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Hier eine weiter Aufnahme von der eindrucksvollen Hirschbrunft an einem wundervollen Abend, der uns einen herrlichen Sonnenuntergang mit anschließend aufziehendem Bodennebel bot. Über das Rauschen müsst ihr hinweg sehen.
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Nach dem Paradelauf röhrten die beiden Rivalen noch um die Wette. Das Gegenlicht und der Sonnenuntergang waren an diesem Abend wunderbar, so dass ich ggf. noch ein weiteres Bild in den nächsten Tagen zeige, wenn Ihr denn überhaupt noch brünftige Hirsche sehen wollt.
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Serie mit 3 Bildern
Alle Jahre wieder zieht es mich im Herbst zur Rotwildbrunft. Mit dieser Serie möchte ich einen kleinen Einblick in das Geschehen während der Brunft geben. Die Bilder sind aus verschiedenen Regionen von Sachsen bis nach Holland entstanden. Viel Spaß beim anschauen :-) Gruß Steffen
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... wie es kommen musste. Wenn keiner der Rivalen nach gibt, kracht es im Busch. In diesem Fall zum Glück für uns vor dem Busch. Direkt hinter den kämpfenden Hirschen ist eine Suhle, in der sich gerade das Kahlwild kühlte. Diese verließen fluchtartig die Gefahrenzone. Für mich und meine Familie ein einzigartiges Erlebnis. Hab es mal etwas größer eingestellt, was es vielleicht etwas übersichtlicher macht? VG und schöne Woche wünscht Steffen
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Mehrere Jahre wartet man auf so eine Aufnahme mit dem Hintergrund dem Abendlicht und dazu noch starke aktive Berghirsche. ich hoffe es gefällt Euch auch!
Hallo, Eigentlich ein typisches Bild für die Hirschbrunft. Abseits vom Brunftplatz versucht sich ein junger Beihirsch an versprengtem Kahlwild. Die lassen ihn natürlich nicht ran. Über dieses Bild bin ich mir noch sehr unschlüssig. Ist es doch eher für die Tonne? Wie ist der Schnitt? Ich habe nur oben beschnitten, wollte erst auch links. Hier wäre ich über Anregungen sehr dankbar. (Entstanden im Wildpark: Wildwald Voßwinkel) Gruß, Bernd
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Dies soll also mein Einsteigerbild sein... Als ich bei den Hirschen war hielt sich die Brunf angesichts der Temperaturen (so viele warme Tage am Stück hatte man den ganzen Sommer nicht) eher in Grenzen... Fotografieren konnte man die majestätischen Tiere aber trotzdem... Ich hoffe es gefällt...
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..zog der Hirsch mit seinem Kahlwild in den aufsteigenden Bodennebel.
Nachdem ich feststelle, das viele den Hoge Veluwe auf eine einzgige Fotostelle reduzieren, hier eine Aufnahme mit der ich zeigen möchte, das es sich durchaus lohnen kann auch mal in anderen Bereichen des Parks die Augen offen zu halten.
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Trotzdem war noch viel Betrieb auf dem Brunftplatz in der Südheide. Das Wild verließ gegen 17.30 Uhr die Einstände und erschien auf dem Brunftplatz. Der Brunftplatz ist eine große von Wald umgebene Wiese. Hier waren immer 3 bis 5 stärkere Hirsche anwesend. Mit einsetzender Dämmerung steigerten sich ihre Aktivitäten. In der Wiese stieg abends oft dichter Bodennebel auf und verdeckte die Sicht auf das Brunftgeschehen.
Die Brunft neigt sich langsam dem Ende entgegen. Spannende Momente, von denen man noch Wochen zehrt, tauchen auf wenn man die Augen schließt und sich erinnert.
Kapital sind sie schon, die Herrscher im Hoge Veluwe Nationalpark. Kapital sind auch die Mengen an Besuchern, Fotografen und Beobachtern an den hier wohl allseits bekannten beiden Flächen in diesem Park. Jene Flächen, welche die Tiere für ihr Schaulaufen mit Äpfeln belohnen. Wer mit Menschenmengen umgehen kann, wer neben dem schönen Foto auch neue Kontakte und interessante Gespräche sucht, der ist hier richtig. Neben dem Rotwild findet er auch eine wunderschöne Landschaft, welche gekonnt in Szen
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Beihirsch beobachtet Kampf der Rivalen
Hirschbrunft des Damwildes
Leider hat das Wetter bei der Brunft nicht mitgespielt so konnte ich nur zweimal bei schlechten Verhältnissen Fotografieren. Das Bild ist vom 3.Oktober einem der letzten Tage der Brunft was dem Hirsch deutlich anzusehen ist. Grüsse aus der Schweiz, Jürg
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Die Brunft des Rotwildes ist nun vorbei, hier nochmal ein Foto. Jetzt kommt bald das Damwild.
