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Hallo zusammen, die kleinen Spatzen.....frech aber entzückend zu beobachten. Ihre Mimik ist oftmals echt erheiternd. Was der da unten wohl erspäht hat? LG und euch allen eine schöne Adventszeit Christine
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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon das Weibchen des Stromtal-Wiesenvögelchens (Coenonympha oedippus) gezeigt - hier zu sehen ist nun das passende Männchen. Die Art war in Deutschland wohl schon einige Jahrhunderte lang nur regional verbreitet und galt zwischenzeitlich als vollständig ausgestorben, bevor in den 1990er-Jahren ein einzelnes Vorkommen in Oberbayern wiederentdeckt wurde. Die Art hat dort auf mehreren kleinräumigen, ganz leicht verbuschenden Streuwiesenkomplexen anscheinend jahrzeh
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Oder: Die zwei Seiten einer Medaille Dieses Foto dient der Dokumentation In jungen Jahren gab es hier nur die Natur - dann folgten bei uns in Schleswig Holstein die Windmühlen. Ein Anblick an dem wir uns hier schon lange gewöhnt haben und ich bin auch kein Gegner dieser Energiegewinnung. Nun wird hier im Norden soviel Strom erzeugt, das man beschlossen hat, die sogenannte " Westküstenleitung" zu bauen. Eine Hochspannungsleitung von 380 KV mit einer Länge von knapp 140 km. Zwischen die
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Serie mit 6 Bildern
Meine Begegnungen mit diesen seltenen Vögeln
Bis Mitte Juli 2018 konnte ich ein Turmfalken Paar bei der Brut und Aufzucht ihrer vier Jungen beobachten. Nachdem die jungen Turmfalken am 12. Juli ausgeflogen waren, sah ich sie nicht mehr in diesem Gebiet. Doch an den schönen, warmen Spätherbsttagen bis Mitte November hörte ich das Elternpaar mit Balzrufen. Während ich auf einen Eisvogel ansaß, flog zuerst der Terzel auf eine Fichtenspitze und kurz darauf das Weibchen auf die daneben stehende Fichte. Sie waren ziemlich weit von mir entfernt;
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Das Wald-Wiesenvögelchen (Coenonympha hero) habe ich im Mai schonmal hier gezeigt - nun auf einer Hochformat-Aufnahme, die ich an demselben Tag gemacht habe. Ohne das wechselhafte Wetter an diesem Tag wäre es wohl schwierig gewesen, auch nur ein schönes Foto zu machen, da die Art sehr schreckhaft ist.
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Unbemerkt pirscht der Fuchs (Vulpes vulpes) durch das hohe Gras. Na ja - fast unbemerkt. Man muss ja auch mal Glück haben.
Während die anderen Kraniche zum gegenüber liegenden Feld flogen, benutzte dieser die Strasse. VG Jürgen
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Der Zwergbläuling (Cupido minimus) ist der kleinste Bläuling in Deutschland. Er lebt auf Magerrasen, wo seine Raupen an Wundklee fressen. Zum Schlafen zieht er sich manchmal in Gebüsche zurück, wo ich auch das gezeigte Exemplar morgens fotografieren konnte.
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... der Kraniche am Pramort/Zingst zu ihrem Ruheplatz. Dort sind am Spätnachmittag immer Ranger vor Ort, um jegliche Störung zu verhindern. Die Zuschauer/Fotografen dürfen sich während dieser Zeit nur in den Beobachtungshütten aufhalten. Erinnerung an den 18.09.2018
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Erst konnte man ihn in Brandenburg sehen, derzeit ist er in Sachsen Anhalt. Mal sehen wo es ihn als nächstes hinzieht.
.. und ist erfolgreich gewesen, eine kleine Maus war die Beute. Für mich immer wieder ein Erlebnis, die Greifvögel zu beobachten und fotografieren.
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Eine Begegnung am Nothafen, DarsserOrt, Zingst
An dem Tag hatte ich mal ein Canon 300mm 2,8 zur Verfügung. Tolles Objektiv. Habe es ungern zurück gegeben Hatte die Kamera mit objektiv auf meinem Handrücken aufgelegt.
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Hallo zusammen, viele Pilze lassen sich on diesem Jahr nicht finden. Dieses Prachtexemplar stellte sich mir jedoch als Modell für die Pilzsaison 2018 zur Verfügung. LG und herzlichen Dank für eure Sterne und Kommentare zu meinen letzten Bildern. LG
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.. konnte ich die Turmfalkendame fotografieren.
Nur ein Rotkehlchen in Garten.
