mit deisem Bild vom Graureiher wünsche ich allen einen guten Start ins neue Jahr.
rief mir der Silberreiher bei strömenden Regen in Richtung Versteck zu. Recht hatte er, wenngleich ich etwas sorgenvoll zum Himmel schaute - das Gewitter zog dann doch vorbei. Viele Grüße Oli
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"Der Schrei" Die Maus hat wirklich so laut gefiept, dass mir ganz schwindelig wurde Ich bin ja eine Memme, wenn ich so etwas sehe.
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Der Purpurreiher schritt forsch auf die Schilfkante zu, kam dort aber nicht so recht weiter. Daraufhin hielt er kurz inne, dreht sich und schritt auf der "Rallenrampe" in Richtung Wasserfläche - sehr zu meiner Freude. Viele Grüße Oli
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An einem Sonntag stand der seltene Gast plötzlich vor Andreas Richter inmitten der sächsischen Teichlandschaft - dann versuchte ich mein Glück. 5 Tage ohne Purpurreiher können lang sein. An einem, na was wohl, Sonntag stand er wieder vor Andreas. Den Montag darauf zeigte er sich endlich wieder und brachte die Sonntagsregel etwas durcheinander. Nach dem Urlaub bei Röslers stand er abermals und recht früh am Abend vor dem Versteck - pure Freude! Diese "Schüttel-Aufnahme" entstand kurz na
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Möchte euch hier mein Highlight aus dem letztjährigen Lanzaroteurlaub zeigen. Eigentlich hatte ich mich auf dieser doch recht kargen Insel eher auf die Landschaftsfotografie eingestellt und mein 500er zu Hause gelassen. Doch am letzten Abend entdeckte ich diesen Kuhreiher in einer steinigen Bucht. Aus der Not eine Tugend gemacht und mein 70-200 mit 1,4x Extender bestückt und mich langsam voran getraut. Ergebnis ist dieser Kuhreiher, wie ich finde im schönsten Abendlicht! Viele Grüße, Markus
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Was den einen freut, ist des anderen Leid. Der Frosch, ich glaube, es ist eine Kröte, hätte besser an diesem Tag in Deckung bleiben sollen. Es war Freitag, der 13. und tatsächlich machte es schnapp und es half auch kein Strampeln und Treten.
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Als Libellenfreund tat es schon ein klein wenig weh als der Silberreiher eine Ae. mixta - Herbst-Mosaikjungfer nach der anderen wegschnappte. Diese patrouillierten am Schilfgürtel auf der Suche nach Weibchen. Entsprechend "ungünstig" stand der Reiher, ging aber langsam in eine Lücke. Die Herbst-Mosaikjungfer wehrte mit allen Kräften, doch ein paar "Schleudereinlagen" beendeten schließlich den Kampf. Bei 6 Edellibellen hörte ich auf zu zählen... Sonst sah ich den Silberreiher
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An einem recht tristen Herbsttag ging doch noch die Sonne auf. Nach einigen Stunden im Wasser mit Wathose tanzte kurz vor der Landung ein Silberreiher in kurzer Distanz vor dem Schwimmversteck. VielenGrüße und allen einen schönen Feiertag Oli
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Nun einmal ein ganz gewöhnlicher Graureiher - dafür aber Wildlife Die Stelle am Seeufer kenne ich relativ gut daher wusste ich, dass dort regelmäßig Reiher landen um nach Futter zu suchen, also alles Aufbauen und warten. Es dauerte auch nicht lange, da flog bereits der erste Reiher in seiner vollen Pracht an. Die Freude war groß, doch wie es halt so ist, ich konnte nicht genug bekommen, also entschloss ich mich noch ein Weilchen zu warten, doch was besseres kam einfach nicht mehr - tja das ist e
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Nur ein mal in drei Wochen auf Koh Chang, Thailand bekam ich ihn zu sehen. An diesen Felsklippen über der Brandung suchte er nach kleinen Krabben. Leider war mein Standort nicht der beste und so musste ich mit dieser von unten nach oben Perspektive vorlieb nehmen. Weitere Versuche mit besserer Perspektive blieben leider erfolglos. Diese Reiherart gibt es in einer hellen (weißen) und der gezeigten dunklen Farbvariante. Ich hoffe es gefällt euch. VG Steffen
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... ist es nun ein Silberreiher der asiatischen Unterart "modesta" ? Die Fachleute sind sich wohl immer noch nicht einig. Überrascht war ich, dass er nun auch im Frühjahr hier in Nordsachsen auftaucht. VG Steffen
