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das Auge kann die unendliche Weite der Landschaft kaum erfassen, für uns Mitteleuropäer ist der Blick in die Ferne pure Erholung, mir ist es auf jeden Fall so ergangen....
es ist üblich in Afrika zum Sonnenuntergang einen Sundowner in schönem Ambiente zu sich zu nehmen, hier am Rande des Erongo-Gebirges kann man die Weite der namibischen Landschaft geniessen, nichts was den Blick bis zum Horizont stört, das sind die Eindrücke, die immer in Erinnerung bleiben....
Serie mit 14 Bildern
manchmal führt dieser Fluss Wasser, das ist aber eher selten....
wird diese Stelle an der Spitzkoppe genannt. Auch wenn man an der Granitwand ein Stück hochklettern muss, es lohnt sich, man wird mit einem schönen Blick auf das Erongo Gebirge belohnt
ein unglaublicher Abend mit einer spektakulären Lichtstimmung an der Spitzkoppe. Ich habe selten so intensive Farben gesehen, sogar ein Regenbogen zeigte sich für kurze Zeit, schade nur, dass kein Regen gefallen ist, das durstige Land hätte es gebraucht. Ein Panorama aus 9 Aufnahmen im Hochformat
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ist die Namib mit ihren ausgedehnten Sanddünen, ihre Schönheit wird aber dadurch nicht getrübt...
bis zum Horizont erstrecken sich die sanften Dünen der Namib, die Wüste scheint aus der Luft unendlich zu sein.......
auch wenn ich überwiegend Landschaften fotografiere, konnte ich nicht einfach an diesem Oryx-Herren vorbei gehen, er posierte so schön im Abendlicht, dass ich doch das eine oder andere Bild vom ihm machen musste
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wird die Spitzkoppe auch genannt, ein Inselberg mit einer sehr markanten Form, der seine Umgebung 700 Meter überragt
auf den roten Dünen der Namib
leuchten die roten Dünen der Namib besonders intensiv, leider dauern diese Augenblicke in Afrika nur sehr kurz....
die Spitzkoppe soll ja der meistfotografierte Berg Namibias sein, jetzt wo ich auch da war kann ich das gut verstehen, es ist einfach schön hier!!! Ein Panorama aus 6 Bildern im Hochformat
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von Sossus Vlei sind wohl das Berühmteste was der Namib Naukluft Park zu bieten hat, aus der Luft hat man einen atemberaubenden Blick auf die unendliche Weite dieser einzigartigen Landschaft
wenn man Namibia bereist ist der Besuch des Dead Vlei ein Muss für jeden Fotografen. Diesmal haben wir dort ein richtiges Abenteuer erlebt. Im tiefen Sand festgefahren, kein Mensch weit und breit, dann kamen zum Glück 2 Niederländer die unseren Wagen rausziehen konnten. Danach sind wir alle zusammen zum Dead Vlei weiter gefahren, leider falsch abgebogen und erst gegen 19:20 im Dead Vlei angekommen, am Ausgangstor waren wir dann erst um 21:00 obwohl wir eigentlich den Park um 19:15 hätten verlass
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Spiel des Lichts in den Sanddünen
Im letzten Licht des Tages zog diese Giraffenherde durch das trockene Land. Namibia, wildlife.
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Die Lagune Sandwich Harbour liegt südlich von Walvis Bay, Namibia. Die Namib grenzt hier direkt an den Atlantik
Dead Vlei in der Namib Wüste. Obwohl ein schon " totfotografiertes" Motiv, ist es doch immer wieder fasznierend im Vlei zu sein.
