Ihr seht hier eine Flusslandschaft am noch jungen Roten Main in Oberfranken. Eigentlich bin ich extra früh aufgestanden, weil ich einen herbstlichen Sonnenaufgang im Nebel fotografieren wollte. Auch nach längerem Warten kamen die Sonnenstrahlen einfach nicht durch die dicke Nebelsuppe. Die erwarteten Herbstfarben zeigte sich eher monoton, und da habe ich mich letztendlich für mein erstes SW-Bild entschieden. Grüße, Wolfgang
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Nur an einem einzigen Morgen und auch nur kurz konnte ich bei unserem Fahrradurlaub an der Unteren Oder etwas Nebel genießen. Wer die Landschaft dort im Brandenburg nicht kennt,- sie ist auf jeden Fall eine Reise wert.
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An einem bayrischen Gewässer
Normalerweise erwartet man den Austernfischer eigentlich an der Küste. Und da sind ja 99,9% aller Austis zu Hause. Entlang größerer Flüsse kann er aber auch tief im Binnenland als Brutvogel auftauchen. So bei mir an der Oder. Es ist hier ein völlig anderes Ambiente. Wenn er dann im Frühjahr ruft (vielleicht noch gemischt mit ein paar Rufen der Sturmmöwe) dann erinnert es mich immer sehr an die Küste und es tritt Fernweh auf. Leider sind erfolgreiche Bruten dieser Art hier die Ausnahme.
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Ein von alten Weiden gesäumter Kolk an der Wuemme bei Hochwasser. Dieses Naturschutzgebiet im Norden von Bremen hat seinen ganz besonderen Reiz, denn alle Bereiche außerhalb des Deiches sind praktisch nie zu betreten, da sie bei jeder Flut komplett unter Wasser stehen.
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Eine Morgenstimmung mit aufziehendem Nebel - es ist die Sonne und nicht etwa der Mond wie man meinen könnte. Aufgenommen während einer Kanutour am Yukon / Kanada.
Wie angekündigt, möchte ich meine kleine Serie "Flusslandschaften aus der Vogelperspektive" fortsetzen und gleichzeitig Danke sagen für ein wunderbares Wochenende mit Gleichgesinnten. Beflügelt fühlt man sich nämlich nicht nur beim Anblick schöner Landschaften aus der Luft, sondern auch dann, wenn man in einer derart wohltuenden Runde Gedanken austauscht, Bilder ansieht, Inspirationen bekommt und gemeinsam lacht. Danke Uta, Oli, Thomas und Kerstin für die Organisation und allen für die
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Wolkenloser Himmel, tief stehende Abendsonne (und makellose Flugzeugfensterscheiben ) brachten die Sumpfgebiete am Pazifik nahe Anchorage regelrecht zum Leuchten. Wie eine eigene, kunstvolle und für mich unglaublich faszinierende Welt wirken Flusslandschaften aus der Vogelperspektive. Mit diesem Bild möchte ich eine kleine Serie dieser Ausblicke eröffnen. Euch einen guten Start in die neue Woche!
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Wir waren für das lange WE in den Alpen ( Italien), es war einfach toll. Wetter und Naturerlebnisse haben nichts aus gelassen... Schön war´s :)
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Impressionen eines schönen bedeckten Tages an der Waldnaab. Man könnte meinen hinter jeder Ecke könnte ein Eisvogel sitzen.
diesen Versuch eines Bergbachfotos möchte ich doch noch zeigen Entstanden im Ilsetal, Harz letztes WE. VG Steffen
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Kleiner Nachschlag zu Teil I, jetzt mit etwas mehr Wasserbewegung der Ilse und mit insgesamt anderer Atmosphäre.
Die herbstlichen Nebel zeichnen nun in den morgendlichen Stunden den Hintergrund. Einerseits sind sie recht monoton, anderseits bringen sie die Farben des Fliegenden Edelstein richtig zur Geltung. Schönes Herbst Wochenende von der Mittelelbe Gruß Thomas
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So, jetzt bin ich mal gespannt wie das Foto hier gefällt. Es zeigt eine Wiesenlandschaft gleich neben einem kleinen Flüsschen hier bei mir in der Nähe. Das Bild wurde Ende Dezember 2012 in einer Vollmondnacht aufgenommen. Durch den Vollmond war es noch hell genug in dieser Nacht und durch die lange Belichtungszeit konnte ich diesen schönen Effekt am Himmel erzeugen (der ist nicht aus PS!)
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... oder der hüpfende Wackeldackel unter den Vögeln! Denn, wer diesen Vogel am Wasser mal beobachtet und fotografiert hat, weiß, wie wer es ist, ihn an einem passenden Platz und in einer ruhenden Position zu erwischen!
