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Den Kappengeier konnte ich einige male fotografieren, am Anfang fand ich ihn hässlich. Im Nachhinein sehr interessant, will aber nicht soweit gehen und sagen der ist hübsch. Die Aufnahme ist Wildlife und Freihand
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Kappengeier / Necrosyrtes monachus Melde mich offiziell aus Gambia zurück. Es ist ein sehr schöner Urlaub gewesen. Viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse konnten wir mitnehmen. Gambia ist das perfekte Einsteiger-Land für alle, die „Afrika“ kennenlernen möchten. Auch die meisten Menschen in Gambia sind freundlich und hilfsbereit, immer ein Lächeln im Gesicht. Es heißt nicht umsonst: „smiling coast of Afrika“ Auch die Vogelwelt mit über 500 unterschiedlichen Arten ist enorm. Leider sitzen
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Von den Rändern der Verdonschlucht ergeben sich manchmal Blickwinkel von oben auf die anfliegenden Gänsegeier - auch aus dieser Perspektive sind es beeindruckende Vögel!
im Anflug... dachte, ich zeige euch mal den Verwandten des Mönchsgeier, den Gänsegeier. Nicht minder gross und doch genauso hübsch oder nicht. Gruss Eric
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...liegt sicher im Auge des Betrachters Gruss Eric
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Ein Bild von dieser imposanten Vogelart planen kann man nicht. Bei uns in der Schweiz gibt es jedoch einen Hotspot an dem er in einer gewissen Regelmässigkeit vorbeifliegt oder sogar einige Kreise zieht. So nahm ich mir ein paar Tage frei um mit Kollegen für mich einige Bilder zu realisieren. Sichtungen in den vier Tagen hatten wir je eine gute Hand voll. So fünf bis sieben. In der mir zu Verfügung stehenden Zeit kam er nur am ersten und zweiten Tag richtig nahe. Hier ein Bild des zweiten Tages.
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Truthahngeier (Cathartes aura) ... auf Jamaika erwischt
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Gänsegeier Französische Alpen, August 2019
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Gänsegeier zu Hause. Französische Alpen, August 2019
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Wildlife Etosha Nationalpark Namibia
Ich konnte ihn bei einer Geierfütterung in den Pyrenäen beobachten. Der Bartgeier ist recht selten, sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in Europa in den Pyrenäen. Interessant finde ich, dass er sich fast ausschließlich von Knochen ernährt. Im Hintergrund fliegt ein deutlich häufigerer Gänsegeier. Wie gefällt er euch?
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Dieses Bild entstand bei einer Geierfütterung in den Pyrenäen. Bei den geschätzten 200 Gänsegeiern herschte reger Flugverkehr, sodass Flugbilder gut möglich waren. Das Erlebnis, diesen Tieren so nahe zu kommen ist unbeschreiblich. Glücklicherweise geht es den europäischen Gänsegeiern, vor allem in Spanien, wieder gut. Aber auch in Frankreich wurden sie erfolgreich ausgewildert. Zeitweise war der Gänsegeier fast ausgerottet, dank intensivem Schutz, wie durch Fütterungen, hat der Bestand aber wied
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Sperbergeier (Gyps rueppelli) auf der Burg Guttenberg. Leider eine Archivaufnahme , da ich vor Weihnachten mein Sprunggelenk operieren lassen musste , dauerd länger. Deshalb im Moment nix neues.
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die Aasbeseitiger. Ein auf der Landstraße tot gefahrenes Tier wurde von vielen Truthahngeier in kurzer Zeit beseitigt. Leider ließen sich im hohen Gras keine brauchbaren Fotos schießen.
Hallo Mal was aus den Pyrenäen. Gruss Hansruedi weyrichfoto.ch
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Ca. 100 km südlich von Big Sur hatte ich das Glück einige dieser Vögel dabei zu beobachten wie sie sich gerade einen toten Seelöwen einverleibten. Natürlich habe ich versucht mit meinen für Tierfotografie eher bescheidenen Mitteln gleich ein paar Aufnahmen zu machen.
ausnahmsweise ein Bild aus vergangenen Tagen, aber irgendwie bin ich mit meiner Extremadura-Serie nicht zu ende gekommen. An der Futterstelle ging es hoch her und ab und zu kamen die Geier der Beobachtungshütte sehr nahe. Dieser hier schaute im weggehen noch einmal kurz zurück. Wollte wohl sehen ob ich hinterherkomme
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... und ein Bartgeier (Gypaetus barbatus)
Kurz vor Sonnenaufgang kam dieser Bartgeier und setzte sich zu meinem erstaunen auf die Tannenspitze. Als ihn die Sonne erreichte machte er Flugübungen und Gefiederreinigung. Danach folgten Schluckübungen mit weitaufgerissenem Schnabel. Als die Therme aufkam flog er weg für mich leider in die falsche Richtung.
