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nocheinmal eine Aufnahme aus der Serie "freischwimmende Geistermuräne" die die ganze Dynamik bei der Begnung mit dem Tier zeigt. Tauchplatz war Lembeh Strait, Nord-Sulawesi/Indonesien. Beim Tauchen in der Lembeh Strait sind die Pressluftjünger immer irgentwie vom Können und Geschickt ihres Unterwasserguides abhängig. In diesem 14 tägigen Tauchurlaub lief eigentlich alles daneben; wir hatten einen Anfänger Guide, der wirklich keinen Plan von nichts hatte. Auf dem Boot fragten uns die an
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das ca. 5 mm grosse Zwergseepferdchen hippocampus bargibanti mag im Grunde genommen keine UW-Fotografen mit Blitzen. Deshalb drehen sich die Probanten immer zur Seite weg. Aufgrund der Abneigung des Tieres ist die Session auf möglichst wenige Aufnahmen mit reduziertem Blitz zu beschränken. In diesem Fall ist die frontale Position des Seepferdchen auf ein geduldiges Warten zurückzuführen. Aufgenommen in der Lembeh Strait, Nord-Sulowesi/Indonesien
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Die Geisterpfeifenfische sind perfekt an die Umgebung ihres Lebensraumes angepasst (hier Haarstern). Der kleine, mit Seepferdchen und Seenadeln verwandte Fisch, erreicht ca. 5 cm Länge. Aufgenommen in der Lembeh Strait, Nord-Sulawesi/Indonesien.
diese Riffsepia konnte ich bei einem Nachttauchgang in der Lembeh Strait, Sulawesi/Indonesien ablichten. Durch die frontale Position entsteht eine magische Bildspannung.
Oft sieht man von dem Lauerjäger nur die Augen aus dem Sand ragen. Sehr ungern verlässt er seine Lauerposition. Aufgenommen Lembeh Strai, Nord-Sulawesi/Indonesien
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dieses Männchen des Stache-Anemonenfisches (Premnas biaculeatus) findet Schutz in seiner Anemone, die stark nesselt. Er selbst ist gegen das Nesselgift geschützt und vertreibt als Gegenleistung Feinde der Anemone.
ein weiterer Vertreter der Hippocampus-Familie. Angetroffen und aufgenommen in der Lembeh Strait, Nord-Sulawesi/Indonesien. Tauchplatz Angel Window. Auch die Unterarten der Pontohi treten in manigfaltigen Farbvariationen auf (weis bis dunkelbraun) und sind nicht selten bei Tauchgängen anzutreffen.
dieses kleinste der heute bekannten Zwergseepferdchen-Arten ist nur 4-5 mm gross. Ständiger Wohnort ist eine farblich angepasste Gorgonie, zu sehen mit zur Nahrungsbeschaffung ausgefahrenen Fangarmen, die das Hippocampus ein leben lang nicht verlässt. Aufgenommen in der Lembeh Strait, Nordsulawesi/Indonesien.
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der Fangschreckenkrebs (Schmetterer) zeigt seinen Nachwuchs in Form von Eiern, die er im Brustbereich mitführt. Wir konnten auch beobachten, das die Eier nicht ständig mitgeführt werden, sondern auch in der Wohnhöhle zeitweise abgelegt werden. Die Augen der Fangschreckenkrebse gehören zum Besten was die Natur hervorgebracht hat (3-D, sehr scharf und sensibel in verschiedenen Wellenbereichen des Lichts). Aufgenommen in der Lembeh Strait, Nord-Sulawesi/Indonesien.
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… ist wohl die Übersetzung für Fernweh ins Englische. Ich finde diesen Titel ganz passend, denn ich werde 2017 diesen Ort nochmals bereisen. Zugegeben das ist eine Archivaufnahme von 2014. Ich getraue mich, sie trotzdem hier im Forum zu zeigen. Ihr seht hier Natur pur mit Ausnahme meiner eigenen Fußabdrücke im Sand ... hihi Foto zeigt den Blick von Bangka nach Nord Sulawesi (Indonesien). Herzliche Grüße … Axel
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Von der Hand voll existierender Pygmäenseepferdchen Arten konnte ich bisher 3 sehen und fotografisch dokumentieren. Dieses Hippocampus denise war mit Abstand das kleinste (knapp 1 cm hoch), was mir je vor die Kamera kam - dazu war es noch schwanger. Bei vielen Seepferdchen Arten tragen die Männchen die Babys aus, so auch bei H. denise. Fotografiert habe ich dieses Bild schon vor längerer Zeit in Indonesien/Lembeh Strait, dem Eldorado für UW-Macrofotografie schlechthin. Diese Art steht auf der ro
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Ungefähr vor einem Jahr konnte ich vor der Küste Indonesiens mit diesen genialen Tieren schwimmen. Ich schwelge immer noch gerne in Erinnerungen und denke an diese Zeit zurück. Für mich persönlich war es einer der eindrucksvollsten Momente meines Lebens, diese riesigen Mantarochen ganz friedlich an mir vorbeiziehen zu sehen.
