso mehr können sie einem immer wieder mit Neuem überraschen. Als sich die Beiden stritten, hatte ich sie zum Glück schon im Visier und als sich dann der eine drehte und über diesen Graben sprang erwischte ich ihn im besten Moment. Solche Momente sind unplanbar und so darf man nicht wegen fehlender Freistellung hadern aber dafür sind sie einfach nur echt und so was von natürlich !!! Jedenfalls lohnte sich der strenge Aufstieg und d
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Serie mit 8 Bildern
Es war ein tolles Erlebnis, inmitten einer Murmel-WG zu sitzen/liegen und auf allen Seiten stritten und balgten diese wilden Nager untereinander. Dort oben, im Alpstein (Ostschweiz) werden diese herzigen Nagetiere nicht etwa gefüttert, wie andernorts und sind somit weit weg von Handzahm. Somit konnte und wollte ich sie nicht beeinflussen und machte die Bilder in aller Natürlichkeit. Meine Anwesenheit wurde jedenfalls recht schnell akzeptiert und ich wurde praktisch nicht beachtet.
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Bild der Woche [2019-08-12]
Für einige Sekunden herrschte etwas wie Ruhe bevor die Tollerei wieder losging. Meine Freude war gross, dass ich mitten in der Murmel-WG sitzen durfte, denn die Tiere dort oben, im Alpstein sind zwar Wanderer gewohnt aber wird ihnen die Distanz zu klein, verschwinden sie schnell im Bau. Ich würde es auch nie mit füttern versuchen, denn damit würde ich meine Prinzipien brechen und ausserdem sah ich noch nie, dass sie jemand fütterte. Das Bild habe ich nicht als ND bezeichnet, da ich einen Halm, g
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Streit , Gezänke und Geschrei, das ist nicht nur unserer Spezies vorbehalten. Murmeltiere kommen uns da schon recht nah, wenn man sich die Zeit nimmt, ihnen eine Zeit lang zu zuschauen. Zu gerne hätte ich die Perspektive etwas verbessert aber in diesem Gelände ist das nicht einfach, ausser man lockt die Tiere mit Futter an den gewünschten Ort. Das entspricht aber so gar nicht meiner Vorstellung von Naturfotografie und so muss ich dann halt das Beste aus den gelieferten Situationen machen. Der Hi
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Leider hatte ich keine Möglichkeit zu einer besseren Perspektive da diese Beiden sich in einer kleinen Mulde befanden. Das Gelände dort oben ist von Hügeln übersät und die Murmeltiere tobten um mich herum, mal vorne, mal hinten. Man weiss nie wo es losgeht, manchmal hast du das Glück, dass es auf einer Anhöhe ist und die Tiere dann besser freigestellt sind. Trotz etwas schlechter Perspektive gefällt mir das Bild und wenn ihr den Titel lesen könnt, dann wisst ihr auch "wieschoo" !!!!
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Noch einmal warf mir die bildschöne Schneehuhndame einen Blick zu, bevor sie hinter der Kuppe verschwand. Sie tat mir insofern einen Gefallen, als dass ich mich dann endlich wieder bewegen durfte und so meine durchfrorenen Knochen an die bereits tief stehende Sonne bringen konnte.
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Ich hoffe, ich gehe euch nicht auf die Nerven mit weiteren Bildern dieser Alpenschneehenne. Für mich war es sehr beeindruckend mit welch karger Kost diese Hühnervögel sich dort oben ernähren. Die Henne zupfte zischen Moos und Flechten die kleinen Blättchen heraus und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese einen grossen Nährwert haben. Vor solchen Überlebenskünstlern habe ich einfach riesigen Respekt !!!!
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Dieser eher unscheinbare Vogel wird hier nicht all zu oft gezeigt und so möchte ich dieser Art auch wieder einmal einen Platz auf der Bühne schenken. Wie sein Name schon verrät, ist sein bevorzugter Lebensraum in den Bergen und somit war klar, dass er mir früher oder später mal vor die Linse geraten würde. Leider war das Licht etwas hart und die Distanz recht gross aber ihre eindeutigen Merkmale kann man gut erkennen.
