Fichtenkreuzschnäbel scheinen eine Vorliebe für alte verwitterte Gemäuer mit bröckelndem Putz zu haben. Ganze Familienverbände konnte ich an dieser Hauswand beobachten. Manchmal 10 Stück die wie die Spechte an der Wand klebten. Ein amüsanter Anblick da ich mich an Papageien erinnert fühlte. Gruß Bruno
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Ein Jahr ist diese unverhoffte Begegnung nun schon her: Das Weibchen vom Fichtenkreuzschnabel war sehr an der Futterstelle interessiert, badete dann aber nur kurz in einem kleinen Wasserbehälter.
. . . hier hatte sich, wie andere auch, einen Zapfen gepflückt und zurechtgelegt, so dass es viel bequemer an die Samen herankam als kopfüber. Es kam auch vor, dass sie sich einen Zapfen mit dem Schnabel schnappten und zu einem noch günstigeren Standort flogen, was ich leider nur suboptimal erwischte. BGE
Hallo, nachdem ich vor kurzem den Herren der Kreuzschabelschöpfung zeigte, Crossbill wollte ich euch die Dame nicht vorenthalten. Ich war total happy, als beide an die Wasserstelle kamen.. Sie haben auch wirklich nur getrunken.. das ausgelegte Futter war Ihnen egal. Gruss Eric
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So hingen die Fichtenkreuzschnäbel vor einem Jahr in den Bäumen, um an ihre spezielle Nahrung zu gelangen. Und so sind sie auf den ersten Blick auch kaum auszumachen. Es geht aber auch anders. Und Wo sind sie in diesem Jahr? BGE
. . . und damit nicht so beeindruckend nah wie beim Eric: das Fichtenkreuzschnabel-♂ mit Zapfen in seiner linken Kralle. Eine Aufnahme aus dem letzten Winter, als sich ein größerer Trupp (30 bis 40 Vögel?) über mehrere Wochen (von Oktober bis Februar?) in und um den Bitterfelder Friedhof mit hohem Fichtenbestand aufhielt.
Hallo, oder auch der Fichtenkreuzschnabel zeigte sich ganz kurz einmal an der vorbereiteten Wasserstelle, an der ich für die üblichen Wintergäste angesessen hatte. Da war ich aber so richtig überrascht, er kam nur zum Trinken und war auch gleich wieder weg, aber ich habe mich sehr gefreut, doch meine allerersten Bilder von dieser Art machen zu können. Sicher nicht perfekt, aber zewigen wollte ich es dennoch hier einmal. Gruss Eric PS: Übrigens, seine Frau hatte er auch mitgebracht.
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... wird endlich gut. So kennen wir das. Die Naturfotografie hat aber ihre eigenen Gesetze, das wissen wir alle hier. Seit einigen Jahren bin ich schon den Fichtenkreuzschnäbeln auf der Spur. Oft bin ich im Salzkammergut und fast immer ging es mir dabei auch um diese Vögel. Oftmals hatte ich das Gefühl, wieder einen kleinen Schritt weiter gekommen zu sein. Vor einer Woche ist es dann geschehen. Plötzlich war ein kleiner Trupp in meiner Nähe aufgetaucht und ich musste schnell sein. Für meine Begr
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Ein Lichtblick ist es auch für mich, wenn ich sehe wie intakt die Tierwelt hier im Alpstein noch ist und das trotz viel Wandertourismus. Als ich samstags dort oben war, um nach den Steinadlern zu sehen, tauchten immer wieder Gruppen von Fichtenkreuzschnäbeln auf und während sie Fichtenzapfen knackten hatten sie sich viel zu erzählen. Es ist nicht nur herrlich, ihnen zu zusehen, sondern auch das zuhören lohnt sich. Als ich dann abends um halb sechs zum Abstieg aufbrach, sah ich dieses Weibchen so
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Hier wieder ein Bild der Fichtenkreuzschnäbel, ein Jungvogel und der andere vermutlich im immaturen Kleid. Sie sind zum Trinken und Baden herbeigeflogen und haben sich zuvor in diesen Baum gesetzt was mich sehr gefreut hat. Die genaue Entstehungsgeschichte findet ihr bei diesem Bild (Sehr.gesellig), wenn sie jemanden interessiert. Ich bin immer wieder über ihre Schnäbel erstaunt! Liebe Grüße Samuel
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zeigen sich momentan die Fichtenkreuzschnäbel. Sie ziehen in größeren Trupps von bis zu ca. 20 Vögel recht lautstark umher. Gestern habe ich nochmals bei den Murmeltieren nachgesehen, doch diese scheinen schon schlafen gegangen zu sein. Bei meiner Pause an einem Wassertümpel sind dann aber plötzlich fünf Fichtenkreuzschnäbel zum Trinken herbei geflogen und gleich nebenan in einem Baum gelandet. Es haben sich einige Möglichkeiten geboten und auch wenn das Licht sehr schwierig war, bin ich froh di
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Für mich ein HIILIGHT, das Männchen vom Fichtenkreuzschnabel / Loxia curvirostra fotografieren zu können. Nachdem ich Ch auch das Weibchen vom Fichtenkreuzschnabel fotografieren konnte.
