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Kanarischer Kolkrabe (Corvus corax canariensis) Subspecies der Kanraren, u.a. kürzerer Schnabel, glänzenderes gefieder, etwas kleiner als der auf dem europäischen Festland lebende.
ein typischer Bewohner der kanarischen Halbwüsten ist die Kragentrappe. Hier ein Exemplar im letzten Sonnenlicht.
Kolkraben kennt man ja hier zu Lande sehr gut. Meist hört man sie, bevor man sie sieht. Auch wenn man sie sieht, sind sie bei uns sehr vorsichtig und an "gute" Fotos ist kaum zu denken und meist benötigt man dann doch etwas Glück. Auf Fuerteventura traf ich ebenfalls auf Kolkraben. Am ersten Tag bekam ich diesen Gesellen an der steilen Westküste vor die Kamera. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Unten schlugen die Wellen laut tosend an die Klippen und oben rief der Kolkrabe. Schöner ko
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Kragentrappenbilder im perfekten Licht und balzend gibt es hier im Forum ja schon. Ich möchte allerdings ein wohl nicht alltägliches Bild der Trappe zeigen. An diesem Morgen erwischte ich das denkbar schlechteste Wetter, das man auf Fuerteventura wohl haben kann. Bei extremen Wind peitschte der Regen waagerecht über die Ebene. Für die Trappe eine echte Herausforderung, denn wo Schutz suchen, wo es im Prinzip keinen gibt? Die Lösung - Trappe stelle sich in den Windschatten des nächsten größeren B
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Zu meiner Aufnahme von gestern des Wüstenkimpelmännchen, hier jetzt Frau Wüstengimpel, .....die Dame plustert sich gerade etwas auf.
Wüstengimpel-Männchen aufgenommen auf Fuerteventura an einer Ziegentränke.
Ein weiteres Bild meines vergangenen Fuerteventura Urlaubes.. Die Möwen sind auf den Kanaren überall zu finden. Sie haben sehr scharfe Augen und immer den richtigen Instinkt um was essbares zu ergattern. Es macht wahnsinnig Spass sie im Flug zu fotografieren.. Hoffe auf einige Kommentare.
Hallo NF`ler, anbei ein weiteres Bild meines Fuerteventura Aufenthaltes in Corralejo. "Der Wiedehopf hat seine Lieblingspalme zum Ausruhen und Schutz vor der heißen Mittagssonne bezogen".
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Hallo NF`ler, ich komme Euren zurecht gemachten Verbesserungsvorschlägen gerne nach und stelle meinen kleinen Freund überarbeitet ein. Ich bereue es jetzt schon nicht, im NF Forum Mitglied geworden zu sein. Ich denke ich werde viel von Euren Meinungen profitieren. Es ist sehr wichtig sich auszutauschen, da man selbst manchmal den berühmten Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Ich freue mich auf regen Austausch und wünsche Euch allen GUT LICHT.
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Barranco de la Muley, Fuerteventura 2016
Aus der Mönchssittichkolonie in Morro Jable, Fuerteventura
Fuerteventura März 2016 Beim Fotografieren stellt sich dieses Glücksgefühl aus Gründen der maximalen Betriebsamkeit ja erstmal nicht ein. Aber bei Displaycheck realisiert man erst, welch ein Glück man hatte, dass die Trappe im letzten Licht so nah kam. Das macht das Hobby aber ja auch so spannend
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Brillengrasmücke von Fuerteventura.
Kanarenschmätzer männlich adult - Fuerteventura
Diesen Wiedehopf konnte ich in Fuerteventura ablichten. Das Tier war recht zutraulich und so konnte ich mit etwas Geduld den Wiedehopf aus recht kurzer Distanz ablichten. Thomas
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mir ist nach einem Foto aus wärmeren und sonnigeren Tagen , aufgenommen im Oktober 2013 auf Lanzarote. Gallotia atlantica.
