Nicht weit von meinem Winteransitz hat sich auf der Brache wieder das standorttreue Rebhuhnpaar eingefunden. Lange Zeit waren sie wie vom Erdboden verschwunden, jetzt machen die Beiden den Eindruck, als wären sie in Hochzeitsstimmung. Es sei ihnen zu wünschen für Nachwuchs zu sorgen, ihre Art hat es bitter nötig !
Bei mir klappt derzeit wenig, deshalb etwas aus der Konserve. Noch vor einem Jahr waren an der Stelle mindestens 12 Rebhühner, bei 3 Besuchen dieses Jahr leider nichts!? Traurige Grüße Thomas
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Schützende Brachflächen sind der Lieblingseinstand unserer so selten gewordenen Feldhühner. Es ist immer wieder eine Freude wenn ich sie hier im Illertal entdecke und wenn ich sie dann auch noch vor die Kamera bekomme ist das Glück perfekt.
Ich traute meinen Augen nicht, als ich plötzlich aus meiner Winterhütte an einem kalten Morgen diesen Rebhuhnhahn auf einem kleinen Erdhügel stehen sah. Er sicherte nach allen Seiten, die dichte Vegetation der Brache gab ihm Deckung. Mich brachten die langen Halme dagegen fast zur Verzweiflung, immer wieder überlagerte eine störende Pflanze den hübschen Vogel. Nach 3 Jahren ohne Sichtung eines Rebhuhns freute ich mich über diese Überraschung ganz besonders.
Mit mehreren Halmen, im Vergleich zum vorherigen „Ohne Halm“-Bild. Eine Begegnung an jenem 30.Mai letzten Jahres, so nah und intensiv, wie ich sie, die Rebhühner, wohl nicht noch einmal erleben werde (immerhin hatte ich den Hahn über 50 Minuten – in den EXIF-Daten nachgeschaut – vor mir. BGE
Ohne einen einzigen Grashalm auf einem Feldweg konnte ich hier (im Original befindet sich rechts unscharfes Grün, was ich wegschnitt) dieses Rebhuhn-♂ ablichten, was ich schon einmal in einer anderen Pose zeigte. BGE
Um diese Jahreszeit ist die Feldmark ausgeräumt, da bleibt den Rebhühnern bei mir meist nur noch ein kleiner Baggersee mit angrenzendem Brachland. Hier haben die Anwohner früher ihre Gartenabfälle entsorgt, aus denen sich wohl auch diese Korkenzieherhasel im Hintergrund des Bildes entwickelt hat.
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Heinz‘ wunderbare Rebhühner sah ich gerade in ihrer Farbenpracht. Da schaute ich bei mir nach: Ende Mai lief plötzlich ein Rebhuhn-Hahn (das ♀ brütete vermutlich) in einem Feldweg mit hochgewachsenen Mittelstreifen, der für mich als Tarnung dienen sollte, vor unserem Auto her und pickte ständig nach den Pflanzensamen. Unendlich langsam ließ ich mich aus dem Auto gleiten, um dann langsam nach vorn zu robben. Instinktiv wanderte der Hahn von uns weg. Doch da kam ein kleines Wunder zur Hilfe, ein
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14. Platz Vogelbild des Monats Dezember 2015
Bild des Tages [2015-12-16]
Eine Rebhuhnkette mit 8 Vögeln sucht in einer angrenzenden Brachfläche eines Baggersees im Illertal Schutz. Am erhöhten Rand der Brache, wo ich sie fotografiert habe, sichern sie noch mal nach allen Seiten, bevor sie in die naheliegende Feldmark fliegen.
Ein paar Eifelrebhühner. Viele Grüße Richard
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16. Platz Vogelbild des Monats November 2014
Bild des Tages [2014-11-19]
Sie haben sich rar gemacht, die Rebhühner, dabei sind sie doch die Schmuckstücke der Feldmark.
