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ist eigentlich eine Bockkäferart die ein großes Verbreitungsgebiet hat. Es reicht von Europa über Sibirien bis Korea und Japan. Zu Gesicht bekommt man den Käfer allerdings selten. Zum einen ist er in Mitteleuropa durch Beseitigung seiner Brut-und Nahrungsbäume (Kopfweiden und Pappeln) recht selten geworden, zum anderen ist die Art überwiegend nachtaktiv.
2. Platz "Wirbellose"-Bild des Monats September 2020
Bild des Tages [2020-09-13]
Im Garten meiner Eltern lag bei meinem letzten Besuch ein Haufen zusammengekehrte Birnen unter einem alten Birnbaum. Ich wollte ursprünglich ein paar Bilder von den zahlreichen Admiralen aufnehmen, als mir dieser Moschusbock im Getümmel aus Wepsen, Hornissen und Schmetterlingen auffiel. Ich nehme an, er war dort unterwegs um irgendwelche Säfte aufzunehmen? Tagsüber war er jedenfalls recht umtriebig darin unterwegs und hielt so gut wie nie still. Zum Sonnenuntergang hatte ich nochmal auf Silhouet
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... weiß was gesund ist.
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ist die mit dem männlichen Heldbock (Cerambyx cerdo) in seinem Lebensraum. Auch großer Eichenbock genannt ist er mit ca 12-13cm (mit Fühlern) einer der größten heimischen Käfer und leider wie so viele in Deutschland vom Aussterben bedroht. Viele Grüße Sebastian
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Diesen schönen Bockkäfer habe ich gestern Abend in meinem Garten auf einer Kugeldistel entdeckt. Die genaue Art ist mir Leider nicht bekannt. Ich hoffe er gefällt.
An Weiden und Pappeln komme ich einfach nicht vorbei, ohne dass ich dort Schmetterlingseier und -raupen suche. Einmal fand ich dabei diesen Käfer, den großen Pappelbock, der auf einem Espenblatt saß. Was faltermäßiges konnte ich dort nicht entdecken, so musste dieses Tierchen Model spielen.
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Hallo zusammen, ich liebe es, Frontalaufnahmen von Insekten machen zu können. Nicht immer mgl. aber hier hatte ich Glück, dass der Bockckäfer sitzen blieb. LG Christine
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Oder einfach nur: Bockkäfer 😊
Diesen Bockkäfer habe ich heute Morgen im Garten fotografiert. Den ersten Gedanken an Moschusbock habe ich schnell verworfen. Kann das Cerambyx scopolii sein? Über eine Bestimmungshilfe würde ich mich sehr freuen. VG Rainer
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Dieses beeindruckende Exemplar konnte ich in den Alpen fotografieren. Bei der Bestimmung bin ich mir unsicher. Ergates faber eventuell? Vielleicht kennt sich jemand von Euch aus, das wäre fein. LG Annette
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Kopulation der Alpenbockkäfer im Buchenbannwald der Schwäbischen Alb. Das Vorspiel ist in meiner Serie "Die blauen Raser" dokumentiert.
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Hier wieder einmal etwas aus der Käferfauna. Ich hoffe der hübsche Kerl gefällt auch Euch.
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Spalten und Risse in gefällten Buchenholzstämmen nutzt der Alpenbockkäfer gerne um darin seine Eier abzulegen. Wenn diese Stämme dann oft zur Weiterverwertung abgeholt werden bevor die 3 jährige Entwicklung zum Käfer abgeschlossen ist, wird diese günstige Gelegenheit für die Käferpopulation zur Todesfalle. Die Schwäbische Alb ist neben dem Alpenraum noch das größte Verbreitungsgebiet dieses ebenso seltenen wie schönen Käfers.
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... in Lauerposition
Auf der Suche nach dem Alpenbock-Käfer bin ich auf diesen kleinen Kerl gestossen. Offenbar bevorzugt er ähnliche Habitate, z.B. Buchen-Totholz. Seine Tarnung ist entsprechend. Natürlich kein WOW-Bild; da aber hier noch nie gezeigt, stelle ich es trotzdem mal ein
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Mein bestes Faltergebiet ist durch die Umgestaltung des Lebensraumes sehr falterarm geworden. Aus dem Feuchtgebiet wurde Sandrasengebiet gemacht (ich hatte es hier schon beschrieben). Doch ich schaue ab und zu vorbei um zu sehen, was jetzt dort passiert. Es wächst hohes Gras auf den Sand-Streifen. Zum Glück gibt es ein paar Lücken in denen solche Blüten stehen und ich konnte hier diesen Bockkäfer fotografieren. Da ich ihn nicht ganz genau bestimmen kann - ohne Namen.
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müsste das sein. Jedenfalls ist es der einzige gelbschwarze mit hellen Beinen. Da ich sonst momentan nicht zum fotografieren raus komme habe ich am Wochenende meine eigene Blumenwiese im Garten im Blick gehabt. Auf den vielen wilden Minzen ist immer am meisten los! Unter anderem entdeckte ich diesen Schmalbock. Ich hoffe er gefällt.