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Ich hoffe, ihr nehmt mir den zweideutigen Titel nicht übel !! Ich setze mit diesem Schneehuhnbild meine Serie fort. Die hübsche Henne tat mir hier den Gefallen, dass sie sich so positionierte und ich konnte sie in komplett unscharfem Umfeld ablichten. Mir persönlich gefällt das Resultat, natürlich wäre es mit leuchtendem Hintergrund um einiges attraktiver aber wenn es nur in den Schattenhängen etwas Schnee hat, halten sich diese Hühnervögel halt dort auf, denn ihnen ist ihre Tarnung wichtiger al
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Serie mit 6 Bildern
Dieses Alpenschneehuhn rettete mir diesen Tag im Alpstein. Nach dem deftigen Aufstieg und langen Stunden der Warterei an der Kälte, hatte ich die Hoffnung einer Begegnung mit den wunderschönen Hühnervögeln schon beinahe aufgegeben. Bis ich sie entdeckte und sie meinte es so gut mit mir, dass ich mich schon fast in sie verliebte. Ihre dunklen Augen strahlen so richtig aus dem schneeweissen Gefieder.
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Dies ist die Fortsetzung der Begegnung mit der Schneehenne. Wie ihr beim letzten Bild erfahren habt, sehnte ich mir diesen Moment schlotternd herbei und dann war es endlich soweit. Die Henne ging auf Nahrungssuche und da sie von mir keine Gefahr fürchtete, spazierte sie sogar noch näher heran. Ich musste mich extrem zusammennehmen um nicht zu zittern und ich freute mich, dass jetzt nicht mehr nur meine Augen und Nase liefen, sondern auch das Huhn !! Ständig musste ich den Auslöser suchen, denn m
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Im nahenden Winter jedoch, wird das ganz anders aussehen. Dieser Steinbock war wirklich sehr entgegenkommend, während der Stunden, die ich bei ihm verbrachte, positionierte er sich immer wieder anders, wie ein Model. Dieser Platz liegt übrigens nur einen Steinwurf entfernt vom Platz meiner neuesten Aufnahmen der Schneehenne.
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Zumindest diese Alpenschneehenne. Ich fror mir den A.... ab und zitterte am ganzen Körper. Heute früh stieg ich wieder von 1100 müM hoch zum "Jöchli" auf über 2300 müM und ich musste, als ich aus dem Nebel kam, feststellen, dass da eine kalte Bise blies. Da an meinem Ziel gerade mal 0° Celsius angesagt waren, würden sich diese mit dem Wind einiges tiefer anfühlen. Nach knapp 3 Stunden stand ich dort oben und hielt sofort Ausschau nach den Hühnern, denn genau vor einem Monat traf ich do
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Serie mit 10 Bildern
Ein tolles Erlebnis war das, als ich auf über 2300 müM bei den Steinböcken lag und sie bis auf zwei Meter herankamen.
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Zwei Jahre ist es her, als ich auf dem Gipfel des "Wildhauser Schafberges" auf fast 2400 müM am späten Nachmittag drei Schneehühner entdeckte. Sie versteckten sich im sehr steilen Schattenhang welcher für mich unter keinen Umständen begehbar war. Aber sie hielten sich nur etwa zwei Meter unter dem Gipfel auf und so konnte ich sie, auf dem Bauch liegend, über die Kante ablichten. Dieser Hahn war noch im Gefiederwechsel.
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Er war der Grund, dass ich letzte Woche fünf mal die 850 Höhenmeter, hinauf in sein Reich, unter die Füsse nahm. Das erste mal nahm ich einen Arbeitskollegen mit und liess aus diesem Grunde die Kamera zu Hause. Oben angekommen erklärte ich ihm, wo der Steinadler jeweils ansitzt und über welche Kuppe er dann meistens einfliegt. Und siehe da, just in diesen Sekunden zeigt er sich zieht einen Kreis über uns, dreht sich bestens in die späte Nachmittagssonne und zieht wieder von dannen. Was für ein A
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Als ich auf etwa 20 Meter Distanz bei den Alpenschneehühnern sass, kam über die Felskuppe, zu meiner Rechten, ein Nachzügler spaziert. Natürlich drehte ich mich ganz langsam und machte ein Bild. Jetzt bemerkte mich die Henne und ich sah durch den Sucher, dass sie wahrscheinlich abfliegen wird und so kam es dann auch. Leider flog sie gleich rechts weg und so musste ich zufrieden sein, mit dieser Aufnahme von hinten.
