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Zum dritten Mal erscheint ein - oder dasselbe - Schwanenpaar im Spätherbst auf einem nahe gelegenen Teich. Immer wenn ich die Hoffnung habe, dass sie hier auch brüten werden, sind sie im Frühling wieder fort. Wohin habe ich noch nicht erfahren können.
........ spielender Nachwuchs bei den Zieseln ............ Dieses Jahr hatten wir richtig viel Nachwuchs bei den Zieseln und entsprechend viel Spaß hatte ich bei meinen (nur) drei Wochen Beobachtungszeit. Hier ist ein Foto davon. Ich hoffe, dass es im kommenden Jahr wieder genauso ist und mein neues Hide von den Zieseln gut angenommen wird. Wünsche Euch ein gesegnetes und ruhiges Weihnachtsfest. Georg
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Arbeitsbedingt ist es mir im Moment leider fast nicht möglich auf Fototour zu gehen - deshalb muss hier mal ein Archivbild herhalten. Ich weiß, der Rehbock steht eigentlich etwas zu mittig - in meiner Erinnerung ist aber die Entstehung des Fotos noch lebhaft da. Ich hatte eigentlich zwei Rehe, die gerade vor mir auf dem Feld standen, versucht zu fotografieren. Aber sie waren zu weit entfernt und machten letztendlich keine Anstalten näher zu kommen. Als ich einsehen musste das es wohl nichts mit
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Schwarzhalstaucher im Prachtkleid. Bei den vermeindlichen Schneeeflocken handelt es sich um die Samen der Pappeln die in reichlciher Zahl um dem Gewässer vorkommen.
Die Sträucher hängen noch voller Beeren, und die Amseln lassen es sich gut gehen.
Diesen Tannenhäher konnte ich die Tage in Holland ablichten.... Wildlifeaufnahme,aber der Tannenhäher hat keine große Scheu.... er versteckte immer fleißig seine gesammelten Nüsse zwischen den Fotografen in der Wiese... Mein erste Tannenhäher Begegnung....
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Die gezeigte Große Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis), die sich hier auf Wollgras niedergelassen hat, habe ich in einem Moor in OBerbayern fotografiert. Während das im Süden Deutschlans ein typischer Lebensraum ist, wird die Art nach Nordosten hin deutlich anspruchsloser. Dieses Phänomen, die sogenannte regionale Stenökie, zeigt sich bei vielen Arten am Rand ihres Verbreitungsgebiets, weil dort meist nurnoch bestimmte Lebensräume deren spezielle Ansprüche erfüllen.
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Oft stellt man scharf, legt den Ausschnitt fest und - weg ist er! Blaumeisen sind oft anzutreffende, recht quirlige kleine Kerlchen, und es ist gar so einfach, sie formatfüllend abzulichten.
Die Haussperlinge "belagern" schon seit Jahren unser Haus. Sie sind allgegenwärtig und oft sogar schon dreist. Ich finde, die Körperhaltung des Sperlings auf dem Bild entspricht dem Eindruck, den ich von diesen Vögeln habe: Keck, dreist und selbstbewusst. - Ich mag sie trotzdem! Anmerkung: Nach berechtigter Kritik im Forum hab ich die Bildbearbeitung geändert. Der Stamm und der Bauch des Sperlings sind ein wenig nachbelichtet worden. Eine Versionierung oder ein Austausch der Datei im F
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Die Hektik des Großstadtlebens, der uns allen umgebende Lärm, läßt viele von uns die Flucht antreten, hinaus in die Natur, wo Mensch noch Mensch sein darf und in tiefer Stille zu sich selbst finden kann. Ahoi! Jürgen
Einen meiner Lieblingsfalter habe ich seit letztem Jahr leider nicht mehr gesehen: Der Schlüsselblumen-Würfelfalter (Hamearis lucina) ist nicht unbedingt häufig. In kalkreichen Gegenden lebt er im Übergangsbereich zwischen Magerrasen und Gebüschen. Das Abschatten des gezeigten Exemplars war wegen des sonnigen Wetters kaum möglich, so dass ich leicht unterbelichtet und mit einem Ringblitz aufgehellt habe.
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Verstecken hilf hier wohl nichts.... Jungeisvogel beim Schwarzfischen
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Dieser Igel kreuzte vor meiner Haustür die Strasse. An seiner Schnauze war noch etwas Milch, die er wohl vom Nachbarn bekommen hatte.Eigentlich eine Doku, die sich sich im Nachhinein als geeignet für diese Rubrik erwies. VG Jürgen
Ich habe das mal anders versucht. Bei einem wunderschönen Sonnenaufgang habe ich diesen Eisvogel im Gegenlicht fotografiert .