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Bartgeier und Alpendohle
in der Extremadura lebt sicher eine der letzten großen Geierpopulationen in Europa. Überall schweben Sie, oft direkt über einem. Seltener sieht man sie in fotografierbarer Nähe am Boden. Zum Glück gibt es stationäre Tarnverstecke und Beobachtungshütten die man mieten kann. Eine tote Ziege dazu und die Geier sind fast garantiert. Fast jedenfalls: Nachdem ich im Februar 2 Tage angesessen habe ohne einen Geier vor die Linse zu bekommen, hatte ich diesmal den erwarteten Erfolg.
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Auch wenn es recht nah aussieht am Geierfelsen in Monfrague, es braucht doch einige Brennweite um formatfüllende Bilder zu bekommen.
IN einem österreichischen Wildpark fliegt diese Geierdame bei der Greifvogelvorführung
Die Umgebung, in der bei uns Bartgeier leben, ist ziemlich kalt und unwirtlich. Ich habe versucht, diese Unwirtlichkeit in dieser Aufnahme etwas "erlebbar" zu machen.
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Dieser Bartgeier sass in recht grosser Entfernung von mir und war von Auge kaum zu erkennen. Mit der Crop-Kamera und dem 1.4-Konverter hinter dem 500er konnte ich einen brauchbaren ABM hinkriegen, auf dem man auch einen Eindruck von der Umgebung bekommt, die wahrhaft unwirtlich ist. Der Vogel sass eine gefühlte Stunde auf dieser Felsformation und flog dann ab. Glücklicherweise "räusperte" er sich vor Abflug etwas, sodass ich gewarnt war und schnell genug den Auslöser (mit 7 Bildern pro
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Wer kennt das nicht? Kaum hat man ein Foto wie gewünscht auf der Karte, fragt man sich schon was man als Nächstes versuchen soll So ging es mir bei den Bartgeiern, die ich unzählige Male vor einem blauen Himmel oder vor einem relativ monotonen Schneehang fotografiert hatte... Als der Greifvogel plötzlich mal tiefer an mir vorbeiflog, konnte ich ihn vor einer dunklen Felswand und aus einer neuen Perspektive ablichten. Ich hoffe, das «etwas andere» Bild gefällt... Ich persönlich finde, dass manchm
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Wenn die " Majestät Mönchsgeier" mit einer Flügelspannweite bis zu 295cm vor einem Platz nimmt, ist das schon ein sehr nachhaltiges Erlebnis. Danke an dieser Stelle noch einmal an Jörg!
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Hier noch ein verspätetes Bild vom Geierfelsen in der Extremadura 2015. Am Castille im Nationalpark Monfrague ist regelmäßiger Betrieb . An diesem Abend kreisten Sie dicht an dicht in großer Zahl über dem Rio Echo. So brauchte es einige Versuche keine angeschnittenen Geier im Bild zu haben.
Bartgeier über hochalpinem Schneefeld. Der Vogel flog unter dem Standpunkt des Fotografen vorbei - und bei schon ziemlich tief stehender Sonne, wie man sieht.
Es ist immer beeindruckend die Bartgeier zu beobachten und fotografieren, und wann er direkt in die Kamera blickt... Na ja, Gott sei dank bin ich kein knochen Ich hoffe es gefällt! Lg Anders
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Beeindruckend, wenn dieser riesige Vogel mit seinen bis zu 280 cm Spannweite fast frontal auf einen zufliegt! Bartgeier (und Fotograf) vor Schneewand; Walliser Alpen, letztes Wochenende.
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Sonnenschein herrschte leider nicht an diesem Wochenende, dort, wo die Bartgeier wohnen. Doch auch Aufnahmen im leichten Nebel können einen gewissen Reiz haben, und so zeige ich ihn also hier: Bartgeier, hochalpin, in leichten Nebelschwaden seine Kreise ziehend.
... flog letztes Jahr dieser Bartgeier an mir vorbei. (Schweiz, Februar 2014) Canon EOS 5DIII Canon EF 600mm f/4 IS II USM Belichtung: 1/8000 Sek, f/7.1, ISO 400
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Es war ein traumhaft schöner Tag die Almweiden waren bedeckt mit wenig Schnee der in der Mittagszeit zum schmelzen begann. Mein Magen knurrte und ein kleiner Rast war angesagt. Meine kleine Hündin bezog Stellung auf einem Erdhügel wo alles übersichtlich war und Ihr nichts entging. Ein kleines Gamsrudel hatte sich von unserer Präsens in Sicherheit gebracht nur eine Gemsin hat ihr Lager auf sicherer Distanz unter uns bezogen. Ich beobachtete Sie mit dem Fernglas und konnte nichts bedenkliches fe
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Vor einigen Tagen hatte ich hier im Forum etwas zur Fluchtdistanz dieser skurrilen Vögel geschrieben. Das hat mich wieder an diese Aufnahme (entstanden 2010 in Costa Rica) erinnert. Ich war im Rahmen eines Schildkröten-Schutzprojektes am Pazifikstrand stationiert und habe dort tagsüber und nachts die großen und kleinen Meeresschildkröten betreut. Eine ständige Gefahr für die Schlüpflinge und die Eier waren diese schrägen Vögel hier. Rabengeier (Coragyps atratus) warten stets auf ihre Gelegenheit
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Portrait eines Rabengeiers(Coragyps atratus), welcher täglich darauf wartet, dass der nahegelegene Highway sein nächstes Opfer fordert (und ihm damit eine Mahlzeit sichert).
