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Bei mir gibt es nur einen goldenen Winter, aber keinen besonders goldenen Herbst. Denn im Winter kommen immer meine geliebten Goldammern an die Fütterung. Zwei Pärchen kommen regelmäßig und machen bei dieser Witterung natürlich immer ein gutes Motiv...
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Alles Gute zum Geburtstag, Kevin. Ich hoffe, du wirst einen schönen Tag haben und dir wird in der Zukunft alles gelingen, was du dir vorgenommen hast! Mit einem Grinsen im Gesicht denke ich an Tauchgänge bei den Zwergtauchern, Schlafversuche im bzw. neben dem Autoim bei den Purpurreihern, Rückenschmerz-Wettkampf bei den Fluppis und der ewige Kampf gegen Brombeeren in deinen Heimatlichen Gefilden! Es macht mir immer Spass mit dir unterwegs zu sein, zu fotografieren und von dir zu lernen! Ich freu
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Diese Frage wurde im Mittelalter durchaus Ernst gemeint, wenn Seidenschwänze gesichtet wurden. Das unregelmäßige, invasionsartige Vorkommen der Pestvögel in bestimmten Wintern, war den Menschen schleierhaft. Während sich die Seidenschwänze im Sommer vor allem von Insekten ernähren, fressen sie im Winter sehr gerne Beeren, so zum Beispiel Liguster, Schlehen, Esche und co...
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Im Moment denke ich gerne an die schönen Zeiten des Frühjahres zurück, als ich viel Zeit hatte um neben dem Studium gemeinsam mit Hermann Limikolen zu fotografieren. Auch wenn ich jetzt überhaupt nicht dazu komme Bilder zu machen, hoffe ich, dass sich dieser Zustand im Winter ändern wird. Dann beginnt wieder die Vogelfütterung und die Fütterung für die Rehe...
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Ich mag den Herbst. Die erste Kälte, den morgendlichen Frost, die klare Luft und die wunderschönen Farben locken mich zu dieser Zeit gerne nach Draußen. Auch wenn ich dieses Jahr keine Zeit habe, so möchte ich doch ein Foto vom letzten Jahr zeigen.
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Der nächste Winter kommt bestimmt und bei den Temperaturen die wir im Moment haben, merkt man das sehr deutlich. Vorgestern hatten wir bereits eine schöne weiße Umgebung aufgrund von Graupel. Auch wenn jetzt noch der Herbst vorherrscht, so freu ich mich doch auf die weiße Jahreszeit, denn sie hält so viele wunderschöne Motive bereit... Hier ein kleiner Rückblick auf den letzten Winter, wo Fred Bollmann (Ranger-Tours) mir die Möglichkeit bot, Seeadler zu fotografieren. Bis zu 5 Seeadler waren gle
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Rotwild ist wirklich sehr wachsam. Selbst in der Brunft wo die Tiere wirklich "Hormon-gesteuert" sind, entgeht ihrem Geruchssinn nichts. Auch hier hatte mich das Rottier bemerkt und schaute sich, bevor es ging, noch einmal um...
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Zum Abschluss der diesjährigen Frankreich Serie noch ein User Foto... Die meisten Fotos (nicht Autos, oh Man Danke Annette) habe ich aus meinem Auto gemacht, das es doch tatsächlich nach Frankreich geschafft hatte. Es hat mir dahinten wirklich gute Dienste erwiesen und mit 'nem Navi dort die Gegend zu erkunden, macht einfach nur Spaß. Ich werde nächstes Jahr wohl wieder dort hin fahren, denn die Reiher, Limikolen und anderen besonderen Vögel reizen mich einfach zu sehr... Die Geschichte über de
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Es war genau die Situation die ich mir erwünscht hatte. Ein Kuhreiher auf einer Kuh, so soll es sein. Das die Kuh dann auch noch auf mich zuwanderte, machte die Sache noch schöner. Während der Reiher nicht richtig zu wissen schien, ob er diese Reise wirklich "surfend" auf sich nehmen wollte, ging die Kuh ohne Angst in Richtung Auto und Fotografen. Zu meinem Glück entschied sich der Reiher auf der Kuh zu bleiben und tat dies auch als die Kuh anfing zu fressen...
