Eigentlich hatte ich mich gestern Morgen gefreut, den Schlupf dieser Anax im Bild festhalten zu können. Nach ein paar Minuten vergeblichen Wartens war dann aber klar, dass daraus nichts werden konnte. Das Tier hatte wohl bereits am Vortag den Schlupf nicht überlebt.
heute morgen, berliner umgebung, dauer ca 6-9 uhr,
durfte ich erstmals die geburt einer libelle beobachten und fotografieren
leider war es noch recht dunkel, und dazu sehr windig,
aufnahme entstand frei hand, leider sind die aufnahmen nicht sonderlich scharf, wollte sie euch dennoch nicht vorenthalten, viell. gefällt es ja dem einen oder anderen
allen ein schönes we, lg heiko
Diesen Versuch wollte ich schon lange mal unternehmen. Deshalb stand ich heute in dem kleinen, fast stehenden Bach und wartete mit der Kamera knapp über Wasser auf die langsam vorbeitreibenden Ephemera vulgata. Eine gerade schlüpfende Subimago zu erwischen war dann doch nicht so einfach und außer einem Liter Bachwasser in der Wathose war das meine einzig brauchbare Ausbeute. Viele Tiere trieben bei dem anhaltend starken Wind kurz nach dem Schlupf mit den Flügeln auf der Wasseroberfläche dahin un
Zwar ist auch diese Aufnahme nicht aktuell, aber aus irgend einem Grund ist sie mir heute wieder aufgefallen. Den Schlupf eines Käfers sieht man ja nicht wirklich oft und vorher konnte ich eine solche Szene bisher nicht fotografieren. Auch hier war der heftige Wind ein großes Problem, denn der relativ schwere Käfer baumelte auf dem Blatt derart hin und her, das er immer wieder aus dem Sucher verschwandt.
Angesichts dessen bin ich froh, wenigstens eine halbwegs brauchbare Aufnahme dieses Vorgangs
...hatte ich um den Schwalbenschwanzschlupf im Foto festzuhalten. Leider habe ich nur eine Aufnahme dieser Situation festhalten können, dann war er raus. Das Licht war auch nicht so besonders und durch den schlüpfenden Schmetterling war auch noch Bewegung dabei - alles in allem nicht die besten Bedingungen um ein gutes Foto zu machen. Ich bin mit dem Ergebnis von der Bildqualität auch nicht zufrieden, möchte es aber wegen der für mich besonderen Situation trotzdem zeigen. Mich hat der Schlupf di
Endlich habe ich es einmal geschafft...
Ich habe sowohl im letzten Jahr als auch in diesem Jahr viele Blaugrüne Mosaikjungfern schlüpfen sehen, aber so gut ich mich auch auf die Lauer legt, immer habe ich den Moment des Überschlags verpasst
Heute sah ich zufällig eine frisch geschlüpfte Libelle, die gerade aus der Larvenhaut schlüpfte. Ich raste ins Haus um die Kamera zu holen und rechnete schon damit, dass der Überschlag wieder ohne mich statt finden würde.
Es hat geklappt, juchhu, ich wollte d
Heute konnte ich insgesamt 4 Mosaikjungfern beim Schlüpfen zugucken.
Da es an meinem Teich immer sehr wirr ist, ist es mir noch nicht gelungen diese schöne Libelle im Ganzen zu fotografieren.
Heute hat es dann endlich mal einigermaßen geklappt.
Viele Grüße
Mike
Hallo,
dank Philip durften wir am Pfingstmontag dem atemberaubenden Schauspiel eines Apolloschlupf beiwohnen, die Aufnahme entstand ca. 1h nach Philips Aufnahme Schlupf eines Apollofalters
Wind scheint die Entwicklung der Flügel nicht zu stören, trotzdem der Falter gut durchgeschüttelt wurde, waren sie nochmals 30min später perfekt entwickelt.
LG
Stevie
Hallo!
Wie ein Sechser im Lotto: ich war schon auf dem Weg raus aus dem Hang, als ich etwas gelbliches am Boden sah. Bei genauerem Hinsehen erst stellte sich heraus: ein Apollofalter beim Schlupf!
Auf Tour - besser gesagt zufälligem Zusammentreffen - mit Angela Di Matteo, Markus Gebel und den Amms Angela & Markus: War nett Euch mal persönlich kennen gelernt zu haben! Hat mich gefreut und sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, Ihr seid noch gut heim gekommen! Viele Grüße auch an Wolfgang Leipold
Wie auch letztes Jahr, hatte ich dieses Jahr die Möglichkeit ein Pärchen Flussregenpfeifer bei der Brut und dem Schlupf der Jungen zu begleiten. Es war ein unbeschreibbares Gefühl, die kleinen Fluppis beim Schlupf zu beobachten, nachdem ich über mich über einen Monat intensiv mit diesen Vögeln auseinander gesetzt habe und auf diesen Augenblick hingearbeitet habe.
