Ein Nutria beim Abendessen. Etwas härteres Abendlicht schräg von hinten auf dem Motiv und dahinter ein dunkles Ufer, das bereits im Schatten liegt waren ideale Bedingungen für ein low-key.
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Noch ein Foto vom Osterwochenende. Das letzte Licht des Tages fiel flach auf den alten Fischteich und ermöglichte ein paar Gegenlichtaufnahmen. Ich habe auch einige sehr orangene Fotos im direkten Gegenlicht, aber letztendlich gefiel mir diese Aufnahme hier von dem Abend am besten.
Über Ostern habe ich mich mit einigen Nutria an ein paar ungenutzten Fischteichen beschäftigt. Zunächst erschienen sie mehr sehr scheu, weil sie bei der kleinsten Annäherung sofort ins Wasser gerannt sind. Wie so oft bei Nutria musste man sich jedoch nur sehr sehr vorsichtig verhalten. Nutria sehen, hören und riechen nicht sonderlich gut, weshalb ich durch behutsames Vorgehen doch zu einigen Serien gekommen bin. Diese Szene hier gefiel mir sehr gut, weil ich es von Nutria bislang nicht kannte, d
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Die Säger hatten an diesem Tag keine Nachsicht mit mir und es war ihnen egal, dass ich bei zweistelligen Minusgraden im Tarnversteck sitze. Die Familie Nutria war dann eine schöne Abwechslung und hat mir das Warten verkürzt. Gruß Jürgen
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Der ist direkt auf mich zugekommen.
Ich habe mich so gefreut eine Stelle zu finden, wo Nutrias wohnen sie sind nicht an Menschen gewöhnt und daher sehr scheu. Es hat während des Schwimmens immer mal wieder getrunken.
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Man mag diesen Tieren gegenüberstehen, wie man will. Putzig sind sie aber auch gebietsfremd und vermehren sich rasant. Ich mag es nicht beurteilen, inwieweit Schäden an den Wasserwegen durch Untergrabungen verursacht werden. Ich weiß nur über landwirtschaftliche Betriebe an der Ems, dass einige Bereiche absackten und Wege unterhöhlt wurden. Dies ist wohl der Wächter Die Nutria saß dort eine ganze Weile vor dem Bau und sicherte nach allen Seiten. Dann wurde wieder gefressen und zwar Wasserlinsen
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Schon ein paar Jahre alt, aber ich mag es immer noch Damals wurden die Tiere täglich und teilweise mehrfach täglich angefüttert (manchmal eimerweise). Um an der Stelle brauchbare Bilder zu machen, braucht man übrigens trotzdem Glück und Ausdauer, dank Anfüttern sind die Tiere zwar nah, aber zu nah und oft mit sehr unattraktiven Dingen im Maul, und so richtig einfach sind Belichtung und Hintergrund an der Stelle übrigens auch nicht. Fotografieren können muß man da also trotzdem - oder man lernt e
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Diesen tollen Spot in Pilsen (Tschechien), unweit der gleichnamigen Brauerei, habe ich vor ein paar Wochen zusammen mit Barbara entdeckt. Hier tummeln sich meist ca. 6-8 dieser eingebürgerten Nager am Ufer des Kanals. In der Abendsonne spiegeln sich die Sträucher und Bäume im Wasser, während die Städter ggü am Ufer noch die letzten Sonnenstrahlen genießen. Pilsen ist Kulturhauptstadt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier mache ich auch regelmäßig Nachtfotos, der Kathedrale, mit dem höchsten
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Auch wenn dieses Nutria etwas weiter weg war.. es war schon ein dicker Brummer heute morgen. Mir gefiel dieser natürliche Rahmen, ich hoffe euch auch etwas. Gruss Eric
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...das hat noch kein Motiv für mich gemacht: Daumen drücken, damit es was wird mit dem Bild
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Der Geselle zeigte überhaupt keine Scheue, als ich an ihm vorbeilief. Er wusste wohl, dass er mich mit seinen Zähnen ganz heftig angreifen kann. Zum Glück hatte er nur sein Futter im Sinn. Es war ein grandioses Erlebnis, das Nutria auf ca. 2 Meter nahe kommen zu können. CC/kK an diesem Bild ist natürlich gerne willkommen. Viel Spaß beim Ansehen, euer Peter.