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Nach dem doch recht heftigen Wintereinbruch sind nun auch die Silberreiher abgezogen. nach dem ersten Schnee waren noch einige da, aber nun sind "Alle weg" Schönes Advents-WE wünscht Steffen
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Serie mit 11 Bildern
Ein Silberreiher landete in der Nähe des Tarnverstecks und bekam in der künstlerischen Note Bestnoten. Heute vor einem Jahr war auf den heimischen Teichen alles anders und "besser", die Bedinungen für Vogelbeobachtung und -fotografie optimal. Vielleicht kommen noch ein paar Tage, bei denen Wasserstand und Wetter stimmen. Viele Grüße Oli
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In diesem Herbst sind die Bedingungen (noch) nicht reif für Aufnahmen wie diese aus 10/2009. Sicher waren die heftigen Niederschläge in jüngster Vergangenheit ein Grund, dass viele Teiche noch zu viel Wassser führen. Nun hoffe ich, dass Ende Oktober ähnliche Bedinungen herrschen und die weißen und eleganten Vögel an den Hausteich "kommen". Viele Grüße Oli
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im Teichgebiet. Viel ist noch nicht los, aber man merkt, dass die Zugzeit angebrochen ist. VG Steffen
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Aufnahme vom 14.05.2009: Der Silberreiher ist auf der Jagd. Im knietiefen Wasser hält er Ausschau nach unvorsichtigen Fischen... Die silberweißen Reiher sind flexible Jäger, die sowohl an Land, als auch im Wasser jagen. An Land sind es vor allem Amphibien, aber auch Mäuse und Regenwürmer, von denen Silberreiher sich ernähren. VG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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Aufnahme vom 29.04.2007: Die Pupurreiher haben sich dem Leben im Schilf angepasst. Gegenüber den nah verwandten Graureihern ist ihr Körper schlanker, dafür ist der Hals wiederum etwas länger... LG, Ralf unsere website: http://www.wunderbare-erde.de .
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oder doch Primaballerino? Die Männchen sind wohl etwas größer als die Weibchen, sonstige Unterscheidungsmerkmale zwischen den Geschlechtern fehlen. Die Aufnahme entstand im Oktober 2009. Viele Grüße Oli
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... der Winter ist erstmal vorbei, scheint er zu rufen. Tatsächlich haben bis jetzt zahlreiche Silberreiher (Casmerodius albus) bei uns ausgeharrt. Während der Frostperiode standen sie besonders gern auf Biofelden. Vermutlich gibt es dort mehr Nahrung? VG Steffen
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9. Platz Vogelbild des Monats Dezember 2009
Bild des Tages [2009-12-09]
Eins meiner Lieblingsbilder aus diesem Jahr ist dieses hier. Graureiher kenne ich als extrem scheu, oft hörte ich nur ihr Krächzen und sah sie abfliegen. Doch eines Tages nahmen sie keine Notiz mehr vom Versteck und landeten bei glatter See im herbstlichen Umfeld. Es klingt vielleicht etwas pathetisch, aber es war eine totale Ruhe in mir, Freiheit oder Frieden könnte man es auch nennen. Viele Grüße Oli
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Die Hoch-Zeit der Silberreiher hier in unseren Breiten geht nun winterbedingt dem Ende zu. Doch einzelne werden sicher auch in diesem Winter wieder hier bleiben. Sie stehen dann zur Mäusejagd auf Feldern und Wiesen. Hier eine Nachlese aus der Abfischzeit vor 3 Wochen.
Mit einem Ausfallschritt beendete er die Show. Die Kollegen vom Licht hatte einen nicht ganz optimalen Tag, etwas gedimmteres Licht wäre noch besser gewesen. Grund für diese Haltung war eine attackierende Großmöwe, die ständig versuchte, dem Silberreiher die fette Beute streitig zu machen. Allen einen schönen 1. Advent und einen guten Wochenstart! Viele Grüße Oli
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Es war eine total schöne Zeit, als wir die Silberreiher beobachten konnten. Bei gutem Licht gelangen mir auch ein paar Flugaufnahmen aus dem schwimmenden Tarnversteck. Die 7D hat mir übrigens bisher sehr gute Dienste geleistet. Etwas weniger Rauschen wäre nicht schlecht, aber in Summe ist es eine wirklich gute Kamera. Viele Grüße Oli
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Kuhreiher in der südfranzösischen Camargue im August 2009. Allabendlich warteten die Kuhreiher auf ganz bestimmten Bäumen und Sträuchern auf den Sonnenuntergang, bevor sie dann zu ihren Schlafplätzen flogen.