Auf dem Foto ist der erste Fluppi geschlüpft und noch keine 5 Minuten alt. Nach und nach machten es ihm seine Geschwister gleich und c
Hallo Fories,
heute habe ich einen echten Krimi am Teich beiwohnen dürfen.
Eine frisch geschlüpfte Großlibelle (Art kann ich leider nicht bestimmen) wurde immer wieder von einer Wespe attackiert. Sie konnte sich direkt nach ihrem Schlupf überhaupt nicht zur Wehr setzen.
Schließlich fiel sie ins Wasser, kam dann nach einigen Minuten mühsam wieder rausgekrabbelt und hangelte sich an einem Schilfblatt hoch. Hier wurde sie wiederum mehrmals von dieser -miesen, kleinen- Wespe attackiert.
Ich hoffe, s
An diesem Morgen war Schlupftag, man brauchte nicht lange suchen und schon fand man mehrere Larven bereits in den Bäumen oder an anderen exponierten Stellen sitzen. Dann brauchte man eigentlich nur noch etwas Geduld um dann in aller Ruhe den spannenden Vorgang zu genießen.
Männliche Große oder Südliche Heidelibelle beim Schlüpfen.
Das ganze fand in einem Korsischen Étang (Lagune?) statt,
in der Verlandungszone eines Sumpfigen Gewässerrandes. Die
Sonne war gerade mal eine Stunde aufgegangen.
Mal wieder ein Bild meiner "Lieblinge"
Ich habe die Situation genau so vorgefunden, bis auf das Entfernen einiger Halme im Hintergrund, habe ich nichts verändert.
Ich hoffe die Qualität kommt als Scan einigermaßen. Ich habe, da ich auch Diavorträge halte, noch recht lang analog fotografiert.
Oder auch:
"Das falsche letzte Bild!!!"
Falls Ihr nun ein wenig enttäuscht seid, so geht es Euch genau wie mir.
Denn welch ein Bild kann eigentlich nur kommen am Ende einer Großlibellen-Schlupfserie? Natürlich nur eines aus der klassischen Großlibellen-Perspektive, von hinten, mit dem kompletten Abdomen und vor allem den kompletten Flügeln in der Schärfeebene. Denn es gibt ja nichts schöneres als dieses Schillern und Glänzen von frisch entfalteten Libellenflügeln, die ihren Jungfernflu
So, das vorletzte Bild meiner Aeshna-Schlupfserie, Ihr habt es bald geschafft
Auf diesem Bild haben die Flügel ihre endgültige Größe und auch ihren durchsichtigen Charakter erreicht. Auch das Abdomen ist gestreckt und auf volle Länge angewachsen. Fehlt also nur noch das Flügelaufklappen, und schon ist die blaugrüne Mosaikjungfer fertig, nach insgesamt ca. vier Stunden Schlupfvorgang, dessen Beobachtung für mich ein unvergessliches Erlebnis war (zum wiederholten, aber nicht zum letzten male herzl
Eigentlich mache ich ja immer ein oder zwei Tage Pause zwischen den Schlupfbildern, um Euch nicht zu überfordern, aber es fehlen nach diesem Bild noch zwei, und mir bleibt nicht mehr viel Zeit...
Hier seht Ihr, daß die Flügel schon ihre endgültige Größe erreicht haben, aber noch leicht milchig-grünlich sind, und natürlich auch noch nicht aufgeklappt. Auch das Abdomen ist noch gekrümmt und hat noch nicht seine endgültige Länge erreicht.
Fortsetzung folgt morgen in diesem Kino
beste Grüße
Tobias
Und weiter geht es mit meiner Schlupfserie. Nach dem Aufschwung und der geglückten Befreiung des Abdomens aus der Exuvie gilt es nun, die Flügel zu entwickeln. Hier wachsen sie langsam, sind aber noch grünlich-milchig und nicht klar, so wie am Ende. Auch das Abdomen ist noch deutlich kürzer als bei der fertig entwickelten Libelle. Aber das "Aufpumpen" des Abdomens kommt am Schluß, nach der Entwicklung der Flügel und vor deren Aufklappen als letztem Akt. Ihr seht, es folgen noch ein paa
Es geht weiter mit der Schlupfserie, damit die arme Aeshna irgendwann mal zu ihrem Jungfernflug kommt. Hier zieht sie aber erstmal, nach dem Aufschwung aus dem letzten Bild, das Abdomen aus der Exuvie. Dieses Bild ist sieben Sekunden nach dem letzten entstanden, wie man sieht, waren die Lichtverhältnisse schon wieder deutlich anders.