Keiner hat ihn im ersten Moment bemerkt, weil, es hat keiner mit ihm gerechnet! Im dichten Nebel kam er geisterhaft einen Bergkamm hoch geschossen und drehte einige Runden über das Plateau auf dem wir ( Jörg, Oli, Andreas, Kevin & ich) auf Geier warteten.
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Einige Weißrückengeier auf einem Baum nahe des Boteti Flusses am westlichen Rand des Makgadikgadi-Pans-Nationalparks (Botswana).
Fast auf Augenhöhe flog dieser stattliche Bartgeier an uns vorbei, da kommt dann auch die Grösse (bis 285cm Spannweite) dieses schönen Greifvogels voll rüber LG Urs
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Hallo, ich habe mal einen Gänsegeier aus dem vorigen Jahr aus Südfrankreich neu bearbeitet. Nach einem Ausschnitt aus dem Querformat gefällt es mir jetzt besser. Gruß, Bernd
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6. Platz Vogelbild des Monats Juli 2014
Bild der Woche [2014-07-21]
Sobald sich ein Geier näherte stieg der Puls an. Diese "Erwärmung" konnte ich gut gebrauchen, da ich mit einem Kollegen auf über 2000 m.ü.M gezeltet habe und die Nächte doch eher kühl waren. Eindrücklich, wie schnell diese Vögel ohne einen Flügelschlag an Höhe gewinnen können und an den Felswänden entlang fliegen. In diesen Momenten wünschte ich mir, dass ich auch fliegen könnte... Danke fürs Anschauen und Kommentieren.
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Man mag mich mal wieder nicht unbedingt als Autor vermuten, aber mir macht die Telefotografie auch Spaß. Also hier eine weiter Aufnahme aus Spanien, wobei ich mich auch nicht scheue, zumindest die Gegend zu nennen. Zudem kann ich es mit gutem Gewissen als Naturdokument deklarieren Es ist eine Felsschlucht in den spanischen Pyrenäen, in der sich verschiedene Arten von Geiern sehr gut beobachten und auch fotografieren lassen ,genau so gut wie in der viel weiter entfernten Extremadura, wo wir aller
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Knochen und Geier- das gehört für mich gedanklich und bildlich unweigerlich zusammen. Schön das der Geier hier für einen Moment mir diesen Gefallen tat, und den Blick auf die letzte Mahlzeit frei gab!
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Gänsegeier im Anflug. Weitere Bilder von unserer Pyrenäentour sind auf meiner Homepage zu finden.
"Der die Knochen bricht- Quebrantahuesos"- , so lautet sein spanischer Name und spanisch ausgesprochen klingt er genau so großartig wie der Anblick solch eines stolzen Greifvogels. Bartgeier findet man fast nur noch in den spanischen Pyrenäen. Sie ernähren sich ausschließlich von Knochen. Etwas, was man mal gesehen haben muss, wenn so ein Knochen langsam den Schlund runter rutscht
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Der Bartgeier gehört für mich zu den ganz großen Vögeln...auch im übertragenen Sinne. Sie zu beobachten ist ein unvergessliches Erlebnis. Viele Grüße Jörg
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Hallo, diesen Gänsegeier habe ich aus dem Urlaub in Südfrankreich mitgebracht. Sie fliegen abends durch die Schlucht vom Verdon zu ihren Schlafplätzen. Vielen Dank nochmal an Steffen Spänig für den Tip. Gruß, Bernd
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Ich weiß das Bild ist nicht perfekt und der Ausschnitt könnte größer sein, damit der Vogel komplett zu sehen ist. Allerdings finde ich es trotzdem gelungen und wollte es einfach mal zeigen! Da seine Schwingen von der Sonne beschienen wurden und sie die Wärme der Sonne brauchen nenne ich es mal Sonnenvogel.
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Ich habe nicht schlecht gestaunt, als der Fuchs dem Geier das Fressen streitig machte. Man beachte die Größenverhältnisse zwischen dem Mönchsgeier, der auch noch eher im HG steht, und dem Fuchs. Viele Grüße Jörg
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Serie mit 4 Bildern
Hier werde ich eine kleine Serie von Geierbildern zeigen. Obwohl ich es eigentlich auf den Bartgeier abgesehen hatte, gesellten sich noch einige andere dazu.
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