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Die Farben durch die Spiegelungen waren klasse. Aber hier haben sie für mich eine Doppelbedeutung. Die Nutria hat wild dort gelebt, allerdings auf einem Gelände, wo oft Besucher sind, die die Tiere dort auch gefüttert haben. An dem Abend habe ich erfahren, dass die Tiere eingefangen und erschossen werden. Und seit zwei Tagen weiß ich, dass diese Nutria nun definitiv über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Verstehen werde ich es nie. Ich habe sowohl an dem Abend, als auch zwei Tage später alles v
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Die Aufnahme ist Wildlife. Allerdings werden die Nutrias dort von Besuchern gelegentlich gefüttert und sind daher nicht sonderlich scheu.
Zur Ski WM ein Bild aus dem schneereicherem letzten Jahr. Dieses Jahr tut sich bei uns ja gar nichts in Sachen Schnee. Die ursprünglich aus dem südlichen Südamerika stammenden Nutrias sind auch in ihrer Heimat durchaus an Schnee gewöhnt. wünsche ein schönes Wochenende. Viele Grüße Reinhard
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Hallo allerseits, dieses Foto einer Nutria habe ich schon vor einigen Jahren gemacht, mir stets vorgenommen, es hier zu präsentieren, meinen Vorsatz aber wieder vergessen. Nun ist es soweit ... Das Bild ist zwar in freier Natur entstanden, allerdings indirekt beeinflusst, da Spaziergänger die Nager füttern. Vielleicht gefällt es ja dennoch. Beste Grüße Markus
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12. Platz Tierbild des Monats Januar 2015
Bild des Tages [2015-01-08]
Fast auf den Tag genau vor 3 Jahren habe ich dieses Foto einer Nutria gemacht. Das Wetter war vergleichbar: Ca. 1-2° und sehr nass, also eigentlich so, dass man am liebsten zu Hause bleiben will. Glücklicherweise tat ich das an diesem Tag nicht und konnte einige relativ weitwinklige Aufnahmen dieser possierlichen Tiere machen. Da die Nutrias leider häufig von Spaziergängern angefüttert werden, ist es kein Naturdokument (ich füttere sie nicht!). Viele Grüsse Wahrmut
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Ich wünsche euch Allen mit diesem Bild einen frohen und entspannten ersten Advent. Da fast meine sämtlichen Winterbilder auf einer defekten externen Festplatte schlafen, greife ich eben mal auf Nutriabilder vom Februar zurück. ;) Die recht zahmen Nutrias in der Stadt ließen sich von mir lange fotografieren, sie knabberten sogar meine Jacke an, als ich bei ihnen auf dem Eis lag. LG Sarah
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Dieser Nutria begab sich zur Futtersuche an Land und durchstreifte ein kleines Wäldchen. Ein Bild vom April letzten Jahres. Beeinflusste Natur, weil die Tiere häufig von ein paar Wahnsinnigen mit Weissbrot und anderer, extrem artgerechter Nahrung, versorgt werden. Viele Grüsse Wahrmut
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Hallöchen, sorry, ich war in letzter Zeit aufgrund eines zeitintensiven Praktikums nicht sehr aktiv hier, wird sich wieder ändern. Ein paar Mal war ich in den letzten Wochen in Berlin auf Fototour, durch Zufall stieß ich dabei auf ein recht neugieriges Nutria. In der nächsten Zeit suchte ich diesen Ort immer wieder mal auf und mit der Hilfe eines netten Ehepaares konnte ich auch das Versteck der drei Nager ausfindig machen. Wenn man etwas Fressbares bei sich hatte, kamen sie sofort heraus... und
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Hallo! Die Nutrias beobachte ich immer wieder gerne. Ich weiß, der Bildaufbau ist nicht unbedingt perfekt, aber ich wollte den blauen Himmel, der sich im Wasser und auf der Sandbank spiegelt unbedingt mit im Bild haben. Oben rechts in der Ecke ist ein Ästchen gestempelt. Gruß Mathias
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Bei den Zähnen hilft auch schrubben nicht. Nutria sind immer wieder lustig zu beobachten.