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Wie ich ja schon bei meinem Bild "Wolke 7" geschrieben hatte, war mein Aufenthalt auf der Insel geprägt von wolkenlosem Himmel und ruhigem Wasser. Was Touris freut, ist aus fotografischer Sicht eben einfach langweilig. Diese Location liegt an der Westküste von Fuerteventura und ist nur zu Fuß zu erreichen. Der Marsch dauert ca. 1 Stunde und führt quasi durch die Wüste. Also kein Schatten und eine Sonne, die gnadenlos vom Himmel brennt. Erst beim dritten Anlauf konnte ich diese Szene ab
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Nach zwei abstrakten Bildern möchte ich Euch nun mal eine Abendstimmung an der Westküste von Fuerteventura zeigen. Viele Grüße Rolf
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In diesem Falle war ich faul: mit dem Auto kommt man entspannter zum Ziel Ich war schon eine Weile vor Sonnenuntergang vor Ort und habe mir schon die passende Stelle für mein Bild ausgesucht. Der Strand war nahezu verlassen - der schwarze Sand ist derart glühend heiß, dass nur Hartgesottene darauf laufen oder liegen möchten. Je weiter die Sonne dann auf ihren Untergang zusteuerte, füllte sich der Strand dennoch und vor meiner Nase wurden plötzlich Sandburgen gebaut, Volleyball gespielt usw. Der
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... liegt an der Westküste von Fuerteventura und somit etwas abseits der Touristen-Hochburgen. Diese Stimmung konnte ich ablichten, bevor die Sonne nur wenige Augenblicke später in einem Wolkenband verschwand und es in nullkommanichts dunkel wurde. Vielleicht kann das Bild ja etwas gefallen... Viele Grüße Rolf
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Das Foto machte ich vor 2 Jahren in Fuerteventura. Bei den derzeitigen Temperaturen in Deutschland wäre ich froh, wenn ich auf dieser Insel überwintern dürfte...
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Serie mit 12 Bildern
Zum Jahresabschluss zeige ich noch mal ein Foto vom "kanarischen Strauß", meinem liebsten Fotomotiv in 2010. Zum Ablauf der Balz habe ich schon mal etwas geschrieben, siehe hier . Ich wünsche allen einen guten Rutsch, ein frohes neues Jahr und natürlich viele tolle Fotomotive für 2011!
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jetzt geht meine Furte-serie aber langsam zu Ende
an der Südostküste nahe Calma Costa, nicht weit von den großen Hotelburgen. Erstaunlich was dennoch an Limis zu beobachten war...
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Regenbrachvogel auf Fuerteventura
dann mach ich mal noch ein wenig weiter mit meiner kleinen Fuerte-Reihe. Ist ja doch recht beliebt bei Naturfotografen, und auch ich war sehr überrascht, was man so alles dort sehen kann. Hier ein Alt- und noch bettelndes Jungtier der Brandseeschwalbe.
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am Strand von Fuerte, immerhin sieht man im Hintergrund keine Hotels, sondern nur die kahlen Berge (ja das geht tatsächlich), deshalb gefällts mir ganz gut, auch wenns nur Halbexoten sind.
speziell für Thorsten, Heilige Ibisse aus dem Schutzgebiet in Morro del Jable, damit man nicht sehen kann ob die Vögel beringt sind, hab ich die Füße einfach abgeschnitten - ok, war doch reine Duselei...
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treibt sich schon seit einigen Jahren an der Südostküste Fuerteventuras umher, vermutlich ist er irgenwo entflogen, aus Afrika ist er wahrscheinlich nicht gekommen. War eine schöne Begegnung, ihn irgendwo in der Halbwüste oberhalb des Strandes zu treffen, mit Tarnumhang ließ er sich recht gut nähern.
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und dann noch ganz nah. Ich kenne den Raubwürger nur als sehr scheuen Gesellen mit einer Fluchtdistanz von > 100m. Umso überraschter war ich auf Fuerteventura, dass sich einige Raubwürger (nicht alle !) sich recht gut nähern ließen, und dann einer bei Morro del Jable sogar noch seinen Gesang zum besten gab. Es ist allerdings eine eigene Art, der Südliche Raubwürger Lanius meridionalis (nicht excubitor).
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...auf Fuerteventura konnte ich im Winter diesen Seidenreiher fotografieren. Der Reiher war relativ wenig scheu, er hatte sich wohl an die Touris gewöhnt.
Mit diesem Foto möchte ich meine Fuerte-Serie beenden. Obwohl ich ja eigentlich keine Vogelfotos mehr hochladen wollte, denke ich doch, dass dieses Bild einen würdigen Abschluss bietet. Immerhin war die Kragentrappe mein fotografisches Highlight während der Reise. Von dem Tier ist zwar nur die Hälfte zu sehen, aber das wichtigste, die Schmuckfedern, sind gut zu erkennen. Ich hoffe euch haben meine Fotos ein bisschen gefallen. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß auf der Insel. Im Winter ist Fuerteve
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Und noch ein Foto von der Caleta Negra; auch auf die Gefahr hin, dass es euch allmählich langweilig wird. Aber irgendwie habe ich an diesen Küstenbereich mit seinen Höhlen und Sandsteinfelsen einen Narren gefressen...