Dieses Sprichwort trifft bei ihm, dem Fichtenkreuzschnabel, besonders zu !! Als ich etliche Male auf eine Alp stieg, um den Steinadler einmal vor die Linse zu kriegen, gab es manchmal solchen "Beifang". Hier kann man sehen, woher dieser Vogel seinen Namen hat. Leider konnte ich bei dieser Freihand-Aufnahme das Licht nicht wählen, sondern musste in die schattige Fichte fotografieren. Ich hoffe das Bild ist wenigstens dokumentarisch geeignet.
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Für mich ein HIILIGHT, das Weibchen vom Fichtenkreuzschnabel / Loxia curvirostra fotografieren zu können.
zum ersten Weihnachtsfeiertag war dieser Fichtenkreuzschnabel. Vom Balkon meiner Eltern fotografiert, der Kreuzschnabel interessierte sich für die Vogelfütterung, obwohl die umliegenden Fichten voller Zapfen hingen.
Seit Wochen höre ich Ihre Rufe, bei uns in der Siedlung. Gestern gelangen mir Aufnahmen.
... hab ich mich gefreut, als klar war, dass mir gelungene Augnahmen dieses Fichtenkreuzschnabel-Männchens vergönnt waren. Ihr kennt das vielleicht, wenn man ein "Projekt" hat und wegen einer bestimmten Zielart mehrfach und wiederholt erfolglos (zumindest diesbezüglich) ein nicht direkt um die Ecke liegendes Gebiet aufsucht, und wenn es dann klappt, und die Resultate dann auch noch in etwa dem entsprechen, was man sich erhofft hat, dann setzt das ein gewisses Maß an Glückshormonen frei
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An der Waldgrenze im Gebirge flatterte ein Schwarm farbige Vögel ein und ich dachte zuerst an Exoten aber im Winter und in den Bergen!
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Winter 2015 Während der Nahrungssuche klettert er von einem Ast zum anderen, knabbert dabei immer wieder kopfüber baumelnd an einem Zapfen herum und erweckt dabei den Eindruck, als hätte man einen kleinen Papageien vor sich.
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Wir sitzen am Kaffeetisch, plötzlich waren die Fichtenkreuzschnäbel zu hören. Kurze Zeit darauf kamen sie fast geschlossen an den Teich zum trinken. Zu dritt haben wir uns normal unterhalten, etwa 6m von den Vögeln entfernt. Unglaublich, hat aber eben so stattgefunden. Junges und altes Männchen. Schönes Wochenende wünscht Thomas
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Endlich mal wieder ein Kreuzschnabel vor die Linse zu bekommen hat mich ein Riesen freude bereitet! Ich hoffe es gefällt euch Lg Anders
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Ich hab mich gestern verflucht, dass ich das 500er auf die Skitour samt Stativ mitgenommen habe. Für diesen Moment hat es sich aber gelohnt...man kann ja nie wissen
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...kleine Lebensraumaufnahme ;)
Pünktlich zum Sonnenaufgang kamen einige Kreuzschnäbel um aus den Fugen der alten Gemäuer Mineralien aufzunehmen. War interessant anzuschauen.