Bei diesem Bild scheiden sich möglicherweise die Geister. Mir gefiel die Kombination aus scharfem Oberkörper und Bewegungsunschärfe des Abdomens, visualisiert dies
Da die letzte Aufnahme gut ankam und Ermüdungserscheinungen Eurerseits verneint wurden, mache ich mal rasch weiter mit meiner Libellenschlupfserie. Hier sehr Ihr den nur wenige Sekunden dauernden Aufschwung. Ausgerechnet in dieser Phase herrschte leider knallhartes Licht, acht Sekunden später war es schon wieder viel weicher...
viele Grüße
Tobias
Sonntag hat es hier wie aus Eimern geregnet. Trotzdem habe ich eingige Zeit an meinem Teich verbracht, weil ich sah, dass eine Blaugrüne Mosaikjungfer geschlüpft war und zum Flügeltrocknen an einem Schilfhalm saß.
Während ich sie näher betrachtete, sah ich an einem anderen Schilfhalm eine Exuvie, aus der gerade der Kopf einer Libelle herausschaute. Ich holte meine Cam und habe mich trotz des Regens gefreut, dass ich einen Schlupf sehen durfte. Aber etwas stimmte nicht, wie ich nach kurzer Zeit b
Eigentlich wollte ich Euch eine Pause gönnen bis zum nächsten Schlupf-Bild, aber ich habe gerade kein anderes Bild zur Hand, das schon ausgearbeitet wäre
Hoffe, Euch ist die Serie nicht schon leid, nach dem dritten Bild. Noch hat sie es ja nicht geschafft, die gute Mosaikjungfer...
viele Grüße
Tobias
So, ich fahre mal mit meiner Schlupfserie fort, damit die arme Aeshna sich auch irgendwann mal befreien darf aus ihrer Exuvie, bevor der Sommer ganz vorbei ist
Entstanden mit Jens als "Tourguide".
beste Grüße
Tobias
Am 27.06. diesen Jahres konnte ich erstmals in meiner noch jungen Photographenlaufbahn einen Libellenschlupf beobachten und ausgiebig photographieren, dank Jens, der mich mit auf Tour genommen und dabei selbst weitestgehend aufs Photographieren verzichtet hat. Das nenne ich Gastfreundschaft!
Es war zwar windig, wolkenlos und die Klamotten wurden rasch naß, aber das Erlebnis war dennoch ein großartiges, das ich so bald nicht vergessen werde. Nochmals vielen Dank, Jens...
viele Grüße
Tobias
P.S.:
Ich weiss, es wimmelt momentan nur so von Libellen-Schlupf-Bildern. Trotzdem kann ich mich nicht ganz zurückhalten. Frisch geschlüpfter Vierfleck. Aufnahme vom 5.6.2010, 11:00h, in der Nähe von Basel.
Hallo,
ein Andrena vaga (eine Sandbienenart) Männchen beim Schlupf aus dem Boden.
Es ist interessant, zum richtigen Zeitpunkt an einem Nistplatz einer Kolonie zu sein. An mehreren Stellen bewegt sich der Boden, bricht auf und ein Tier "wächst" senkrecht aus dem Boden.
Der Fokus ist auf den Mandibeln statt klassisch auf den Augen, um bedrohlicher zu wirken. Ist das ok oder ein "no go"?
Ich war mir nicht sicher, ob Quer- oder Hochformat besser wirkt. Habe mich für quer entschie
Hallo,
dann möchte ich auch mal an der Gestaltung des "Libellentages" mitwirken :) Da ich bei dieser Aufnahme Frisch geschlüpfte... massiv EBV anwenden mußte hier mal ein Naturdokument, wenn man mal von der leichten Drehung der Kamera absieht :)
LG
Stevie
Zu sehen ist der Schlupf einer Kleinlibelle (Frühe Adonislibelle).
Das Wasser war an dem Morgen sehr kalt, zumal ich für dieses Bild
auch sehr tief in das selbige musste :D
Hoffe es gefällt,
Gruß Tom
... dieses mal habe ich es hautnah mitbekommen und auch dokumentiert, den Libellenschlupf. Das SChlupfbild folgt zu einem späteren Zeitpunkt, weil mir dieses hier besser gefällt.