Noch ein Foto der Caleta Negra bei Ajuy.
Hier mal eine stimmungsvolle Gegenlichtaufnahme mit "brodelnder" Brandung. Das Foto entstand bei Ajuy, ein kleines Fischerdorf an der Westküste. Neben dem dunklen Sandstrand befindet sich hier die Caleta Negra mit ihren reizvollen Höhlen (davon werde ich auch noch ein Bild hochladen). Dieser Küstenbereich bei Ajuy ist auf alle Fälle sehr attraktiv für Naturfreunde. Insbesondere bei einem frischen Westwind ist die Brandung wirklich sehenswert.
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Dieses Bild entstand im "Parque Natural de Corralejo". Es handelt sich um einen großen Sanddünenbereich ("Wanderdünen"), ganz im Norden der Insel gelegen. Diese Landschaft ist wirklich einmalig, man kommt sich ein bisschen vor wie in der Sahara (die ja auch nicht sehr weit entfernt ist). Wenn die Menschen weiterhin so einen Raubbau mit der Natur betreiben, könnte im Einklang mit dem Klimawandel in wenigen Jahrzehnten die ganze Insel so aussehen. Aufgrund der Wolken und des di
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Fuerteventura polarisiert etwas. Manche Leute können Fuerte wenig abgewinnen und halten sie für eine karge "Wüsteninsel". Andere sind begeistert von der Insel - ich gehöre dazu. Ich werde noch einige (wenige) Landschaftsbilder einstellen, welche meine persönliche Sicht von dieser Insel zeigen sollen. Anfangen möchte ich mit diesem Bild, welches in der Nähe des berühmten Sotoventostrands entstand. Im Hintergrund sieht man Berge, die wohl schon Millionen Jahre auf dem Buckel haben. Die r
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Eine Türkentaube beim Sonnenbad. Auch diese Art ist oft bestens an Menschen gewöhnt und leicht zu fotografieren. Wenn ich das Bild so betrachte, dann wäre ich jetzt auch lieber in Fuerteventura am Strand... So, das soll mein letztes Tierbild aus Fuerte gewesen sein. Ich werde aber in nächster Zeit noch einige Landschaftsbilder einstellen.
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Zielstrebig steuert der Steinwälzer am Strand die Erdnussschalen an. Er untersucht sie gründlich auf etwaige verwertbare Reste, aber meist dürfte das nicht viel einbringen. Denn Atlashörnchen und Kolkraben, die am Strand gelegentlich von Touris mit Erdnüssen versorgt werden, lassen nichts verkommen. Den Steinwälzer konnte ich aus nur ca. 3m Entfernung knipsen (daher die sehr geringe Schärfentiefe). Er war bestens an Menschen gewöhnt. Manchmal wuselte er in nur 2m Entfernung von mir im Sand herum
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Auch diesen Seidenreiher konnte ich am Sotoventostrand fotografieren. Er jagte in einem Flachwasserbereich nach Fischen. Da er sich an die Menschen gewöhnt hatte, waren auch Aufnahmen aus recht kurzer Distanz möglich. Um dieses Foto zu machen, lag ich - etwas erhöht - auf dem Sand. Der Reiher lief an mir vorrüber. Was haltet ihr von dieser Aufnahme? Ist das ein "vermurkstes" Bild wegen der nicht abgebildeten Füße, oder hat gerade deswegen dieses Foto das "gewisse etwas". An K
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Das Auslösegeräusch (Spiegelschlag) meiner Nikon-Kamera ist nicht eben leise. Was passieren kann, wenn man mit dem "Ding" Wildtiere fotografieren möchte, ist auf dem Foto zu erkennen. Die beiden Limis machten irritiert einen Luftsprung und entfernten sich etwas von mir. Durch meine laute Kamera ist mir schon so manche Aufnahme missglückt. Das ist aber nicht der Grund, warum ich euch dieses Foto zeigen möchte. Um meine Fotoserie mal ein bisschen aufzulockern, möchte ich von euch wissen,
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Eine Pfuhlschnepfe watet durch das Flachwasser am Strand. Mit ihrem langen Schnabel stochert sie im weichen Schlick nach Würmern. Anhand des aufwärts gebogenen Schnabels unterscheidet sie sich von der ähnlichen Uferschnepfe. Die Schirmfedern (=inneren Armschwingen) sind gebändert, also handelt es sich um ein Ind. im Jugendkleid. Auch diese Schnepfe konnte ich aus geringer Entfernung (ca. 8-9m) knipsen - ohne Tarnung, versteht sich. Am Strand sah ich insgesamt nur 7 Limikolenarten. Die meisten Ar