An sonnigen Tagen im Juli / August wird an den wenigen geeigneten Plätzen, der Buchenbannwald auf der Schwäbischen Alb zur Rennbahn für die seltenen Alpenbockkäfer. Wenn sie nicht gerade mit der Eiablage beschäftigt sind, rasen die Blauen auf den zum Trocknen gelagerten Buchenstämmen um die Wette. Wie bei der Sportfotografie sind da Mitzieher ein geeignetes fotografisches Mittel, die Geschwindigkeit zu dokumentieren.
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Als der Alpenbockkäfer gerade seine Eier im Buchenholz ablegte, kam ein zweiter kleinerer Käfer des Weges. Marienkäfer sollen ja Glück bringen - möge es dem Nachwuchs des Alpenbocks zum nötigen Glück verhelfen. Auch euch wünsche ich das nötige Glück sowie Gesundheit in 2018 !
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Der Alpenbockkäfer ist hier auf einem mit einer Folie abgedeckten Holzstapel gelandet. Er hat das Buchenholz wohl gerochen, die glatte Oberfläche behagt ihm allerdings gar nicht.
... von abgelagerten Buchenstämmen hält sich der Alpenbockkäfer besonders gerne auf. Hier findet er genügend geeignete Spalten und Ritze, in denen er seine Eier ablegen kann. Darin liegt aber auch die Gefahr für seine Nachkommenschaft, die Entwicklung zum Käfer dauert 3-4 Jahre, wenn in dieser Zeitspanne die Stämme abtransportiert werden, ist die gesamte Generation verloren.
Serie mit 16 Bildern
Alpenbockkäfer auf der Schwäbischen Alb
Diese gefallene, alte Buche im Bannwald der Schwäbischen Alb ist ein idealer Lebensraum für den Alpenbockkäfer und seine Nachkommenschaft
Den Alpenbockkäfer habe ich im Innern eines hohlen Buchenstammes fotografiert.
Um so grösser war die Freude als wir plötzlich zwei kopulierende Käfer entdeckten.
Ein sehr seltener und (Zitat aus meinem Käferbuch): einer der schönsten Käfer Europas! In der Schweiz wird er seit 2004 durch Pro Natura gefördert. Ich hatte sehr viel Glück das ich durch einen Tip einige dieser prächtigen Käfer beobachten und fotografieren konnte. Die Fühler dieses Männchens sind ca. 5cm lang und der Körper 30-35mm! Und sie sind rasant unterwegs. Es war gar nicht so einfach ihn ganz auf ein Bild zu bannen. Immer wieder hatte ich angeschnittene Fühler..
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Die ausladenden Fühler des Alpenbockkäfers (Vom Männchen sind sie besonders lang) formatfüllend auf dem Bild zu gestalten, war hier mein Ziel. Um möglichst beweglich und schnell auf den stets in Eile sich befindenden Käfer zu reagieren, war diese Aufnahme nur ohne Stativ möglich, dafür aber mit vielen Schweißperlen. Schwäbische Alb
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Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist neben dem Alpenraum der einzige verbliebene Lebensraum in dem man den Alpenbockkäfer in Deutschland noch antreffen kann. In den Spalten und Rissen von Totholz, bevorzugt in Buchen, legt das Weibchen des imposanten Käfers seine Eier ab.
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Ein Körnerbock, Aegosoma scabricorne, war (gem. Suchfunktion) noch nicht in diesem Forum zu sehen. Er flog uns im Sommer 2016 durch das geöffnete Fenster ins Haus. Am nächsten Morgen entstand dann dieses Foto. Es ist aus mehreren Aufnahmen zusammengesetzt. Diese Art ist vom Aussterben bedroht. Kann jemand von Beobachtungen berichten ?
In den Abendstunden fliegen die Alpenbockkäfer in die höheren Regionen der Baumwipfel.
Den Alpenbockkäfer freihändig mit der Kamera zu folgen und dabei die Schärfeebene zu halten ist eine sportliche, wie auch spannende fotografische Herausforderung gewesen.
Neben der Blaufärbung sind die langen, schöngeformten Fühler der Alpenbockkäfer das hervorstechende Merkmal. In einem Hangbuchenwald konnte ich die Käfer dieses Jahr zum ersten mal auf der Schwäbischen Alb fotografieren.
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Relativ spät in diesem Jahr konnte ich an meinen bekannten Stellen die Alpenböcke finden. An einer Stelle waren an Buchenstämmen die noch als ganze Stämme herumlagen über 12 Exemplare zu finden. Vor allem an den Stirnseiten der herumliegenden Stämme saßen sie herum. Einzelne Käfer, kopulierende und Eierlegende konnte ich ausgiebig fotografieren. Da sich die Käfer oft sehr ruhig verhalten waren auch extreme Nahaufnahmen möglich. Im Bild legt ein Weibchen die Eier in eine Baumritze. Mit pumpenten
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Der eigentlichen Paarung bei den Alpenbockkäfern geht oft ein langes Schubkarren fahren voraus. An schwülwarmen Tagen sind die Blauen besonders aktiv, die kurzen Pausen müssen dann beim Fotografieren möglichst schnell genutzt werden.