Ohne Worte, eigentlich. Da ich nicht weiß, ob ich in den Weihnachtsurlaub fahre, stelle ich diesen Beleg der hohen Schule des Dekorationshandwerks hier unter Gleichgesinnten ein. Möge euch dieses Beispiel Anregung für noch Verwegeneres sein.Frohes Fest! Jürgen
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Die Eisvogel-Dame war von ihrem Ansitz fortgeflogen, und normalerweise entflog sie dann meinen Blicken. Doch dieses Mal setzte sie sich vor der Biegung nochmals auf einen Ast - schon weit entfernt. Am nächsten Tag war diese ganze Seite der Böschung gemäht und der Ansitz-Ast fort.
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Das beste was man bei dem grauen Wetter machen kann. Das schöne an dem Regen ist, dass die Laichgewässer der Amphibien sich wieder füllen. Allen einen schönen 2 Advent
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aufgenommen diesen Herbst in den Highlands / Schottland
Kurz vor dem auswürgen des Gewölles.
Die Gans lief an uns vorbei und störte sich nicht daran, dass wir auf dem Rasen lagen. Also habe ich, weil zu viel Brennweite an der Kamera, "nur" ein Portrait gemacht. LG Christine
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Noch ein Wiesenvögelchen aus Oberbayern: Das Große (Coenonympha tullia) ist ein selten gewordener Bewohner von Nieder- und Übergangsmooren. Bedroht ist es vor allem durch Störungen im Wasser- und Nährstoffhaushalt seiner Habitate. Ähnlich wie beim Wald-Wiesenvögelchen sind die Falter bei Sonnenschein sehr schwer zu fotografieren.
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Schon etwas älter, aber ich finde es immer noch lustig.
Vor zwei Wochen entdeckte ich mehrere Waldohreulen in einem Baum, direkt vor einem Wohnhaus. Am nächsten Tag waren fast alle Blätter vom Baum gefegt, und nur noch eine Eule saß in diesem Baum. Daraufhin habe ich alle Tannenbäume in der Nachbarschaft - soweit ich heran kam - genauer untersucht und habe ihren Schlafbaum gefunden. In dieser alten, hohen Tanne können sie sich gut verstecken, und so war ich froh, immer mal eine im Wachzustand und ein wenig frei auszumachen.
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Hallo zusammen, die kleinen Spatzen.....frech aber entzückend zu beobachten. Ihre Mimik ist oftmals echt erheiternd. Was der da unten wohl erspäht hat? LG und euch allen eine schöne Adventszeit Christine
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Vor einiger Zeit hatte ich hier schon das Weibchen des Stromtal-Wiesenvögelchens (Coenonympha oedippus) gezeigt - hier zu sehen ist nun das passende Männchen. Die Art war in Deutschland wohl schon einige Jahrhunderte lang nur regional verbreitet und galt zwischenzeitlich als vollständig ausgestorben, bevor in den 1990er-Jahren ein einzelnes Vorkommen in Oberbayern wiederentdeckt wurde. Die Art hat dort auf mehreren kleinräumigen, ganz leicht verbuschenden Streuwiesenkomplexen anscheinend jahrzeh
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Oder: Die zwei Seiten einer Medaille Dieses Foto dient der Dokumentation In jungen Jahren gab es hier nur die Natur - dann folgten bei uns in Schleswig Holstein die Windmühlen. Ein Anblick an dem wir uns hier schon lange gewöhnt haben und ich bin auch kein Gegner dieser Energiegewinnung. Nun wird hier im Norden soviel Strom erzeugt, das man beschlossen hat, die sogenannte " Westküstenleitung" zu bauen. Eine Hochspannungsleitung von 380 KV mit einer Länge von knapp 140 km. Zwischen die
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Serie mit 6 Bildern
Meine Begegnungen mit diesen seltenen Vögeln
Bis Mitte Juli 2018 konnte ich ein Turmfalken Paar bei der Brut und Aufzucht ihrer vier Jungen beobachten. Nachdem die jungen Turmfalken am 12. Juli ausgeflogen waren, sah ich sie nicht mehr in diesem Gebiet. Doch an den schönen, warmen Spätherbsttagen bis Mitte November hörte ich das Elternpaar mit Balzrufen. Während ich auf einen Eisvogel ansaß, flog zuerst der Terzel auf eine Fichtenspitze und kurz darauf das Weibchen auf die daneben stehende Fichte. Sie waren ziemlich weit von mir entfernt;
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Das Wald-Wiesenvögelchen (Coenonympha hero) habe ich im Mai schonmal hier gezeigt - nun auf einer Hochformat-Aufnahme, die ich an demselben Tag gemacht habe. Ohne das wechselhafte Wetter an diesem Tag wäre es wohl schwierig gewesen, auch nur ein schönes Foto zu machen, da die Art sehr schreckhaft ist.
