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Es wird zunehmend wuseliger unten am Waldboden, und das Maiglöckchen hatte Schwierigkeiten, sich da unten zu behaupten. Ich hatte Schwierigkeiten bei der relativ großen Entfernung der Kamera mit dem 180er Makro zum Motiv nicht zu viel Gewusel dazwischen zu haben .
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Gestern Abend habe ich (nur) zwei Stunden mitten im Bärlauch verbracht; diese Auszeit habe ich Angela J. zu verdanken , danke Angela! Sie hat mich mit ihren schönen Bildern motiviert, mich auch einmal am Bärlauch zu versuchen! Dabei habe ich gemerkt, dass es sehr vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten gibt; gleichzeitig fand ich es aber auch schwierig, sie umzusetzen, ohne dass störende Elemente im Bild den Eindruck negativ beeinflussten. Es war sehr windig und die Sonne bewegte sich viel zu schne
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Selten habe ich den heimischen Frühling so bewusst mit durchlebt wie dieses Jahr. Die Buschwindröschen, die ich noch suchte, waren größtenteils am Abblühen, dafür habe ich dieses Fleckchen Sternmieren mit austreibendem Waldmeister dazwischen entdeckt, das mich zu einem meiner geliebten Panos verleitet hat. Sieht zwar nicht aus wie ein Pano, ist aber trotzdem eins. Ein reines Weitwinkelbild hier, hätte viel zu viel Verzerrung der Bäume geliefert. So macht das ganze auf mich einen viel authenische
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Schade, dass dieser Blütenschmuck immer nur von kurzer Dauer ist. Ich weiß, eine durchgehende Schärfe wäre optimal, aber, aber... Viele Grüße Wera
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Ich hatte mal Lust einfach nur etwas mit Licht, Schatten, Farben, Schärfe und Unschärfe zu experimentieren, ohne dabei ein besonderes Motiv vor der Linse zu haben. Oben rechts sind die Sonnenstrahlen die auf den Waldboden reflektieren. Links oben ist einfach nur eine große blaue Stelle durch den wolkenlosen blauen Himmel entstanden. Ich hoffe das etwas abstrakte Bild findet ein wenig gefallen. LG André
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... ist der Waldboden bedeckt von weißen, blauen und violetten Lerchenspornblüten. Eine Wonne für einen Fotografen!
Gut, dass ich die lange Brennweite mit hatte ... so nahe wie möglich anschleichen ... dabei auf den Wind und die Fluchtdistanz achten, anvisieren und dann draufhalten ...
Noch gelingt es mir neue Naturbilder zu produzieren, aber langsam wird es eng dank dieses blöden Coronavirus. Geplante Reisen werden wir wohl stornieren müssen, zu Hause bleiben soll auch jeder, auch für uns Naturfotografen wird es jetzt langsam spürbare Einschnitte geben... . Wie sagt meine Mutter immer so schön: Die beste Krankheit taugt nichts! Hier seht ihr ein aktuelles Bild aus meinem heimischen Buchenwäldchen und zwar das hier nicht so häufig gezeigte Lungenkraut. Viel Spaß beim Betrachte
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Endlich gibt es langsam etwas Neues zu fotografieren als immer nur Wasser Wasser Wasser... - der erste Gefingerte Lerchensporn ist da! Nix wie ab in den Wald mit dem Makroobjektiv. Schönes Wochenende Holger
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Dieser Tage konnte ich einen kleinen Trupp Buchfinken im Wald beobachten, wie sie im Laub nach Nahrung suchten und stocherten Sie haben das Laub regelrecht durchwühlt. Ich saß ganz ruhig halb versteckt hinter einem leinen Gestrüpp und langsam hüpften sie immer näher, sehr zu meiner Freude. Sicherlich keine seltene Szene, für mich war es aber das erste Mal, dass ich sie so nah beobachten konnte. Eine noch tiefere Position wäre sicherlich wünschenswert gewesen, dazu hätte ich mich aber hinlegen mü