Bei einem Aufenthalt auf Sumatra konnte ich im Regenwald, diese beeindruckenden Tiere erleben. Sie sind so friedlich, schade das wir mit unseren Palmenölprodukten ihren Lebensraum zerstören. Hier muss noch mehr Aufklärung geschehen.
Partenergarnelen - in diesem Fall eine Anemonen-Garnele/Periclimenes tosaensis - sind, daher auch der Name, fest mit einem Wirt 'liiert'. Ohne die mögliche Zuflucht in der nesselnden Anemone wäre diese Garnele sicherlich nicht überlebensfähig. Im Gegenzug hält sie ihren Wirt frei von Parasiten. Viele Grüsse Wahrmut
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...zwischen den Feiertagen. Die Waldmenschen von Sumatra sind sehr faszinierende Tiere, deren Erbgut zu 97% mit unserem identisch ist. Viele Verhaltensweisen gleichen Unseren, gerade zwischen den Feiertagen, sitzt sicher der ein oder andere so auf seiner Couch.-) Ich wünsche euch (bekannter und unbekannter Weise) für 2016 tolle Fotos und eine gesunde Familie. Ganz liebe Grüße Martin
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Für alle, die sich den folgenden Text sparen wollen: Bei dem heutigen Bild handelt es sich um eine Würfelqualle, einem der giftigsten Tiere auf unserem Planeten. - - - Seit ich das erste mal auf Lembeh (Sulawesi/Indonesien) auf 'meiner' Tauchbasis war, übte eine wunderschöne türkisblaue Lagune auf der Rückseite des Resorts, quasi zum Pazifik hin, eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus (hier ein Blick von unerer Veranda): Rundherum ist diese grosse Lagune mit Mangroven bewachsen - Man
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... sind die verschiedenen Arten der Pygmäen- oder Zwergseepferdchen. Einige der Spezies sitzen immer sehr gut getarnt in ihrer Wirtsgorgonie und ernähren sich von Plankton. Hier handelt es sich um die Art Hippocampus bargibanti, mit bis zu ca. 2cm eine der 'grösseren'. Allerdings habe ich sie nur einmal in diesem orange gesehen, sonst fast nur in rot (zeige ich mal bei Gelegenheit) oder in gelb. Fotografiert in Indonesien - schon ein paar Tage her... Viele Grüsse Wahrmut
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Als wir einen ruhigen Tag auf der Insel Nusa Lembongan vor Bali verbrachten, lief ich einfach mal mit der Kamera in unserer Bungalowanlage herum, um zu schauen, was sich so an Motiven finden lässt. Dabei fand ich eine Ameisenstraße, die über eine Wäscheleine durch einen kleinen Baum führte. Nach etlichen Versuchen klappte es und ich erwischte eine Ameise, wie sie durch die kleine Lücke im Blätterdach huschte.
Im Frühjahr war ich auf Nusa Lembongan unterwegs, einer vorgelagerten Insel vor Bali. Unterwegs mit dem Mountainbike ging es durch üppige Mangrovenwälder mit Waranen, bunten Schmetterlingen und tausenden Spinnen. Die Bäume des Mangrovenwalds hingen voll mit den Seidenspinnen, bei denen es sich vermutlich um Nephila pilipes handelt. Im Sonnenlicht beginnen die Netze golden zu schimmern. Diese großen Exemplare sind übrigens nur Weibchen. Sie werden in etwa so groß wie die Hand eines Erwachsenen, w
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Die Begegnungen mit den Tokeh Geckos auf Bali waren jedes Mal aufs Neue beeindruckend. Sie halten tagsüber häufig unter Dächern auf und gehen abends auf die Jagd. Allerdings sind sie nicht wie ihre kleineren Vertreter täglich an der gleichen Lampe zu sehen, sondern relativ unbeständig. Innerhalb von 4 Wochen habe ich nur einmal einen so frei erwischen können. Ihr Name kommt übrigens von ihrem charakteristischen Ruf, den man häufig hört - "tokeeh, tokeeh, tokeeh...". Diese Geckoart wird
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Serie mit 15 Bildern
Im Frühjahr 2015 hatte ich das Glück Bali für vier Wochen bereisen zu können. Während dieser Zeit auf der indonesischen Insel konnte ich die ein oder andere schöne Aufnahme machen. Die Arten- und Motivvielfalt war sowohl Überwasser, als auch Unterwasser wirklich beeindruckend.
