Meine erste Begegnung mit dem ganz schön großen Schönling in der Käferwelt. Eigentlich waren wir (meine Eltern und ich) bei der Kontrolle einer Felsenschwalben-Brut bei uns in der Nähe, am hinweg entdeckte meine Mutter dieses Exemplar. Natürlich war dann ein etwas längerer Zwischenstopp nötig um den Kerl zu fotografieren. Liebe Grüße Samuel
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DEN Klassiker, wenn man das so sagen kann, habe ich natürlich auch versucht, als ich diese schönen Käfer zum ersten und einzigsten mal antreffen und fotografieren konnte. Das Sehen auf Bildschirmdistanz ist immer noch sehr problematisch für mich, deshalb diese Konserve und vorläufig weiterhin wenig bis keine Kommentare von mir... Liebe Grüße Reinhold
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Psssst.... da hat sich was bewegt unter der aufgebrochenen Buchenrinde... etwas himmelblaues... Meine erste Begegnung mit diesen auffälligen, seltenen, flinken, fotogenen Käfern war ziemlich aufregend. Einige brauchbare Bilder waren mir möglich und mit diesem hier hat alles angefangen. Mehrmals wechselte der Käfer unter der Rinde hin und her, bevor er sich entschloss, doch ganz heraus zu kommen. Dazu später mehr. Für meine Verhältnisse ist das fast ein mutiges Bild, weil man den schönen Käfer ja
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Serie mit 2 Bildern
Ein spannendes Erlebnis war die eher zufällige Begegnung mit diesen flinken, großen und auffällig himmelblau gefärbten Käfern für mich. Und das an einer eher nicht so bekannten Stelle der schwäbischen Alb.
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Am Sammelplatz der Alpenbockkäfer auf der Alb waren einige gelagerte Buchen vom Forstamt mit blauer Farbe gekennzeichnet, als Standbild war das nicht so attraktiv, doch als Mitzieher verwischten diese Zeichen und die blaue Farbe passte sich ganz gut der Käferfärbung an
Kopulation der Alpenbockkäfer im Buchenbannwald der Schwäbischen Alb. Das Vorspiel ist in meiner Serie "Die blauen Raser" dokumentiert.
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Spalten und Risse in gefällten Buchenholzstämmen nutzt der Alpenbockkäfer gerne um darin seine Eier abzulegen. Wenn diese Stämme dann oft zur Weiterverwertung abgeholt werden bevor die 3 jährige Entwicklung zum Käfer abgeschlossen ist, wird diese günstige Gelegenheit für die Käferpopulation zur Todesfalle. Die Schwäbische Alb ist neben dem Alpenraum noch das größte Verbreitungsgebiet dieses ebenso seltenen wie schönen Käfers.
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... in Lauerposition
Die Männchen der Alpenböcke zeigen ein stark territoriales Verhalten. Ununterbrochen laufen sie "ihren Stamm" ab. Weibchen werden sofort umworben, Konkurrenten vom Stamm entfernt. Der Mitzieher soll diese Dynamik zum Ausdruck bringen. Danke noch einmal an Heinz für den schönen Nachmittag. - BW 2017 -
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In der letzten Woche konnte ich bei einem dreitägigen Wanderurlaub die Alpenböcke (Rosalia alpina) beobachten und studieren. Danke an Heinz Buls,der mich zur Fundstelle geführt hat, und für mich somit ein lange erhoffter Traum in Erfüllung gegangen ist, den "Blauen" endlich einmal in Natura zu sehen. Auf meiner Homepage habe ich im Newsblock Infos und Bilder zusammen gestellt.
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Um so grösser war die Freude als wir plötzlich zwei kopulierende Käfer entdeckten.
Ein sehr seltener und (Zitat aus meinem Käferbuch): einer der schönsten Käfer Europas! In der Schweiz wird er seit 2004 durch Pro Natura gefördert. Ich hatte sehr viel Glück das ich durch einen Tip einige dieser prächtigen Käfer beobachten und fotografieren konnte. Die Fühler dieses Männchens sind ca. 5cm lang und der Körper 30-35mm! Und sie sind rasant unterwegs. Es war gar nicht so einfach ihn ganz auf ein Bild zu bannen. Immer wieder hatte ich angeschnittene Fühler..
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Festplattenfund aus 2015, Ein Männchen des Alpenbockkäfers im schönsten Abendlicht.
Relativ spät in diesem Jahr konnte ich an meinen bekannten Stellen die Alpenböcke finden. An einer Stelle waren an Buchenstämmen die noch als ganze Stämme herumlagen über 12 Exemplare zu finden. Vor allem an den Stirnseiten der herumliegenden Stämme saßen sie herum. Einzelne Käfer, kopulierende und Eierlegende konnte ich ausgiebig fotografieren. Da sich die Käfer oft sehr ruhig verhalten waren auch extreme Nahaufnahmen möglich. Im Bild legt ein Weibchen die Eier in eine Baumritze. Mit pumpenten
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Nach längerem Suchen an altbekannten Stellen hat sich dann doch der Erfolg eingestellt. Es ist jedes Jahr etwas Glücksache die schönen Alpenböcke zu finden. Oft sind mehrjährige Buchen, die im Vorjahr noch dalagen oder Buchenholzstapel abgebaut worden. An der frontalen Aufnahme gefällt mir, dass die Dimmension der langen Fühler gut erkennbar ist.