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Letztes Jahr hatte ich eine recht umfangreiche Serie an Nutriabildern zu verschiedenen Jahreszeiten und mit den unterschiedlichsten Brennweiten fotografiert. Dieses Bild hier entstand ziemlich genau vor 1 Jahr und wurde mit einem mittleren Tele bei Offenblende geschossen. Wahrscheinlich ist das Bokeh nicht jedermanns Geschmack, ich fand es jedoch interessant – hat irgendwie etwas Impressionistisches. Viele Grüsse Wahrmut
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Nach dem ich in den letzten Wochen kaum Zeit zum Fotografieren hatte, ging es Gestern endlich mal wieder raus. Da ich noch recht neu in Hessen bin, war ich erstmal etwas aufgeschmissen, bekam dann aber den Tip, für ein NSG mit Nutrias bei mir in der Nähe Wie auch an anderen Gewässern, waren die Nutrias recht aufdringlich (vermutlich durch das ständige Füttern durch Spaziergänger) und hatten einen unglaublichen Drang meine GeLI anzuknabbern... Ich würde mich über Kritik und Anregungen zu Bildaufb
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Am Samstag waren wir bei den Nutrias an der Saale. Täglich gehen ein paar Menschen an zwei bestimmte Stellen an die Saale und füttern die dort lebenden Nutrias mit übergebliebenen Möhren, Salat, Gurken etc. Die Tiere sind den Menschen also gewohnt. Entsprechend kann man sich ihnen schon bis auf ein paar Meter nähern. Dennoch habe ich persönlich vor den großen Männchen Respekt - wenn sie fauchen und drohen trete ich lieber den Rückzug an, als mich vielleicht noch beissen zu lassen. Die rot-orange
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Die Nutria am diesem Tümpel sind so was von verfressen! Die Futtern einem schon fast die Cam aus der Hand. Ich hatte bei diesem Ansturm nicht mal was zu fressen in der Nähe. Handzahm werden sie dort nahe zu täglich gefüttert und das wildlebend im zweitgrößten Naturschutzgebiet von Hessen. Normalerweise bin ich ja immer mit Makro oder Tele unterwegs aber hier musste es mal das Weitwinkel sein. So wie die auf alles los sind könnten man manchmal meinen sie sind Blind.
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Mit der Nutria, lag ich heute an der Ruhr/ NRW im Regen.. Wir wollten schon wieder nach Hause fahren, weil wir Haubentaucher fotografieren wollten. Na ja irgendwie sind wir dann mal einen andern Weg gegangen.. und was sehen wir da.. Die tollen putzigen Biberratten mit den knalligen Zähnen turnten am Ufer eines Nebenarms der Ruhr herum… Neugierig kamen sie auf 3-4 m auf uns zu.. :- ))) Klar haben wir es dann genossen sie zu beobachten und ein paar Fotos gemacht.. Tolles Erlebnis, trotz Regen… Sta
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Nun gibt es ja viele tolle Fotos von Nutrias hier, in unserem Forum. Ich hab mir nicht alle angeschaut, aber es sollte nicht viele Fotos von weißen Nutrias geben. Albinismus kommt auch bei Nutrias vor und ich kenne dieses Nutria seit einigen Jahren und damit auch seinen "Wohnort". Er ist in der Nahrungsaufnahme nicht weniger gut, ist sogar kräftig und dominant untern den örtlichen Nutrias. Wenn man vorsichtig ist und keine Geräusche macht kann man ihn auch mal aus der Bodenperspektive
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Hier das nächste Bild meiner kleinen Serie. Die Lichtverhältnisse waren an diesem Tag sehr schlecht und es regnete Stark, weshalb ich nicht weiter abblenden konnte. Ich hätte die Schärfe wohl besser auch auf das dritte Tier legen sollen. Ich hoffe trotzdem dass euch das Bild gefällt. Gruß Sebastian
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... nach den reichlichen Nutriabildern in den letzten Tagen, möchte auch ich meinen Beitrag leisten;) Ich hoffe ihr könnt den kleinen noch verkraften und auch etwas abgewinnen. Gruß, Andreas
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Nach längerer Abwesenheit mal wieder ein Bild von mir, vielleicht wirds sogar ne kleine Serie. Ich war mir nicht ganz sicher ob ich es als Naturdokument oder Beeinflusste Natur deklarieren soll, denn unschuldig ist der Mensch nicht daran dass sie sich so rege Fortpflanzen. Ich hoffe es gefällt. Gruß Sebastian P.s. Sehe jetzt nach dem Hochladen dass ich etwas zimperlich geschärft habe, man verzeihe es mir
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Gähnende Biberratte auf ihrem Röhrichtbett. Gut zwei Stunden lag die Nutria fast bewegungslos schlafend in der Sonne. Erst als eine größere Wolkenbank die Sonne verdeckte wachte sie richtig auf, gähnte herzhaft, glitt ins Wasser und schwamm davon. Habe absichtlich einen 3800 Pixel breiten Ausschnitt gewählt um das Umfeld des Schläfers zu zeigen.
