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Diese beiden noch recht jungen Polarfüchse stritten sich vor meinen Augen um einen winzigen Rest einer Maus o.ä. Nahrung ist für die beiden an der einsamen Küste Grönlands recht selten zu finden...
Es ist Anfang September und fast Mitternacht im Scoresbysund, einem der längsten Fjordsysteme unserer Erde. Die See ist ruhig - endlich, denn die letzten Nächte waren alles andere als geruhsam. Nun liegt eine fast unheimliche Stille in der Luft. Nur ein paar Eisberge schieben sich, Gespenstern gleich, an uns vorbei - surreal wirkt dieses Szenario, wie nicht von dieser Welt - ist es die Ruhe vor dem Sturm?
In einem Reiseführer las ich: „Grönland geht nicht nur unter die Haut, es geht an die Seele.“ Und da hat es mich wohl ziemlich „kalt“ erwischt. Ein Jahr nach der letzten Reise blättere ich immer noch oder besser - schon wieder – sehnsüchtig in meinem Archiv… Bekanntermaßen zaubert die tief stehende Sonne des Nordens fantastische Lichtstimmungen, aber auch klares Wetter ohne Sonne ist nicht ohne Reiz. Die verschiedenen Blautöne der vom Gletscher abgebrochenen Eisberge kommen bei diesem Licht se
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Mein erstes Foto in diesem Forum zeigt einen Polarfuchs, den ich 2013 auf einer Reise nach Grönland während einer langen Wanderung in der Nähe des Eqi Gletschers beim Entspannen in der Abendsonne überraschte.
Minus 10 Grad waren es Ende Mai an Land, als wir von unserer Bootstour gegen 2 Uhr morgens zurück kehrten - inmitten der Eisriesen war es deutlich kälter. Es war, als könne man hier draußen einen von ihnen ausgehenden eisigen Hauch verspüren, der die stille Wasseroberfläche mit einer dünnen Eisschicht überzog und die kleinen Eisbrocken miteinander verband.
Bereits Ende Mai verschwindet die Sonne in der Discobucht nicht mehr hinter dem Horizont. Sich um diese Zeit mit einen kleinen Boot im Eis zu bewegen, gehört zweifellos zu meinen unvergesslichen Erlebnissen - jedoch ist das Fotografieren bei wolkenlosem Himmel vor dieser Uhrzeit ein äußerst schwieriges Unterfangen. Die gesamte Landschaft präsentiert sich in gleißendem Licht, das durch die Reflexion der Eisberge so intensiv ist, dass man seine Augen schützen muss. Steht die Sonne dann endlich geg
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Vermutlich ist es gar nicht so lange her, dass der Eispanzer diese Landschaft am Rande des grönländischen Nationalparks, der übrigens nach der Antarktis der größte der Welt ist, geformt hat. Zurück geblieben ist eine Kältewüste, in der nur wenige Pflanzen dem Permafrostboden die Kraft zum Leben abgewinnen können. Trist und öde scheint sie zu sein, für mich ist sie voller Schönheit.
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Als "Wintermensch" leide ich gerade sehr darunter, dass bei uns kein Schnee liegt und ich erfreue mich an Euren Winterbildern ! Mir bleibt nur der Griff in mein Tiefkühl-Archiv, das allerdings noch prall gefüllt mit Eiswürfeln ist . Diese hier stammen von dem bereits erwähnten Sermeq Kujalleq Gletscher. Wurden früher schon enorme Fließgeschwindigkeiten dieses Gletschers (20m/Tag) gemessen, konnten Wissenschaftler 2012 47m/Tag verzeichnen - eindeutig ein Indiz für die Klimaerwärung.