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Das es auch etwas entspannter gehen kann als mein voheriges Bild "Herzschlag Moment" beweisst dieses Foto. Dieses Portait ist im Unterschied vom ersten Geparden Foto aus dem sicheren Geländefahrzeug entsanden. Wir waren also nicht zu Fuss unterwegs und im Jeep stellen wir keine Gefahr für die elegante Krosskatze dar. Ich finde Geparden wahnsinns elegante und anmutige Tiere. Sie meiden jedoch wenn möglich direkten Blickkontakt weil Sie sich sonst eher bedroht fühlen... doch mit Geduld u
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Das Fauchen des Gepard's war eine Warnung und hat die Wirkung auf uns nicht verfehlt. Er wollte uns unmissverständlich deutlich machen, dass wir ihm keinen Zentimeter mehr näher kommen sollten. Unser Guide hat uns zu diesem Gepard im Gebüsch geführt und stand zum Glück schützend zwischen uns dem Geparden. Ich hatte die Nerven behalten und konnte trotz Herzklopfen in rechten Moment abdrücken - ein Herzschlag Moment in doppeltem Sinn
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Passend zu Ostern habe ich auch einen Hasen gefunden. Nein - es ist nicht der Osterhase sondern ein Buschhase aus Namibia Dieser ist so gut an die Umgebung angepasst, so das wir sogar an ihm vorbeigefahren sind. Doch unser aufmerksame Guide hat den gut getarnten Hasen zum Glück doch entdeckt. Dieser sass hinter einem Busch regunslos an einem geschützten Schattenplatz. Die Tiere sind in der Regel nachtaktiv und ernähren sich hauptsächlich von Gras, obwohl auch andere Pflanzen gefressen werden. Da
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Bezüglich der sehr grossen Ohren könnte kann man einen Quervergleich machen Die grossen Ohren sind mir im Verhältnis zur Körpergrösse (Schulterhöhe ca. 50 cm) zuerst aufgefallen. Doch hier sehen wir eine Zwergantilope, genauer eine Steinböckchen. Im Verbreitungsraum von Ost- und Südafrika auch als Seinbock oder Steinantilope bekannt. Man kann sie zwar ab und zu entdecken, doch meist nur kurz da sie gerne im Unterholz und den Savannengräsern untertauchen und relativ scheu sind. Daher hiess es all
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Wildlife Etosha Nationalpark - Namibia
Wildlife Etosha Nationalpark Namibia
Mein nächstes Portrait aus Namibia ist ein Rosapelikan. Bei einem Bootsausflug auf einem Katamaran sind die Tiere, mit Hoffnug einer Fischmahlzeit auf's Boot geflogen. Sie waren sehr zutraulich und offensichtlich an Turisten gewöhnt. Dadurch ergab sich die Möglichkeit schöne, grosse Portrati- und Detailaufnahmen zu machen Ein wunderbarers Erlebnis einen so imposanen Vogel aus nächster Nähe beobachten zu können. Der Rosapelikan gehört zu den größten Arten der Gattung und ist merklich größer als e
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Auf einer Krete einer Düne stand uns im Abendlicht eine einzelne Oryxantilope, das Wappentier von Namibia, in perfekter Position Portait. Als wir im offenen Geländefahrzeug näher kamen und stehen blieben musterte uns das Oryx aufmerksam, lies sich aber zu unserer Freude nicht gross stören. Ein weiteres Highlight in der Namib Wüste... Die Oryxantilopen sind an das Leben ohne Wasser für längere Zeit angepasst. Ähnlch wie bei Kamelen kann die Körpertemperatur der Oryxantilopen weit über das für Säu
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7. Platz Tierbild des Monats März 2018
Bild des Tages [2018-03-15]
In der Namib ist Wasser ein rahres Gut. Doch die Tiere, hier eine Gruppe Oryx, wissen genau wo es Wasserstellen hat. Man sieht im Hintergund auch entsprechende Trampelpfade. Dieser Baum ist ein Wegweiser und Orientierungspunkt zu einer Tränke von wo die Tiere gerade kommen.
Manchmal ist weniger mehr. Genau das habe ich gedacht als ich diesen, von den rauhen Bedingungen in der Namib geprägten, kleinen Baum gesehen habe. Und genau dadurch hat er mich und meine Kamera in den Bann gezogen Was für eine Wirkung erzeugt er wohl auf die Betrachter hier im Forum?