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Da ich diese Woche Ferien habe, bin ich wieder in den Bergen unterwegs. So nahm ich mir gestern vor, die Schneehühner im Alpstein zu besuchen und das bedeutete grosser Fussmarsch. Da ich nicht wusste wo sie sich zur Zeit aufhalten, kamen gut 1500 Höhenmeter zusammen bis ich drei von ihnen zwischen den Felsen entdeckte. Eigentlich hatte ich schon aufgegeben und wollte mich auf den Rückweg machen, denn es ging noch über einen Grat und ich als "Handyloser" wollte kein Risiko eingehen. Abe
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Bei den Tieren gilt wohl keins von beidem, denn da geht es nur darum, die Gene weiter zu geben. Aber als ich mir das so ansah, dachte ich mir, das schaut aus als würde sie ihm den Vogel zeigen und sagen:" Schau nicht so auf meinen A...(llerwertesten) !!" Er denkt wohl gerade: "Wann ist doch gleich die Brunft ??" Ich hoffe ihr könnt auch ein Bisschen über dieses Bild lachen und wünsche einen schönen Abend.
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Ein Lichtblick ist es auch für mich, wenn ich sehe wie intakt die Tierwelt hier im Alpstein noch ist und das trotz viel Wandertourismus. Als ich samstags dort oben war, um nach den Steinadlern zu sehen, tauchten immer wieder Gruppen von Fichtenkreuzschnäbeln auf und während sie Fichtenzapfen knackten hatten sie sich viel zu erzählen. Es ist nicht nur herrlich, ihnen zu zusehen, sondern auch das zuhören lohnt sich. Als ich dann abends um halb sechs zum Abstieg aufbrach, sah ich dieses Weibchen so
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Ja, den hatte ich heute morgen als ich mal wieder etliche Höhenmeter in den Alpstein hochstieg. Nach gut 800 Höhenmeter Aufstieg zu den Gämsen, machte ich dieses mal die Kamera bereit, bevor ich das Ziel erreichte und so konnte ich den herzlichen Empfang dieses Jungtieres festhalten. Die kleine Gämse sah mich an und als ich mich nicht mehr bewegte und ganz langsam die Kamera anhob, machte sie einen Schritt auf mich zu und stampfte mit einem Vorderlauf. Zum Glück sah mich die Mutter erst einige S
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... aber wer Steinwild mag, und zwar nicht auf dem Teller, wird an dieser Nähe Freude haben. Einfach so mir nichts, dir nichts, bei diesen beeindruckenden Hornträgern zu liegen, ist ein wundervolles Erlebnis. Es stärkt das Gefühl, auch zur Natur zu gehören. Zuviel redet man über Natur und dessen Schutz und viele sind sich nicht mehr bewusst, dass auch der Mensch zur selbigen gehört und somit auch vom Naturschutz profitiert.
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Gestern liess ich mich wieder einmal die 1300 Höhenmeter, hinauf in den wunderschönen Alpstein, von den Wanderschuhen tragen. Eigentlich wollte ich die Schneehühner besuchen, doch die hatten ihr Sommerrevier bereits verlassen und so machte ich mich auf den Weg über einen Grat, in der Hoffnung, sie irgendwo da oben anzutreffen. Dieses Glück hatte ich aber nicht und so nahm ich die Einladung einer Gruppe Steinböcke an, mich doch zu ihnen zu setzen und das auf einem kleinen von Flechten, Moos und P
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nach den heftigen Gewitterschauern gestern Abend und in der Nacht zeigte sich der Alpstein von der schönsten Seite. Diese Gratkannte vom Säntis nach linkszum Rotsteinpass gehört zu meinen Lieblingsbergtouren und ist gut begehbar. sie ist unter "Liesegrat" bekannt. Hoffe mein Bild gefällt all jenen die bald in die Ferien verreisen oder dies per Bilder anschauen müssen. Gruss Robert
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