Voll in Fahrt sind die beiden Hirsche im Wildpark. Die Lichtverhältnisse waren leider bescheiden, am Freitagabend, deshalb war eine hohe ISO-Zahl erforderlich, bei der die 7D leider enttäuscht und ein deutliches Ruschen zeigt.
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... der Chef verlässt die Bühne. In unserer Region sind nur noch vereinzelt Hirsche zu hören. Die Brunft ist so gut wie vorbei. Es wird aber sicher eine Neuauflage geben VG Steffen
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Dank eines Tips von Ralf K. konnte auch ich die Hirschbrunft erleben. Die Lichtverhältnis waren nicht einfach, denn als das starke Gegenlicht vorüber war, ist das Licht dann auch so gut wie sofort komplett weg gewesen und man musste die ISO-Zahl relativ sehr schnell und stark erhöhen. An diesem Abend standen über 20 männliche und weibliche Hirsche auf diesem Platz, was man nicht jeden Tag geboten bekommt. Zusätzlich wurden wir bereits zu späterer Stunde mit einem Wildschwein belohnt, welches dur
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Beim Umkreisen seines Rudels, zeigte sich dieser unger. 18-Ender am Rande einer Offensandfläche.
Gegen Ende der Brunft können sich auch Hirsche behaupten, die vorher nur in der zweiten Reihe standen.Ausgesprochen stimmfreudig war dieser unger. 14-Ender nachdem er einen 20-Ender erfolgreich vertrieben hatte. Sein dröhnender Siegesruf schallte über die Heide und mit kurzen harten Drohrufen hielt er die anderen Beihirsche aud Distanz.
Dies ist eigentlich eines der ersten Fotos dieses Abends. Der Hirsch zog über einen Hlzabfuhrweg schräg an mir vorbei auf eine Kalschlagsfläche.
In den letzten Tagen der Brunft sind die Hirsche nochmal sehr aktiv. Jeder versucht noch eines der wenigen brunftigen Tiere zu ergattern. Das läßt sich der Herr des Rudels natürlich nicht gefallen und es kommt zu lautstarken Auseinandersetzungen.Meist genügt röhren und drohen. Wenn nicht, sprechen die Waffen.
15. Platz Tierbild des Monats September 2010
Bild des Tages [2010-10-05]
begleiteten mich die ersten Tage der diesjährigen Rotwildbrunft. Da ich immer mal versuche nicht so typische Rotwildbilder zu bekommen, reizen mich unter anderem Witterungsverhältnisse, bei denen andere Fotografen ihre Fotoausrüstung lieber im sicheren Haus verwahren. Dabei entstehen gerade bei diesen extremen Bedingungen, die etwas anderen Fotos. An diesem Tag stürmte es dermassen stark, dass der Regen richtig gebündelt über das Land getrieben wurde. Vor dunkleren Hintergründen wie Nadelbäumen
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Lange verharrte er im Unterholz bis er sich dann endlich zeigte.
... ist dieser "echte Sachse" schon. Eigentlich hatte ich gehofft, Er bleibt auf der Schneiße stehen. Tat er aber nicht. Zum Glück hatte ich ihn schon anvisiert und als ich merkte, der bleibt nicht stehen, hab ich einfach mitgezogen und durchgedrückt. Das Ergebnis finde ich recht interessant und eben doch "etwas anders" Das Bild entstand heut Nachmittag 16:53 Uhr VG und schöne Woche wünscht, Steffen
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Mit wenig Licht versuchte ich es doch noch bevor er im Unterholz verschwand.
In der Lüneburger Heide geht die Hirschbrunft in diesen Tagen zu Ende. Die alten starken Hirsche haben sich schon abgebrunftet in die Einständen zurück gezogen. Jetzt streiten sich noch die 5-7jährigen Beihirsche um die letzten brunftigen Tiere. Auch dieser unger. 12er legte sich noch mal mächtig ins Zeug um die Tiere zu beeindrucken. So bald die letzten Tiere beschlagen sind, kehrt wieder für ein Jahr Ruhe in das Rotwildrevier ein.
19. Platz Tierbild des Monats Oktober 2009
Bild des Tages [2009-10-02]
Tiere soll man nicht unbedingt mit menschlichen Maßstäben messen. Aber wer den Platzhirsch, mit seinem Rudel während der Brunft beobachtet, muss ganz zwangsläufig an einen gewaltigen Angeber und Großkotz denken. Mit Dank an Thomas Hinsche!
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Bei einem Kurzbesuch im holländischen Nationanlpark kam mir im letzten Sonnenlicht dieser kapitale Rothirsch vor die Kamera. Die Hirschbrunft dort ist schon ein beeindruckendes Erlebnis,aber noch mehr versetzte mich die große Zahl der dort anwesenden Fotografen in erstaunen.
