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Fliegen: noch können die kleine Steinkäuze es nicht, aber der Versuch in die Röhre zu kommen endet öfter mit solchen Abstürzen. Diese dann auch noch im Bild festzuhalten ist natürlich schon wirklich Glück. Hier klappte es insg. zweimal, es festzuhalten bei doch schwindenem Licht. Es ist dem Nachwuchs nichts passiert. Aber alles besser als Kino Gruss Eric Ich Habe die Gradationskurve etwas angezogen.
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Zwei der Jungkäuze waren ausserhalb der Röhre und beide wollten zurück, auch wohl instinktiv, denn gefüttert wurden sie auch am Boden. Mein kleines Kauzprojekt läuft 2020 gut an.. gestern war tlw. grosses Kino, auch wenn der Kampf gegen das Licht noch immer schwierig ist Gruss Eric
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Tja, der kleine Steinkauz hier, ist schlicht aus dem "Nest" gefallen und im Nachhinein vermute ich, es geschah aus purer Neugier, wie Kinder nun halt einmal sind. Ich hatte ihn zuerst gar nicht bemerkt, auf einmal sah ich einen Altvogel zum Boden fliegen. Die Pferdeäpfelhaufen dort sind grösser und er hatte sich wenig bewegt. Da es eine aktive Ponyweide ist und zudem da doch einige Rabenvögel herumfliegen, habe ich mich entschlossen, ihn wieder in die Röhre zu legen, danke Corona hat
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Vorgestern Abend war ich wieder mal beim Steinkauz. Von den Jungvögeln war allerdings noch nichts zu sehen.
Gestern Abend konnte ich diesen Steinkauz in einer Eiche in der Nähe seiner Brutröhre im Bild festhalten.
Ein aktuelles Bild meines Steinkauzansitzes 2020, heute abend entstanden. Noch ist das Jungvolk in der Röhre und noch füttern Papa (hier zu sehen) und Mama den Nachwuchs zu fotografisch unmöglichen Zeiten. Aber da geht noch was.. sicher bald. Gruss Eric
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und wieder was für den Nachwuchs besorgen. Und für mich war es eine gute Gelegenheit. Eine schöne Woche und LG Georg
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Meistes sieht man ihn nur aus der Ferne. Heute hatte ich die Gelegenheit, den Steinkauz aus der Nähe zu fotografieren.
spielen verrückt, aber den Fotografen freut es natürlich. Leider aktuell noch zu extrem schwierigen Zeiten , dazu das unbeständige Wetter, was auch nicht hilfreich ist. Kurz hiernach war es stockfinster. Egal ich freue mich auf den Beginn der Steinkauz Saison bei uns. Gruss Eric PS: Hab das "Original" als Anhang angehängt... ich hatte es auch mit topaz versucht, dass hatte mir nicht gefallen.. vermutlich anders eingestellt ?
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Hoffentlich darf ich dieses Jahr die Steinkäuze bei der Jungenaufzucht wieder beobachten.2019 war ein erfolgreiches Jahr. LG Georg
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Irgendetwas hatte die Aufmerksamkeit des Steinkauzes erregt. Er reckte den Hals in die Höhe, um einen besseren Überblichk zu bekommen.
Das könnte man jedenfalls denken, wenn man den "gelangweilten" Steinkauz aus seinem Pfahl cken sieht
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2019 war ein herrliches Eulenjahr und so konnte ich neben der Waldohreule, dem Waldkauz und Uhu, auch die Steinkäuze mal wieder etwas ausgiebiger fotografieren. Schauen wir mal was dieses Jahr so bringt. Gruß Stefan
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Leider ist die Wohnhöhle in dem Baum inzwischen komplett von einem riesigen Baumpilz zugesichert, so dass der Steinkauz sich eine neue Unterkunft gesucht hat. Schade. Das war ein riesiger Spaß dort mit ihm
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Der Dorngrasmücke passte es überhaupt nicht, das der Steinkauz in Nestnähe sein Sonnenbad nahm. Das Bild wurde gecropt.
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Viehhütten haben in der durch Landwirtschaft geprägten Landschaft eine kulturhistorische Bedeutung. Einst dienten sie dem Weidevieh als Witterungsschutz. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den Rückgang der Weideviehhaltung wurden diese abseits der Höfe gelegenen Viehhütten überflüssig. Sie wurden nicht mehr gepflegt und somit dem Verfall ausgesetzt. Damit gingen auch geeignete Steinkauz-Lebensräume mehr und mehr zurück. Diese alte Viehhütte wird hoffentlich noch lange Bestand haben.