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... heimlich und still schlichen diese beiden Silberreiher durch das seichte Wasser des Fischteiches. Voll konzentriert und unbeeindruckt von unserer getarnten Anwesenheit sondierten sie die Wasserfläche. Etwas abseits der großen Ansammlung war es für mich die Gelegenheit einige etwas ruhigere Bilder zu schießen. Um das starke Überstrahlen in der Mittagssonne zu reduzieren, versuchte ich es hier mit -2,0 BK bei Blende 11. Dadurch ist der HG sehr dunkel, was mir an diesem Bild aber besonders gefä
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hier mal ein einzelnes Exemplar beim Fischmahl. Es war garnicht einfach bei der Masse an Reihern mal einen einzeln zu erwischen. Hier hat es geklappt. Nur das Licht ??? Sonne pur und blauer Himmel "eujeujeu" VG Steffen
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Heute waren Steffen Spänig (Danke für den Tipp), Thomas Hinsche und ich an einem Teich, der gerade abgelassen und nächste Woche abgefischt wird. Die geringe Wasserstand ist ein Eldorade für Gänsesäger, Kormorane und Hunderten von Gold, äh Silberreihern. Die Reiher näherten sich bis auf 4 m, ich wagte kaum zu atmen und war auch oft zu nah dran. Außerdem jag(t)en sie im Verbund, so dass man selten man Ruhe im Bild hat. Viele Grüße Oli
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... geblasen hat dieser Graureiher gegen den vermeintlichen Neubürger! Wenn es ums Fressen geht kennt gibt´s keinen Pardon
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und er hatte den Fisch! Eigentlich will ich ja wechselnde Motive zeigen, aber diese Aufnahme von heute Morgen - das Ufer hatte ein kleine Eisschicht - finde ich ganz nett. Die Silber- und Graureiher waren wieder ganz nah vor dem Versteck, Gänsesäger und Kormorane gesellten sich auch dazu - es waren bzw. sind einfach schöne Erlebnisse. Die Neoprenwathose ist gegen eine Gummihose getauscht, somit bleibt alles trocken. Außer den belegten Brötchen, die nach 5 min Floßfahrt auch im Wasser trieben. Ab
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steht der "anders" gefärbte Silberreiher, der hier von zwei Silberreihern im Schlichtkleid umrahmt wird. Nach wie vor wird wohl über die Einordnung der Exoten diskutiert. Auf alle Fälle gibt es an den Teichen 2 Vertreter, die sich klar von den Silberreihern im Schlichtkleind unterscheiden. Der Wasserstand sinkt von Tag zu Tag, so dass das schwimmende Tarnversteck bald ins Trockendock kommt bzw. umgesetzt wird. Viele Grüße Oli
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Gestern war ich von 09.00-17.00 Uhr im Wasser. Bei recht milden Temperaturen ließ es sich gut aushalten, außerdem passierte ständig etwas. Zwei Seeadler (laut Steffen Spänig ein 2-3 jähriger und ein adultes Tier) waren neben 30 Silberreihern am Teich. Der "Halbstarke" erbeutete einen kleinen Fisch und jagte den Vögeln des Jahres einen ordentlichen Schreck ein. (Dokuaufnahme gibt es auf meiner Homepage in der Rubrik Vögel) Doch zurück zum Thema: Ich hatte mich diesmal am Lieblingsjagdpl
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Nach 6 Stunden im schwimmenden Tarnversteck und meterweiser Annäherung hatten mich die Silberreiher akzeptiert. Der Silberreiher im Prachtkleid ?? war die Ruhe selbst, dass ich so nah rankam, hätte ich nie gedacht. Vielleicht lag es ja an den beiden Stockentendummies, die das Tarnversteck anführten. An einen freigestellten Reiher war nicht zu denken, da er ausschließlich im und am Schilf fischte. Aber egal, das Erlebnis gestern war echt klasse. Man ist mit der Natur eins und irgendwann sehr nah,