Sehr gefreut habe ich mich, dass ich im Herbst 2013 diesen Fichtenkreuzschnabel recht tiefsitzend angetroffen habe. VG Thomas
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Leider habe ich sie die letzten 2 Tage nicht gesehen, kann aber auch nicht ständig Ausschau halte. Ein schönes, langes Wochenende wünscht Thomas
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Manche Fichtenkreuzschnäbel kann ich nicht zuordnen, das könnte ein junges Männchen sein. Sie wuseln und knuspern den ganzen Tag in der Hemlocktanne rum. Fenster öffnen ist auch bei 3m Entfernung kein Problem. So richtig frei sitzen sie aber eher selten. Das schöne rote Männchen habe ich zwei Tage nicht mehr gesehen. Beste Grüße Thomas
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Die sind ohnehin schon klein, die Samen sowieso. Die Kreuzschnäbel holen sich einen nach dem anderen, klemmen sie zwischen die Füße und holen die Samen raus. Heute früh waren sie wieder da, es war noch ziemlich dunkel. Man sieht nur ein paar Zweige wackeln. Aber plötzlich ineressieren sich auch alle anderen für die winzigen Zapfen. Eichhörnchen, Blaumeisen, Haubenmeisen, .... Beste Grüße Thomas
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Soeben konnte ich Fichtenkreuzschnäbel durch die Wohnzimmerfensterscheibe fotografieren. Leider war es schon sehr dunkel, trotzdem die Freude groß! Mühsames Geschäft, die Samen der Hemlocktanne zu fressen. Beste Grüße Thomas
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Momentan sind einige Familienverbände der Kreuzschnäbel unterwegs. Da sie sich im Prinzip nur in den Wipfeln der Bäume bewegen ist es kaum möglich sie zu fotografieren. Hier hatte ich das Glück, von einem mit Bäumen umgebenen Felsen einige Bilder machen zu können.
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Gar nicht sooo oft hier im Forum vertreten ist der Fichtenkreuzschnabel. Der hier sonnt sich in der gerade aufgegangenen Frühlingssonne. Viele Grüße Jörg
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Die Kreuzschnäbel kommen sehr selten an meinen kleinen Teich. Im Herbst, wenn sie durch die Gärten ziehen und die Tannen "abernten", sind sie ab und zu durstig. Badend habe ich sie noch nie gesehen.
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Hier ein weiteres, mindestens 2-jähriges Männchen, die ihre intensiv rote Färbung erst ab dem zweiten Lebensjahr erreichen.
Nun gabs etwas Sonnenschein und die Dame setzte sich halt trotzdem noch auf einen Ast Klaus, falls du dieses Bild siehst: Hier kommt klar zum Vorschein, was bei langen Brennweiten auf Kurzdistanzen passiert. Der Schärfebereich macht bei der grössten Blende von 5,6 gerade noch um die 20 Milimeter aus! Wenn sich die Vögel also mal nicht einfach von der Seite- oder aus genügender Distanz präsentieren, ist fertig lustig. Das ist der Grund, wieso ich lieber abblende, mir ist das Sujet zu wichtig, den
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Serie mit 5 Bildern
Für meine Begriffe ein glücklicher Zufall, als ich einen kleinen Trupp Fichtenkreuzschnäbel bei der Mineralienaufnahme fotografieren konnte. Der zwar nicht seltene Fichtenkreuzschnabel, bewegt sich sonst hauptsächlich hoch in den Wipfeln von Fichten, wo er mit etwas Geduld ab und zu beobachtet- und man auch den abwechslungsreichen Gesang der intensiv rot gefärbten Männchen hören kann. Die Weibchen sind dagegen grünlich-gelb gefärbt und zwischen den immergrünen Zweigen, wo sie flink von Zapfen zu
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Auch das Fichtenkreuzschnabel Weibchen ist hier an der Stelle der Mineralienaufnahme mal einen Augenblick ruhig geblieben.