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Ein weiteres Foto von den Mantas vor der Küste Indonesiens. Es war wirklich genial mit diesen riesigen Tieren im Wasser zu sein. Auf meiner Fotoseite bei Facebook könnt ihr übrigens ein kurzes Video dieser tollen Tiere sehen.
Während meiner Balireise im Frühling standen an einigen Stellen eindrucksvolle Baumfarne. Hier seht ihr ein Detail.
Mein größtes Ziel auf Bali war es einmal mit einem Mantarochen zu schwimmen. Es gibt entlang einer Küstenlinie einen hotspot, wo die Chancen auf eine Sichtung ziemlich gut sind. So kam es auch und ich hatte einige geniale Stunden bei diesen Riesen im Wasser. Es zählt definitiv zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die ich jemals in der Natur hatte. Teilweise waren bis zu 10 Mantas um mich herum, was sich einfach nicht mehr in Bildern festhalten lässt. Noch dazu ist es unheimlich schwierig fresse
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Diese Aufnahme habe ich während meiner letzten Reise aufgenommen. Es ging nach Indonesien, genauer gesagt nach Bali. Außerdem wurde die Canon Powershot D20 von einem Ewa-Marine Beutel abgelöst. Zu sehen ist ein Paar Clarks Anemonenfische, die über ihrer Anemone umherschwimmen. Taucht man zu ihnen runter wird man direkt von einem der beiden inspiziert, weil sie von den Eindringlingen nicht allzu begeistert sind. Einer schwimmt einen meistens frontal an, während der andere in Richtung Anemone vers
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Harlekingarnelen, in diesem Fall sind es Westliche Harlekingarnelen/Hymenocera elegans, sind sehr attraktive Fotomotive, bei denen sich aber der unbedarfte Betrachter zuerst einmal fragt, wo hinten und wo vorne ist. Es sind kleine Wirbellose - die grösste die ich sah, war ca. 3cm lang - und man sieht sie zumeist paarweise. Den Titel dieses Bildes habe ich wegen ihrer Fressgewohnheiten gewählt: Sie sitzen eigentlich immer auf Seesternen und fressen diesen nach und nach bei lebendigem Leibe auf, w
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Ich war eigentlich schon eine ganze Weile damit beschäftigt, eine winzige Grundel zu fotografieren, welche farblich auch perfekt an diese Koralle angepasst war, da fiel mir im Augenwinkel ein noch kleineres zappelndes Etwas auf, was wohl schon die ganze Zeit über direkt vor meiner Kamera sass, ohne dass ich es gesehen hätte. Es handelt sich sicherlich um eine der zahlreichen Arten von Partnergarnelen/Periclimenes - ich habe das Tier jedoch nie genau idenzifizieren lassen. Jedenfalls war diese Ga
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Ich mache mal mit meinen gesnooteten Nachtaufnahmen weiter... Zu sehen ist eine kleine Ansammlung an nächtlichen Filtrierern - mehrere Korallenarten und ein Federstern (ganz rechts, das Helle) - und wenn man gaaanz genau hinschaut, sitzt unten in der Gorgonie eine kleine Krabbe. Fotografiert vor Bali und mit einem gesnooteten (der Lichtstrahl wurde gebündelt) Blitz beleuchtet. Viele Grüsse Wahrmut
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Indonesien hat unter Wasser eine enorme Farbenpracht zu bieten, aber die Nacktschnecken toppen eigentlich alles andere, was sich unter der Wasseroberfläche befindet. Nicht nur in ihrer Farbenpracht und/oder abstrakten Form, auch in ihrer Artenvielfalt (es werden permanent immer wieder neue Spezies entdeckt). Ich habe eine Menge Bilder der verscheidensten Arten auf meinen HDs und hatte ja auch schon mal zwei Bilder gezeigt (UW-Farbspektakel?rel=search&am [verkürzt] inactive=too&pqperpage
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Die Federsterne in Indonesien sind zwar nicht nur nachtaktiv (im Gegensatz zu den meisten ihrer Verwandten in anderen tropischen Gewässern), sitzen jedoch nachts oft an exponierteren Stellen, um erfolgreicher filtrieren zu können. Dieses Exemplar habe ich mit einem einzelnen Blitz + Snoot angeblitzt, um das Licht zu bündeln und den Fokus einzig auf den Protagonisten zu lenken. Viele Grüsse Wahrmut P.S.: Wer ein paar interessante Sätze über die Spezies Federstern lesen will, kann dies hier tun: h
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... sollte man diesen Seeigel. Hin und wieder neige ich dazu, Details der Unterwasserwelt zu fotografieren. Viele Grüsse Wahrmut
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... hatte sich dieser winzige (ca. 5-6 cm lange) Kalmar anscheinend in einen meiner Blitzarme. Es war das Ende eines Nachttauchganges auf Bali und ich war unmittelbar davor, das Wasser zu verlassen. Plötzlich tauchte dieser kleine Kerl aus dem Dunkel auf, begutachtete meine Kamerausrüstung aus sicherer Entfernung von ca. 30 cm, liess mich 2 Bilder machen und untersuchte sodann eingehend einen meiner Blitzarme. Ich schaute mir das Schauspiel vielleicht eine gute Minute an und musste dann schnells
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Sie hingen im Eingang einer Höhle auf Bali.