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Hier faszinierte mich vor allem der "Doppelpilz". - Aus meinem West - Grönland - Archiv -
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Nicht nur im Licht der tief stehenden Sonne beeindrucken die Eislandschaften der Discobucht. Selbst bei trübem Wetter scheinen die Eisgiganten wie von innen heraus zu leuchten. Diese Eisberge, die weit höher als 100 m sind, stammen vom Sermeq Kujalleq Gletscher, einem der produktivsten Gletscher der nördlichen Hemisphäre – 20 Mio t Eis werden pro Tag !!! von der Gletscherfront, die direkt ins Meer ragt, abgespalten. Ist die See an dieser Stelle noch 1000 m tief, hebt sich der Meeresgrund nach w
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Zum Weihnachtsfest und darüber hinaus wünsche ich allen: Licht und Wärme in und um Euch, besonders dann, wenn Kälte und Schatten spürbar und zum Greifen nahe sein sollten. Einen besonders herzlichen Dank an Uwe sowie alle Admins und Moderatoren, die diese Plattform mit Herzblut am Leben erhalten. Liebe Grüße Jutta
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Adventszeit ist Märchenzeit. Eines der schönsten Wintermärchen ist „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen. Es erzählt von den Hindernissen und Widrigkeiten, die Gerda auf ihrer Suche nach ihrem Freund Kai überwinden muss, der von der Schneekönigin in ihr eisiges Reich entführt wurde. Sie entrinnt dem betörenden Garten des Vergessens, verzichtet auf Wohlstand und Behaglichkeit, trotzt Furcht erregenden Räubern, kämpft gegen Kälte und eisige Stürme und gewinnt neue Freunde. Schließlich fi
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...heißt auf grönländisch soviel wie Danke - und bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei Oli, Uta und Andreas sowie allen Fotofreunden für das wunderbare Treffen am Wochenende. Danke für die tollen Vorträge, die interessanten Gespräche und die überaus warmherzige Atmosphäre - es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht! Bis bald oder spätestens bis 2016! Liebe Grüße Jutta
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Ein sogenannter schwarzer Eisberg in Grönland aus dem Archiv.
Da ich in diesem schönen Herbst nicht zum Fotografieren gekommen bin, bleibt mir nur der Griff ins Archiv und somit gibt es ein weiteres Bild aus dem herbstlichen Grönland. Man muss sich vorstellen, auf diesem Hügel zu stehen: Nach Norden und Süden dehnt sich eine endlose, über viele hundert km weite Fläche aus, wie sie hier zu sehen ist. Rechts beginnt nach ca. 1-2 km das Eismeer auf dem die Eisberge nach Süden driften, liefe man dagegen nur einige km in die andere Richtung, würde man auf die z
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Auch wenn es wieder nur ein ganz konventionelles Farben- und Formenbild ist, möchte ich in Ergänzung des zuletzt gezeigten noch einen weiteren "Schlüssellochblick" auf das herbstliche Grönland zeigen - viel Spaß beim Betrachten.
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Wie sich an meinen Reisezielen schon vermuten läßt, kann ich Hitze nur sehr schwer ertragen und nachdem ich mich heute aus diesem Grund bei zugezogenen Rollos wie ein Grottenolm in einer dunklen Höhle verbarrikadiert habe, suchte ich Zuflucht bei einigen Grönlandbildern und möchte auch Euch nun bildlich an der Abkühlung teilhaben lassen.
…im Juli in Grönlands Disko Bay. Wir haben 10 Meilen vor Ilulissat ankern müssen, weil alles voller Eisberge war. Der Kangia Gletscher spuckt jetzt pro Tag jede Menge laufende Meter – mittlerweile über 35m/d – an neuen Eisbergen aus und ist damit der produktivste der Welt. 1992 betrug der Eisfluss des Kangiagletschers noch 15 Meter pro Tag. Auch die Höhe der Eiskappe Grönlands nimmt pro Jahr schon um > 80 cm ab. Die Durchschnittstemperatur ist um > 3°C gestiegen, die Eiskappe wird weich un
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Dieses Bild zeigt den Teil eines "gefalteten" Berges an der ostgrönländischen Küste mit einem kleinen vorgelagerten Eisberg. Ich habe das Bild bewußt so geschnitten - im Original ist unten noch ungefähr 1 cm Wasser zu sehen - das würde das Gesehene zwar in einen gewissen Kontext stellen, gefiel mir aber von der Gestaltung her gar nicht. Meine Frage wäre nun: Ist der weiße Berg eher störend, verwirrend und ein 16:9 Format (siehe Anhang) ohne Eisberg günstiger oder nicht. Vielen Dank!
