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Riss
© Eike Mross
Riss
* ** *** **** Diashow
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Kleiner: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt. Dabei wird es nur verkleinert, nie vergrößert.
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Eingestellt:
Aufgenommen: 2012-02-06
EM ©
Wölfe, als Raubtiere, hinterlassen auch solche Hinweise auf ihre Anwesenheit.
Risse gelten als bestätigte Hinweise wenn:

• Feldprotokoll und Fotos vorliegen, UND
• das Tier typische Merkmale eines Wolfsangriffs aufweist:
- gut platzierter, „sauberer“ Tötungsbiss in den Hals (Drossel oder Genick), der von
außen nicht sehr blutig wirkt, unter der Haut aber massive Verletzungen aufweist.
- Wenn andere Bisswunden vorhanden sind, sind diese schwer und lassen sich
durch die Umstände (z. B. Größe des Beutetieres) erklären. Sie sind im oberen Bereich
der Beine, am Hals, den Schultern oder Keulen platziert; UND
- das Tier wurde > 5 m in Richtung der nächsten Deckung gezogen, UND
- ≥ 5 kg wurden in der ersten Nacht gefressen, UND
- ≥ 50 % der Bisse durchdrangen die Haut, UND
- ≥ 50 % der Perforationen durch einzelne Zähne weisen einen Durchmesser > 3
mm auf, UND

- der Abstand der Eckzahnperforationen (wenn er gemessen werden kann) liegt zwischen
4 und 4,5 cm; UND
- wenn mehrere Tiere getötet wurden: Die Tiere mit aufgerissenen Bäuchen sind
ebenfalls angefressen; andere sind getötet worden, aber nicht aufgerissen. UND
• der Kadaver weist keine wolfsuntypischen Verletzungen, wie Bisse in Rücken, Bauch,
Seiten auf, UND
• der Kadaver ist noch nicht so stark genutzt, dass die wolfstypischen Merkmale nicht mehr erkannt werden können.

Technik:
NIKON D700, 62mm
1/125 Sek., f/4.5, ISO 1600
Belichtungsautomatik, Korrektur -0.7, Manueller Weißabgleich
Fotografischer Anspruch: Fortgeschritten ?
Natur: Naturdokument ?
Größe 693.8 kB 1000 x 667 Pixel.
Ansichten: 48 durch Benutzer743 durch Gäste1642 im alten Zähler
Schlagwörter:
Rubrik
Säugetiere:
Serie
Wölfe in Deutschland:
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