Der gleiche Steinkauz als der, den ich im Dezember auf diesem Ansitz gezeigt habe. Dennoch sieht der Vogel hier ganz anders aus. Scheinbar hat irgendetwas in der Ferne seine Aufmerksamkeit erweckt und er streckt sich jetzt ganz lang, um es im Blick zu behalten. Eine ungewöhnliche Pose, die ich bis dato noch nicht beobachten konnte und die mir auf Anhieb sehr gefiel!
Die beiden Jungkäuze blicken neugierig (argwöhnisch?) aus ihrem Versteck. In dieser Phase konnte man sie häufig am Boden beobachten, wo sie wahrscheinlich nach Essbarem (Würmer,...) suchten. Bei Gefahr waren sie schnell im hohlen Stamm eines benachbarten Obstbaumes verschwunden. Jedenfalls eine nicht ungefährliche Zeit für die noch unerfahrenen Jungkäuze., die sie dieses Jahr trotz eines in der Nähe umherstreunenden Fuchses überstanden haben. Euch allen im Forum noch besinnliche Feiertage und al
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Mir gefällt der Blick auch wenn der Ast etwas stört. Gruß Thomas
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So, oder so ähnlich könnte man den ungewöhnlichen Ansitz betiteln, den der Steinkauz sich hier ausgesucht hatte. Sein Blick verrät, dass er den Fotografen erblickt hatte und ihm einiges an Misstrauen entgegenbrachte.
Im morgentlichen Gegenlicht pRäsentierte sich der junge Steinkauz auf einem abgestorbenen Ast und hatte mich augenscheinlich fest im Blick.
Der Steinkauz am Abend nach Sonnenuntergang an unserer Scheune. Aktuell erscheint er später oder auch gar nicht Abends am Loch, dafür ist er Morgens noch im Garten zu hören. Wildlife NRW
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Hoch oben in einem alten Birnbaum konnte der adulte Steinkauz die Umgebung gut beobachten und bot sich mir obendrein als "Fotomodell" an.
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Des öfteren präsentierten sich die Steinkäuze am Fusse ihres Brutbaumes. Hier schienen sie sich sichtlich wohl zu fühlen.
Manchmal hat man Glück und alles läuft, wie man es dich gewünscht und vorgestellt hat. So war es auch an diesem Abend im Sommer, an den ich mich sehr gerne zurück erinnere. Gruß Stefan
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Nur selten präsentierten sich die Steinkäuze im Gewirr der Äste des Brutbaumes. Als Ansitz bevorzugten sie die freistehenden Äste eines Nachbarbaumes.
Nach längerer Zeit komme ich auch hier mal wieder dazu, ein Bild zu zeigen von dieser tollen Steinkauzbrutsaison die wir hier in und um Stuttgart hatten. Dieser Jungkauz hier ist aus einer von zwei Bruten in unmittelbarer Nähe zueinander direkt am Siedlungsrand. Bei beiden Paaren gab es drei Junge und alle sind in einem kleinen Stückle Obstwiese zur Welt gekommen wo täglich unzählige Menschen vorbei- und auch durchlaufen. Jogger, Gassigeher und deren Hunde, selbst die Gartenparty nebenan - durch
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Der Steinkauz an seinem Lieblingsplatz (am Boden).
Wie jeden Abend ist er auch heute wieder erst nach Sonnenuntergang erschienen. Den Gefallen mal früher raus zu kommen tut er mir leider nicht.
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Der Steinkauz ziemlich gut getarnt.
sitzt der kleine Kauz auf seinem Lieblingsplatz
Im Gegenlicht präsentierte sich mir hier der Steinkauz. Eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen wollte!
Neugierig schaute der Jungkauz hinter dem Baumstamm hervor.
Nur einmal hatte ich das Glück die drei Jungkäuze zusammen fotografieren zu können.
Nachdem ein Sturm seinen Brutbaum umgeweht hatte, suchte sich dieser Steinkauz einen neuen Platz. Wie Simone letztlich schon mal schrieb, scheinen sie unaufgeräumte Ecken zu lieben. Sein neues Domizil, war ein Reifenstapel an einem Maissilo. Ich hab hier ein Hochformat gewählt, ich denke das passt ganz gut? Für Tipps und Anregungen bin ich dankbar. Euch eine schöne Woche.
