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Hier, über dem Olivenhain, öffnet sich der Pass, den die Kraniche gerade durchflogen haben und eine weite Ebene mit lichten Steineichenwäldern tut sich auf.
Bisweilen durchqueren die Kraniche bei Sonnenaufgang den Pass auch unterhalb der Horizontlinie und auch unterhalb der gerade aufgegangenen Sonne. Da man als Fotograf am Hang postiert ist, ist man mit den fliegenden Kranichen auf Augenhöhe oder sogar noch höher und schaut so auf die fliegenden Kraniche herab.
Wo ich doch gestern hier ein Foto von Kranichen am Puerto Mejoral eingestellt habe, ist mir aufgefallen, dass ich aus gleicher Situation bereits vor zwei Jahren ein Bild gezeigt habe. Da kommt mir die Idee, doch einfach mal eine Serie anzulegen, die den gesamten Ablauf wiedergibt. Somit sind Teil 4 und Teil 7 bereits zu sehen. Damit die Reihenfolge aber nun nicht noch mehr durcheinander gerät, fange ich jetzt am Anfang an. Auf diesem Bild sieht man, wie sich die Kraniche in breiter Front dem Geb
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Heute mal wieder ein Foto mit Kranichen... In diesem Fall aber mal nur zwei Kraniche und auch ganz ohne Adler in der Nähe. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an die Forumsgemeinde, für die rege Anteilnahme an den beiden vorangegangenen Bildern!!! Momentan bin ich zum ersten mal seit 2007 durchgehend in heimischen Gefilden und nicht in Spanien, wo ich in den letzten sechs Jahren im Januar/Februar Kranichen im Winterquartier aufgelauert habe. Dadurch ist jetzt mal wieder Zeit z.B. sich etwas
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Extremadura 2012 April
...wenn Spaniens Blüten blühen. Der extrem gewitterreiche Frühling hat dieses Jahr zu einer wahren Blütenexplosion im nördlichem Andalusien geführt. Zudem haben die dunklen Gewitterwolken für dramatische Lichtstimmungen gesorgt. Mehr Infos auf meiner HP, verlinkt in meinem Profil.
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Nach schwerer Arbeit beim Graben einer Brutröhre (man sieht's am Schnabel) darf dieser Bienenfresser-Mann (ich hoffe, es ist einer) die Anerkennung seiner Angebeteten genießen. Eigentlich wollte ich ein Bild in die neue Kategorie "Wirbellose" hochladen, aber es geht nicht. Bei mir wird sie nicht angezeigt. Alle anderen Kategorien erscheinen im Auswahlmenü, aber da, wo "Wirbellose" in der alphabetisch geordneten Liste stehen müsste, ist nur ein Leerfeld. Es wurden heute schon
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Hände hoch oder ... - Geschossen habe ich trotzdem. Noch ein Bild von meiner Spanien-Reise vom April 2011 mit Tobias.
Zwischendurch möchte ich auch mal wieder ein Bild aus der Extremadura zeigen, denn auch von dort habe ich noch nicht alle Bilder gesichtet bzw. bearbeitet. Darum also hier nochmal ein anfliegender Bienenfresser. Waren lustige Stunden im Tarnzelt, nochmals Dank an Jens fürs Mitnehmen... viele Grüße Tobias
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Noch ein Bienenfresser beim Landeanflug aus der im April in Spanien entstandenen Serie
"Nun nimm sie schon, schmeckt gut!" Diese Worte kann man dem Bienenfresser vielleicht in den Mund legen. Bei meinem Besuch in der Extremadura in der zweiten Aprilhälfte waren die Bienenfresser emsig mit dem Herrichten der Brutröhren und der Paarfindung beschäftigt. Die Futterübergabe gehört dazu.