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Sunset im NamibRand Naturreservat. Das NamibRand ist eines der grössten Naturreservate mit einer Fläche von 2022 km2. Es ist riesig, karg und doch voller himmlischer, traumhafter Landschaften. Hier habe ich die bisher schönsten Sonnenuntergänge, Stimmungen erlebt - wirklich traumhaft. Ein Highlight auf meiner Reise vom vergangenen Februar. Es ist ein Beispel wie schön unsere Schöpfung auch an den verlassensten Orten der Welt sein kann. Komme heute noch ins Schwärmen und schwelge in Erinneungen D
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Als Kontrapunkt zum Winter und den kalten Temperaturen zeige ich hier ein aktuelles Bild vom Februar welches ich in Namibia aufnehmen konnte. Dieser Köcherbaum stand einsam in der Wüste Namib und stand und geduldig Modell Es ist ein Symbolbild für mich als wärmeliebender Mensch. So hoffe und warte ich wie der Baum, welcher seine Äste der Sonne entgegen streckt, wieder auf wärmere Zeiten... Ich habe die sternförmigen "Blätter" dem Sonnenstern gestalterisch gegenüber gestellt und hoffe e
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Ich habe hier eine wunderbare Struktur, welche sich wie dünne Furniere übereinander schichten abgebildet. Es sind die auch die warmen Farben, faszinierenden Strukturen, Schichtungen und natürlich die viel wärmeren Themperaturen bei der Aufnahme entsand, wechle mich hier ansprechen. Das Foto ist erst kürzlich auf meiner ersten Namibia Reise entstanden und ist auch mein erster Köcherbaum welcher ich fotografieren konnte.
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Begenung im Etosha Nationalpark/ Namibia
Auf einem morgendlichen Spaziergang durch die Dünen bei Swakopmund konnten wir u.a. diese Namib-Peitschnnatter entdecken. Im Auge der Schlange ist der Fotograf zu erkennen.
Das Bild stammt aus meinem Urlaub 2011 in Namibia, in dem ich das erste Mal mit einer Spiegelreflex Kamera zu tun hatte (sogar ausgeliehen). Es war sehr schwierig, die Zebras zu fotografieren, da sie immer weggeschaut haben. Das hier ist das einzige Bild auf dem sie direkt in die Linse geschaut haben. Ich hoffe, das Bild gefällt euch ein wenig. Leider finde ich dieses Foto nur als jpg auf der Platte und ohne Metadaten Ich weiss nur, dass es mit einer Nikon D 200 gemacht wurde. Viele Grüße, Izab
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Wüsten und Tiere im Südwesten Afrikas
6.5.2018 – 2.6.2018

Die Fotografie in der freien Natur hat auf meiner privaten Tour absolute Priorität.
Die Reise steht unter dem Motto: WÜSTEN UND TIERE IM SÜDWESTEN AFRIKAS
Motive gibt es jede Menge: Landschaften und Tiere in der Namib-Wüste, und die afrikanische Tierwelt im Kgalagdi Transfrontierpark, Kalahari.
Eine Naturreise, mit Übernachtungen auf Campingplätzen, Wildniscamp, gelegentlich auch Gästehäuser.
Mitreisende sind mir sehr willkommen, nicht zuletzt um die sehr hohen Kosten für den Mietwagen zu teilen und damit erträglicher zu machen.
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So weit das Auge reicht gehört alles Land zu der Gästefarm auf der wir 2 Tage waren. In der Ferne und manchmal auch etwas näher zogen Gruppen von Bergzebras an mir vorbei. Gerne hätte ich hier einen Ansitz gehabt um den Tieren nah zu sein. Aber leider hat die Zeit nur für eine morgendliche Wanderung ausgereicht. Kann man bei so weitläufiger Landschaft dann noch von gefangenen Tieren sprechen ? Letztlich aber sind die Zebras hier Nutztiere die von Zeit zu Zeit gejagt werden. Die Landschaft und di
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Namibia ist nicht "nur" für seine Raubkatzen eine ideale Destination. Auch die Vogelwelt ist gleichermassen beeindruckend. Jeder der schon mal im Etosha Nationalpark gewesen ist, weiss jedoch, dass ich für dieses Foto nicht alle geltenden Parkregeln eingehalten hatte Gruss, Manfred
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Das Sossusvlei ist die älteste Wüste der Erde. Es ist doch erstaunlich, wie dort Säugetiere wie diese Oryx Antilope überleben können. Grosse Raubkatzen findet man dort aber keine. Dies ermöglicht auch eine bodennahe Perspektive, ohne Herzklopfen Gruss, Manfred
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Im Frühjahr 2016 hatte ich Gelegenheit eine Brutkolonie dieser Vögel in Norddeutschland zu fotografieren, und jetzt ein halbes Jahr später begegne ich ihnen in Namibia. Schon ein tolles Gefühl sie hier zufällig wiederzusehen. In dem Gebiet gibt es einige kleine Seen,indem viele Flamingos standen,die ich abgelichtet habe,als plötzlich diese Gruppe Säbelschnäbler aufflogen.