Am späten Nachmittag vor einigen Wochen beobachtete ich an einem nahe gelegenen See eine Schwanenfamilie. Nichts Spektakuläres. Dabei entstand dies Bild einer Art Familienidylle. Aus irgend einem Grund schaue ich mir dies Bild häufiger an als manch andere. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen.
Hallo zusammen, manchmal paßt es eben, dann ist man im richtigen Moment mit der Kamera zur Stelle. Die Abflugphasen der Greife sehen immer wieder toll aus. Vllt. spricht euch dieses Bild ja auch an. LG Christine
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Letzte Woche konnte ich nach einer langen Pause von über einem Jahr, das Turmfalken-Männchen fotografieren. Die Herren sind halt etwas ängstlicher...
..kein exotischer Vogel, auch kein wirklich seltener Vogel, kein Vogel auf dem man tagelang warten muss....aber für mich immer wieder schön diese kleinen Racker zu beobachten und abzulichten.... Dieser setzte sich immer wieder auf diesen abgestorbenen Ast um von dort auf Nahrungssuche zu gehen.
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Der Regen der letzten Stunden hat das Bachbett wieder mit Leben erfüllt. Er murmelt wieder, der Bach. Am Ende des Bachlaufes bringt das Licht die letzten Blätter am Baum zum Leuchten. Lange kann man am Ufer des Baches verweilen und jede Minute ist spannend.
Nass, Nieseregen, Nebel, kalt - und da leuchtet im Wald eine Gruppe von Farnen. Es wird brennend heiß, das Feuer ist übergesprungen.
Dieses Rotkehlchen konnte ich gestern auf Karte bannen. Mir gefiel der herbstliche HG. Hoffentlich gefällst...
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Inzwischen hat im oberbergischen der Herbst Einzug erhalten. Noch sind einige Blätter an den Bäumen, erste länger anhaltende Regenschauer haben den Wasserpegel wieder ein wenig ansteigen lassen.
Aufgenommen von zwei Wochen, hätte nie gedacht so spät im Jahr noch Laubfrösche zu finden.
Der Kirchturm im Reschensee ist der einzige stumme Zeuge einer wahren Tragödie, die sich nach dem 2. Weltkrieg in den Dörfern Graun und Reschen abspielte - meines Wissens nach wurden die Menschen dieser zwei Dörfer einfach enteignet, um diesen Stausee bauen zu können...ca. 100 Familien waren betroffen. Sie konnten sich entscheiden, ob sie vor Ort bleiben und an höherer Stelle neue Häuser bauen oder woanders hin umsiedeln wollten. Letztlich gab die verringerte landwirtschaftliche Nutzfläche, die
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... Das Frühstück wartet. Die Turmfalkendame hatte die Maus schon im Auge und ja, sie war erfolgreich.
Irgendwie kriechen zur Zeit doch noch ein paar Erdkröten durch unseren Garten. Dieses Exemplar genoss am frühen Morgen die ersten kräftigen Sonnenstrahlen. Entweder habe ich sie ein wenig eingeschüchtert, oder sie war schlicht noch ein wenig kalt von der Nacht. Auf jeden Fall wollte sie einfach nur da liegen. Aber das Licht war einfach zu schön, um die Gelegenheit verstreichen zu lassen. Das Gegenlicht habe ich mit einem Reflektor aufgehellt.
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Erst wenn die Sonnen untergegangen ist, kann sie die Wolken von unten rot anleuchten. Ich mag diese Stimmung, auch wenn sie immer nur kurz zu sehen ist. Der ein oder andere mag dies als kitschig empfinden, und es ist auch so.
Die kleine Erdkröte entdeckte ich vorgestern in unserem Garten. Da das Licht nicht besonders reichlich vorhanden war, habe ich einen entfesselten Blitz mit Reflektor eingesetzt, um ein wenig mehr Brillanz in die Farben zu bekommen. Dies war wahrscheinliche die letzte Gelegenheit diese Tiere in diesem Jahr aufzunehmen.
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Musste bei dem Foto sofort an Star Wars - "Krieg der Sterne" denken. Sieht für mich so aus wie ein Abfangjäger Okay meine Fantasie ist Grenzenlos Ist natürlich ein normaler Graureiher.
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Ein kapitaler Rentierbulle hat Witterung aufgenommen und erhebt sich gemächlich....
Dieses Mosaikjungfer Weibchen rettete ich aus kaltem Wasser, indem ich sie vorsichtig mit einem Stöckchen aufnahm und sie anschließend auf einen Brombeerstrauch zum Aufwärmen wieder absetzte. Das dankte sie mir, indem sie mich einige Bilder machen lies- bis sie dann wieder warm genug war, um abzuschwirren. Für mich war das ein ganz tolles Erlebnis. Man beachte auch die Brombeerblüte- und das am 15.10.2018! Fand auf ca. 900 m Seehöhe statt.