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Mein erstes Bild im "Forum Reloaded" . Überaus erfreulich, daß es hier weitergeht. Manchmal kann so ein Schock ja auch ganz heilsam sein, denke, viele hier haben erst in den forumsfreien Tagen gemerkt, was einem da wirklich fehlt. Bienenfresser werde ich in loser Folge wohl noch ein paar zeigen, aber nicht noch Dutzende, will Euch ja nicht überstrapazieren. Aber ein paar lustige Posen und Szenen habe ich noch... viele Grüße Tobias
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Die Blauelster gehört zu den Steineichen-Dehesas Spaniens wie die Maus zum Käse. Man sieht die attraktiven Vögel oft im Fluge zwischen den Baumkronen hin- und herhuschen. Manchmal landen sie auch auf dem Boden und hüpfen dort auf der Suche nach Nahrung herum. So möchte man meinen, es sollte ein Leichtes sein sie zu fotografieren. Weit gefehlt! Es ist viel einfacher, 20 Bilder von Bienenfressern zu bekommen als eines von der Blauelster. Die Vögel halten sich nahezu überall im genannten Lebensraum
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Zwischendurch mal ein kein Bienenfresser, sondern eine Steineichendehesa mit Schopflavendel. Eigentlich wollte ich auch scharfe Bilder machen, aber der Wind, der heftig an meinem Stativ zerrte, hatte die meiste Zeit was dagegen. Darum zeige ich erstmal einen Wischer, aber vielleicht finde ich auch noch eine scharfe Aufnahme viele Grüße Tobias
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Diego: "He, Pablo, hast Du José gesehen? Ich finde ihn nirgends!" Pablo: "Nein, ich gucke auch schon die ganze Zeit überall, irgendwo muß der doch hier `rumschwirren!" Naja, nach drei bis fünf Stunden Tarnzelt kommt man eben bisweilen auf seltsame Gedanken Dies ist eine Aufnahme vom 20. April, entstanden aus dem Nachbarzelt von Jens, der nun erfreulicherweise seine Bienenfresser auch zeigt. Da will ich nicht hintenanstehen und ebenfalls mal wieder ein paar Bienenfresser hochl
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19. Platz Vogelbild des Monats Mai 2011
Bild des Tages [2011-05-15]
Seit vielen Jahren besuche ich eine stattliche Bienenfresserkolonie in der spanischen Extremadura. Endlich einmal hatten wir Wind aus südlichen Richtungen, sodass die Vögel uns beim Anflug ihren Kopf zuwandten.
Konnte mich nicht so recht entscheiden, welche Anflug-Szene ich zeigen will, manchmal ist die Bildauswahl schwierig. Fange ich also mal mit dieser Aufnahme an viele Grüße Tobias
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Nochmal das Männchen der Wiesenweihe, mit Echse in den Fängen. Dieses Bild entstand 3 Sekunden nach Brautgeschenke. Leider wurde es obenrum recht knapp... Ein paar Informationen zu den Brautgeschenken finden sich unter der ersten Aufnahme. viele Grüße Tobias
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Mache mal ein bißchen weiter mit den Bienenfressern. Bei der Gelegenheit übrigens nochmal ein Dank an Jens für die gemeinsamen Touren. Bei dieser Aufnahme fand ich es ganz lustig, wie der eine Vogel streng in die Kamera guckt, der andere gelangweilt zur Seite, und doch sind beide in der Schärfeebene. Auch sieht man recht schön, wie schmal der Schnabel der Bienenfresser eigentlich ist. viele Grüße und eine gute Woche Tobias P.S.: Habe in der Farbbalance die Rottöne etwas rausgenommen, hoffe, es p
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..., wenn ich in die Extremadura fahre, muß ich auch eine Orchidee photographieren. Die Wespenragwurz von letztem Jahr war nicht mehr auffindbar, vermutlich schon restlos verblüht, auch das Gras stand überall deutlich höher. Unweit der legendären Pinienstörche fanden sich aber einige Dutzend dieses schönen Einschwieligen Zungenstendels (Serapias lingua), Jens hat mich netterweise auf die Pflanzen aufmerksam gemacht, besten Dank dafür, Jens. Nun hat das Forum wieder eine neue Orchidee, die vom Mi
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Dachte mir, bevor ich in nächster Zeit die Resultate von kumulativ ca. 10 Stunden Tarnzeltaufenthalt bei den Bienenfressern zeige, sollten wir uns alle (Ihr, die Bienenfresser und ich) noch ein wenig aufwärmen und dehnen. Damit es nicht zu vorzeitigen Ermüdungserscheinungen kommt Im Tarnzelt neben mir saß Jens, von dem ich gar nicht wußte, daß er täuschend echt bellen kann. Warum das hilfreich war, erfahrt Ihr dann noch... viele Grüße Tobias
