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Eine Begegnung vom Wochenende. Dank der stillen Auslösung der Z6 konnte ich eine Reihe Fotos machen, bevor sie mich entdeckten und sich aus dem Staub machten.
12. Platz Tierbild des Monats August 2018
Bild der Woche [2018-08-27]
Ende Juli konnte ich ein paar freie Tage im Wald bei den Wölfen verbringen. Es ist oft deprimieren, wenn man nach Stunden nur kurz einen über den Weg huschen sieht. Aber manchmal hat man auch solche Begegnungen, dass tatsächlich der Puls etwas steigt. Diese Fähe kam auf dem Waldweg auf mich zu. Ich saß im Volltarn auf dem Boden. Als ich dachte "jetzt könntest du mal ein Bild machen" blieb sie auf das Klicken der Kamera hin stehen. Das Ding auf dem Boden war ihr nicht geheuer und so zog
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Eine Begegnung aus dem letzten Jahr. Hier gibt es ein kleines Video: https://www.youtube.com/watch?v=qkyschDhNH4
Auch wenn das letzte Bild nicht so gut angekommen ist, möchte ich euch noch ein aktuelles vom vergangenen Wochenende zeigen. Es zeigt vier der sechs Welpen diesen Jahres.
Es ist kein aktuelles Foto. Es zeigt einen Welpen aus 2014. Für alle, die mehr Wolfsfotos sehen wollen, möchte ich auf das Buch von Axel Gomille hinweisen. Es zeigt nur Wölfe aus deutschland die in freier Wildbahn fotografiert wurden. Ich freue mich sehr, ein paar Fotos beitragen zu können.
Heute mal was aktuelles. Am vorletzten Wochenende hatte ich das große Glück über zwei Wolfswelpen zu stolpern, die vorher im hohen Gras lagen und nicht zu sehen waren. Zur Salzsäule erstarrt hob ich langsam die Kamera und konnte ein paar Fotos machen. Der komische Laubhaufen wurden den Welpen irgendwann unheimlich und sie machten sich aus dem Staub.
Lange ist es her, dass ich hier ein Bild gezeigt habe. Das Forum habe ich als stiller Beobachter aber immer begleitet. Nun möchte ich aber ab und zu wieder ein paar Fotos mit euch teilen. Dies ist eins der fesselnsten Begegnungen in diesem Jahr gewesen: Als mich um Silvester die Geschichte von dem Jogger und dem Wolf, der ihm am Daumen geknabbert haben soll, erreichte war ich sehr skeptisch. Es wäre die erste, direkte Mensch - Wolf Begegnung in Deutschland gewesen. Nicht nur, dass die Geschichte
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Grade hatte ich ein paar Spuren mit dem Weitwinkel fotografiert und zum Glück wieder das Tele drauf geschraubt, aber leider nicht die Einstellungen zurückgestellt. Und auf was treffe ich auf dem Rückweg? Völlig unvorhergesehen und ungeplant. Dort hätte ich nie mit einem Wolf gerechnet. Ein weiterer Beweis dafür, dass sich die Wölfe in Deutschland ausbreiten. Aus dem Auto konnte ich ein paar Dokufotos machen.
Eigentlich wollte ich dieses Foto schon früher gezeigt haben... Hoffe ihr mögt es auch jetzt. Nur ein paar Minuten bevor das Fotos Canis.lupus entstanden ist.
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Nun ist es Zeit wieder einen Wolf zu zeigen. Wer meinen Blog gelesen hat kennt dieses Bild schon, und weiß, dass ich diesen Wolf angepirscht habe. Ich persönlich finde das dies mein bestes Wolfsfoto ist. Die Bearbeitung ist sicher nicht 100% aber mit der RAW Bearbeitung stehe ich immer noch auf Kriegsfuß.
Wölfe, als Raubtiere, hinterlassen auch solche Hinweise auf ihre Anwesenheit. Risse gelten als bestätigte Hinweise wenn: • Feldprotokoll und Fotos vorliegen, UND • das Tier typische Merkmale eines Wolfsangriffs aufweist: - gut platzierter, „sauberer“ Tötungsbiss in den Hals (Drossel oder Genick), der von außen nicht sehr blutig wirkt, unter der Haut aber massive Verletzungen aufweist. - Wenn andere Bisswunden vorhanden sind, sind diese schwer und lassen sich durch die Umstände (z. B. Größe des B
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Ein eindeutiger Hinweis auf einen Wolf sind die Kothaufen mitten auf den Fahrwegen. Sie gelten als bestätigter Hinweis wenn: -die Losung Haare und große Knochensplitter, Zähne oder Klauen von Schalenwild enthält, UND • der Durchmesser der Losung ≥ 2,5 cm, die Länge ≥ 20 cm ist, UND • sie von einem erfahrenen Labor anhand des Inhalts als Wolfslosung identifiziert wurde, UND • sie direkt auf einem Weg oder an einer Wolfsspur gefunden wurde.
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Fährten sind meist die ersten Hinweise auf Wöfle. Sie gelten als bestätigte Hinweise wenn: die Spur verläuft gerichtet und gleichmäßig im geschnürten Trab, - auf festem / flachem Boden / Sand / Schnee mindestens 100 m ODER - auf weichem Untergrund (Trittsiegel ca. 5 cm tief) mindestens 500 m ODER - mindestens 2.000 m im tiefen Schnee (> 10 cm), UND • die durchschnittliche Schrittlänge im geschnürten Trab ist ≥ 110 cm, UND • das Trittsiegel der Vorderpfote ist ohne Krallen mindestens 8 cm lang
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Serie mit 15 Bildern
Hier werde ich Bilder rund um die wilden Wölfe in Deutschland zeigen.
Lange hat es gedauert aber heute konnte ich meinen ersten wilden Wolf beobachten. Nach 2,5 Monaten und zahlosen Ansitzen habe ich ihn endlich erwischt. Wie die meisten, in Deutschland lebenden Wölfe, lebt auch dieser auf einem Truppenübungsplatz. Es handelt sich wahrscheinlich um ein Jungtier aus dem letzten Jahr. Im Winter ist es zudem noch deutlich schwerer einem Wolf zu begegnen, da sie nicht mehr an eine Stelle gebunden sind wie bei der Aufzucht ihrer Jungen. Sie legen jetzt große Strecken z
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