Hallo,
bin letztens beim Stöbern auf diesen Scan aus Norwegen gestoßen.
Zu sehen ist hier das "Zentrum" des Trollheimen Gebirges vom Skallen aus.
Eingegrenzt auf der rechten Seite vom Snota (1668m) und links vom Salen (1490m).
Trollheimen ist ein sehr abwechslungsreiches und wildes Gebirge, das nördlich an das Dovrefjell angrenzt.
Auch wenn es nicht so bekannt ist wie Rondane und Jotunheimen lohnt sich eine Erkundung, am besten mit Zelt.
Viele Grüße
Jens
Heute durfte ich meine ersten Moorfrösche fotografieren. Gesehen hab ich diese Froschart zwar schön öfter, aber noch nie im wundervollen Balzkleid. Ich war absolut begeistert - es war sicher nicht der letzte Tag inmitten dieser Blubberer. Im letzten Licht fand ich diese beiden.
Ich hoffe, ihr könnt diese Freude ein bisschen nachvollziehen.
Viele Grüße
Julius
Ich möchte noch ein Bild aus dem Moor zeigen; ich fange gerade an, mich mit diesen Bilder zu beschäftigen. Entstanden ist es, wie auch das andere, beim Ansitzen auf Wasservögel. Diese Spiegelungen auf der Wasseroberfläche und das viele Totholz haben mich einfach fasziniert.
(c)Peter Kuehn - 2009
Ich bin relativ oft in dem Hochmoor, der Kendlmühlfilzen (bayr. Filzen = Moor). Doch an diesem Morgen war mir ein besonders schöner Sonnenaufgang verhönnt. Das Licht wechselte im Minutentakt.
lg Tanja
Im Zillertal befindet sich auf ca. 2000m ein Hochmoor (Filzenlacke) Bilder von dieser Location gibt es massenhaft allerdings sehr wenige an denen es im Nebel zu sehen ist.
Hallo,
hier ein Bild, das Ende September auf einem Ausflug in den Hochschwarzwald entstand. Durch Zufall entdeckten wir bei einer Wanderung ein kleines Quellmoor und darin D. rotundifolia (rundblättriger Sonnentau), Pinguicula (Fettkraut, Art noch unklar, da schon verblüht), Orchideen-Blütenstände, Wollgras und Sumpfherzblatt - alles, was das (botanisch orientierte) Fotografen-Herz begehrt
Die Drosera gingen schon allmählich in den Winterrückzug. Wenn die Pflanzen in mitten von Moos wachsen, ist
Nabend allerseits!
Wollte mich letztes Wochenende auch mal auf Kranichpirsch begeben,jedoch war es sehr trübe und düster draussen ,Dazu fand ich erst nach längerem Suchen die Vögel des Glücks im Oppenweher Moor-immerhin,Glück gehabt ,aber sehr weit weg bei Nieselregen;also keinerlei Vergleich zu den vielen schönen,hier schon gezeigten Kranichbildern,dazu noch mit iso 1400,nun denn,hoffe,ich erwische sie demnächst bei besserem Licht.
Achim
Hätte dieses Moos nicht solch eine Leuchtkraft, würde man es übersehen.
Bei der Bestimmung habe ich ja fachkundige Unterstützung bei Euch.
Ich fand diesen Farbklecks im Hohen Venn an einem trüben Tag. Man findet dort also nicht nur morbide Landschaft, sondern auch Wunder der Natur gut versteckt.
Ich habe dieses Bild bei "Farben und Formen" einsortiert, weil ich durch die roten Punkte angezogen wurde.
Dieses Bild zeigt die morbide Landschaft, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne. Die zahlreichen Wanderungen begründeten meine Liebe zur Natur.
Heute noch ist das Hochmoor fast unverändert. Das Hohe Venn ist eine schildförmig gewölbte Hochfläche an der Grenze zwischen Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von etwa 4.500 ha. Große Flächen sind als Hochmoor ausgebildet, wovon sich auch der Name ableitet: Venn, Fenn (niederl. Veen) für Moor. Mit 694 m über NN ist Botrange die höchste Erhebun
Die Filzenlacke ist ein kleines Moor auf knapp 2000m Seehöhe im Zillertal
knapp vor Sonnenuntergang herrschte eine wunderschöne Lichtstimmung die ich versucht habe auszunützen.