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Ein Haus im Grünen hat dieser Nachtreiher gefunden. Sie leben gerne in diesen Büschen, in denen sie nicht nur schlafen sondern auch ihre Kleinen groß ziehen...
19. Platz Vogelbild des Monats September 2010
Bild des Tages [2010-10-03]
Lange hatte ich auf eine solche Situation gewartet und es hat mich viele Stunden im Sumpfgebiet und Frankreich gekostet bis ich diesen Anblick genießen konnte. Ich wollte genau diese Situation einmal erleben, in der ein Kuhreiher auf dem Rücken einer Kuh in schönen Umfeld und Licht steht und dabei so auf dem Rücken steht, dass der Reiher frei auf der Kuh zu sehen ist. Es war ein bewölkter Morgen an dem mir diese Situation vergönnt war. Ich fuhr eine kleine Schotterstraße lang, als ich auf der li
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Normalerweise standen in diesem Gewässer sehr viele Löffler, doch an diesem Morgen stand keiner dieser schönen Vögel dort. Einsam und verlassen suchte ein Stelzenläufer im Wasser nach Futter. Da ich kein besonderes Ziel für diesen Morgen mehr hatte, beschloss ich ein wenig zu experimentieren und den Stelzenläufer einmal anders darzustellen...
Hier vorläufig erstmal das letzte Nachtreiher Bild, bevor ich mich nochmal den Kuhreihern zuwende... Ein adultes Tier, welches ebenfalls im Baum saß. Da ich den Lebensraum gerne darstellen wollte, gab ich diesem etwas mehr Platz. Gerne höre ich eure Meinungen dazu.
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Nähe zu Wildtieren ist immer etwas besonderes. Bei dieser Rohrweihe war das Zutrauen aber rein opportunistischer Natur. Die Rohrweihe flog nicht ab, da sich im Gras noch ein totes Nutria verbarg. So gelang es mir mich der Rohrweihe bis auf einige Meter zu nähern.
Abends verschwinden die Farben im Marais sehr schnell und die Umgebung beschränkt sich auf wenige Farben. Wenn man allerdings dann ein Motiv schön nah erwischt kann man noch tolle Fotos machen. Hier war es wieder mal ein Storch...
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Ich dachte, ich könnte meine Serie unbeirrt fortsetzen und hätte alle Zeit der Welt und nun macht mir der Nachwuchs von Tobias doch ein Strich durch die Rechnung, zumindest ein wenig. Da Tobi die ganze Zeit so nett auf die Nachtreiher gewartet hat, möchte ich doch noch ein Bild zeigen. Und da es auch noch ein "Jungtier" zeigt, widme ich es doch gleich mal auch dem kleinen Nachwuchs und wünsche der jungen Familie alles Gute!
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Das der Wiedehopf vergesellschaftet mit Schwalben auf kleine Insekten Jagd macht war mir neu und wunderte mich. Ein großer Trupp von Rauchschwalben jagte neben der Straße auf Mücken. Ich wunderte mich über den schwunghaften schmetterlingsartigen Flug einer Schwalbe bis mir auffiel, dass dies wohl eher ein Wiedehopf sei. Durch etwas Glück gelang mir dann auch noch dieses Foto, auch wenn es für die Wiedehöpfe dieses Jahr eigentlich zu spät war...
