Heute eigentlich ein sehr unattraktives Bild. Vielleicht nehme ich es später wieder heraus? Ich wollte euch nur meine Sichtung präsentieren. Solange ich Pilze suche habe ich nach diesen Ausschau gehalten. Jetzt habe ich tatsächlich 4 Exemplare gefunden. Der Moor-, oder auch Weiße Birkenpilz. Er ist zwar essbar, aber viel zu schade! Da er so extrem selten geworden ist, ist er auch Artengeschützt!
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Bei mir an der Iller gibt es noch ein kleines Vorkommen dieser wunderschönen Orchidee. Das Bild hatte ich schon mal im HF gezeigt. Hier mal zum QF geschnitten.
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habe ich dieses Jahr erstmals entdeckt und dann Interessantes darüber erfahren (danke auch an Anne-Marie!) Der dunkle Hintergrund kommt daher, dass es in einer sehr hohen/dicht bewachsenen Wiese stand - einen Tick hab ich das dann noch mit der Tonwertkorrektur verstärkt.
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hab mittlerweile in meinem Fundus so viel strohgelb, weil auch die Wiesen inzwischen kaum noch was anderes hergeben, und so wäre mir mal nach etwas "Belebung".. eine kleine Steinhummel - die Größe kann man auch an der Größe der Blüte des Storchenschnabels ermessen; aber es gibt auch deutlich größere Exemplare, diese auffallende Variation hat mich anfangs erstaunt; ich mag sie recht gern, zumal sie mit ihrem leuchtenden Hinterteil gut auszumachen sind; der übrige Körperteil ist schwarz,
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Er gehört zu einer selten vorkommenden Tagfalterart und ist an lichte Wälder mit einem bestimmten Grasunterwuchs angewiesen, die selten gefunden wird. (häufig Seggen, aber auch Süßgräser) "Lopinga achine ist vom Aussterben bedroht wegen der Entsaumung der Wälder, der zunehmenden Dunkelwaldwirtschaft ohne (in diesem Fall kleine bis maximal mittelgroße) Kahlschläge, des Rückgangs althergebrachter Waldnutzungsformen wie Mittelwaldwirtschaft, dichter Aufforstung auch der letzten Lichtung oder W
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findet man den Gelbringfalter nicht so oft. Meist sieht man von dieser seltenen streng geschützte Art meist nur die Unterseite, wie gestern von Uli gezeigt. Hier hat er mir den Gefallen getan, im Waldschatten seine Oberseite zu präsentieren. Aufgrund der Lichtverhältnisse und Freihand kam ein Aufhellblitz zum Einsatz. Diese Rarität kommt im Illertal an manchen Stellen sogar noch recht zahlreich vor. Selbst im Stadtwald von Memmingen, wo diese Aufnahme entstand, konnte ich ein Vorkommen nachweise
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des Frühlings-Adonisröschens
Hallo zusammen, erhaben saß mir dieser wunderschöne rote Apollofalter gegenüber. Kurze Zeit später startete er in einen neuen Tag.
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Serie mit 2 Bildern
dachte wohl nicht nur diese Echse und ließ mich bereitwillig gewähren.
Hier noch ein zweites Bild meines Kreuzotter-shootings, dieses Mal mit dem ganzen Tier. Bin gespannt, welches Euch besser gefällt. m..nnliche.Kreuzotter..vipera.berus.
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Neulich bei "meinen" Kreuzottern war einiges los. Um die Ottern herum, die z.T. noch vor der ersten Häutung nach der Winterruhe standen, wimmelte es nur so von Erdkröten und Moorfröschen, die aktiv mit der Fortpflanzung beschäftigt waren. Bei den Schlangen war leider noch keine diesbzüglichen Aktivitäten zu erkennen, worauf ich sehr gehofft hatte ...
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Großer Brachvogel - Numenius arquata, 1982 Vogel des Jahres
Der Kampfläufer (Philomachus pugnax) ist ein streng geschützter Schnepfenvogel. Die Langstreckenzieher überwintern in Afrika südlich der Sahara. Fast in jedem Herbst machen einige Vögel auf dem Weg nach Süden Rast an Gewässern in Zeeland (Holland). Dort ist diese Aufnahme entstanden. Liebe Grüße Anne-Marie
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Schachbrettblume - Blume des Jahres 1993
Wieder hatten wir eine kalte Nacht und die Wiese hat ein weißes Kleid. Für den Fotografen gibt es kalte Hände und Knie, aber das merkt er erst später. Ich hoffe, das Bild findet ein wenig Gefallen.
Das erste Bild der kleinen Reihe von dem Bläuling ist durch Zufall entstanden. Versuchte gerade, einen Bläuling scharf zu stellen, als dieser hier im Hintergrund auftauchte. Also rasch das Stativ richtig gestellt und die Blende aufgemacht (Offenblende und ich sind nur flüchtige Bekannte...). Ich hoffe jedenfalls, euch gefällt mein Bläuling. Die Farben habe ich absichtlich etwas wärmer gehalten. Bei EBV gebe ich mal "mehr" an, da ich oben links ein Querblatt (denke es war eine Distel) m
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so sieht Kai seine Moosjungfer mal aus wenn sie ausgefärbt ist! Typisch für das Männchen dieser Art ist dieser hell leuchtender gelber Fleck auf dem Hinterleib. Die Große Moosjungfer ist als FFH-Art der Anhänge II und IV europaweit geschützt. Hier im Norden Brandenburgs ist die Art noch häufig.
Hier frisch vom Donnerstag ein Weibchen der Zierlichen Moosjungfer aus Nord-Brandenburg. Da Jens es vorzog sich mit niederländischen Säbelschnäblern rumzuärgern, konnten nur Oliver, Erich und Kai diese in Deutschland extrem seltene Art bewundern. Von denen kommt die Tage bestimmt auch noch etwas.
Hallo, diesen Ameisenbläuling kann man nicht übersehen! Er ist einer der größten Bläulinge in Mitteleuropa. Leider ist er in Deutschland in der Roten Liste mit 2 (stark gefährdet) eingestuft. LG Stevie
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Adonis Vernalis - Sie blühen wieder in NSG Mallnower Oderhänge

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