Ich bin dann noch bis 19:45 oben geblieben da Vollmond herrschte, dabei kamen noch einige brauchbare Bilder zustande.
Hier nun meine vorerst letzte Besenheide. Ich hoffe sie langweilt euch nicht ;) Ich persönlich halte sie für besser als die letzte.
Fotografiert habe ich diese Schönheit übrigens wieder im Großen Torfmoor nahe Hille.
sind hier nicht zu sehen auch wenn das Licht den Fotografen in das Moor gelockt hat. Entstanden ist das Bild in Norwegen, nördlich des Polarkreises.
Viele Grüße
Klaus
.. hat dieser Pilz. Eines meiner ersten Pilzfotos in diesem Jahr möchte ich euch zeigen.
Ich hoffe es gefällt, trotz, oder -wie mir- gerade wegen der kleinen Schärfeebene.
Was ich bei diesem Bild am schönsten finde, sind diese klaren und frischen Farben,
da man ja Pilze oft mit Wald, Laub und daher eher dunklen Farben verbindet.
Aufgenommen wurde dieses Bild auf einer durch vereinzelte Bäume abgeschattete Feuchtwiese
in einem Torfmoor.
Trotz des Windes ist eine der vielen Aufnahmen scharf geworden.
Die Scharlachlibelle (auch späte Adonislibelle genannt) unterscheidet sich übrigens von der frühen Adonislibelle nur durch ihre roten Beine.
Gruß Michael
Diesen Teichfrosch habe ich vor einiger Zeit im Hiller Moor fotografiert.
Ich hoffe er gefällt.
Bearbeitung minimal: in DPP Sättigung, Kontrast & Schärfe. Nachher noch das JPG in PS nachgeschärft.
Hahn-Wolken heißen die fotogenen Wolken hier in der Sächsischen Schweiz (nach Walter Hahn, einem bekannten Landschaftsfotografen des Elbsandsteingebietes). Ich finde, dass sie aber auch ohne Felsen eine gute Figur machen. Aufgenommen vor ein paar Wochen im Moor in Niedersachsen. Es müssen ja nicht immer Felsen sein...
An jenem Morgen im Serrahn war es eine wirklich schöne Stimmung, die ich hier mal mit einem anderen Format versuchen möchte weiterzugeben. Man könnte sich einen stärkeren "Anker" im Bild wünschen. Vielleicht gefällt es ja trotzdem.
Ich trau mich mal, zwischen all euren tollen Bildern, auch ein Bild von einer Wanderung hochzuladen. Die Stimmung in dieser Landschaft war einfach wunderbar! Ich weiß nicht, ob ich sie euch in etwa vermitteln kann.
Letzten Samstag bin ich mit Phil in den Serrahn (Teil des Müritz Nationlaparks) gefahren. Es war unheimlich schön, auch wenn die Mücken sehr "fleißig" waren. Auch Natur halt...
In dieser Gegend brüten Kraniche, die wir leider nur von hinten erwischt haben. Stellt euch also diese Szene hier mit Vogelstimmen und vor allem dem Trompeten der Kraniche vor!
Ich wage es nun doch eines meiner Sonnentau-Fotos einzustellen. Es war das einzige Exemplar
weit und breit in dem Moorteil, wo früher reichlich mehr war. Aber Kyrill hat den nebenstehenden
Wald komplett umgelegt, nun schießen überall Tännchen,auch im Moorteil und es wird deutlich trockener
am Boden.
Und dieses Pflänzchen war dann komplett nur ca. 1,3 cm im Durchmesser und unter Altgrasbüschel vom letzten Jahr
verborgen und noch gut getarnt zwischen rötlichem Spagnummoos platziert. Leider war das
dieses Moor liegt in der Nähe von Andechs
und steht unter Naturschutz. Als Besonderheit hat es 2 Schwarzeichen - Quercus kelloggii.
Diese Aufnahme entstand im Spätherbst. In einer weiteren zeige ich das gleiche Moor im Frühjahr nach einem Wintereinbruch.
