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Morgendliche Begegnung mit dieser Ricke. Allen ein schönes Wochenende! LG Rüdiger
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Die hochschwangere Ricke hatte sich am Abend in die Riedwiese zurückgezogen, nur ihre Geräuschmelder (Lauscher) schauten noch aus dem hohen Gras heraus.
Diese Aufnahme habe ich hockend auf einer Wiese nahe am Wald gemacht. Eigentlich hatte ich mich auf die Lauer gelegt, um eine seltene Weihe aus der Nähe zu beobachten. Die Weihe ist nicht erschienen - dafür aber ein Sprung Rehe, den ich eine schöne Weile beobachten konnte. Dabei ist diese Aufnahme entstanden, die zurzeit eine meiner liebsten ist. Freihandaufnahme und günstiger Wind
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Begegnung am Morgen ...
Wir waren mit den Kindern unterwegs und ich schleppte meine kleine Ausrüstung mit. Meine Frau meinte noch, wofür ich die denn mitnehmen würde. Tja, meine Antwort war: Man weiß ja nie, was kommt. Mit einer solchen Begegnung hatte ich dann aber selbst auch nicht gerechnet. Hat mächtig Spaß gemacht und auch meine Tochter war ganz begeistert und hat mit ihrer Kinderkamera fleißig Fotos gemacht. Gruß Stefan
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... sich anzunähern, da staunten selbst die Rehe. Aber als ich noch bei bestem Licht keine 300m weiter auf den Bock im Bast gewartet hatte, und er nicht kam, hoffte ich am Parkplatz die Rehe aus dem Miscanthus kommend zu erwischen. Und sie kamen. Nur viel zu weit vom Auto entfernt. Also aussteigen und entgegenlaufen. Wegen des schon fast nicht mehr vorhandenem Lichts klappte das ganz gut. Das Ergebnis für die Verhältnisse sagt mir: Hast dir die richtige Kamera zugelegt.
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Von mir noch einen späten Sommergruß, für den Neuen! Allen ein schönen Sonntag! LG Rüdiger
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So wie es aussieht kommt Schnee tatsächlich nicht mehr in fotografisch relevanter Menge und die Tiere der thüringischen Ebene blieben ohne jahreszeitlich adäquate Umgebung. Nächsten Monat fangen die Böcke in Vorbereitung der Revierkämpfe an, den Bast vom nachgewachsenen Geweih zu fegen, -die Jüngeren öfter, die Älteren lassen es hingegen ruhiger angehen.
Nicht nur Menschen, nein auch Rehe lassen schon nach einer kurzen Laufstrecke manchmal die Zunge raushängen.
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... kamen die Rehe auf diese Wiese. Ideal für einen Scherenschnitt.
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Wenn man morgens auf einem Fotogang gleich noch einige Nisthilfen am Waldrand ablaufen möchte, kann es sein das man dabei aufmerksam beobachtet wird. Wahrscheinlich getreu der Mahnung: Vertraue, aber prüfe nach!, welche Lenin unbelegt zugeschrieben wird. (obwohl mein Russischunterricht in Schule und Studium schon Ewigkeiten her ist ) Nachdem ich kurz taxiert wurde, setzte sie ihren Weg zu den Eichen fort, weil in diesem Jahr eine wahre Vollmast stattfand.
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Diese Ricke und diesen Rehbock habe ich heute oberhalb unseres Dorfes angetroffen. Die beiden geniessen es, wieder grünes Gras zu fressen. Bisher gab es nur die dürre Variante davon.
Kaum zu glauben. Vor fast genau einem Jahr lag hier in der Gegend etwas Schnee. Das hintere Reh habe ich euch damals schon vorgestellt. Etwas später dann gesellte sich ein Zweites dazu. Sie liessen sich hier nicht einmal von dem Klicken der Kamera ablenken. Die Rehe vor ihnen waren viel interessanter.
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Wohl eher nicht. Dieses Reh hat mich wohl irgendwie bemerkt. Der Wind stand für mich aber günstig. Und so konnte ich auf dem Weg zum Auto, schon fast im dunkeln, noch ein paar Fotos ganz nah von der Ricke machen, welche ich eine halbe Stunde vorher beim Sonnenuntergang beobachten konnte. Der schwarze Fleck oben über der Schulter ist ein weiteres Reh, auf welches ich zuerst aufmerksam wurde, bis sie dann plötzlich vor mir aus dem Miscanthus trat. Solche Begegnungen ganz ohne Tarnung finde ich dan
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Endlich war zum Feierabend noch etwas Licht. Da wollte ich mal die frisch angelegten Teiche für den Kammmolch suchen gehen. Und diese befinden sich direkt neben der Rehwiese wo ich oft ansitze. Doch da war mein Platz schon belegt.