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Bei den letztjährigen Extremadura-Bildern war gar kein Storch dabei. Den wollte ich jetzt mal nachholen... viele Grüße und einen guten Wochenstart Tobias
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Frisch zurück aus der Gegend um Trujillo setze ich die letztjährige Extremadura-Serie mal mit einer Wiesenweihe fort, so wie ich sie auch unterbrochen hatte. Wie man sieht, trägt dieses Männchen hier eine Echse in den Fängen, als Brautgeschenk für die Dame. Es sieht wirklich spektakulär aus, wie die Männchen diese Geschenke in der Luft fallenlassen und die darunterfliegenden Weibchen sie durch eine rasche Körperdrehung mit den Krallen auffangen. An Eleganz kaum zu überbieten... viele Grüße Tobia
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Zur Abwechslung hier mal ein Kranichfoto von mir... Wieder eins von der diesjährigen Spanientour, aus der Extremadura. Der morgendliche Flug vom Schlafplatz zu den Nahrungsflächen führt die Kraniche durch einen Gebirgspass. Wenn man sich dort an einem der beiden flankierenden Hängen postiert, hat man viele vorbeifliegende Kraniche auf Augenhöhe. Meist pünktlich zum Sonnenaufgang passieren ca. 1000 Vögel diese Stelle und das Schauspiel dauert eine halbe Stunde. Im Februar diesen Jahres bedeckte s
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Entschuldigt bitte den heutigen Doppel-Upload, aber es ging nicht anders, denn die Wiesenweihe mit zweifarbigem Hintergrund hatte ich diversen Usern versprochen, und den kleinen Schreihals muß ich auch heute hochladen Erklärung folgt hier: 200 Knapp daneben! Viele Grüße Tobias P.S.: Übrigens stammen nun 55.6 % der Wiesenweihenaufnahmen im Forum von mir. Sollte mir jemand diese Mehrheit streitig machen, kann ich auch nochmal nachlegen
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Hier nochmal eine Wiesenweihe aus dem Extremadura-Urlaub. Die Wiesenweihen waren frisch aus Afrika zurückgekehrt und tummelten sich über dem Brutplatz. Die ersten Balzflüge ließen sich schon beobachten, es war ein schönes Spektakel. Ach ja, Hand auf's Herz, wem ist der Hintergrund noch zu unruhig? Habe auch noch eine Version mit zweifarbigem Hintergrund, die ich vielleicht noch zeige, aber bei diesem Bild gefiel mir die Pose der Wiesenweihe so gut, wirkt sie doch schlank und kraftvoll zugleich.
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Diesem (Schwarz-)Milan bin ich in der Extremadura begegnet. Im allgemeinen waren die Milane recht scheu, und so viele haben wir auch nicht gesehen, von einem Schlafbaum abgesehen, auf dem sich nachts wohl 50-100 von ihnen versammelten. Aber diesen hier habe ich nicht allzu weit von der Straße sitzen sehen, auf den Überresten eines toten Baumes, in einer Gegend, in der viele Milane auf Laternen, Strommasten und Bäumen saßen und rege miteinander kommunizierten. In punkto Bildgestaltung bin ich mir
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Drei Speicherkarten habe ich vollgeballert, in der Hoffnung auf eine akzeptable Wiesenweihenflugaufnahme. Der Wunsch nach einer Mark IV wurde dabei nicht geringer. Das Bild dieses Weibchen ist eine der wenigen Aufnahmen, die ich nicht sofort gelöscht habe. viele Grüße Tobias
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Der Rotkopfwürger (Lanius senator) ist einer der Vögel, die es mir in der Extremadura am schwersten gemacht haben, neben Grauammer und Haubenlerche (dazu ein andermal mehr). Denn obwohl wir diesen so hübschen Vogel häufig beobachten konnten und er mir, nach ein bißchen Training, oft schon aus großer Entfernung ins Auge stach, flog er doch immer sehr zuverlässig davon, wenn man ihm ein wenig näher kam. Und von ein paar Aufnahmen auf Stacheldraht oder vor völlig ausgebranntem Himmel abgesehen war
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Die beste Zeit für die Vogelfotografie neigt sich dem Ende entgegen. Hier zeige ich euch einen Bienenfresser, den ich vor 3 Monaten in der Extremadura fotografieren konnte.