Der Alpenbockkäfer braucht Altholz bzw. Totholz von Buchen als Lebensgrundlage. Attraktiv für die Eiablage erscheinen ihm beispielsweise Holzstapel, die für den Abtransport bereitgelegt sind; die werden dann zur tödlichen Falle, wenn das Holz weiterverarbeitet, in der Regel verbrannt wird. Die Lebensweise dieses herrlichen Käfers konnte ich dieses Jahr zum ersten mal auf der Schwäbischen Alb länger studieren und fotografieren.
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Hallo, in einem lichten Wald mit vielen toten Bergahornen konnte ich noch zahlreiche Alpenböcke beobachten - hat mich sehr gefreut diese wunderschönen, großen Käfer zu beobachten... Gruß, Martin
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... auf Regen ... Ein erholsames Wochenende wünscht euch allen Edith
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Das sind sehr eindrucksvolle Begegnungen, wenn man diesen Riesenkäfer beobachten kann. An uralten Eichen in Südmähren. Körperlänge etwa 5 cm, Fühler doppelt so lang. Beste Grüße Thomas
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Nur eine kurze Zwischenlandung machte dieser Bockkäfer in einer Feuchtwiese auf der Schwäbischen Alb. Bestimmt kennt jemand von euch die genaue Bezeichnung dieses Käfers !
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...der Moschusbock - Aromia-moschata, eigentlich war ich auf der Suche nach Laubfröschen die sich hier aufhalten sollten. Nach langer Suche fand ich dann auch etwas grünes, doch kein Fröschlein aber diesen sonderbaren Bockkäfer der schließlich auch gefallen hat. Den schmucken Bockkäfer kannte ich bis dahin noch nicht und Freude mich doch sehr über den seltenen Fund. Gruß Peter
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..sieht aus der Nähe betrachtet wie ein Wesen von einem anderen Stern aus. Er zählt zur Familie der Bockkäfer und lebt in feuchten Wäldern. Wie viele seiner Verwandten ist er hauptsächlich nachtaktiv.
Hallo, hier noch mal eine andere Version von dem Großen Eichenbock aus Südfrankreich. Leider in der Mittagszeit. Er war von der flachen Seite auf den Stein gekrabbelt. Von der höheren Seite kam er nicht wieder runter. Daher blieb nur das Fliegen. Es sind schon imposante Tiere. Daher hier ausnahmsweise mal ein zweites Bild vom selben Tier. Und mit geöffneten Flügeln sieht man sie auch nicht oft. Gruß, Bernd
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Hallo, auch dieser Käfer ist aus Südfrankreich. Er lief uns bei einer Wanderung im Juni in den Bergen über den Weg. Leider in der Mittagszeit. Kann mir jemand bei der Bestimmung helfen? Die reine Körperlänge – ohne Fühler – waren sicherlich 6 cm. Könnte es ein Heldbock (Cerambyx cerdo) sein? Gruß, Bernd PS: Ich habe den Titel und die Schlagwörter nun geändert.
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Ich bedanke mich bei Marcus Rimpel für die Artbestimmung: Langhaariger Scheckhornbock (Agapanthia intermedia). Jedenfalls liessen sich die beiden von mir kaum stören ...
Den Zierbock habe ich noch nie gesehen,natürlich auch keine Paarung.ImForum scheint es ihn auch noch nicht zu geben.Heute bei Aprilwetter aufgenommen.
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Heute im regennassen Garten entdeckt
Braunrötlicher Spitzdeckenbock - Stenopterus rufus
Hallo Zusammen! Dieser flotte Käfer trieb, auf einem bemoosten Baumstumpf, sein Unwesen. Dabei war es gar nicht so einfach, den knappen Schärfepunkt auf dem Auge zu halten...! Viele Grüße, Ralf!
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... im Sonnenuntergang am gestrigen Abend. Leider war es schon zu spät für eine gute farbliche Aufnahme des Käfers, weshalb ich mich für diese Variante vor der untergehenden Sonne entschieden habe. Es handelt sich hier um einen männlichen Moschusbock (Aromia moschata), was man an den deutlich längeren Fühlern (länger als der Körper) erkennen kann. Er ist der einzige Vertreter der Gattung "Aromia" in Europa. VG Steffen
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Mit einem Dank an die KommentatorInnen meines Trauerbockporträts hier noch ein Gesamteindruck. Vielleicht ein wenig zu sehr von oben herab fotografiert, dafür sieht amn aber die arttypischen dunklen Flecken auf dem Rücken.
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