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Angeregt durch Karl-Heinz Island SW-Serie hat ein wenig das Experimentieren mit SW Konvertierungen begonnen - ein interessantes Thema, bei dem es für mich noch Einiges zu lernen gibt. Ich kann nicht einschätzen, ob die SW-Umwandlung von Eislandschaften leichter oder schwerer ist als die anderer. Vielleicht etwas einfacher, wenn man einen ausreichenden Kontrast zum Weiß hat, wie in diesem Fall den dunklen Himmel. Das Schwarz am Fuß des Eisberges ist übrigens Ruß - vermutlich von einem Vulkanausbr
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Nach einem kurzen Ausflug in die heimischen Wälder, gibt es heute wieder ein "kaltes" Bild- diesmal speziell für Freunde -rot/ blauer Eislandschaften . Es entstand Ende Mai - auf 69 Grad Nord - gegen Mitternacht. Euch ein schönes Wochenende! Jutta
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auf die eigenen Bilder sind einem Fotografen nur bedingt möglich, meine ich. Zu stark sind die Emotionen, Erinnerungen oder zu beschwerlich und mühevoll ihre Entstehungsgeschichte. Dieses Bild gehört, trotz einiger, sicher anspechenderer Eisberglandschaften zu meinen Lieblingsbildern, die ich aus Grönland mitgebracht habe. Warum? - ich weiß es nicht - vielleicht weil es genau die schöne unheimliche "Stille" des Eises ausdrückt? Vermutlich ist es für einen unbeteiligten Betrachter ein a
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... kann man sich sicher heute etwas wünschen.Ich bin nochmal auf der Festplatte fündig geworden, und möchte diese Eisberge zu meiner Grönlandserie hinzufügen.
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Dieses Bild gehört zu den ersten, die ich mit meinem neuen "Leichtgewicht", der OM-D M5II und dem 12-40/2.8 Zuiko aufgenommen habe. Es soll ein Dankeschön an all die sein, die mir mit ihren Kommentaren bei der Suche nach einer leistungsfähigen "Wander" Kamera halfen. Ganz besonderen Dank an: Thorsten (ich weiß, Du sagst jetzt wieder "Da nich für" , an Klaus (wie Du siehst, habe ich sogar 4:3 eingestellt und an Jens (auch wenn es am Ende keine Fuji geworden ist) für
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Nun bin ich also wieder zurückgekommen aus dem Reich der Schneekönigin – schweren, aber gewärmten Herzens, zurück aus einer faszinierenden Welt von unglaublicher Schönheit, in der riesige Eispaläste und gewaltige Berge aus Eiskristallen von furchteregenden, gefrorenen Riesen bewacht werden. Ich kann nur halbwegs versuchen, diese Eindrücke mit meinen Bildern zu vermitteln und Euch ein wenig in diese Welt eintauchen zu lassen… An dieser Stelle auch herzlichen Dank für die große Resonanz zu meinem
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Wehmütig habe ich vor knapp 2 Jahren auf dem Weg über die Dänemarkstraße die grönländische Küste und die letzten Eisberge am Horizont verschwinden sehen, in der Hoffnung, es sei kein Abschied für immer. Dem Grönlandfieber widerstandslos erlegen, werde ich mich bald für eine kurze Zeit in den Winter zurückbegeben – unwahrscheinlich gespannt und schon sehr, sehr aufgeregt, beginnt doch an der Westküste gerade erst das Meereis zu tauen und die Eisberge können sich nun in Bewegung setzen… An dem Abe
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Das Wetter, die gegenwärtigen Temperaturen und mein Mangel an aktuellen Bildern haben mich wieder mal im Archiv stöbern lassen und ich möchte Euch einmal mehr in die Welt der Eisberge einladen. Während wir uns hier zunehmend mit heftiger werdenden Wetterkapriolen auseinandersetzen müssen, schmelzen die Eisberge der Arktis immer schneller und nur noch wenige dieser erhabenen Schönheiten erreichen die südliche Küste Grönlands.
