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Der herrliche Alpenbockkäfer ist von der Fortbewegungsart ein Sprinter unter den Käferarten. Ich habe ihn in einem Buchenbannwald auf der Schwäbischen Alb mit der mitziehenden Kamera verfolgt.
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Am Sammelplatz der Alpenbockkäfer auf der Alb waren einige gelagerte Buchen vom Forstamt mit blauer Farbe gekennzeichnet, als Standbild war das nicht so attraktiv, doch als Mitzieher verwischten diese Zeichen und die blaue Farbe passte sich ganz gut der Käferfärbung an
Kopulation der Alpenbockkäfer im Buchenbannwald der Schwäbischen Alb. Das Vorspiel ist in meiner Serie "Die blauen Raser" dokumentiert.
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Spalten und Risse in gefällten Buchenholzstämmen nutzt der Alpenbockkäfer gerne um darin seine Eier abzulegen. Wenn diese Stämme dann oft zur Weiterverwertung abgeholt werden bevor die 3 jährige Entwicklung zum Käfer abgeschlossen ist, wird diese günstige Gelegenheit für die Käferpopulation zur Todesfalle. Die Schwäbische Alb ist neben dem Alpenraum noch das größte Verbreitungsgebiet dieses ebenso seltenen wie schönen Käfers.
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... in Lauerposition
An sonnigen Tagen im Juli / August wird an den wenigen geeigneten Plätzen, der Buchenbannwald auf der Schwäbischen Alb zur Rennbahn für die seltenen Alpenbockkäfer. Wenn sie nicht gerade mit der Eiablage beschäftigt sind, rasen die Blauen auf den zum Trocknen gelagerten Buchenstämmen um die Wette. Wie bei der Sportfotografie sind da Mitzieher ein geeignetes fotografisches Mittel, die Geschwindigkeit zu dokumentieren.
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Als der Alpenbockkäfer gerade seine Eier im Buchenholz ablegte, kam ein zweiter kleinerer Käfer des Weges. Marienkäfer sollen ja Glück bringen - möge es dem Nachwuchs des Alpenbocks zum nötigen Glück verhelfen. Auch euch wünsche ich das nötige Glück sowie Gesundheit in 2018 !
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Der Alpenbockkäfer ist hier auf einem mit einer Folie abgedeckten Holzstapel gelandet. Er hat das Buchenholz wohl gerochen, die glatte Oberfläche behagt ihm allerdings gar nicht.
... von abgelagerten Buchenstämmen hält sich der Alpenbockkäfer besonders gerne auf. Hier findet er genügend geeignete Spalten und Ritze, in denen er seine Eier ablegen kann. Darin liegt aber auch die Gefahr für seine Nachkommenschaft, die Entwicklung zum Käfer dauert 3-4 Jahre, wenn in dieser Zeitspanne die Stämme abtransportiert werden, ist die gesamte Generation verloren.
Serie mit 16 Bildern
Alpenbockkäfer auf der Schwäbischen Alb
Diese gefallene, alte Buche im Bannwald der Schwäbischen Alb ist ein idealer Lebensraum für den Alpenbockkäfer und seine Nachkommenschaft
Die Fühler des Alpenbock sind einfach der Anziehungspunkt dieses herrlichen Käfers. Bei der Paarung konnte ich diese Anordnung fotografieren.
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Den Alpenbockkäfer habe ich im Innern eines hohlen Buchenstammes fotografiert.
Die ausladenden Fühler des Alpenbockkäfers (Vom Männchen sind sie besonders lang) formatfüllend auf dem Bild zu gestalten, war hier mein Ziel. Um möglichst beweglich und schnell auf den stets in Eile sich befindenden Käfer zu reagieren, war diese Aufnahme nur ohne Stativ möglich, dafür aber mit vielen Schweißperlen. Schwäbische Alb
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Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist neben dem Alpenraum der einzige verbliebene Lebensraum in dem man den Alpenbockkäfer in Deutschland noch antreffen kann. In den Spalten und Rissen von Totholz, bevorzugt in Buchen, legt das Weibchen des imposanten Käfers seine Eier ab.
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In den Abendstunden fliegen die Alpenbockkäfer in die höheren Regionen der Baumwipfel.
Den Alpenbockkäfer freihändig mit der Kamera zu folgen und dabei die Schärfeebene zu halten ist eine sportliche, wie auch spannende fotografische Herausforderung gewesen.
Neben der Blaufärbung sind die langen, schöngeformten Fühler der Alpenbockkäfer das hervorstechende Merkmal. In einem Hangbuchenwald konnte ich die Käfer dieses Jahr zum ersten mal auf der Schwäbischen Alb fotografieren.
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Der eigentlichen Paarung bei den Alpenbockkäfern geht oft ein langes Schubkarren fahren voraus. An schwülwarmen Tagen sind die Blauen besonders aktiv, die kurzen Pausen müssen dann beim Fotografieren möglichst schnell genutzt werden.
Der Alpenbockkäfer braucht Altholz bzw. Totholz von Buchen als Lebensgrundlage. Attraktiv für die Eiablage erscheinen ihm beispielsweise Holzstapel, die für den Abtransport bereitgelegt sind; die werden dann zur tödlichen Falle, wenn das Holz weiterverarbeitet, in der Regel verbrannt wird. Die Lebensweise dieses herrlichen Käfers konnte ich dieses Jahr zum ersten mal auf der Schwäbischen Alb länger studieren und fotografieren.
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Hallo, in einem lichten Wald mit vielen toten Bergahornen konnte ich noch zahlreiche Alpenböcke beobachten - hat mich sehr gefreut diese wunderschönen, großen Käfer zu beobachten... Gruß, Martin
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