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Nur einmal hab ich den Purpurreiher diesen Sommer so nah erwischt wie auf diesem Foto. Er wanderte durch das verdorrte trockene Gras auf dem Weg zum Gewässer. Ich hielt an, fotografierte und weg war er! Mir gelang nur dieses eine Foto... (der Satz war für dich Peter )
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Ich fuhr eine Straße lang, die ich zuvor noch nie erkundet hatte und war verwundert, als ich plötzlich immer wieder Nachtreiher vor mir herfliegen sah. Ich schaute auf den Boden, zu den nahen Gewässern, aber da waren keine Nycticorax zu sehen. Ein typischer Fehler eines Vogelfreunds, der noch nie einen Nachtreiher sah. Das gerade Bäume die Dinge sind, auf die man achten sollte, wusste ich damals nicht. Es traf mich der Schlag als ich in den Busch vor mir sah. Dort saßen sie, junge und alte Nacht
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Reiher sind scheue Tiere, was bisweilen komische Züge annimmt. Manchmal ducken sie sich um nicht gesehen zu werden und manchmal ist ihnen auch Entfernung egal, wenn nur ein Kanal dazwischen ist. Hier streckt sich der Reiher aus dem hohen Gras in dem er sich versteckt. So als wolle er fragen ob das komische Wesen schon weg ist...
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...und die Nacht beginnt, dann fängt das Leben für den Nachtreiher erst so richtig an. Tagsüber rasten sie in Bäumen wo sie auch brüten. Wenn es dann Abend wird fliegen sie in Gruppen umher auf der Suche nach Futtergewässer. Sie zu beobachten und zu sehen war für mich ein wunderschönes Ereignis. Dieses Bild ist als kleiner Vorausgriff in der Serie zu verstehen... (Für Tobias )
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Im Schilf fühlen sich die jungen Purpurreiher am wohlsten. Man merkt ihre Jugendlichkeit nicht nur an der weitaus kleineren Fluchtdistanz, sondern auch am Gefieder. Die violetten Halsstriche sind noch nicht ganz ausgefärbt und der Reiher wirkt an sich etwas weniger attraktiv. Dieser Reiher ließ mich besonders nah heran, was mir nur aufgrund einer sehr vorsichtigen Annäherung gelang. Interessant ist dabei, dass sich Reiher aufgrund ihrer Verwandschaft zu den Dommeln, zu diesen sehr änhlich verhal
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Störche gibt es in den Marais Frankreichs sehr viel. Wenn sie dann im Morgennebel und dem Licht der aufgehenden Sonne auf eine Anhöhe stehen, ist dann ein wunderschöner Anblick.
Der Purpurreiher ist ein ausgesprochener Schilfbrüter. Dort baut er die Nester für seine Jungen und dort zieht er sich auch immer wieder zurück um seine Jungen aufzuziehen und mit Futter zu versorgen. Neben den Wiesen die er als Jagdgründe braucht ist das Schilf also essentiell für das Vorkommen von Purpurreiher. Hier sah ich den Purpurreiher zu spät und er flog auf, Richtung Schilf...
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Den Morgenden im Marais kann ich einfach nichts vergleichen. Ich liebe es den leichten Salzgeruch der Lacken zu riechen, den Seidenreihern beim Zittern zu beobachten mit dem sie versuchen Aale anzulocken. Wenn dann noch die Sonne aufgeht und die Tau-bedeckte, neblige Wiese in ein wunderschönes, licht-durchflutetes Land der Träume verwandelt, ist der Morgen perfekt. Das sind Momente für die ich raus fahre und die mir weitaus mehr Erholung verschaffen, als ein Tag am Strand oder in der Hängematte.
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Großes Glück hatte ich dieses Jahr mit den Rohrweihen. Diese haben sich offensichtlich nicht nur auf die Feldjagd spezialisiert, sondern ernähren sich auch gerne von tot-gefahrenen Nutrias oder Kaninchen. Diese teilen sie sich dann mit Schwarzmilan und Mäusebussard. Doch meistens sitzen Rohrweihen am Straßenrand, sie waren meist weitaus mutiger als ihre Greif-Kollegen. Diese Rohrweihe kam jedoch ohne es dabei auf Verkehrsopfer abgesehen zu haben. Sie landete kaum 15 Meter vor mir und erlaubte es
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Morgens ist die beste Zeit um Reiher zu fotografieren. Denn dann haben sie einige Stunden Ruhe gehabt von Autofahrern oder anderen Störungen. Oft sitzt dann auch der Purpurreiher in der Nähe der Straße an einem Wassergraben. Mit ein bisschen erwischt man ihn dann in der aufgehenden Sonne...