Für meine Begriffe ein glücklicher Zufall, als ich einen kleinen Trupp Fichtenkreuzschnäbel bei der Mineralienaufnahme fotografieren konnte (hier auf dem Bild ein jüngerer Vogel). Der zwar nicht seltene Fichtenkreuzschnabel, bewegt sich sonst hauptsächlich hoch in den Wipfeln von Fichten, wo er mit etwas Geduld ab und zu beobachtet- und man auch den abwechslungsreichen Gesang der intensiv rot gefärbten Männchen hören kann. Die Weibchen sind dagegen grün gefärbt und zwischen den immergrünen Zweig
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Zu Weihnachten bei meinen Leut´daheim haben Fichtenkreuzschnäbel in Trupps von über 20 Vögeln über viele Tage die Zapfen einer Orientfichte abgeerntet. Ich konnte noch max. 3-4 Vögel beobachten, dafür haben sie sich auf die letzten Zapfen gestürzt, die praktischerweise in Augenhöhe hingen. Kaum ein anderer derart häufiger Vogel ist so schwer zu erwischen. Sonst sitzen sie ja meist in 30 m Höhe in den Fichtenwipfeln. Daher din ich glücklich über die schöne Gelegenheit, auch wenn das Motiv stets i
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Habe ich das richtig gesehen,ist das das erste Kreuzschnabelmännchen hir in Forum? Ich habe ihn gestern auf dem Rückweg von einer Fotopirsch in der nähe meines Autos beim wassertinken erwischt. Obwohl das Bild den Ansprüchen dieses Forums nicht gerecht wird wollte ich es euch zeigen.
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Obwohl ich meine Fichtenkreuzschnabelserie eigentlich ja schon beendet habe, möchte ich Euch dieses Bild, das ich am Wochenende erst bearbeitet habe, nicht vorenthalten. Es ist noch ein Portrait eines weiblichen Altvogels, das wie alle übrigen Bilder auch im September auf dem Schliffkopf im Schwarzwald entstanden ist. Ich hoffe, Ihr könnt dieses nun wirklich letzte Bild der Serie noch ertragen
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Hier das letzte Bild der Serie. Es zeigt einen weiblichen Altvogel mit einem Kiefernsamen im Schnabel.
Hier das 3. und damit vorletzte Bild meiner kleinen Serie über Fichtenkreuzschnäbel. In dieser Zusammenstellung aus 4 Einzelbildern sieht man sehr schön die perfekte Abstimmung der Schnabelform auf die bevorzugte Nahrung des Fichtenkreuzschnabels. Durch die überkreuzten Schnabelspitzen kann der Vogel sehr einfach die Samen aus Fichten- oder Kiefernzapfen herauslösen.
Hier der 2. Teil der Kreuzschnabelserie. @Thorsten: Ich nehme an, dass es sich hier auch wieder um einen Jungvogel handelt.
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Dieses Bild ist Start einer kleinen Serie von weiblichen Fichtenkreuzschnäbeln, die ich am Wochenende auf dem Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstrasse beobachten konnte.
Diese Serie zeigt Bilder von Fichtenkreuzschnäbeln. Sie wurden alle auf dem Schliffkopf an der Schwarzwaldhochstrasse aufgenommen.
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542 Fotos in der Kategorie Singvögel (+2, die eigentlich auch dorthin gehören, +45 Rabenvögel, die eigentlich auch Singvögel sind.... ....), aber wenn ich richtig geschaut habe, so fehlte dieser bisher. Der Fichtenkreuzschnabel sei damit (in bescheidener Qualität, farblich und 'kontrastlich' auch nicht der Hit) nachgeliefert. Ein Weibchen, passenderweise in einer Fichte. Schnitt aus dem Dia (rechts ist im Original nochmal ca. die Hälfte mehr drauf, alles aber komplett blauer Himmel). Ich wusste
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