...sonst hätte uns das Flugzeug nach Andalusien gebracht und wir wären niemals in die Extremadura gefahren. So wurde unser Flug gestrichen und wir sind spontan die 2.700 km einfache Strecke mit dem Auto gefahren. Da war uns klar: wenn wir schon so weit in den Urlaub fahren, dann sind die 400 km in die Extremadura ja ein Klacks. Also haben wir unsere zwei letzten Urlaubstage in der Extremadura verbracht und haben dort das Glück erleben dürfen, frei lebende Geier aus nächster Nähe fotografieren zu
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Mit den Störchen in Spanien ist es wie mit den Eulen in Athen, sie sind allgegenwärtig und nisten auf fast allen Gebäuderuinen und Kirchen, auf vielen Stromleitungsmasten, einigen Bäumen und Felsen, sogar auf manchen Wegweiserbrücken über Autobahnen. An einigen Stellen findet man große Kolonien mit 30-50 Nestern. Diese Aufnahme entstand bei Sonnenuntergang in der Nähe von Cáceres, wo einige Nester recht tief angelegt wurden. Bei der Begrüßung eines heimkehrenden Storches gibt es ein regelmäßiges
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In einer großen Storchenkolonie in der spanischen Extremadura geht es nicht immer friedlich zu. Wenn ein Storch von einem Ausflug zurückkehrt, passiert es des Öfteren, dass er nicht sofort sein Nest findet und einen Landeversuch bei einem Nachbarn unternimmt. Dieser erkennt jedoch den falschen Partner und zeigt ihm unmissverständlich, dass er dort nicht willkommen ist.
Dieser Storchenpark wurde von Menschenhand angelegt. Früher einmal - und so kannte ich diese Stelle in der Extremadura gut - nisteten diese Störche auf dem Dach einer halb verfallenen Finca. Der Bauernhof wurde abgerissen, heute steht dort ein vornehmes Hotel, die Störche wurden erfolgreich auf bereitgestellte Masten umgesiedelt. Ich schätze den Bestand auf knapp 50 Nester mit fast ebenso vielen Paaren, von denen viele auch brüten.
fanden die Bienenfresser dieses Jahr in der Extremadura vor. Von jedem kurzen Flug kehrten sie mit vollem Schnabel zurück. Bevor die anderen jetzt so richtig loslegen, muß ich auch noch schnell meine Bienenfresser an den Mann bringen Qualitativ bin ich zwar nicht ganz zufrieden, aber es war meine erste Begegnung mit den Bienenfressern, nächstes Jahr werde ich sie hoffentlich wieder treffen. viele Grüße Tobias
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Bin wieder da. Nach langer Zeit zeige ich ein weiteres Bild. Es ist auf meiner jüngsten Fotoreise entstanden, die ebenso wie im letzten Jahr in die spanische Extremadura führte. Seit vielen Jahren kenne ich dort eine stattliche Bienenfresserkolonie, die auf dem privaten Grund eines Landwirts liegt und die ich schon mehrfach besucht habe. In den ersten zwei Aprilwochen waren die bunten Vögel zunächst mit der Paarfindung und der Suche nach geeigneten Nistplätzen beschäftigt, dann folgte das Inspiz
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Bin gespannt, ob Ihr mit dieser Aufnahme etwas anfangen könnt Für mich bleibt es aber auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbilder des Extremadura-Urlaubs, da ich die entsprechende Situation damit verbinde. Wir waren auf der Landstraße unterwegs zu den Bienenfressern und hatten es eilig, da wir einen Termin mit den Besitzern des Grundstückes vereinbart hatten, auf dem wir die Bienenfresser entdeckt hatten. Im Vorbeifahren sah ich etwa dreißig Meter von der Straße entfernt etwas hinter einem Busch
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Dieses Bild widme ich all denen, die noch Hoffnung für die Echse hatten, und dies auch zum Ausdruck brachten, nämlich Steffen Spänig, Kurt Möbus, Erwin Tiller, Marion Vollborn und Thorsten Stegmann. Auch wenn ich Eure Hoffnung leider hiermit enttäuschen muß, so gebührt Euch doch mein Dank. Hättet Ihr diese Vermutung nicht ausgesprochen, wäre ich nicht auf die Idee gekommen, doch noch ein zweites Bild dieser Situation zu zeigen. Und siehe da, beim erneuten Durchsehen der Aufnahmen fiel mir auf, d
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Wir konnten den Wiedehopf zu unserer großen Freude fast täglich beobachten in der Extremadura. Es war jedesmal ein Highlight... viele Grüße Tobias P.S.: Der Titel soll übrigens den Ruf des Wiedehopfes beschreiben, für diejenigen, die ihn noch nie gehört haben. Auch der lateinische (Upupa epops), der spanische (Abubilla) und der englische (Hoopoe) Namen des Wiedehopfes sind Onomatopoesien, also Lautmalereien des typischen Wiedehopf-Rufes.
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Eine Aufnahme aus unserem Spanienurlaub vom Vorjahr, als wir im April in der Extremadura waren, einer der ältesten Kulturlandschaften Europas mit ihren eindrucksvollen Korkeichen und den Schopflavendelbüschen.