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Westküste Grönland im August 2014
Nicht alle Gletscherbruchstücke schaffen es, die weite Reise nach Süden anzutreten. Die kleineren von Ihnen verbleiben in Gletschernähe, treiben gemütlich vor sich hin, ohne die große weite Welt je kennen zu lernen... Es ist übrigens eine Legende, dass die Inuit hunderte Begriffe für Eis und Schnee haben – aber es gibt schon interessante Wörter für die verschiedenen Eis-Sorten, für deren Beschreibung wir fast einen halben Satz brauchten. Ich weiß nicht, wie die Inuit das Eis auf diesem Bild b
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...kalben die grönländischen Gletscher in die eiskalten Fjorde und ihre Bruchstücke begeben sich auf die Reise nach Süden, auf der sie nach und nach an Mächtigkeit und Erhabenheit verlieren werden. Zuvor jedoch wurden tausende Tonnen Gestein zermalmt, zu Tal befördert und abgelagert. Auch wenn das Bild fotografisch kein „Renner“ ist, schien es mir in diesem Zusammenhang doch zeigenswert.
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Wir wissen nicht, wann der Schnee gefallen ist, der dieses Blaueis gebildet hat – vielleicht vor 1000, 10 000 oder gar 100 000 Jahren? Mächtige Schneemassen haben ihn dicht zusammengepresst, in Eis verwandelt und ihm dabei jegliche“ Luft genommen“. Selbst das Licht, das ihn, frisch gefallen, noch mit Leichtigkeit durchdrang und zu „Weiß-heit“ verhalf, rüttelt nun bis zur Erschöpfung an seinem Inneren und wird, seiner Kraft beraubt, gnadenlos verschluckt. Nur das starke blaue ist kräftig genug um
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..vor der Westküste Grönlands.
Zwei Tage stürmische See in der Buffin Bucht vor den Crimson Cliffs bei Innaanganeg (Kap York) MfG Dieter
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In der Hoffnung, dass Ihr noch weitere Grönlandbilder ertragen könnt, möchte ich heute einen Blick vom "Balkon" des "Tausend Sterne Hotels" am Knud Rasmussen Gletscher zeigen (siehe auch „Zimmer mit Ausblick“). Diesmal bei Tageslicht - für Nichtromantiker und Gipfelstürmer…
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Anfang Juli bis Mitte August ist Sommer in Grönland. In dieser Zeit entwickelt sich die Vegetation nahezu explosionsartig. Immerhin gibt es in Grönland bis zu 4000 Pflanzenarten, von denen allerdings nur 500 zu den höheren zählen. Überall anzutreffen ist jetzt die grönländische Nationalblume „Niviarsiaq“- „Die Jungfrau“ – uns eher bekannt als Arktisches Weidenröslein. Die pink-roten Blütenteppiche der Weidenröslein heben sich auffällig von den Schotterböden, auf denen sie bevorzugt wachsen ab u
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Ziemlich beste Freunde sagen manchmal, wenn ich von meinem Lieblingsommerreiseziel erzähle (Grönland? zelten?): „Warum tun Menschen so was…? . Warum? Unter anderem, um Mitternacht vor dem Zelt zu sitzen und solche Ausblicke zu haben! Zudem ist der grönländische Sommer besser als sein Ruf. Die Temperaturen liegen zwischen 15 Plus- und wenigen Minusgraden – Tag-und Nachttemperaturen unterscheiden sich nur wenig und das Wetter ist erstaunlich stabil (stabil heißt in diesem Falle: es regnet oder
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Serie mit 15 Bildern
Rund 15 Mio km2, das sind ca. 10% der Landfläche der Erde, sind von Gletschern bedeckt. Das grönländische Inlandeis bringt es immerhin auf eine Fläche von 1,8 Mio km2 und ist damit die weltweit zweitgrößte vereiste Fläche nach der Antarktis mit 13 Mio km2. Wollte man den grönländischen Eispanzer durchdringen, um auf festes Land zu stoßen, müsste man ca. 3000 m (!) zurücklegen und würde am Ende auf ca. 200 000 Jahre altes Eis stoßen. Die Mächtigkeit dieser Eismassen und die lebendige Erdge