Hallo, in einem lichten Wald mit vielen toten Bergahornen konnte ich noch zahlreiche Alpenböcke beobachten - hat mich sehr gefreut diese wunderschönen, großen Käfer zu beobachten... Gruß, Martin
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Oft sitzen die Alpenböcke an alten Buchenholzstössen die als Brennholz aufgestapelt sind, meistens an den Stirnseiten. Ab und zu fliegt mal einer fort, ein anderer kommt dahergeflogen. Mir kommt es vor, wie wenn der Flug etwas unkordiniert ist. Bei der Landung verfehlen sie immer wieder einmal den Holzstoss und landen im Gras oder wie in meinem Fall, auf den Blüten einer Distel. Das löste natürlich etwas Hektik bei mir aus, um diesen wunderbaren Käfer auf diesem fotogenen Umfeld zu fotografieren
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... war diesem Alpenbock-Pärchen leider nicht vergönnt, denn ein Rivale, der herangeflogen kam, setzte gleich zum Frontalangriff an. Hier also wie an anderer Stelle versprochen auch mal ein Alpenbock-Bild von mir. Entstanden am Mittwoch ganz unverhofft beim Betriebsauflug mit meiner Arbeit. Die Tiere tummelten sich auf einem Baum in ca. 3 m Höhe, direkt an einem öffentlichen Badeplatz. Ein Kollege machte mich freundlicherweise darauf aufmerksam. Da die Tiere (auch schon bevor der Dritte hinzukam
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die 2te. Dieses mal mit größerer Blende das der komplette Hintergrund scharf wird. LG und ein erholsames WE Patrick
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und seltenen Alpenböcke konnte ich die letzten 3 Tage intensiv beobachten und fotografieren. Ein Gefallen bezüglich eines Fotomotivs das ich einem befreundeten Fotokollegen ermöglichte, so wurden diese Aufnahmen für mich möglich. An dieser Stelle auch noch ein Dankeschön. Am Montag fanden wir bis zu 15 Alpenböcke in dem Gebiet. Vom Schlupf bis zur Paarung konnten wir alles fotografisch festhalten. Selten aber nicht ungewöhnlich sind die Brutbäume in dem Fall alte abgestorbene Ahornbäume. Deswege
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Der Alpenbock (Rosalia alpina) ist ein Käfer aus der Familie der Bockkäfer (Cerambycidae). Durch seinen Schutz auf europäischer Ebene ist der Alpenbock in allgemeineres Interesse gerückt. Sein Bild erscheint in verschiedenen Ländern auf Briefmarken und als Logo von Zeitschriften und Naturparks. eine geschützte Art und ich habe mal Glück und treffe ihn zufällig in einem Naturschutzgebiet an, leider hatte ich kein Makro dabei...
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Der Alpenbock (Rosalia alpina) fotografiert am 04.08.2010 auf der Schwäbischen Alb. Freihand bei bewölktem Himmel. Das Bild wurde nicht bearbeitet nur zum hier einstellen verlkeinert,dabei werden die Bilder mit meinem Programm leider etwas unscharf.
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Dies ist ein Alpenbockmännchen. Ich habe ihn im Alpengarten auf der Schynigen Platte in der Schweiz (Nähe Interlaken) entdeckt. Er lebt nur 10 Tage in der Zeit Juli/August.
Nun sind sie wieder unterwegs. Einer unserer schönsten heimischen Käfer, der Alpenbock, hat im Juli seine hohe Zeit. Bei warmem, sonnigen und schwülen Wetter sind sie sehr aktiv auf der Suche nach Weibchen. Trotzdem bieten sich immer wieder Gelegenheiten die herrlichen Käfer in Ruhephasen zu fotografieren. Oft sitzen sie dabei einige Zeit unbeweglich an einer Stelle, so dass Aufnahmen möglich sind. Es gibt einige wenige Stellen auf der schwäbischen Alb, wo man die Tiere regelmäßig antreffen kann
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Griff ins Archiv: Sommer 2006: Das Weibchen des Alpenbocks legt seine Eier in einen Riß auf der Stirnseite eines Buchenstammes. Dabei wird sie vom Männchen gegen etwaige Nebenbuhler abgeschirmt. Der Alpenbock ist einer der ganz Schönen! Er ist in Deutschland nur im Alpenraum und im Bereich der südwestl. Schwäbischen Alb mit Oberem Donautal zu finden. Die Larven des Alpenbocks entwickeln sich in sonnenbeschienenem Totholz der Buche, seltener Ahorn, Ulme u.a..
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