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Wer in Deutschland schon einmal einen Raubwürger (blöder Name für eine Vogelart...) gesehen hat, der dürfte sich über die dunkle Bauchfärbung des Individuums auf dem Foto wundern. Ferner fehlt dem Vogel ein weißer Überaugenstreif. Es handelt sich hier um einen Mittelmeer-Raubwürger der kanarischen Unterart L.m.koenigi. Diese Art ist auf Fuerteventura weit verbreitet und wohl auch häufig. Ich sah jedenfalls mehrere dieser Vögel. Diesen hier konnte ich aus nur 4m Entfernung knipsen. Er zeigte kein
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Etwas unscheinbar wirkt dieser Trappenhahn im schwachen Licht in der Halbwüste. Seine Gefiederfärbung ist bestens an den Lebensraum angepasst, Tarnung ist alles. Um eine nicht balzende Trappe zu entdecken, dürfte man viel Ausdauer und Glück brauchen. Faszinierend finde ich die großen Augen. Vermutlich sehen diese Vögel in der Dämmerung besser als unsereins. Mit diesem Foto möchte ich meine kleine Serie über die Kragentrappe abschließen. Ich habe zwar noch weitere recht brauchbare Bilder, aber al
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Warum zeigt der Thorsten eine - in der Aufregung - verrissene Aufnahme von der Kragentrappe, mag sich mancher vielleicht fragen. Ganz einfach: Zum einen finde ich das Foto ein bisschen witzig und zum anderen kann man gut die erstaunliche Länge der Schmuckfedern erkennen. Der Vogel wurde in dem Moment aufgenommen, als er seinen Kopf zurückzog, und zwar am Anfang dieser Bewegung. Morgen werde ich mal zur Abwechslung eine komplett(!) abgebildete Trappe präsentieren - versprochen.
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Hier nun das angekündigte Foto von C.u.fuertaventurae, der Unterart der Saharakragentrappe in Fuerteventura. Ich konnte das balzende Männchen aus geringer Distanz fotografieren und versuche einmal, den Vorgang der Balz zu beschreiben. Im Stehen sträubt das Männchen die langen Schmuckfedern an den Halsseiten und am Halsansatz. Dies erkennt man gut auf dem Foto. Dann setzt sich das Tier ganz langsam in Bewegung, wobei dann auch die Scheitelfedern gesträubt werden (können). Schließlich wird der Kop
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...steht breitbeinig der Kanarenpieper und hält nach Futter Ausschau, welches die Atlashörnchen und Kolkraben übrig gelassen haben. Das Foto entstand an einer Aussichtsplattform im Gebirge. Hier werden Vögel und Hörnchen von den Touristen gefüttert, so dass diese ihre Scheu gegenüber unserer Spezies fast komplett abgelegt haben. Den Pieper konnte ich aus nur ca. 3m fotografieren. Diese Vogelart ist übrigens auf Fuerte weit verbreitet und auch recht häufig. Aufgrund ihrer Rufe wird man schnell au
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Ich war am Sotovento Strand (Fuerteventura) und digiscopierte Seeschwalben. Als ich mich zufällig einmal umdrehte, saß da doch tatsächlich ein Grünschenkel in nur ca. 10m Entfernung. Nun denn, ich ergriff meine DSLR, legte mich auf den Sand und schoss einige Fotos von dem Tier. Zu meiner Überraschung lief der Grünschenkel auf einmal einige Meter in meine Richtung. Vielleicht packte ihn die Neugier und er wollte mal schauen, was dieses seltsame Tier (damit bin ich gemeint) dort so treibt. Nun kon
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Auf Fuerteventura kann man auch sehr gut Brandseeschwalben im Flug fotografieren. Sie fliegen gerne über die Flachwasserbereiche der Strände und gehen dann in den Sturzflug über, wenn sie Beute ausgemacht haben. Diese Seeschwalbe konnte ich bei ihrem wendigen Flug aus recht geringer Distanz ablichten.
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