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Aufnahme vom 05.05.2008: Eine Gruppe von Silberreihern ist vor uns ins Schilf eingeflogen. Es ist ein stetes Kommen und Gehen, doch meist fliegen die eleganten Vögel nur kurz auf, um sich dann einige Meter weiter wieder niederzulassen... LG, Gordana & Ralf unsere neuesten Bilder auf: http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 27.04.2008: Obwohl Graureiher leicht in der Lage sind, sich an die Nähe des Menschen zu gewöhnen, haben die ausschließlich in Feld und Flur lebenden Individuen meist sehr hohe Fluchtdistanzen. Wenn man sich vorsichtig und schrittweise annähert, hat man jedoch manchmal das Glück, akzeptiert zu werden. Graureiher bei der Nahrungssuche zu beobachten, ist ein spannendes Geduldsspiel. Oft verharren sie minutenlang - wie eingefroren - an einer einzigen Stelle. Wenn sie dann weiter schreit
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Serie mit 3 Bildern
Aufnahme vom 30.04.2008: Nur an wenigen Stellen gelingt der Blick in den weiten Schilfgürtel. Still und lautlos schreitet der Silberreiher durch sein Revier, immer auf der Jagd nach Insekten, Amphibien oder Fischen... VG, Ralf weitere neue Bilder auf unserer website: http://www.rkistowski.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 27.04.2008: Im April hatten wir oft Gelegenheit, Silberreiher zu beobachten. Wir haben den Eindruck, dass die stattlichen Vögel in diesem Jahr sehr viel häufiger zu sehen sind als noch vor einem Jahr. Gerade jetzt, in Vorbereitung der Brutzeit sind sie mit ihren langen Schmuckfedern besonders schön anzusehen. Für die Eidechsen heisst es aufgepasst, wenn einer der schneeweißen Vögel in der Nähe ist... Silberreiher verhalten sich bei der Jagd ähnlich heimlich und geschickt wie die mit
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Aufnahme vom 10.02.2008: Regungslos verharrt der Graureiher, doch seinem Blick ist Wachsamkeit zu entnehmen... Im offenen Feld ist es daher auch mit langen Brennweiten oft schwierig, sich den Graureihern bis auf Fotodistanz zu nähern - bei der kleinsten Störung fliegen sie ab. Dabei können sie sich durchaus an die Nähe des Menschen gewöhnen: In Zoos und Parks, wo Graureiher gerne von den Fütterungen profitieren, ist ihre Fluchtdistanz manchmal erstaunlich gering. VG, Ralf unsere website: http://
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Aufnahme vom 11.02.2008: Frühmorgens - eine gute Stunde vor Sonnenaufgang - wenn das erste Tageslicht das Dunkel der Nacht verdrängt - beginnt für uns Fotografen die blaue Stunde, was weniger mit dem Restalkohol der Flasche Wein vom Vorabend zu tun hat, als mit dem kalten Licht, in dem sich die Natur in ganz besonderen Farben zeigt. Die Gänse haben auf dem Wasser übernachtet und verharren noch in der Nähe. Von irgendwo kam der Silberreiher geflogen und liess sich mitten unter den Gänsen im flach
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Aufnahme vom 15.03.2008: In der Brutkolonie der Graureiher sind die meisten Jungvögel bereits geschlüpft und die Altvögel haben "alle Schnäbel" voll zu tun, Futter für den Nachwuchs und zusätzliches Baumaterial zur Vergrößerung der Nester heranzuschaffen. Nur ab und zu gönnen sie sich einmal eine Pause... VG, Ralf unsere website: http://www.rkistowski.de
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Aufnahme vom 23.05.2006: Ziemlich eng geht's Ende Mai im Nest der fast flüggen Graureiher zu. Ich bin froh um diese Aufnahme, da der Nistbaum ein Jahr später Kyrill zum Opfer fiel. Hinweis zur Nestfotografie: Diese Aufnahme entstand mit langer Brennweite in einem Naturschutzgebiet von einem viel frequentierten Spazierweg aus. Zum Nest wurde eine ausreichende Distanz gewahrt, so dass eine Störung der Vögel sicher vermieden wurde. VG, Ralf jetzt auch online: http://www.rkistowski.de .
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