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Eine Aufnahme noch aus recht winterlichen Zeiten. Momentan rollt mal wieder eine kleine Hochwasser Welle an die schon sehr feuchte und frühlingshafte Mittelelbe. VG Thomas
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Wandert man von Thale nach Treseburg bieten sich besonders im Herbst viele eindrucksvolle landschaftliche Schönheiten an der Bode. Mal brodelt es kräftig zwischen steil aufragenden Felswänden und tiefen Schluchten, mal plätschert die Bode gemütlich durch die bunten Buchen- und Eichenmischwälder. Dort kann man sie aus der Nähe fotografieren.
Aufnahme der Agger bei Engelskirchen. Vor kurzem stellte ich eine Aufnahme mit 400mm vor - hier die "fast" Totale. Ich habe lediglich den Pfeiler der Brücke links im Bild weggeschnitten.
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Aufgenommen am frühen Morgen an der Agger in Engelskirchen im Oberbergischen Land. Die ersten Sonnenstrahlen lassen die Agger goldfarben strahlen.
Es geht nun schon seit Tagen, furchtbares Novemberwetter und wieder diese dauerhaften Regenfälle! Unangenehm ist es sicher nur für uns, den Enten ist es egal! Seit gut 3 Jahren haben wir hier 2 Paare Mandarinenten, sehr wild und scheu! Noch ehe die Stockenten hochgehen, ist diese Entenart schon über alle Berge! Ich schau sie mir gerne an, gerade jetzt wo die Erpel wieder voll ausgefärbt sind! Morgen soll das Wetter besser werden, aber heute hat es nur für einen Schuss ins "Wasser" gere
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Heute war die erste WVZ (WasserVogelZählung) dieser Saison und wirklich viel zu zählen gab es nicht! Das Hochwasser hat teilweise noch die Elbwiesen fest im Griff und es waren nur wenige Enten und Gänse unterwegs! Aber es war ein schöner sonniger Sonntag Morgen mit einem besonderen Fundstück! Am Elbufer fanden wir (mein Bruder und ich) diesen an-gelandeten riesigen Fisch, ich denke ein Wels! Da musste ausnahmsweise mal das Handy für eine Doku- Aufnahme herhalten. Als Größenvergleich haben wir ma
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durch Stefan`s "Remember" Mönchsgrasmücke angestachelt, habe ich mir auch mal eine Aufnahme aus "früheren Zeiten (2007)" geschnappt und neu aufgelegt! Sonne und Eisvogel, damals habe ich es noch nicht besser gewusst, heute vermeide ich solche sonnigen Tage! Aber die Szene ist mir noch in Erinnerung geblieben!
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entsprechend der Theorie von Kurt Möbus, müsste es sich hier um die südöstliche Nominatform "Alcedo atthis atthis" handeln! Die Unterschiede gegenüber dem etwas kurzflügeligeren und grünlich-blaueren A. a. ispida, der bei uns heimisch ist, sind nicht wirklich gravierend! Unterscheidungsmerkmale (Wikipedia): Kinn und Kehle weiß, Unterseite blasser rostfarben als A. a. ispida; ein wenig größer, besonders der Schnabel, weicheren Stimme und die Bevorzugung von Still- statt Fließgewässern.
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Im Zuge so genannter Aufräumaktionen wurden besonders die lichten Laubwälder von Totholz befreit, das für die Entwicklung der Larven notwendig ist. Heute werden die meisten Bestände forstwirtschaftlich genutzt. Alte Eichen werden gefällt, und das Holz verarbeitet. So kommen Hirschkäfer heute nur noch in wenigen alten Eichenwäldern vor. Sehr schade, denn den Anblick eines kapitalen Hirschkäfers vergisst man nicht so schnell!
erhielten ihren Namen, weil sie ihre Rangordnung wie Hirsche festlegen: Die Käfer kämpfen gegeneinander und setzen dabei ihre Oberkiefer ein.
da es heute Morgen mit den Eisvögeln doch nicht so lief wie gedacht, bin ich mal wieder auf Libellen ausgewichen! Habe mich echt in der Bestimmung versucht, aber bin mir nicht schlüssig - vermutlich eine Federlibelle?! Die Artenvielfalt der Libellen haut mich einfach um!
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und gräbt schon wieder fleißig an einer neuer Brutstätte! Obwohl zeitgleich noch Junge gefüttert werden, das wird wohl eine Schachtelbrut geben?! Der Oberschnabel hat auch schon seine Spitze eingebüßt, aber auch Fisch fangen geht prima ohne das eine Schnabel-ende, wie ich beobachten konnte!
unter unseren heimischen Greifen hier in der Flusslandschaft Mittelelbe! Dieser hielt tatsächlich nach den gerade in Mengen fliegenden Junikäfern Ausschau und griff sich sogar welche!
stoßen die Roten Milane zur Wasseroberfläche herab und steigen im selben Moment auch wieder auf! Einen ruhig sitzenden Rotmilan zu beobachten oder zu fotografieren, ist die große Ausnahme! Da ist Reaktion gefragt und ein ständiges Mitziehen der Kamera, um genau solche Momente zu erwischen. Schöne Pfingsten euch Allen!