Vor unserem Osterurlaub in der Extremadura hatte ich sehr darauf gehofft, ein paar Eidechsen photographieren zu können, was natürlich töricht war, denn die Paarungszeit ist eher Mitte bis Ende April, und Ende März war einfach zu früh. Umso größer war die Freude, als ich dann doch endlich mal eine Echse sah. Leider war sie schon weitestgehend in der Wiesenweihe verschwunden... viele Grüße Tobias P.S.: Die Schärfe, die ich sonst von meinem 600er gewohnt bin (auch mit Konverter noch recht gut), hat
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Wenn auch sicher nicht so schön wie der andere fliegende Gänsegeier gefällt mir dieser hier doch auch ganz gut, wegen des Blickes zurück und der Darstellung der Schwingen. viele Grüße und einen guten Wochenstart Tobias
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Habe ja nicht nur Vögel photographiert, ein Blümchen war auch dabei. Mein Dank gilt zum einen Sebastian Szepanski für die exakte Bestimmung, zum anderen Jens, ohne den das Bild nicht entstanden wäre. Wenn er mich nicht gefragt hätte, ob in der Extremadura schon Orchideen blühen, hätte ich wohl nicht die Augen aufgemacht und wäre an dieser hier ignoranterweise vorbeigestapft. viele Grüße Tobias
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Wenn sich ausnahmsweise mal der Autofocus nicht als "Out-of-Focus" betätigt, dann macht die 50D auch scharfe Flugbilder, so wie dieses eine hier von ca. 100 Versuchen. Wofür ich keine gute Ausrede habe, ist die Belichtungskorrektur, die noch auf + 1 stand, was aber nicht besonders sinnvoll ist, wenn man wieder Hügel und nicht mehr Himmel als Hintergrund hat. Manchmal ist man zu langsam viele Grüße Tobias
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Ganze vier Bilder konnte ich machen in dem kurzen Augenblick, in dem die Blauelster hier saß. Bei den ersten beiden fehlt ein Stück der Schwanzfedern, beim letzten sind nur noch die Schwanzfedern drauf, da flog sie schon ab. Dies ist das einzige Bild mit ganzer Elster, gerade so ins Bild gequetscht... Zum Motiv (aus Zeitnot kopiere ich ausnahmsweise direkt aus Wikipedia): "Die Blauelster ist ein zoogeographisches Phänomen: Ihr Verbreitungsgebiet ist in zwei weit auseinanderliegende Populati
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Serie mit 26 Bildern
... sollte jetzt eigentlich hier zu sehen sein, anstelle des Buchfinken. Auf der Fahrt in die Extremadura machten wir eine Pause, um uns an einem hübschen See in Castilla y Leon die Beine zu vertreten. Wir kamen an ein dicht bewachsenes Mäuerchen, auf dem oben ein Zaunkönig turnte, und unten ein Männchen von Emberiza cia nach Futter suchte. Nach kurzem Bestaunen dieses wunderschönen Vogels rannte ich zurück zum Parkplatz, um die Kamera zu holen (wobei mir fast noch das 600er aus Hüfthöhe auf den
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Zweiggeflüster zum 3. Advent Erfahrungen bei der Vogelfotografie in Spanien… Im Frühjahr konnte ich zwei Bienenfresser (Carlos und Carla) vor dem Tarnzelt belauschen. Hier die Übersetzung eines kurzen Gesprächs: Carlos: Eh, Carla, hast du das auch gehört? Carla: Ja, Carlos, was war das? Carlos: Weiß nicht, 'ne Nikon? Carla: Quatsch, sowas war neulich hier, die hört sich ganz anders an und ist nicht so schnell. Carlos: Ja, stimmt, und nicht so laut, also 'ne Canon Mark III. Carla: Oh je, hoffentl
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Wird heute ein Bienenfresser-Tag? Zwei Bilder dieser schönen Vögel sind bereits auf der Startseite des Forums. Wir hatten neulich einen Libellen-Tag (bestimmt nicht den ersten oder den letzten), vorgestern einen Gänsesäger-Tag, vor langer Zeitr auch einen Spinnen-Tag, vielleicht sind heute die Bienenfresser dran. Bilder von Bienenfressern, die auf einem feinen Zweig sitzen, haben wir oft gesehen. Viele weitere kreisen auf meiner Festplatte. Hier zeige ich eine Szene, die zum Zeitpunkt der Paarfi
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Bienenfresser Ein Fund aus den Katakomben meiner Festplatte: Dieses Bild entstand im April 2009 in der Extremadura in SW-Spanien.
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