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Die Makrosaison geht langsam zu Ende - heute morgen fanden sich aber immer noch ein paar "exotischere" Fliegen in der Wiese.
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Kopfüber-Portrait einer kleinen Raupe - ich vermute mal, das aus ihr eine Wespenart entstehen wird.
In letzter Zeit werden hier nur wenige Lupenaufnahmen eingestellt. Das muss geändert werden Ich dachte eigentlich immer, dass die Augen-Facetten "bienenwabenmässig", d.h. Sechseck-förmig angeordnet wären (siehe z.B. Wikipedia). Hier sieht man aber eine ganz einfache schachbrettartige Anordnung.
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Hallo zusammen, ich suche das Macro Nikkor 19mm 1:2,8 Lupenobjektiv Wer sein Objektiv abgeben möchte bitte eine PM schicken. Melde mich sofort. LG Udo
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Eigentlich war ich auf Aurorafalter aus. Daraus wurde nichts, dafür fand ich diese kleine eingefrorene Fliege.
Wie Ihr seht, beschäftige ich mich zur Zeit mit Heidelibellen. Dies ist eine noch junge Blutrote Heidelibelle, die ich frühmorgens so vorfand. Sie hatte sich schon einige Tröpfchen vom Auge weggewischt ....
Makroshooting am Pfingstmontag Morgen
Mein Beitrag zur kleinen Miniserie dieser skurrilen Fliege, die heute hier hochgeladen wurde. Fokusstack, 25 Aufnahmen.
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Hallo, ich zeige mal den Stempel vom Krokus. Mal sehen ob euch das gefällt. LG Frank
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Mal wieder ein Makro von mir. Links unten habe ich ein kleines Blatt gestempelt.
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...setze ich diese Sonnentauaufnahme ein. Ich hab mich mal mit dem MP-E ausprobiert. LG aus dem Schlaubetal von Angela
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Viel mehr als Fliegen gab es bei meiner wohl letzten Makrotour 2017 nicht zu finden....
Gemeine Binsenjungfer. Mal wieder ein Fokusstack von mir, das erste Mal mit der 5D Mk IV.
Familienbild der Binsenschmuckzikade: Gross und grüner: das Weibchen, klein und blauer: das Männchen. Und einen kleinen roten Besuch haben sie auch noch. Aufnahme von heute früh.
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Dieser Marienkäfer verspeiste vor meinen Augen (bzw. vor meinem Objektiv) in aller Ruhe eine Blattlaus. Was man im Bild nur erahnen kann, ist das Zappeln der Laus, die mit ihren Beinen in alle Richtungen auszuschlagen versuchte, um sich zu befreien. Man sieht, dass der Marienkäfer (dieses niedliche Tier ...) mit seinen Vorderbeinen die Laus umklammert, damit sie nicht entwischen kann. Am Ende des Frühstücks waren nur noch 2 Beine der Laus vorhanden .... Ich habe das ganze auch als Film dokumenti
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Heute Morgen, Aurorafalter am Aufwachen
Gehöckerte Krabbenspinne auf verblühter Mohnblüte. Kt. Wallis, 2016
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Tränendrüsen haben die Libellen nicht - dafür gibts dann jede Nacht Augentropfen!
Frühmorgens. Der Falter machte es mir nicht einfach, weil er unbemerkt eines der Beine bewegte (zum Glück sass er sonst unbeweglich). Beim Stacken war deshalb etwas mehr Nacharbeit als üblich notwendig.
Von Krabbenspinnen kann ich eigentlich nie genug kriegen. Diese hier hat eine Wasserhaube auf.
Der Lebenstag der Eintagsfliege hat gerade begonnen.