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...gibt es sehr viel zu entdecken, wenn man ihn absucht. Eigentlich war ich in Sachen Pilze unterwegs, als ich diesen Waldmistkäfer (?) fand. Habe mich der Herausforderung gestellt und versucht, ihn einzufangen. War nicht ganz einfach, hatte die ISO vorgegeben um übermäßiges Rauschen zu verhindern. Der Fokus liegt nur auf dem Kopf und es verbleibt ein Rest Bewegungsunschärfe, denke ich. Das wäre sicher ein Kandidat für einen Stack gewesen, leider beherrsche ich diese Technik noch nicht. Trotzdem
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Ich schicke mal noch einen Märchenwald hinterher, weil mich interessiert, welches Bild von den unterschiedlichen beiden mehr Beachtung findet bei euch. Ich habe mich um sehr viele unterschiedliche Wischarten bemüht, deshalb freue ich mich herauszufinden, welche schlußendlich mehr Akzeptanz bekommt...da kommt noch mehr
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...wenn ich mal groß und stark bin. Diesen kleinen Helden konnte ich gestern entdecken, sicherlich hatte es sich erst vor kurzen ans Tageslicht gekämpft. Ich wusste bis dato nicht, dass die Fliegenpilze so blass sein können. War heute wieder dort, er war schon ein wenig größer und die Färbung hat nun - zwar noch ziemlich einseitig - eingesetzt. Hoffentlich bleibt er mir erhalten die nächsten Tage, damit ich den Werdegang beobachten kann. Im näheren Umfeld tummelt sich so einiges an Pilzen, sehr
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war dieser Fliegenpilz den ich im tiefen Wald gefunden habe. LG André
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Diesen herrlichen und recht warmen Oktobertag wollte ich nutzen, um im Wald endlich mal wieder Pilze zu fotografieren. Diese Schnecke hier wollte wohl unbedingt bis ganz nach oben auf den Kopf des Fliegenpilzes kriechen. LG André
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Guten Abend zusammen, sehr zu meiner Freude konnte ich heute endlich auch mal einen Fliegenpilz entdecken, habe mich natürlich drüber her gemacht und versucht, ihn ansprechend einzufangen. Immerhin stand er allein "auf weiter Flur" ohne störendes Umfeld. Habe mich schon gefragt, ob ich hier nicht die Blende hätte etwas schließen können, morgen werde ich wieder hin gehen und schauen, wie weit er sich schon geöffnet hat... Andere Pilze konnte ich reichlich entdecken, allerdings nicht so
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Ein kleiner Gruß vom Waldboden im Abendlicht... Schönes Wochenende und viele Grüße Tobias
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Hallo zusammen, ein etwas älteres Pilzbild - aber ich pers. mag es immer noch gern anschauen. LG Christine
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Waldsauerklee, gefunden in den Wäldern des Westerzgebirges.
Die ersten männlichen Erdkröten machen sich auf den Weg durch den Buchenwald zum Laichgewässer. - Ist jetzt kein riesen Bild, aber ich würde mich mal dafür interessieren, ob ihr die Bearbeitung des Bildes als gelungen anseht, denn ich habe völlig neue Software und einen vollkommen anderen Workflow benutzt als bisher. Schon mal danke und ein schönes Wochenende. LG Holger
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an einer Waldlichtung konnte ich die Märzenbecher fotografieren ...
Es duftet erdig und hölzern und nach Pilzen
Den Falter hab ich im Wald auf dem Boden entdeckt...könnte es sich hier um ein Waldbrettspiel handeln ? Frage an die Experten. Nur ein Dokubild, da ich noch nicht so tief komme, wie es sein sollte
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...befand sich dieses gelbe Buschwindröschen. Ich fand den Farbkontrast ganz reizvoll. Ich hoffe, Ihr ebenfalls. Schönes Wochenende und LG Holger PS Wer noch mehr Frühblüher von mir sehen mag und hier im Forum mit Anschauen fertig ist, der kann auf meiner Homepage gerne die aktuelle Slideshow unter der Rubrik "Aktuell" anschauen. (Link über mein Profil hier erreichbar.)