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der "Gabelweihe"! Habe es nun schon des Öfteren beobachtet, das dieses Merkmal am Schwanz (die typische Gabelung) fehlt! Wie lässt sich das erklären? Gruß Thomas
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Serie mit 55 Bildern
Aufnahmen und Beobachtungen von Greifvögeln und Krähenvögel in und um das Biosphärenreservat Mittelelbe!
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oder besser bekannt unter "Roter Milan"! Ständig im Suchflug nach Beute, sieht man sie jetzt wieder öfters am Himmel kreisen. Die Aufnahme entstand, kurz nach dem Beutezugriff, auf einer Elbwiese welche nur knöchel- bis kniehoch durch das leichte Hochwasser überschwemmt war!
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die Lurchrettungsaktionen an den (für Lurche unüberwindlichen)Spuntwänden der Hochwasserdeiche gehen nun langsam zu Ende. Einzig die letzte Amphibienart- der Laubfrosch- ist jetzt noch "überzusetzen"! Es sind die typischen Wanderer im April, welche noch die Laichgewässer erreichen wollen!
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Das Hochwasser zieht sich ganz langsam von den überfluteten Elbwiesen zurück und für Greife wie Rot- und Schwarzmilan beginnt dann die Suche nach Verwertbarem. Oft steht der Schwarze Milan dabei rüttelnd in der Luft! Hier hatte es ihm ein toter Fisch angetan.
In den letzten Jahren haben sich auch hier einige Paare dieser Tauchenten angesiedelt und nun beginnt auf den ersten, wenigen eisfreien Stellen der Seen ihr Balzspiel mit den unverkennbaren Rufen - ein recht hohes "Knirr"! Wenn man einen fliegenden Schellenten-Erpel beobachtet hat, weiß man woher der Name „Schell“-Ente kommt. Die Männchen fliegen nämlich mit einem klingelndem Flügelgeräusch.
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kurzzeitig hatte uns der Winter ja mal im Griff! Genauso kurz aber schön zeigte sich dann die Natur rings um die Überflutungsflächen der Elbe! Fast schon ein Wintermärchen! Wünsche allen Usern einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010!!
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lassen sich Seeadler (Haliaeetus albicilla) besonders gut beobachten. Dann treibt es junge Seeadler, an die Elbe. Die zahlreichen, rastenden Wasservögel bieten gute Beute für die in Deutschland bedrohten Seeadler. Neben der Zerstörung seines Lebensraumes, zum Beispiel durch Nistplatzmangel oder durch Fällung von Altholzbeständen, ist der Seeadler auch durch Störungen an seinen Brutplätzen gefährdet. Um die Seeadlerhorste zu schützen, bestehen strenge Regeln für die Horstschutzzonen.
war dieser Fuchs eigentlich wirklich nicht. Ich beobachtete ihn, wie er am zeitigen Morgen eine schmale Stelle der Altelbe durchquerte und wartete an geeigneter Stelle auf ihn! Durch das Auslösegeräusch der Kamera entdeckte er mich letztlich doch!
wurden vom Menschen seit alters her erbittert verfolgt und zwar aus drei Gründen: Sie sind Fischjäger und somit Nahrungskonkurrenten des Menschen, sie bringen ihre Nistbäume in wenigen Jahren durch ihren scharfen Kot zum Absterben und dort wo sich Kormorane ansiedeln, entstehen schnell große Kolonien von manchmal mehr als tausend Paaren. Ich hingegen kann sie ganz gut leiden Schönes Wochenende! Gruß Thomas
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Erlebnisse, Beobachtungen und Aufnahmen aus dem Gebiet "Biosphärenreservat Flußlandschaft Mittelelbe". Weitere Aufnahmen dazu findet ihr in meinem Buch " Lebensraum großer Strom"!
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Die Panoramafotografie ist meine zweite Leidenschaft neben der Naturfotografie (einige von Euch wissen das vielleicht). Schon immer wollte ich einmal ein Natur-Panoramafoto hier hochladen, doch sind Natur-Panoramas schwierig und wirken oft weniger spektatkulär als z.B. Architekturpanoramen. Da ich gesehen habe, dass im Moment ein Thread im Textforum läuft über die Möglichkeit, hier Panoramaformate zuzulassen (siehe: Panorama), lade ich nun einmal ein halbwegs naturfotografisches Panorama hoch. E
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mit diesem Foto aus dem letzten Jahr möchte ich mich für die nächsten 2 Wochen in den Provenceurlaub verabschieden

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