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Wenn man seine morgendliche Fototour so wählt das man die aufgehende Sonne im Rücken hat, entstehen in ihrem warmen Licht sehr charakteristische Pflanzen- und Tieraufnahmen. Hier die Ricke im taunassen Gras unweit ihres Nachtlagers mit dem Blick in den beginnenden Sonnenlauf.
Nachdem heut Morgen ein Hundehalter am leicht zugefrorenen Teich vorbei kam und auch die letzten Vögel davon flogen, hörte ich auch ein Reh bellen. Weit weg sah ich dann einige Schatten über ein Feld laufen. Da verlies ich mein Tarnzelt und lief vorsichtig ohne Tarnung den Tieren entgegen. Diese Ricke hatte ein wohl Einjähriges und zwei ganz Kleine, für die Jahreszeit sehr Kleine, im Schlepptau.
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Ohne Worte! Gruß Rüdiger
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Eigentlich sollte es ein Winterbild von dieser kooperativen Ricke werden, (Jahreszeitlich passende Bilder mag ich sehr) aber der Winter lässt nun mal wieder auf sich warten. Deshalb ein Bild aus dem Sommerarchiv, als die Mücken noch tanzten und der Löwenzahn noch schmeckte.
17. Platz Tierbild des Monats Dezember 2019
Bild des Tages [2019-12-24]
Bei dem Foto "Schwarz ... wie die Nacht" habe ich euch die Frage gestellt, was schöner ist als ein schwarzes Reh. Die Frage wurde aber wohl nicht als solche verstanden. Trotzdem zeige ich hier jetzt mal die Antwort. Natürlich zwei schwarze Rehe ! Da hat das Kitz, zum Glück für mich, die Gene der Mutter übertragen bekommen. Ob dies dem Bock in seinem weiteren Leben hilft ist aber fraglich. Schwarze Rehe sind leider begehrte Trophäen. Und um irgendwelche irre Gedankengänge zu vermeiden:
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Was ist schöner als ein schwarzes Reh ? Die Schöne und der Bock durfte ich euch schon vor einem Jahr einmal zeigen. Ein ganzes Jahr habe ich sie dann nicht mehr gesehen. Umso mehr war ich erfreut sie heute ganz in der Nähe von unserer letzten Begegnung anzutreffen. Sie war so nett und lies mich keine fünf Minuten warten. Hochformat aus Querformat ... Querformat folgt vielleicht. Und nun auch in Schwarz ! Ein Dankeschön an Erwin für die Farbkorrektur !
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Ich saß mal wieder in meinem Lieblingswald mitten auf dem Weg und schaute mal nach links, mal geradeaus und mal nach rechts. Dann trat von rechts ein Reh aus dem Wald ... dann ein Zweites ... ein Drittes ganz schnell. Sofort schaute ich nach, ob die Fotos auf die große Enternung etwas geworden sind. Und da sah ich doch im Hintergrund solch eigenartigen "Brenneselfarn". Und Der bewegte ich sogar. Endlich, nach Jahren des Ansitzens dort, bekam ich die Geweihträger mal zu sehen. Auch wenn
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Der erste Frost bei klarem Himmel war angesagt. Also ganz früh raus und ab in meinen Lieblingswald. Irgendwann saß ich dann an der Stelle von wo ich schon ein paar Bilder hier gezeigt habe. Und dann kam dieses Reh langsam auf mich zugelaufen. Immer näher. Als ich bemerkte, dass der kleine Ast im Vordergrund das Reh verdeckt, bewegte ich mich ein Stückchen nach rechts. Das Reh nahm diese Bewegung leider wahr, drehte um und verschwand wieder im Wald. So gibt es heut dann mal ein "kleineres Re
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kam leider nicht, dafür zog dieses Reh mit seinem Kitz ganz nah an mir vorbei. Zumindest war meine Tarnung offensichtlich gar nicht so schlecht. Nur bei den Auslösegeräuschen hat die Ricke mal kurz aufgeschaut, aber offensichtlich nicht zuorndnen können, was da in dem komischen Busch so merkwürdig knackt.
Ein junger Rehbock mit seiner neuen Ricke. Vertraut aneinander stehend an einem Sommermorgen. Der Tau sit noch zu sehen. Schärfe sitzt leider nicht ganz, hatte in der Aufregung vergessen abzublenden.