Hirschbrunft 2009. Mit Vorfreude und einen Gruß an Thomas Hinsche, Oli Richter und Steffen Spänig.
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... die Hirsche finden sich an den Brunfplätzen ein. Das Kahlwild wird zusammen getrieben und eifersüchtig bewacht. Dieser 14-Ender ist für hiesige Verhältnisse schon ein recht ordentlicher Hirsch. Ein typischer "Heidehirsch". Lange Stangen mit langen Enden. Meist sind es 12er oder 14-Ender. Höhere Endenzahlen sind die Ausnahme.
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Ich glaub der Titel passt ganz gut. Der Tag war erfolglos an mir vorüber gezogen, als ich am späten Nachmittag die Entscheidung traf ein wenig herumzuwandern. Nach einer gewissen Zeit lässt dann natürlich irgendwann die Konzentration nach und die Aufmerksamkeit wird merklich schlechter. So auch bei diesem Foto. Völlig unbedarft kam ich um einen Heidehügel und schaute dabei während ich weiterlief, in westliche Richtung. Dann schweifte mein Blick in die entgegengestzte Richtung. Boing, das war ei
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Nachdem ich den Hirsch ausgiebig fotografiert hatte, setzte er mich erneut in Erstaunen. Denn anstatt jetzt sein Heil in der Flucht zu suchen, kehrte er um und kam dabei noch ein ganzes Stückchen näher. Die Verschlusszeit ließ zwar zu wünschen übrig und an eine höhere ISO-Einstellung dachte ich in dem Moment nicht. Nach einigen weiteren Bildern zog er ruhig gen Norden. Dieser Abend ist im nachhinein immer noch sehr eindrucksvoll. Die letzten 7 gezeigten Fotos sind im Verlauf einer nicht mal voll
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Hier ein zweites Foto dieses Rothirsches. Trotz der relativ geringen Aufnahmedistanz wollte auch dieser Hirsch nicht von seinem Vorhaben ablassen und zog Richtung Heidefläche. Zum Glück blieb er aber nach meinem einigermassen geglückten Röhren stehen und äugte wieder in meine Richtung. Für mich schaut der Hirsch jetzt nicht mehr so bohrend, der Blick hat eher etwas mitleidiges. Ich konnte noch einige weitere schöne Motive in aller Ruhe belichten, ehe er: Naja das zeige ich beim nächsten Foto. No
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Mit dem vorangegangenen Hirsch hatte ich ja nun leider nur sehr kurzzeitig meine Freude und ich konzentrierte mich wieder auf den zu meiner Rechten. Plötzlich sah ich ihn zwischen Kiefernzweigen stark verdeckt in meine Richtung äugen. Er hatte mich voll auf der Platte. Ich fotgrafierte ihn einige Male, wie er durch das starke Dickicht in meine Richtung schaute. Eigentlich mag ich solch heimliche Bilder, nur diese habe ich später gelöscht, da doch zu stark störende Elemente den Betrachtungsspass
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Schlapperohr war abgezogen und ich dachte darüber nach, wie es weitergehen sollte. Erneut ausharren bis wieder was in Anblick kommen sollte, oder reagieren. Ich entschied mich für die zweite Alternative und schlich langsam vorwärts. Der Hirsch zu meiner Rechten meldete immer wieder, der in meinem Rücken antwortete. Nach knapp 50 Metern hielt ich inne und bezog genauso gut oder schlecht getarnt wieder Stellung. Der Hirsch war ca. 50-70m entfernt, röhrte stet, war aber nicht zu sehen, so sehr ich
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Hier könnt ihr den Grund für seinen Namen erkennen. Die Mücken waren an diesem Abend wirklich penetrant. Während ich immer blasser wurde(Blutverlust), konnte der gute Junge immer praechtig mit seinem Lauschern für Linderung sorgen und zusätzlich eine frische Brise in Empfang nehmen. Wie gerne hätte ich in diesem Moment die Ohren getauscht. Nach diesem Foto kam er noch ein Stück näher, wobei ich, wie bereits erwaehnt, den Finger still halten musste. Danach zog der Spiesser ruhig weiter und ich ho
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Dieses Foto ist um 17.49Uhr entstanden und läutet einen für mich unvergesslichen Abend ein. Gegen 17.00Uhr startete ich erneut. Der Wind kam aus südöstlicher Richtung, nicht wirklich günstig, sollte ein Teil des Rotwildes bereits auf den Freiflächen stehen. Natürlich war dies der Fall. Als ich dieses Rotwildrudel erstmalig in Anblick bekam, hatte der Wind an Stärke zugenommen und kam konstant aus dem Osten. Dadurch erhöhten sich meine Chancen dieses Rudel anzugehen, was auch problemlos funktioni