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Fliegen im Flug zu fotografieren ist nicht einfach. Umsomehr freue ich mich, dass sie scharf geworden ist und man die weißen Füße sieht. Der Hintergrund ist etwas unruhig, aber nicht zu ändern.
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Misstruisch (oder grimmig?) blickte dieser junge Steinkauz mich an. Desöfteren konnte ich die jungen Käuze am Boden beobachten, wo sie sich offensichtlich sehr wohl fühlten.
https://www.youtube.com/watch?v=toN0bjuN44I
Steinkäuze mögen die total rumpeligen, unaufgeräumten Ecken auf Viehweiden. Abgestellte Gerätschaften, alte Schuppen, Holzstapel .... alles, was kreuz und quer liegt, wird erobert. Allerdings nur dann, wenn eine ganzjährig kurz gehaltene Wiese zur Jagd in der Nähe ist. Ansonsten ist der kleine Kauz verloren. Sobald die Gräser etwas höher stehen hat er keine Chance mehr, Beute zu schlagen, oder -je nach Höhe der Gräser- wieder in den Flug zu starten. Da Steinkäuze keine reinen Ansitzjäger sind, s
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Der lat. Name des Steinkauzes war Programm bei diesem Exemplar. Erst wenn es völlig finster war suchte er seinen Lieblingsansitzast auf um nach potentieller Beute zu schauen. Tagsüber war er gut verborgen niemals zu sehen, aber Nachts hat er mich häufig besucht. Grund für mich eine Schärfefalle auf "seinen" Ast zu platzieren und bei langer Verschlusszeit und hoher Isoeinstellung darauf zu hoffen, das mein Käuzchen mal lange genug still auf dem Ast sitzen blieb. Hat geklappt, wie ihr se
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Hier präsentierte sich der Steinkauz im warmen Gegenlicht. Hoffe die Aufnahme gefällt!
Irgendwie gehen die Wochenenden immer viel zu schnell rum. Diesen kleinen mutigen Kobold konnte ich im August beobachten. Die Eulen waren mir dieses Jahr wirklich sehr entgegen kommend. Gruß Stefan
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Serie mit 8 Bildern
Wildlife NRW
Die schon fast ausgewachsenen Jungkäuze sind weniger scheu als die Altvögel. Nicht mehr allzu lange dürften sie in der Nähe der Nisthöhle bleiben und das elterliche Revier verlassen.
Letzte Woche besuchte ich Abends noch einmal ein Steinkauzrevier. Der Abend war herrlich und auch die Käuze spielten mit. Für einen kurzen Moment kam alles zusammen, was ich mir an dem Abend erhofft hatte, das Licht und ein Steinkauz an der richtigen Stelle. Der Moment wehrte nur kurz, doch ein paar Fotos konnte ich zum Glück machen, bevor er sich einen anderen Ansitz aussucht. Davon dann später mal mehr! Gruß Stefan
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Steinkäuze finden immer weniger Höhlen in ihren bevorzugten Habitaten, den Streuobstwiesen oder sonstigen freien, offenen Flächen mit ganzjährig kurzgehaltenen Gräsern zum Jagen. So erschließen sie sich zunehmend die menschliche Umgebung, bevorzugt in alten Schuppen, Scheunen, Holzstapeln usw. Dieser junge Steinkauz wurde auch am Rand eines privaten Gartens geboren, und als er flügge war, saß er oft auf dem Trampolin der Kinder, die zu der abendlichen Zeit bereits im Bett waren. Von dort wartete
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Neugierig blickte der Kauz am Morgen aus seiner Baumhöhle.
Nach ca. 1 Stunde setzte sich der Steinkauz endlich auf den schönen Zaunpfahl. Natürlich erst, nachdem er sich zuvor vor seiner Hütte hübsch gemacht und sein Gefieder gepflegt hat.
Eine urige, alte Buche
Letzte Woche, als mein Jüngster mal wieder zeitig wach war und die Sonne noch hinterm Horizont verweilte, da schnappte ich mir schnell die Kamera und den Kleinen und fuhr in die Natur. Mein Ziel war eine Rinderweide mit einer Hütte, wo ich wusste, dass dort Steinkäuze anzutreffen sind. Diesen Morgen lief es extrem gut und das Licht war dazu auch noch herrlich. So gilt mein Dank meinem Sohn, ohne ihn hätte ich diese Gelegenheit verschlafen! Gruß Stefan
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