Sonnenaufgang im Reiherland! Ich hatte mir vorgenommen diesmal auch auf die häufigen Seidenreiher Rücksicht zu nehmen und sie nicht außen vor zu lassen, was Fotos betrifft. Eines Morgens beobachtete ich diesen Seidenreiher wie er in einem nahe gelegenen Teich fischte. Er flog nicht weg und so gelang es mir schöne Fotos zu machen, während er fischte. Das Wasser lag noch im Schatten und bildete zum bereits angestrahlten Reiher einen schönen farblichen Kontrast...
Nun gibt es ja viele tolle Fotos von Nutrias hier, in unserem Forum. Ich hab mir nicht alle angeschaut, aber es sollte nicht viele Fotos von weißen Nutrias geben. Albinismus kommt auch bei Nutrias vor und ich kenne dieses Nutria seit einigen Jahren und damit auch seinen "Wohnort". Er ist in der Nahrungsaufnahme nicht weniger gut, ist sogar kräftig und dominant untern den örtlichen Nutrias. Wenn man vorsichtig ist und keine Geräusche macht kann man ihn auch mal aus der Bodenperspektive
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Man findet nicht viele Vögel mit wirklich ausgeprägtem Charakter. Der Ibis ist aber für mich einer dieser Sorte. An ihm scheiden sich die Geister, hässlich oder hübsch und spielt das überhaupt eine Rolle? Behalten oder abschießen? Mittlerweile heimisch oder doch Ausländer? Die Ibisse brachen in den 70er Jahren aus einem Zoo in der Bretagne aus und verbreiteten sich über ganz Frankreich. Im Süden, im Westen und an der Bretagne kommen sie bis heute vor. Selbst in Norddeutschland gibt es mittlerwei
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Dann will ich mich nicht bitten lassen und schiebe zu fortgeschrittener Stunde doch noch eben meinen Rotkopfwürger nach. Für mich ist es ein juveniles Männchen, vlt aus dem ersten Jahr?! Es ist das einzige Foto aus der einzigen Beobachtung im Urlaub. Der Rkw erreicht in meinem Frankreich Gebiet das nördliche Verbreitungsende, selten wird er dort beobachtet. Ich sah ihn dort und auch insgesamt zum ersten Mal. Ein Bild das Tobias (ahhh ich hätte beinah wieder Lukas geschrieben) zufrieden zurück la
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Es ist einer dieser Morgende die ich liebe. Das Marais liegt größtenteils noch im Dunkeln, leichter Nebel der Nacht liegt über den Gewässern. Dann geht langsam die Sonne auf und entfacht damit ein "Morgeninferno" am Himmel. Zu dieser Zeit sind die meisten Vögel schon aktiv. Auch der Turmfalke beginnt nun mit der Jagd...
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Ich muss mich selber zusammenreißen um nicht jetzt schon meine Reiher Aufnahmen und dergleichen zu zeigen. Da ich aber die Serie bewusst so aufbauen möchte, zeige ich ein weiteres schlichtes Foto, welches als Einzelnes nichts Besonderes ist, mir als Impression für die Serie aber wichtig ist. Ich stand beinah jeden Morgen meines Urlaubs im Dunkel auf und fuhr mit dem Auto zum Sumpfgebiet. Die Nebelschwaden die oft über dem Sumpf hingen und die morgendliche durchbrechende Sonne waren immer ein tol
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Ja dort findet man manchmal auch Limikolen. Ich sah sehr viele in meinem Urlaub, darunter waren besonders viele Flussuferläufer. Da ich mich jedoch nicht auf Limikolen konzentriert habe, gelangen mir nur wenig Bilder von ihnen. Was ich beobachtete war dennoch besonders: Waldwasserläufer, Flussuferläufer, Bekassinen, Alpenstrandläufer, Sanderlinge, Sandregenpfeifer, Flussregenpfeifer, Steinwälzer, Grünschenkel, Rotschenkel usw... Ein weiteres leichtes Bild um die Spannung nur langsam aufzubauen
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Serie mit 29 Bildern
Wie jedes Jahr, Frankreich...