Nachdem wir schon gesehen hatten, wie die Larve auf den Halm hinaufkroch, konnten wir den gesamten Schlupfvorgang dieser Gemeinen Smaragdlibelle mitverfolgen.
Mit Erich Greiner und Oliver Richter an den Seen Brandenburgs, Himmelfahrts-WoE
... ist diese Kleinlibelle, bei der ich eine Artbestimmung gar nicht erst versuche!
Tour in Brandenburg mit Oli Richter und Erich Greiner am Himmelfahrt-Wochenende.
... in Brandenburg fanden wir uns am vergangenem Wochenende auf Einladung von Sebastian ein. Vorab, ihm Sebastian an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön! Wer WIR sind, hat Sebastian gerade angegeben. Selbst Jens war in seiner verhaltenen Art von der Vielfalt und Seltenheit der brandenburgischen Libellen-Welt begeistert. Ziel der Begierde war der Zweifleck, eine nicht gerade häufige oder auch anders ausgedrückt stark gefährdete Art. Zahlreiche „Geburten“ konnten wir beobachten, auch vo
Diesen Schlupf habe ich soeben beobachten und fotografieren dürfen. Es ist meine erste Aufnahme dieser Art. Und was mich daran besonders freut, sie ist 4 Meter nebem meinem Wohnzimmer an meinem Teich entstanden.
...geht - langsam! - weiter. Die junge Königslibelle drückt und schiebt sich aus der Larvenhaut. Dieses Bild wurde mit einem 2fachen Konverter gemacht.
...da schlüpft mir doch gestern Morgen - von 1o - 14.11 Uhr- in meine bisherige Serie nun schon die dritte Große Königslibelle. Unter allerdings schwierigen Ortsbedingungen.An einem aufgewölbten Seerosenblatt. Zum 3ooer muss 1,4 Konverter genommen werden. Aber das Licht ist sehr viel schöner, wenngleich nicht heller als am Abend bei Libelle Nr.2. So werde ich noch Tag für Tag jeweils ein Bild von diesem schönen Vorgang einstellen.
Auch wenn es mittlerweile schon viele ähnliche Bilder im Forum gibt, ist es für mich dennoch einer der faszinierendsten Vorgänge, die der Makrofotograf miterleben kann. Hier handelt es sich wahrscheinlich um eine Vierfleck-Libelle, deren Schlupf wir am Wochenende mitverfolgen konnten. Ganz in der nähe trafen wir auch einen jungen Vierfleck an, der wahrscheinlich am Vortag geschlüpft war. Beeinflusste Natur: einige Halme im Hintergrund geschnitten.
Jedesmal wieder ein faszinierendes Erlebnis! Dieses Jahr hab ich, zumindest was Kleinlibellen angeht, ziemlich Glück gehabt und konnte schon viele Geburten beobachten und fotografieren. Daher möchte ich gerne noch mal eine Adonislibelle zeigen und hoffe, dass sie euch ein wenig gefällt.
Grüße, Lukas
Fototour im "grossen Moos" nordwestlich von Bern, heute Morgen. Ich glaube, es handelt sich um eine Heidelibelle (oder eventuell ein Vierfleck?). Sie hat übrigens den Schlupfvorgang leider nicht überlebt, da sie den Hinterleib nicht aus der Exhuvie ziehen konnte.
Das Bild zeigt die Fortsetzung des Schlupfes, den ich im letzten Monat eingestellt habe. Nach abgeschlossener Flügelstreckung wird jetzt nur noch der Hinterleib verlängert und ausgeformt. Dann muss die Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum) noch etwas erhärten und kann schließlich zum Jungfernflug abheben.
Mit diesem Bild verabschiede ich mich für eine Weile. Mich zieht's in den warmen Süden, gar nicht mal so weit von Marion entfernt. Bis denne, euch allen eine schöne Osterzeit und tolle
Festplatten-Nachlese 2008.
Heidelibelle am Schlüpfen, kurz vor dem ersten Abflug. Fototour mit Oliver Richter am Canal de Vergières.
Beeinflusste Natur: Wegen Wind wurde der Halm etwas abgestützt.
Auch von mir an alle Forumsmitglieder ein frohes Weihnachtsfest! Vielleicht liegt ja die eine oder andere Kamera oder ein Objektiv unter dem Weihnachtsbaum. Auf jeden Fall aber allzeit viel Gesundheit und "Gut Licht".
Gruß Dirk
Ach ja, wenn jemand die MArienkäferart genauer bestimmen kann...ich würde mich freuen.
Wildlife
Momente in der Natur http://www.vorbusch.de, jetzt neue Workshops
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