...so sieht es meiner Meinung nach aus.
Bis ich auf die Idee kam, die Blütenblätter zu zählen, weil erst so recht nichts passte
und mir an der Blüte doch "etwas komisch" vorkam, war ich aber schon 3 Bestimmungsbücher durch...
und hatte dann auch den Namen wieder parat: Europäischer Siebenstern ( Trientalis europaea).
Ein ganz feingliedriges Pflänzchen an den Rändern eines Moorbruchs im Sauerland.
Vereinzelt, aber doch irgendwie dort überall...
LG Michael
Bei meinem diesjährigen Schwedentrip habe ich wieder, wie so oft, sehr schöne Beobachtungen gemacht und manche davon auch in Bildern festhalten können. Ganz faszinierende Vögel sind die Sterntaucher. Mit unglaublichem eleganten Flug starten, landen und fliegen sie durch das Moor. Sie präsentieren sich sehr ruffreudig und prägen die morgentliche Stimmung ganz besonders.
Hallo zusammen,
leider konnte mir bisher niemand helfen. Ich werde mich übernächstes Wochenende wohl am Ammersee rumtreiben dürfen. Daher meine Frage: kann mir jemand Tipps geben für nette Fotostellen (Wanderwege, Beobachtungshütten etc.) in der Gegend ? Ggf. sogar Pilsensee ? Ich war dort noch nie ... Bei google maps sieht der Südliche Rand des Ammersee ja nett aus. Hat man dort Zutritt über Wanderwege ?
Danke für Tipps aller Art ! Ich hätte primar Lust auf Vögel im Schilf, etwa Bartmeisen o.ä.
Balz vor Sonnenaufgang
Birkhähne fotografiere ich seit 1978. Früher: Man sitzt um 4.00 h im Versteck. Die Hähne treffen um 4.45 h ein und balzen im Dunkeln. Insgesamt hatte man drei Stunden Zeit, über seine Sünden nachzudenken und darüber, wie man seinen Hintern einigermaßen warm hält. Fotografieren war erst wieder bei Sonnenaufgang möglich, jedenfalls mit Velvia oder Provia.
Heute: Alles wie früher, nur kann man jetzt die ISO-Zahl auf z. B. 3200 stellen und schon eine halbe bis dreiviertel Stun
Ein Bild das ich wohlwissendlich, dass es meinen eigenen und den hier gesetzten Qualitätsansprüchen nicht gerecht wird, trotzdem hochlade, da es meine erste Kreuzotter ist, nach der ich so lange gesucht habe.
Das Licht war leider knalle hart und der Zweig über dem Kopf stört (mich auch) gewaltig.
Dem Hochgefühl tut es keinen Abbruch.
Vielleicht kann der Eine oder Andere dem Bild ja auch etwas abgewinnen !?
Ein balzender Birkhahn, Schweden 2010, kein Schnitt.
Da die Birhhahnbalz meist um 8:00 Uhr beendet war, waren die Lichtverhältnisse nicht gerade üppig. ISO 2000 war nötig, um zu hinreichenden Verschlusszeiten zu kommen.
Weitere Bilder dieser Serie auf meiner HP verlinkt unter:
Dirk Vorbusch
Entstanden in einer nordnorwegischen Sommernacht. Über Proportionen uns über Schärfe (unscharf im Hintergrund) bin ich mir ganz unsicher. Hab auch schon überlegt, die "Insel" auszuschneiden. Würde dann aber nicht mehr als Landschaftsbild gelten, oder?
Hallo,
dieses Photo hatte ich bisher unterschlagen ;) Hier fand ich den 3:2 Beschnitt einfach besser, deshalb mal nicht 4:3
LG
Stevie
PS: Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch bei den "Votern" im Wettbewerb bedanken, zwei zweite Plätze!!! Hat mich sehr gefreut!
Auf ihrem Computer gespeicherte Daten benötigen wir für die Umsetzung verschiedener hier angebotener Funktionen. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Falls Sie das nicht sind, blockieren Sie bitte in den Einstellungen ihres Browsers Cookies und andere Mechanismen zur Speicherung von Daten, oder verlassen Sie diese Webseiten. Mehr Informationen.