Hello again, Es waren drei sehr schöne Wochen in Frankreich die ich erleben durfte mit sehr schönen Sichtungen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf die dort gemachten Fotos Rückmeldung gebt und ein wenig an meinem französischen Paradies teilhabt. Es wird wohl eine etwas längere Serie werden, ich hoffe sie bleibt dennoch kurzweilig... Hier ein Einstieg: Ein schlichtes Bild eines Purpurreiher-Juniors in seinem typischen Lebensraum im späten Abendlicht...
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Es schaut ulkig aus, wenn der Löffler anfängt zu jagen. Er schwingt dazu seinen Löffelartigen Schnabel durchs Wasser (seihern) hin und her und erbeute dabei den ein oder anderen Fisch... Ich verabschiede mich hiermit für einige Wochen aus dem Forum. In den nächsten zwei Wochen stehen Klausuren an und danach schalte ich erstmal ab und werd für einige Wochen alleine nach Frankreich fahren. Ein richtiger Fotourlaub, ich bin gespannt was es zu sehen gibt. Beste Grüße Kevin
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Es gibt Männer- und Frauenfotos. Wenn ein Löwe hinter einer Antilope herjagt und dabei Staub aufwirbelt, finden wir Männer das faszinierend - erstaunen wir über die Kraft und Wendigkeit der Raubtiere. Frauen denken zumeist an die Antilope... Es gibt aber auch die andere Seite - Frauenbilder. Fotos die besonders Frauen ansprechen, die sie "süß" finden. Nun bin ich kein Soziologe und untersuche keine Geschlechtsunterschiede, dennoch bin ich gespannt wie die Verteilung der Kommentatoren/K
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Bild des Tages [2010-06-28]
Es ist ein schöner klarer Morgen im Juni. Ich quäle mich aus dem Bett, viel geschlafen hab ich nicht... Ich treffe mich mit Hermann, es soll zu den Zwergtauchern gehen. Als ich in abhole merken wir, dass es eigentlich schon viel zu spät ist. Am Platz angekommen, wollen wir es dennoch versuchen und ziehen uns um. 5.55 Uhr - Hermann und ich ziehen uns um. Wathosen werden angezogen, Verstecke und Stative geschultert 6.00 Uhr - Ich weiß, dass meine Wathose nicht ganz dicht ist, dennoch geh ich ins W
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Unser kleinster Brutvogel im Garten füttert fleißig sein Kleinen, die mittlerweile so groß sind, dass sie bald schon ausfliegen werden. Ich mag ihn einfach, den Zaunkönig...
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Einer meiner Lieblingsvögel ist der Purpurreiher. Ich hatte schon mehrfach das Glück diesen farbenfrohen Reiher zu beobachten und zu fotografieren. Ihn hier an seiner Brutstätte zu fotografieren war besonders faszinierend...
Charadrius - Ich hatte lange von ihm geträumt und hoffte ihn irgendwann einmal schön erwischen zu können. Was dieses Frühjahr dann aber brachte, sprengte meine Vorstellungskraft. Ich durfte nicht nur die Fluppis fotografieren, sondern beim Brutgeschehen dabei sein und richtig das "Leben" der Flussregenpfeifer studieren. Zudem ist der Fluppi der "Wappenvogel" der Nordrhein Westfälischen Ornithologen, die ihre ornithologischen Rundbriefe bzw. Zeitschriften deshalb auch Charadri
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5. Platz Vogelbild des Monats Mai 2010
Bild des Tages [2010-05-31]
Ein treffenderer Titel wollte mir partout nicht einfallen Das Foto zeigt Säbelschnäbel beim Arterhalt in den Niederlanden. Freue mich auf eure Kommentare und Kritiken...