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Unbemerkt pirscht der Fuchs (Vulpes vulpes) durch das hohe Gras. Na ja - fast unbemerkt. Man muss ja auch mal Glück haben.
Während die anderen Kraniche zum gegenüber liegenden Feld flogen, benutzte dieser die Strasse. VG Jürgen
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Der Zwergbläuling (Cupido minimus) ist der kleinste Bläuling in Deutschland. Er lebt auf Magerrasen, wo seine Raupen an Wundklee fressen. Zum Schlafen zieht er sich manchmal in Gebüsche zurück, wo ich auch das gezeigte Exemplar morgens fotografieren konnte.
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... der Kraniche am Pramort/Zingst zu ihrem Ruheplatz. Dort sind am Spätnachmittag immer Ranger vor Ort, um jegliche Störung zu verhindern. Die Zuschauer/Fotografen dürfen sich während dieser Zeit nur in den Beobachtungshütten aufhalten. Erinnerung an den 18.09.2018
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Erst konnte man ihn in Brandenburg sehen, derzeit ist er in Sachsen Anhalt. Mal sehen wo es ihn als nächstes hinzieht.
.. und ist erfolgreich gewesen, eine kleine Maus war die Beute. Für mich immer wieder ein Erlebnis, die Greifvögel zu beobachten und fotografieren.
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Eine Begegnung am Nothafen, DarsserOrt, Zingst
An dem Tag hatte ich mal ein Canon 300mm 2,8 zur Verfügung. Tolles Objektiv. Habe es ungern zurück gegeben Hatte die Kamera mit objektiv auf meinem Handrücken aufgelegt.
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Hallo zusammen, viele Pilze lassen sich on diesem Jahr nicht finden. Dieses Prachtexemplar stellte sich mir jedoch als Modell für die Pilzsaison 2018 zur Verfügung. LG und herzlichen Dank für eure Sterne und Kommentare zu meinen letzten Bildern. LG
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.. konnte ich die Turmfalkendame fotografieren.
Nur ein Rotkehlchen in Garten.
Am späten Nachmittag vor einigen Wochen beobachtete ich an einem nahe gelegenen See eine Schwanenfamilie. Nichts Spektakuläres. Dabei entstand dies Bild einer Art Familienidylle. Aus irgend einem Grund schaue ich mir dies Bild häufiger an als manch andere. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen.
Hallo zusammen, manchmal paßt es eben, dann ist man im richtigen Moment mit der Kamera zur Stelle. Die Abflugphasen der Greife sehen immer wieder toll aus. Vllt. spricht euch dieses Bild ja auch an. LG Christine
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Letzte Woche konnte ich nach einer langen Pause von über einem Jahr, das Turmfalken-Männchen fotografieren. Die Herren sind halt etwas ängstlicher...
..kein exotischer Vogel, auch kein wirklich seltener Vogel, kein Vogel auf dem man tagelang warten muss....aber für mich immer wieder schön diese kleinen Racker zu beobachten und abzulichten.... Dieser setzte sich immer wieder auf diesen abgestorbenen Ast um von dort auf Nahrungssuche zu gehen.
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Der Regen der letzten Stunden hat das Bachbett wieder mit Leben erfüllt. Er murmelt wieder, der Bach. Am Ende des Bachlaufes bringt das Licht die letzten Blätter am Baum zum Leuchten. Lange kann man am Ufer des Baches verweilen und jede Minute ist spannend.
Nass, Nieseregen, Nebel, kalt - und da leuchtet im Wald eine Gruppe von Farnen. Es wird brennend heiß, das Feuer ist übergesprungen.
Dieses Rotkehlchen konnte ich gestern auf Karte bannen. Mir gefiel der herbstliche HG. Hoffentlich gefällst...
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Inzwischen hat im oberbergischen der Herbst Einzug erhalten. Noch sind einige Blätter an den Bäumen, erste länger anhaltende Regenschauer haben den Wasserpegel wieder ein wenig ansteigen lassen.
Aufgenommen von zwei Wochen, hätte nie gedacht so spät im Jahr noch Laubfrösche zu finden.
Der Kirchturm im Reschensee ist der einzige stumme Zeuge einer wahren Tragödie, die sich nach dem 2. Weltkrieg in den Dörfern Graun und Reschen abspielte - meines Wissens nach wurden die Menschen dieser zwei Dörfer einfach enteignet, um diesen Stausee bauen zu können...ca. 100 Familien waren betroffen. Sie konnten sich entscheiden, ob sie vor Ort bleiben und an höherer Stelle neue Häuser bauen oder woanders hin umsiedeln wollten. Letztlich gab die verringerte landwirtschaftliche Nutzfläche, die
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