Ich mag frontale Insektenportraits, das Lupenobjektiv und Focusstacks. Diese Bild ist alle 3 davon ... Gemeine Binsenjungfer, 20.8.2016
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Mittlerer Sonnentau
Mal wieder habe ich eine Krabbenspinne angetroffen - da musste natürlich ein Porträt gemacht werden! Schon lange hatte ich beim Betrachten serieller solcher Aufnahmen den Eindruck, diese Spinnen würden ihre Augen bewegen und so umherschauen. Diese Spinne hier war so kooperativ, dass ich einen Film machen konnte und der zeigt tatsächlich, dass hinter den Vorderlinsen der Augen sich etwas hin und her bewegt.
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Es ist schon eine Weile her, seit ich meinen letzten Stack eingestellt habe. Hier ist ein neuer! Grosse Heidelibelle, Juni 2016
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Heute morgen war es ziemlich feucht auf der Magerwiese - diese beiden hier, die eine geschätzte Körperlänge von 3 mm haben, liessen sich davon nicht abhalten! Ich weiss leider nicht, welche Fliegenspezies wir hier vor uns haben.
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Wildbiene, schlafend. Bergwiese im Kt. Wallis. Praktisch gleicher Aufnahmestandpunkt wie Jupiter.und.Venus
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Tarnung ist alles für diese Spinne, denn nur getarnt wird sie von ihren Beutetieren nicht entdeckt. Diese fliegen ohne Argwohn eine Blüte an und geraten dann in die Fänge der Gehöckerten Krabbenspinne. Leider macht es die Tarnung auch schwierig, diese sehr kleinen Spinnen zu entdecken. Ich hatte Glück , dass ich dieses Exemplar auf einer Skabiose sitzen sah. Aufnahme auf einer Bergwiese im Kanton Wallis.
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Porträt einer Hornfliege
Vor einigen Tagen auf der Wiese voller Wiesenschaumkraut und voller Raureif - viel mehr als ein paar Fliegen konnte ich nicht finden. Immerhin: Eiskristalle auf der gleichen Blüte wie eine Fliege, das gefiel mir dann doch ganz gut. Gegenlichtaufnahme, aufgehellt mittels Ringblitz.
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Mögt Ihr ein Pano schauen? Ich widme es spontan H.R. Giger, dem Schweizer Schöpfer von "Alien", der letzte Woche gestorben ist. Der Wollschweber sass still genug auf einer Nelkenblüte, sodass ich ihn, bzw. seinen Saugrüssel stacken konnte. Es sieht ein bisschen ... eigenartig aus, denn so kommen Details zum Vorschein, die man sonst kaum sieht Die leichten Rottöne unten stammen von der Farbe der Ansitzblüte. Viel Spass beim Scrollen!
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15. Platz "Wirbellose"-Bild des Monats Mai 2014
Bild der Woche [2014-05-05]
Jetzt sind sie wieder anzutreffen, die Goldglänzenden Rosenkäfer. Sie sind schwierige Fotoobjekte, weil es aufgrund ihres Volumens schwierig ist, die Schärfeebene optimal auszurichten. Dem bin ich hier mit einem Stack aus dem Wege gegangen. Zum Glück war der Käfer ruhig genug dazu und es war nahezu windstill. Auf "Gestaltung" im weiteren Sinne habe ich verzichtet, ich glaube das prachtvolle Tier bietet in diesen Details genug Schönes anzusehen.
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Am Lupenobjektiv mag ich, dass ich damit Dinge abbilden kann, welche von Auge nicht mehr erkennbar sind. Diese kleine Spinne mass höchstens 2 mm. Ich entdeckte Sie zufällig beim Fotografieren einer viel grösseren Fliege, die auf dem gleichen Halm sass. Erst am Bildschirm der Kamera wurde klar, dass das winzige Knäuel unter dem Blatt eine Spinne war, und so habe ich sie denn zu fotografieren versucht. Es dürfte sich um eine junge Kürbisspinne handeln.
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Fliegen gibt es bei uns schon einige - sonstige Motive machen sich leider noch rar ....
Heute morgen fanden sich nur einige Fliegen auf der Wiese, die zu Beginn noch mit Raureif bedeckt war.