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Eisberge im Scoresbysund: Der Scoresbyssund liegt an der Ostküste Grönlands und ist der längste Fjord der Welt. Benannt wurde er nach dem englischen Walfänger William Scoresby (1789-1857), der 1822 als erster Europäer an der Ostküste Grönlands landete und diese teilweise kartografisch erfasste. Des Weiteren erforschte er Spitzbergen und verfasste Arbeiten zur Entstehung des Packeises und zum Erdmagnetismus. Die Grönländer nennen den Fjord übrigens "Kangertittivaq". Der Eisberg im VG h
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Wie der eine oder andere vielleicht schon bemerkt haben wird, gilt meine große Leidenschaft Grönland, insbesondere der Ostküste der Insel. Mit diesem Bild möchte ich versuchen, einen etwas größeren Überblick über die Gestalt dieser Küstenlandschaft zu geben. Im Vordergrund ist die Insellandschaft zwischen Kulusuk (dort befindet sich der Flughafen, der von Island aus angeflogen wird) und der Stadt Tasilaq, zu sehen. So wie die im linken hinteren Bildrand liegenden Bergketten muss man sich die g
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Der Titel des Bildes ist zugegebener Maßen provokant. Aber ich möchte mit diesem Bild auf die vermutlich wenig beachtete Problematik, welche Vorteile und Probleme die weltweite Erwärmung für die Inuit Bevölkerung Grönlands mit sich bringt, aufmerksam machen. Da der Text den Rahmen des Forums sprengen würde, findet Ihr einige Gedanken, Fakten und Bilder zu diesem Thema in meinem aktuellen Blog- Beitrag „Ultima Thule II“ auf meiner Homepage (Profil). Zum Bild: Die Kinder des Dorfes Sermiligaq an d
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Es gehört schon Glück dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, z.B. dann, wenn Ende August in der arktischen Tundra der erste Frost eingekehrt ist. Bevor eine dichte Schneedecke alles Lebende unter sich verbirgt, verwandeln Zwergbirken, Moose, Steinbrechgewächse und Flechten den Boden für eine sehr kurze Zeit in einen bunten Teppich. Wenn dann in den Bergen über Nacht der erste Schnee gefallen ist...für mich ein unvergesslicher Anblick!
den buckelwal so direkt vor dem eisberg abtauchen zu sehen, war ein beeindruckendes erlebnis.
eine arktische impression. - ich fand die arktis bei jedem wetter faszinierend schön.
licht, weite, stille .... dieses zusammenspiel macht die faszination der arktis aus.
zwischen eisbergen erleben zu können - in absoluter ruhe und bei klarster luft - das war einer der schönsten momente des vergangenen jahres.
sind die lichtverhältnisse durch kleinen höhlungen im abgetauten eis mitunter recht spannend.
das licht der arktischen mitternachtssonne gab der szene mit dem pyramiden-eisberg eine ganz spezielle ausstrahlung.
und begleitet von hoch aufspritzender gischt, gefolgt von gewaltigen heran rollenden wellen, kalbte der gletscher eqisermia (im norden westgrönlands ). es waren riesige eisberge von ca. 30 m höhe, die hier ins meer gedrückt wurden.
floss das eiskalte wasser von der fluke des vor dem eisberg abtauchenden buckelwales. ein weiterer magischer moment meiner walbeobachtungen in der arktis.
in diesem jahr hat sich mehrfach eine hitzeglocke über grönland festgesetzt. das führte nicht nur zu einer dramatischen schmelze des inlandeises - auch die gletscher kalbten rasanter denn je. es gab eine größere anzahl eisberge; welche oftmals jedoch kleiner waren als noch vor zwei jahren. sehr häufig war lautes krachen zu hören, wenn die schmelzenden eisberge zerbrachen.
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