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Da es heute hier ziemlich grau ist war mir nach Frühlingsfarbe
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Endlich konnte ich auch mal zum 1. Mal Leberblümchen knippsen. 😆 Leider hat dann an diesem Abend mein geliebtes Makroobjektiv seinen Geist aufgegeben. 😣😟😢
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...dieses Jahr! Frühblüher, ja richtig, echte Frühlingsboten. Dieser gefingerte Lerchensporn ist aus diesem Monat trotz erneutem Wintereinbruch. Jetzt muss es nur noch mal was wärmer werden. Irgendwie habe ich den Winter jetzt erst mal satt. LG Holger
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Was soll ich sagen ...es ist ein Blatt am Boden.
... war es die reine Wonne für mich im letzten Frühling! Wohin man schaute, Leberblümchen und Lerchensporn, das veranlasste mich zu dem Ausspruch " hier will ich nie wieder weg". Mein lieber Mann hat mich dann aber doch wieder nach Hause gebracht
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...bevor der Schnee die Erde bedeckt.
Diese kleine Gruppe von Pilzen fand sich auf einem morschen, moosbewachsenem Ast im Mischwald. Der Titel kam mir beim Betrachten des Bildes in den Sinn, da die Pilze mit ihren Schirmen fast wie die Kleider der sich drehenden Derwische wirken
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Fliegenpilz; mit Speisepilzen ist zur Zeit nicht all zu viel los.
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Eine kleine, feine Gruppe dieser Pilze habe ich im doch recht dunklen Waldbereich gefunden. Sie lud mich geradezu dazu ein, Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln zu machen. Vllt. gefällt euch das Bild ja auch.
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Der Name dieses Pilzes ist mir unbekannt.
...hier mal ein Goldwaldwischer Den "schrägen" Stamm und das Geäst am Boden mag ich besonders....und das Licht natürlich. Da ich seit 3 Monaten und auch noch sehr viel länger nicht fotografieren kann ....blöder Unfall.... bediene ich mich aus meinem Archiv, deshalb sind meine Bilder derzeit nicht aktuell ... ich suche sie einfach nach Gefühl aus
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Da wollte ich eigentlich in diesem Jahr hin zur Blüte der Hasenglöckchen Hier habe ich 2 Veteranen mit dem 90mm Macro gewischt.....das geht auch mit dem alten Glas...sehr variabel.
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Bei solch einem Licht komme ich aus dem Wald gar nicht mehr raus .....
... ragte eins etwas höher heraus als die anderen. Der Anblick des " Meeres " war umwerfend schön, dicht an dicht standen sie dort!
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Leberblümchenszene in tiefster Fotoart, quasi durch das Laub geschossen. Glück Auf, Guido
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... glitzerte der Waldboden und die Büsche im Hintergrund noch, während der Lerchensporn bereits von der Sonne getrocknet war.
Mein erster Wischer in 2017
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Eindrücke aus dem Exotenwald an der Bergstraße, u.a. Tulpenbaumblätter ( Liriodendron tulipifera). Die Natur schafft auf dem Waldboden kleine Kunstwerke, die auf ihre Entdeckung warten. Die Szene habe ich so vorgefunden.
Bin immer fasziniert von den Waldbodendeckern in Skandinavien....das ist eine Welt für sich und hat was von Weihnachten. Weil ich eh grad visuell in Norwegen bin
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Ich hoffe, sie stehen noch nach dem heutigen Sturm, bin aber zuversichtlich.
Danke! LG Holger Noch mehr Vogesenbilder auf meiner Homepage. (Link über mein Profil)
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Wasser, Nahrung, Mineralstoffe, Heilmittel, Informationen alles geht nach P. Wohlleben durchs "wood-wide-web". Diese Mehrfachbelichtung aus drei verschiedenen Motiven im wunderschönen Serrahn gestern erinnerte mich stark an die reiche und geheimnissevolle Beziehung zwischen Bäumen und Pilzen. Danke für´s Anschauen und auch kritische Kommentieren! Liebe Grüße Ike
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Mein erster Pilz in diesem Herbst; Ein Pionier, der sich trotz langer Trockenheit durch den Waldboden kämpfte. Groß war er nicht, ca 7 cm. Essen würde ich ihn auch nicht. Nur gucken - und knipsen.
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