Mein erstes Makro 2014: Fliege auf Wiesenschaumknospe. Ich hoffe, es gefällt.
Mit diesem Bild verabschiede ich mich nun ganz von meiner Hoffnung meine Ideen zu Lufteinschlüssen in diesen Wochen nochmals zu verwirklichen. Im letzten Jahr war das bis Mitte März noch möglich. Ich wünsche euch mit meinem Beitrag ein schönes Wochenende.
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Vollkommene Rundungen in farblicher Reduktion, dennoch birgt jede einzelne Kugel ihr eigenes Innenleben.
Niemand sollte Weihnachten alleine sein. Mit diesem Bild- mit diesem Gedanken- wünsche ich euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest- mit oder ohne Schnee Das Jahr geht zu Ende und ich blicke positiv jetzt schon Richtung 2014.
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Manchmal brauche ich keine Worte. Es muss ja nicht immer gesprochen werden... Ruhe tut auch manches mal gut. Einfach mal hinsehen...
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... schlicht und ursprünglich sind sie, die Tautropfen gesehen durch die Lupe. Der Schärfeverlauf, der die vielen Tropfen im HG langsam auflösen lässt, schafft einen weichen, zarten Übergang in Pastellfarben. Ich hoffe, es gefällt euch ein wenig.
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... doch die Farben der Blätter verschwinden sehr schnell. Diese leuchtende Farbexplosion gibt es ein paar Tage an derselben Stelle nicht mehr. Der Tropfen in der Mitte wirkt wie eine Lupe. Die Strukturen auf der Blattoberfläche werden mir noch deutlicher gezeigt. Ich musste ein wenig an Fliegenpilz denken... Das Licht scheint teilweise von unten durch das Blatt und die Strukturen wirken auf mich wie Blutbahnen.
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Ein Buchenblatt im spätabendlichen Gegenlicht. Mal ein kleines Lebenszeichen von mir nach längerer Zeit, was vielleicht auch an der Vorfreude auf den morgigen Lünenbesuch liegt. Ansonsten wird die Zeit gerade von vielen anderen Dingen gefressen, weshalb ich längere Zeit nur Beobachter des Forums war. Ich hoffe, das ändert sich mal wieder .
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Ruht euch einfach einmal einen Moment aus beim Betrachten dieses Bildes. Ich glaube nicht euch hier etwas erklären zu müssen.
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Scheinbar völlig schwerelos hängt der Tautropfen im Netz. Der helle Hintergrund soll ihn freistellen und seine besondere Stellung im Bild unterstreichen.
Mit ca. 1 cm Körperlänge ist die Regenbremse eine sehr kleine und unauffällige Vertreterin der Bremsen. Umso mehr war ich überrascht, als ich ihr mit dem Lupenobjektiv zu Leibe rückte und erst so das Farbenmuster auf ihren Augen entdeckte. Auch bei ihnen sind nur die Weibchen unangenehme Plagegeister, die an ihren Wirten Blut saugen.
Morgenstimmung auf der Wiese. Nur kurze Zeit hat man bei dieser Affenhitze Gelegenheit Tropfen zu fotografieren.
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Diese Blattläuse waren von Auge kaum zu sehen, so sehr verschmolz ihre Farbe mit derjenigen des Skabiosen-Stängels, auf dem sie sassen. Das Lupenobjektiv wollte ich eigentlich auf etwas anderes richten - beim Einstellen fiel sein Blick glücklicherweise zufällig auf diese zwei Gesellen. Es gibt in Europa etwa 850 verschiedene Arten von Blattläusen (Wikipedia). Hier könnte es sich um die Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae) handeln, die in zwei Farbvarianten (grün und schwarz) vorkommt, und di
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Ich konnte es mal wieder nicht lassen und habe mich in einem Stack versucht. Vierfleck-Libelle; die erste, die ich 2013 entdecken konnte.
Ich stelle die Farbe in den Vordergrund. Das Zerfließen der Formen in Unschärfe wirkt auf mich wie impressionistische Malerei.
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