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Hier haben wir eine ähnliche Szene, wie der Ralf sie sehr schön bereits dokumentiert hat. Der Platzhirsch zeigt oftmals ein anderes Verhalten, wenn keine Rivalen in der Nähe sind und er die Seele baumeln lassen kann. Oftmals beobachtet man dann diese Momente zwischen Rottieren und Hirsch. Er nähert sich vorsichtig bleibt bedächtig und entspannt stehen und neigt sein Haupt. Die Weibchen quittieren dieses freundschaftliche Verhalten oftmals mit Geesten, wie auf diesem Foto zu sehen ist, also ein A
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Dieses Foto ist am 06.09.08 entstanden. Die Entstehung war nicht so einfach, wie es aussieht. Da sich der Hirsch mitsamt Rudel auf dieser Freifläche niedergelassen hatte, war ein anpirschen sehr schwierig. Das ganze Unternehmen sollte fast drei Stunden andauern. Dann hatte ich endlich einen kleinen Huegel erreicht, der mir genügend Deckung bot. Liebe Gruesse Helge
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Hier nun ein weiteres und letztes Bild der morgentlichen Pirsch. Bis auf ein Weibchen haben alle den Rückzug angetreten und auch das Letzte wird gleich verschwunden sein. Nur der Hirsch scheint noch ein wenig orientierungslos umher zu schauen. Kurze Zeit später war aber auch er verschwunden. HG Helge
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"Sie ziehen in meine Richtung und schon jetzt kommen erste Zweifel bezüglich meiner Brennweite, sollte ich nicht besser den Konverter rausnehmen. Fortsetzung folgt beim nächsten Foto." Und leider wird mir genau dies zum Verhängnis, denn mir war ein Gedankenfehler unterlaufen. Da ich mich viel zu sehr auf den Hirsch konzentrierte vergass ich, das dieser immer am Schluss des Rudels folgt und ein grosser Teil des Rudels sehr viel schneller näher kam. Tja und dann war´s mit dem Konverter e
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Das hat vielleicht jeder schon mal erlebt. Man denkt das Gebiet kenne ich und dann merkt man, das einem noch die Haelfte fehlt. So ist es mir an diesem 31.08.08 ergangen. An meinen mir bekannten Zugangsmöglichkeiten ins Revier war beim Verhören der Hirsche nicht viel los. Bruchstückhaft konnte ich aber aus dem Norden immer wieder meldende Hirsche vernehmen. Also umdisponiert und ab Richtung Norden. Hier tanzte der Bär und hochmotiviert wurde die Kamera geschultert. Ab gings ins Ungeharkte. Ein s
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Hoffe der Tusch geht in Ordnung. Auch wenn´s jetzt wirklich eng geworden ist bei einigen mit der Ungeduld)), so bin ich doch meiner Chronologie treu geblieben. Viel mir teilweise selbst sehr schwer und ich hoffe wirklich, dass das erste Bild vom Roten nicht enttäuschend ist. Möchte noch eines vorweg nehmen. Sollten meine Einführungskommentare zu lang sein, bitte kurz eine PM. Werde das dann sofort korrigieren, weil das kann ja gut sein. Die Biene war bereits Vergangenheit, als ich mich entschlos
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Jetzt mal ein Hirsch im natürlicheren Umfeld. Es handelt sich um den Platzhirsch...
Als wolle er mir sagen, dass er 50 Frauen hat und ich nicht eine Tiere können ja so gemein sein, selbst Hirsche!!! Captiv, Fullframe
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...nun auch von mir. Das Bild entstand im Wildpark Granat.
Es war richtig was los auf dem Brunftplatz! Leider wollten die Tiere nicht immer mehr unbedingt so wie der Platzhirsch. Hier mein Versuch die "Erregung" und Aufregung an diesem Abend festzuhalten. Viele Grüße Ingrid PS: Ich hab vergessen dazuzuschreiben, dass ich bei dieser Aufnahme gaaaanz alleine auf einem Hochsitz saß! Dafür natürlich auf Sonne und schicken Kiefernhintergrund verzichten musste ;)!
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Bei unserem Kurztrip in die Heide zur Hirschbrunft hatten wir leider ein wenig Pech mit dem Wetter. Wild konnten wir zwar reichlich beobachten, leider nicht bei bestem Licht. Eine gute Gelegenheit, das so oft gelobte Rauschverhalten der D700 zu testen! Dieses Bild entstand abends um 19:20 Uhr! Ich habe bei der Bearbeitung nur einen ganz geringen Beschnitt durchgeführt, den Hintergrund ein wenig entrauscht und ein wenig rot herausgenommen (wobei das Rotwild für meinen Geschmack immer noch kräftig
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