Bild des Tages [2019-01-13]
Die Nutria hat es nicht geschafft.
Full-Frame Diese Nutria lebt an einem See, der als Naherholungsgebiet dient. Spaziergänger füttern die Tiere dort auch öfter mal. Da hier der Blitzregen mit Eis und Schneeglasur die Landschaft fest im Griff hatte, habe ich mich mal zu den Nutrias auf den Weg gemacht, in der Hoffnung, dass es dort etwas ruhiger ist. War es auch. Also dicke Kleidung angezogen und flach dort auf den Eisboden gelegt, wo die Nutrias meist an Land kommen, wenn sie denn kommen. Und ich hatte Glück. Bei dem Eisüberzug i
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Diese Nutria habe ich heute getroffen. Der See wird von Spaziergängern frequentiert. Irgendwem scheint eine Ecke eines Brötchens auf den Weg gefallen zu sein. Von mir war es nicht! Die Nutria schlich sich heran, schnappte sich das Stückchen und zog sich ins Unterholz am Ufer zurück.
Serie mit 4 Bildern
Ganze 3 Monate hat es mit der Feldhamstersuche gedauert, bis ich schließlich bei mir fündig geworden bin. In einem Schülerprojekt haben wir zunächst Baue auf den Feldern kartiert und leider nur tote Hamster gefunden. Es war ein insgesamt sehr schlechtes Feldhamsterjahr bei uns. Der Ernteschock (gleichzeitige Ernte auf großen Flächen) führte dazu, dass die Tiere keine Vorräte mehr hamstern konnten, zudem fehlte die schützende Dekcung vor Prädatoren. Schließlich sind wir in einen Gartenbereich geg
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Einen "Vorjährigen" hab ich noch. Ich weiß die Qualität könnte besser sein. Wollte Ihn trotzdem zeigen.
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Dieser kleine Nager besucht uns seit dem letztem Jahr ziemlich regelmässig. Trotzdem braucht es doch noch ein Tarnzelt für diese Nähe. Gruss Eric
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Die Farben durch die Spiegelungen waren klasse. Aber hier haben sie für mich eine Doppelbedeutung. Die Nutria hat wild dort gelebt, allerdings auf einem Gelände, wo oft Besucher sind, die die Tiere dort auch gefüttert haben. An dem Abend habe ich erfahren, dass die Tiere eingefangen und erschossen werden. Und seit zwei Tagen weiß ich, dass diese Nutria nun definitiv über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Verstehen werde ich es nie. Ich habe sowohl an dem Abend, als auch zwei Tage später alles v
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Die Aufnahme ist Wildlife. Allerdings werden die Nutrias dort von Besuchern gelegentlich gefüttert und sind daher nicht sonderlich scheu.
Präriehund-Junges mit älterm Familiengenossen im Zwiegespräch
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Am Samstag waren wir bei den Nutrias an der Saale. Täglich gehen ein paar Menschen an zwei bestimmte Stellen an die Saale und füttern die dort lebenden Nutrias mit übergebliebenen Möhren, Salat, Gurken etc. Die Tiere sind den Menschen also gewohnt. Entsprechend kann man sich ihnen schon bis auf ein paar Meter nähern. Dennoch habe ich persönlich vor den großen Männchen Respekt - wenn sie fauchen und drohen trete ich lieber den Rückzug an, als mich vielleicht noch beissen zu lassen. Die rot-orange
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Wildschweine gibts im Forum ja genug, aber ich glaube Wildmeerschweine sind hier noch nicht vertreten. Die kleinen Tierchen konnte ich im Nationalpark Iguazu am Waldrand und in Lichtungen beobachten, überall wo etwas Gras wächst. Es handelt sich um die Stammform des Hausmeerschweinchen, es wird aber mittlerweile auch als Wildform gehalten. Wenn man sich ruhig auf den Boden legt, kommen die Tiere recht nah an einen ran. Mich hat das etwas verwundert, so kleine Tiere haben normalerweise zahlreiche
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Ein Bild vom Spätsommer. Aufgenommen auf einem Campingplatz in Ungarn.
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