... gab es in diesem kleinen UW-Biotop auf Bali kurz nach Sonnenuntergang. Neben Federkorallen (rechts und mittig unten), Hartkorallen (links oben) und darauf sitzende Federsternen, einem Schwarm Glasfische (Mitte), Kardinalfischen (links unten), einer Anemone mit ihren Bewohnern (Halsband Anemonenfische, links) und einer Doktorfisch Silhouette (links oben) kam netterweise rechtzeitig zum Shooting noch ein weiterer Doktorfisch ins Bild geschwommen, um den Schwarm Glasfische 'in Form' zu bringen.
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An einer Futterstelle der Orang-Utans entdeckt.
Ein Vulkan Indonesiens.
Indonesien
Vulkan in Indonesien
Indonesien
Federsterne sind Tiere keine Pflanzen. Sie suchen strömgsreiche Stellen auf um nach Plankton zu fischen.Vorzugsweise tun sie das Nachts,aber oft trifft man sie auch am Tag an. Sie sind nicht fest mit dem Riff verbunden,und können ihren Standort wechseln. Bei Gefahr rollen sie recht zügig ihre Fangarme ein.Manchmal findet man kleine Krebse in Ihnen,die dann genau Farbe und Muster Ihres Wirts annehmen. Mich faszinieren die total unterschiedlichen Farben in der diese Tiere vorkommen. Da können wir
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Diesen Tomaten-Zackenbarsch/Cephalopholis sonnerati mit Putzergarnele (rechts unten) hatte ich vor gut 2 Jahren in Indonesien an einer sogenannten Putzerstation fotografiert. Bei einer Putzerstation handelt es sich um einen festen Platz im Riff, an welchem Putzerfische oder –garnelen ihrer Putztätigkeit (Beseitigung von Parasiten und/oder abgestorbenen Hautpartien) an anderen Fischen nachgehen. Nicht selten gibt es an diesen Orten regelrechte Warteschlangen der zu putzenden. In diesem Fall hande
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Ihr seht hier das Auge eines Sand-Schlangenaals/Ophichthus melanochir, fotografiert im Indo-Pazifik vor Indonesien. Diese nachtaktiven Tiere stecken tagsüber fast komplett im Sand und es schaut nur noch der Kopf heraus. Da ich bei diesem Tauchgang mit einem 90er Macro + 2fach Telekonverter unterwegs war um die wirklich kleinen Dinge zu fotografieren, konnte ich nicht mal mehr den kompletten Kopf des Sand-Schlangenaals abbilden (ohne zu weit vom Motiv wegzubleiben und damit extrem an BQ zu verlie
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Meine mit Abstand spannendsten Tauchgänge hatte ich bislang nachts in der Strait of Lembeh/Indonesien. Hier weiss nicht mal der Guide, was einen wirklich erwartet. Natürlich gibt es Erfahrungswerte, aber oft sieht man von den erhofften Spezies rein gar nichts, dafür aber etwas, mit dem überhaupt nicht zu rechnen war. Mein Guide war ein ganzes Stück entfernt (ich konnte auf die Entfernung gerade noch so den Schein seiner Lampe erkennen), als ich mich plötzlich einer Krabbe gegenüber sah, deren Gr
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3. Platz Unterwasserbild des Monats März 2014
Bild des Tages [2014-03-20]
Dieses Dornige Seepferdchen/Hippocampus histrix habe ich vor ein paar Jahren in Indonesien/Lembeh Strait fotografiert. Obwohl es als gefährdet gilt (IUCN Red List), kann man es dort noch öfter antreffen. Das Bild entstand nicht bei Nacht. Ich habe, auf Grund des unattraktiven HG, mit der Blitzpositionierung und Blende/Verschlusszeit den dunklen HG erzeugt. So strahlt das Bild für mich mehr Ruhe aus - was dem Wesen der Seepferdchen auch gerecht wird. Viele Grüsse Wahrmut
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