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Bild des Tages [2020-10-21]
Einem Mantarochen Auge in Auge zu begegnen ist immer etwas ganz besonderes. Trotz ihrer Größe bewegen sich diese Tiere nur sehr langsam und schweben regelrecht durch das Wasser der tropischen Meere. Sie haben zwar alle eine stattliche Größe, aber so ein großes Tier wie diesen hier konnte ich bislang nur einmal beobachten.
Ein Federschwanz-Stechrochen im paradiesischen Wasser des indischen Ozeans. Die Tiere haben sich in keinster Weise durch die Drohne stören lassen und ich konnte sogar beobachten, wie sie im Boden nach Fressbarem gesucht haben.
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... es ist einfach herrlich anzusehen mit welcher Eleganz diese Rochen durchs Wasser gleiten ...
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Rochen habe ich in meinem Leben schon viele gesehen, aber einen so jungen bisher noch nie. Der junge Federschwanz-Stechrochen war nur in etwa so groß wie ein Kuchenteller und ist direkt am Strand vorbeigekommen. Sobald sie etwas größer sind färben sie sich schlicht grau und fallen einem auch deutlich schneller ins Auge, wenn sie sich in strandnähe aufhalten.
Serie mit 12 Bildern
Wildtiere aus der Luft zu fotografieren wird ja häufig kontrovers diskutiert. Bei Meereslebewesen ist es zum Glück unproblematisch und man kann sie wunderbar fotografieren ohne sie zu stören.
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Diese Aufnahme zählt zu meinen Lieblingsfotos der Mantarochen. Die meiste Zeit habe ich mich mit den Tieren beschäftigt, die an der Oberfläche Plankton filtriert haben. Irgendwann entdeckte ich diesen riesigen Manta am Meeresgrund, der dort ein paar Runden gedreht hat. Die meiste Zeit bot sich kaum eine Möglichkeit ihn vorteilhaft zu fotografieren, bis er an diese sandige Stelle kam, die einen schönen Kontrast zum dunklen Rochen ergab. Die Hartnäckigkeit und Geduld, ein einzelnes Tier über länge
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Für mich sind es die schönsten Momente in der Tierfotografie, wenn ich ein besonderes Verhalten einer Art beobachten und es im besten Fall sogar noch fotografieren kann. An diesem Tag war ich vor einigen Steilklippen im Osten Balis unterwegs, wo sich größere Mengen Plankton ansammeln. Die Stelle zieht daher täglich einige Mantas an, die zum Fressen dort hinkommen. Normalerweise schwimmen sie mit weitgeöffnetem Maul unter der Oberfläche entlang und filtern so das Wasser. An Stellen mit besonders
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Ungefähr vor einem Jahr konnte ich vor der Küste Indonesiens mit diesen genialen Tieren schwimmen. Ich schwelge immer noch gerne in Erinnerungen und denke an diese Zeit zurück. Für mich persönlich war es einer der eindrucksvollsten Momente meines Lebens, diese riesigen Mantarochen ganz friedlich an mir vorbeiziehen zu sehen.
Ein weiteres Foto von den Mantas vor der Küste Indonesiens. Es war wirklich genial mit diesen riesigen Tieren im Wasser zu sein. Auf meiner Fotoseite bei Facebook könnt ihr übrigens ein kurzes Video dieser tollen Tiere sehen.
Mein größtes Ziel auf Bali war es einmal mit einem Mantarochen zu schwimmen. Es gibt entlang einer Küstenlinie einen hotspot, wo die Chancen auf eine Sichtung ziemlich gut sind. So kam es auch und ich hatte einige geniale Stunden bei diesen Riesen im Wasser. Es zählt definitiv zu den eindrucksvollsten Erlebnissen, die ich jemals in der Natur hatte. Teilweise waren bis zu 10 Mantas um mich herum, was sich einfach nicht mehr in Bildern festhalten lässt. Noch dazu ist es unheimlich schwierig fresse
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1. Platz Unterwasserbild des Monats März 2014
Bild des Tages [2014-02-15]
2008 hatte ich das unvergleichliche Erlebnis, bei einem Tauchgang auf den Azoren für ca. 45 Minuten zusammen mit einem Mobula/Mobula tarapacana, oder auch (zu Unrecht) Sichelflossen-Teufelsrochen genannt, zu tauchen. Das wirklich grosse Tier (ca. 4 Meter Spannweite) war anfangs noch etwas scheu, wurde aber mit der Zeit immer zutraulicher und liess ein paar schöne Fotos zu. Viele Grüsse Wahrmut
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Nein, das ist natürlich kein Schneemann, sondern die Unterseite eines Nagelrochens. Was aussieht wie Augen, sind die Nasenöffnungen. Nagelrochen waren in europäischen Meeren sehr häufig, inzwischen ist die Art durch kommerziellen Fischfang stark bedroht.
Diesen schönen Rochen fotografierte ich im Herbst des letzten Jahres im Roten Meer. Er hatte es sich unter einer großen Tischkoralle gemütlich gemacht und lies sich in Ruhe ablichten. Da hier im Forum relativ wenig "Fisch" gezeigt wird, dürfte er doch gut passen. Zum Teil habe ich Sandpartikel auf dem Rochen weggestempelt, da diese zu dominant wirkten.
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Hier mal auch eins von mir aus anderen Gefilden.
Fotografiert mit Sony DSC P9 in Süd Lombok / Indonesien Mehr Bilder unter: http://www.bdinet.de/uwfotos
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