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Serie mit 5 Bildern
Diese Nutria sah ich lange auf der anderen Flussseite. Am Abend kam sie dann herüber geschwommen. Ich stand im Wasser mit der Kamera, ohne Ewa-Marine Hülle. Dann musste ich noch unter einer tief hängenden Weide durch, also hielt ich nur noch die Kamera über Wasser....denn es war dort schon reichlich tief. So gelang mir diese Aufnahme von dem interessanten Tier. Aug in Aug aus dem Wasser fotografiert. Sehr spannend war das! Ein kleines Weidenblatt hing leider ausgerechnet in Augenhöhe vor der Nut
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Der Nutria(Myocastor coypus), auch Biberratte oder seltener Sumpfbiber genannt, ist eine aus Südamerika stammende und in Mitteleuropa eingebürgerte Nagetierart. Die ursprüngliche Heimat der an Flüssen, Seen, Teichen und in Sümpfen lebenden Biberratte ist das subtropische und gemäßigte Südamerika. Dort kommt sie vom südlichen Brasilien bis nach Feuerland vor und stand im 19. Jahrhundert kurz vor der Ausrottung. Grundsätzlich leben die Tiere sehr standorttreu und verteidigen engagiert ihr Revier.
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Eigentlich faszinierte mich ausschließlich das Nagetier. Der kleine Racker kraulte sich durch das eiskalte Wasser, ich war schon in Vorfreude (nun steigt er gleich auf das Eis [ich habe ein Bild von Dirk im Kopf]) und hatte durch den Sucher die Biberratte fest anvisiert. Plötzlich griff ein Schwan aus dem Nichts an (Futterneid / Konkurrenz?), den Schreckensmoment des Jungtiers kann man an den Augen ablesen. Ein wenig leid tat er mir schon … auch hätte ich ihm gerne geholfen. Trotz allem klettert
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...und neblig war es an diesem Morgen. Meine Finger waren eisig und das Fotografieren gestaltete sich als schwierig. Trotzdem gelang mir eine Aufnahme. An diesem Altarm der Spree konnte ich am Wochenende vier Nutrias beobachten, eine Mutter mit drei Kleinen. Sie spielten, fraßen und schwammen. Das allein war schon ein Erlebnis. Hier ein Bild im Gegenlicht. An der Technik gibt es sicherlich noch einiges zu feilen. Über Anregungen würde ich mich sehr freuen! Lieben Gruß Anja
Ausgewachsenes Nutria im NSG Koks Loch bei Mülheim an der Ruhr am späten Nachmittag.
Des Rätsels Lösung - ein Nutria. Es war beim zweiten Bild ja schon recht eindeutig. Die Kerlchen sind im Mönchsbruch bei Mörfelden so zahm, dass man ohne Probleme so nah an sie herankommt, um diese Aufnahme zu machen.
Nutrias, auch Sumpfbiber oder Biberratte genannt, stammen aus Südamerika. Vielerorts sind sie heute aber eingebürgert, so zum Beispiel in der Rheinaue Duisburg. Oft werden Nutrias mit dem Biber verwechselt. das Foto entstand in der camargue, wo ich häufig auf diese Nagetiere traf.
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Verwandte Schlüsselwörter