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Die Little Five Tour in Swakopmund, Namibia, ist wirklich ein tolles Erlebnis. Nicht nur die Big Five sind in Afrika, etwas was man gesehen haben muss, nein auch die Little Five gehören dazu. Der Palmato Gecko ist einer der Fünf. Auf dieser Tour lernt man so viel über die Wüste und am Schluss ist man davon überzeugt, dass die Wüste wirklich lebt.
Unglaublich ist der Sternenhimmel über dem südlichen Afrika. In Keetmanshoop (Namibia) habe ich die Gelegenheit wahrgenommen, den Köcherbaumwald in Verbindung mit der Milchstrasse zu fotografieren. Hier ist es nicht absolut dunkel, denn der rote Schein am Horizont ist das Ablicht von Keetmanshoop. Den einzelnen Köcherbaum habe ich indirekt via einen Felsen hinter mir kurz beleuchtet.
Die grandiose Dünen-Landschaft des in der Namib-Wüste gelegenen Vleis (angeblich die höchsten Dünen der Welt) zieht immer wieder Fotografen aus aller Welt in den Bann. Normalerweise öffnet das Eingangs-Gate bei Sonnenaufgang, wobei noch eine Strecke von ca. 30 km bis zum Hauptdünnengebiet (eben dem Vlei = See der, je nach Regenzeit, mit Wasser gefüllt ist oder trocken liegt). Sehr interessant ist auch das im Areal liegende Death-Vlei. Besser haben es die Fotografen, die in einer der im Parkgebie
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Ich wollte noch eine Oryx mit kleinerem ABM vor einer der eindrucksvollen Dünen der Namib zeigen. Dieser Morgen war wahnsinnig windig. Deshalb hab ich dieses Bild aus dem Auto fotografiert. Bei meinem zuvor gezeigtem Bild lag ich flach auf dem Boden. Doch irgendwann haben meine Augen auf Grund der vielen Sandkörner nur noch gebrannt.
Auf unserer frühmorgendlichen Fahrt entlang des Trockenbetts des Tsauchab-Flusses in Richtung Sossusvlei waren wir auf der Suche nach Dünendetails. Dabei ist uns dieser Baum ins Auge gefallen, den ich in Verbindung mit dieser Düne als sehr fotogen empfunden habe.
Helmperlhuhn (Numida meleagris) im Gegenlicht, Etoscha-Nationalpark, Namibia
Dieses Wüstenchamäleon konnten wir am frühen Morgen bei einem Dünenspaziergang in der Nähe von Swakopmund entdecken. Das Wüstenchamäleon ist die einzige Chamäleonart die ausschließlich am Boden lebt. Wenn es kalt ist nimmmt es eine schwarze Farbe an, um sich schneller aufzuwärmen. Wenn es dann aktiv ist oder was zu fressen gefunden hat, wird es immer heller.
Weil wir außerhalb des Namib Naukluft Nationalparks übernachten mussten, gab es keine Möglichkeit für uns bei Sonnenaufgang im Deadvlei zu sein. Also konzentrierten wir uns darauf die großen Dünen zu fotografieren. Diese Oryx machte uns den Gefallen vor einer der Dünen zu posieren.
Als wir Nachmittags an der Lagune in Walvis Bay ankamen hatten wir Glück mit den Gezeiten. Hunderte Flamingos waren in der Lagune. Allerdings herrschte schon Nebel. So wurde es nichts mit Gegenlichtaufnahmen. Hier habe ich mal versucht einen freizustellen. Ich hoffe es gefällt.
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