im stressigen Brunftgeschäft. Täte im menschlichen Alltag auch mal ganz gut. Nachdem ich ja schon eine etwas dynamischere Szene mit diesem Bock gezeigt habe, hier noch etwas Beschaulicheres. In diesem Sinne, einen ruhigen Start ins Wochenende. HG Peter
Ich war gut getarnt und saß günstig zum Wind. Aufgrund der relativ kurzen Distanz hörte die Ricke aber wohl das Auslösegeräusch. Sie schreckte nicht, zog sich aber nach ein paar Aufnahmen behutsam zurück. Beste Grüße Wolfgang
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So könnte man zumindest den Blick deuten, angesichts der komplett verzehrten Sonnenblumenblüten. HG Eric
Eigentlich leider hinter Birkenästen, dennoch aber ein spannendes Element. Leider sah ich diesen Bock danach nie wieder. HG Kati
Hier mein Einstiegsfoto... hoffe es gefällt euch. Schönen Feiertag.. HG Maibrit
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Heute Morgen auf der Fotopirsch äugte dieser junge Herr mich etwas irritiert an. Für das Stativ war keine Zeit mehr VG Kati
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16. Platz Tierbild des Monats September 2019
Bild des Tages [2019-09-26]
Nachdem ich fast zwei Stunden diesen Bock beim "Suchen" in der Ferne beobachten konnte, verließ ich meinen Ansitz. Kaum 100m Richtung Auto gegangen, zog der Bock zügig auf meinen alten Ansitz zu. Sofort kehrt gemacht, und mit etwas Glück dieses und noch weitere Fotos gemacht. Liebe macht Rehe blind Euch allen ein schönes Wochenende und VG Peter
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In der Sonne ruhen und wiederkäuen ist für Rehe Anfang Herbst scheinbar die Hauptbeschäftigung. Dieses Bockkitz konnte mit mir wohl nicht so recht was anfangen, und blieb einfach liegen. Mein Glück! Ich hoffe es gefällt ein wenig. VG Liane
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...wandelt diese Ricke am Waldrand entlang. Das Rotwild ist noch stumm hier an der mittleren Isar. Also muss ich mich mit den kleinen Verwandten begnügen. Dieses Jahr sind es Zwillinge (nicht wie letzes Jahr Drillinge). Leider wollte der Nachwuchs nicht mit aufs Bild. Die ungestüme Jugend musste voraneilen...
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Dieses Reh konnte ich aus sehr naher Distanz in völlig entspannter Pose und Situation ablichten. Für mich ein schöner Moment. VG Eric
mögen die beiden Rehe sich vielleicht gedacht haben. Und für mich natürlich ein sehr attraktiver Hintergrund. VG Dirk
Am Tag halten Rehe sich gerne an geschützten Orten mit gutem Überblick auf. Normalerweise bekommt man das erst mit, wenn man sie dort versehentlich hochmacht. Hier hatte ich das Glück, den Bock beim Aufsuchen seines Lieblingsplatzes unter einem Wurzelteller zu beobachten. VG Peter
Serie mit 11 Bildern
Wildlife aus NRW und Rheinland-Pfalz
Eines Abends beim Anstiz habe ich 45 min gewartet bis sie endlich in meine Richtung kam. Dank der lautlosen EOS R kam sie so nah das ich Probleme hatte eine Bildaufbau zu machen... Doch der Moment war super
... meine erste Aufnahme von Rehen in freier Natur. Etwas getarnt (zumindest so getarnt, dass ich vermied meinen Nachbarn über den Weg zu laufen🙈), war es eine fast vertraute Situation. Zunächst erschien die Ricke auf dem Weg und als die Luft vermeintlich rein war, gesellte sich ihr Kitz dazu. Die Aufnahme entstand in einem Moment, in dem sie mich registrierten, aber nicht als Gefahr oder Mensch ein ordneten.
... nicht ganz. Treffen am Abend. Wildlife NRW
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Gestern Abend hat es endlich mal wieder mit einem Rehfoto geklappt Dieses Reh stand mit ein paar Weiteren mitten auf dem Feld, als ich mit dem Fahrrad vorbei fuhr. Sie nahmen zwar Notiz von mir, dennoch entschloss ich mich ein paar Meter weiter anzuhalten und mein Glück zu versuchen. Es gelang mir bis an den Feldrand zukommen und ein paar Fotos zu machen. Nach einiger Zeit kam sie dann zu meiner Freude etwas näher auf mich zu, bis sie irgendwann verdutzt stehen blieb. Hoffe das Foto gefällt.. VG
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Reh am Abend auf der Wiese. Wildlife NRW
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Eine Weile zog sie auf mich zu, und stellte sich dann schön breit. VG Liane
Nochmal neu hochgeladen, danke für die Hinweise.
Nur einen kurzen Augenblick war sie fast frei von Gras und anderem Gestrempel. VG Liane
Hier mein Einstiegsfoto.. Rehe sind meine Leidenschaft. Fűr konstruktive Kritik bin ich immer offen.. VG Liane
Das Bild von vorgestern ist tatsächlich hier im Forum etwas unscharf. Bei mir auf dem Bildschirm ist mir das nicht aufgefallen. Deshalb noch ein Bild vom gleichen Bock und der gleichen Ricke. Die Verfolgung der Ricke dauerte etwa 15 Minuten und erstreckte sich über die ganze Wiese. Leider kam es nicht zum Beschlag dafür zogen sich beide dann diskret in den nahen Wald zurück.
...da ist sie auch schon wieder vorbei; die hohe Zeit der Rehe. Der Bock verfolgt die brunftige Ricke auf Schritt und Tritt um den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.
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