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Jetzt ist langsam Damhirschzeit, auch wenn ich noch nicht los war, knören habe ich sie schon gehört. Ich bin zuversichtlich, dass die bekannten Brunftplätze wieder besetzt sind. Dieser Schaufler zog im letzten Jahr in der späten Brunft an mir im Morgennebel vorbei. Natürlich wildlife, wie immer.
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Einige der Flugakrobaten fliegen noch und werden bei den sommerlichen Temperaturen auch noch in der nächsten Zeit unterwegs sein.
Als ich mir Zuhause die Aufnahmen vom Vormittag angeschaut habe, kam mir bei dem Foto sofort der "Fächertanz"
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war mal wieder auf Bartmeisen aus. Nur in einem kurzen Zeitfenster haben sie sich gestern Morgen gezeigt.
Die Arzler Scharte bei Innsbruck mit herbstlicher Umrahmung
Abflug aus einer Rhododendronblüte. Aufgenommen im Botanischen Garten der Universität Innsbruck.
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Wasseramsel bei ihrem Mooskugelnest. Diese Aufnahme konnte ich in einer Schlucht machen, das Nest befindet sich in ca. 1,5m Höhe ab dem damaligen Wasserstand. Fotografiert hatte ich es vom gegenüberliegenden Ufer, versteckt hinter Bäumen.
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auf ihrem Sonnenplatz. Ich entdeckte die Libelle an einem kleinen Tümpel. Nachdem sie zunächst auf einem Schilfhalm verharrte, was einen recht unruhigen Hintergrund ergab, wechselte sie ihren Standort für kurze Zeit auf diesen Stamm. Es reichte für ein paar wenige Aufnahmen mit relativ langer Brennweite.
Eine Sandbank mit Robben in der Nordsee, Nationalpark Wattenmeer.
Als wir mit einem Boot an der Sandbank vorbeigefahren sind sind vier Tiere gestartet um ins Wasser zu rennen Richtung Boot. Haben uns evtl. mit einem Fischkutter verwechselt. So sind sie aber leer Ausgegangen ohne eine Extraportion Fisch.
Wieder mal in der Leite unterwegs gewesen. Leider etwas zu früh. Während die Ahorne zwar schon sehr schön gefärbt sind. sieht es bei den Buchen -und die überwiegen- noch sehr grün aus. In zwei bis drei Wochen dürfte dann der Wald in Flammen stehen. Bis dahin gibts dann eben das satte grün des feuchten Moosteppiches.
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Eine Erinnerung an den heißen Sommer 2018.
Die Wasserralle lebt die meiste Zeit versteckt in dichten Schilfgürteln. Man hört sie oft nur durch die lauten, abfallenden „quiik-quiik“ Rufe, die mich an das Quieken eines Ferkels erinnern. Gehört hatte ich den recht scheuen Vogel schon öfter, nun wollte ich ihn auch selbst einmal fotografieren. Einige Tage habe ich jeden Morgen im Schilf versteckt verbracht. Bis ich die Gelegenheit hatte, den erwachsenen Vogel zu fotografieren. Als dann noch das Küken zur Fütterung kam, war meine Freude groß.
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hat diesen Pilz ins rechte Licht gerückt. Der Baumstumpf hat einen Hohlraum und somit konnte ich den Pilz leicht anleuchten. In LR wurde der Effekt dann etwas verstärkt. Hoffe es gefällt Gruß Ralf
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Es ist eine tolle Zeit gewesen, die Haubentaucher über Wochen zu beobachten und zu fotografieren. Das war eins der letzten Aufnahmen, die ich von den Haubentaucher-Familie machen konnte. Es sieht schon recht herbstlich aus und leichter Nebel liegt über dem Wasser.
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Dieses Jahr konnte ich über einen längeren Zeitraum Wasseramseln an einem idyllischen Bereich der Wupper begleiten. Inzwischen sind die Jungvögel bereits aus dem Revier der Altvögel vertrieben. Mich haben Sie inzwischen auch ohne Tarnung akzeptiert, so gehe ich nur noch mit einer Wathose in die Wupper. Viele Stunden habe ich dort in der Natur erlebt, dabei durch einen Sturz auf einer vermosten Steinplatte fast meine Ausrüstung versenkt, "Gott sei dank" hat es nur mein Knie ordentlich z
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