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11. Platz Vogelbild des Monats Mai 2010
Bild des Tages [2010-05-10]
Das Fotografieren auf Texel beginnt bei den Helder auf der Fähre. Man heftet sich an Toastbrot-schmeißende Väter mit ihren Kindern und versucht mit kontinuierlichen Autofokus, etwas Übung und dem Streuschuss Verfahren Bilder zu machen. Dabei kann es zu interessanten und schönen Ergebnissen kommen. Hier halfen auch der helle Himmel und die weichen Übergänge von Möwe zu Hintergrund.
Dichter Nebel liegt über der Heide. In der sternenklaren Nacht hatte es den letzten Frost der Saison gegeben und es noch tiefe Nacht. Ich döse immer wieder ein, doch die Kälte lässt mich keinen echten Schlaf kriegen... Da höre ich den ersten Birkwild Ruf. Weit entfernt "kullert" ein Männchen und jetzt höre ich auch seinen heiseren Balzruf. Kuckucke rufen und es verspricht ein schöner Morgen zu werden. In der aufgehenden Sonne traut sich der erste Birkhahn auf die Arena...
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Bei uns steht das Buschwindröschen noch in voller Blüte, man entschuldige daher meine spätere Aufnahme. In meinem heimischen Sauerland gibt es viele Täler, manche davon sind sehr malerisch. Ein ganz Besonderes liegt unweit meines Wohnortes. Ein wunderschöner Erlenwald, einem Bach und vielen Wiesen. Es ist sehr naturnah und so verwundert es nicht, dass neben der Wasseramsel, Gebirgsstelze, Bachstelze und den klassischens Frühblühern wie Buschwindröschen, Sauerklee, Pestwurz, Scharbockskraut und V
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Es war einmal in einem einsamen bayrischen Wald. Dort wo der Grünspecht lachte und der Biber an den Bäumen nagte, stand ein einsames Pflänzchen im Walde und war blau. Sein Name war Blaustern. Blaustern wusste nicht woher er kam, war er wild oder stammte er doch nur aus Gartenabfällen? Eines Tages kam ein seltsamer Mann in grüner Kleidung vorbei, der ein noch seltsameres Gerät in den Händen trug. Das Gerät hatte einen komischen Vorsatz der immer wieder gewechselt wurde. Zudem klackte es in unrege
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Dieser Morgen war perfekt. Kalt war es in der Nacht gewesen und der Nebel hing in dichten Schwaden über dem See. Auch die Kormorane schienen die aufgehende Sonne zu genießen und breiteten die Flügel aus.
Ich wusste, dass ich nur diese eine Chance hatte um den Seeadler noch beim Abflug zu erwischen. Ich konzentrierte mich und war dann ziemlich glücklich, als ich merkte, dass ich ihn im Sucher halten konnte. Nicht nur der Adler, auch ich mache einen Abflug. Ihr habt jetzt erstmal zwei Wochen Ruhe von mir Wünsche euch allen schöne Ostern... Ach ja, Steffen? Wie alt ist eigentlich dieser Adler? :-p Die Antwort schreib ich dir noch heute Abend!
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Ich könnte noch viele Bilder hochladen und würde wahrscheinlich selbst in die erste Brutzeit des Eisvogel immer noch Seeadlerbilder zeigen können... Da ich jedoch übermorgen in Urlaub fahre und für zwei Wochen weg bin, werde ich nur noch zwei Bilder zeigen und hoffe das euch diese gefallen. Es gibt viele Fotos vom König der Lüfte auf verschiedenen Ludertieren. Rehe werden dabei bevorzugt genommen. Hier jedoch und das ist was das Foto sicherlich etwas speziell macht, frisst der König an einem Zwe
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50 Einträge von 211. Seite 2 von 5.

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