Zum ersten Mal in diesem Herbst habe ich die Rebhühner gefunden! Es ist nur eine kleine Kette und ich hoffe, dass sie den Winter überstehen werden. Meine Freude war auf jeden Fall groß, sie weiterzusehen!!! Viele Grüße Richard
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... kann ich ja ein Nickerchen machen! Diese beiden Rebhühner konnte ich eine ganze Weile lang beobachten und fotografieren. Das Bild hat wegen der suboptimalen Lichtverhältnisse nur dokumentarischen Anspruch. Viele Grüsse Wahrmut P.S.: Es gibt auch Bilder mit geöffneten Augen des Kükens.
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Die Rebhuhnkette hat sich schon aufgelöst, die Feldhühner sind jetzt Paarweise unterwegs. Dabei ist der Hahn sehr aufmerksam und kümmert sich liebevoll um seine Auserwählte.
Rebhühner sehe ich nun wirklich nur äußerst selten. Deswegen war ich hoch erfreut, als ich auf dem Rückweg von einer Fototour am Samstagabend dieses Rebhuhn im Vorbeifahren auf einem Acker entdeckte. Zum Glück war nur wenig Verkehr, sodass ich halten und etwas zurückfahren konnte. Mein Tele hatte ich noch auf dem Beifahrersitz legen. Bei eingeschalteter Warnblinkanlage gelangen mir so einige Aufnahmen.
Glücklicherweise kann ich wieder eine kleine Kette Rebhühner im Illertal beobachten. Es lag noch Reif über der Feldmark als ich am Morgen diesen hübschen Hahn fotografieren konnte.
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.... nehme ich mal das Teleobjektiv mit Aber heute saßen die Hühner so verlockend, dass auch ich nicht widerstehen konnte Viele Grüße Ingrid
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Mit jedem Schneetag wird die Hühnerschar kleiner Man kann nur hoffen, dass die verbleibenden Hühner den Restwinter überstehen. Viele Grüße Richard
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Feldhühner im Feld - irgendwie passend Viele Grüße Richard
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..... oder Huhn auf Wolke sieben Eines der drei fehlenden Hühner im "Hühnerhimmel" - so hat es zumindest den Anschein. Viele Grüße Richard
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Jedes Jahr ist die Freude groß, wenn man die Rebhühner sichten kann, ist ihre Population doch sehr klein (aber zum Glück beständig). Viele Grüße Richard
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Es ist schon Jahre her, dass ich Rebhühner gesehen habe. Deswegen habe ich mich heute riesig gefreut, mal wieder zwei Rebhühner im Recker Moor beobachten zu können. Von einem dieser Rebhühner konnte ich auch noch einige brauchbare Bilder machen. Viel Spaß beim Betrachten!
Es war interessant zu beobachten wie der im Vordergrund stehende Rebhuhn Hahn über seine Henne wachte und jeden Versuch eines Konkurrenten sich zu nähern sofort abwehrte. Nationalpark Neusiedlersee Seewinkel
Hallo, endlich habe ich mal wieder eine ganze Kette Rebhühner gesehen. Hier sieht man sehr schön, warum sie auch Feldhühner genannt werden. Die Wirkung der Tarnung kann man bei den hinteren Tieren gut erkennen. Den Winter scheinen sie gut überstanden zu haben, es waren immerhin noch neun Stück, hier auf dem Bild acht davon zu sehen. In den nächsten Tagen soll es ja wärmer werden, dann scheinen sie das gröbste überstanden zu haben. Gruß, Bernd
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Ich habe gedacht, dass sie im letzten Winter alle gestorben seien. Bis vor wenigen Tagen die freudige Nachricht kam, dass eine Kette von 9 Stück gesichtet wurde (an alter Stelle). Ich habe sie zwar selber bisher noch nicht gesichtet, daher erst mal noch ein älteres Bild! Viele Grüße Richard
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Das vierte Bild dieser Serie aus April. 20:58 Sonnenuntergang war an diesem Tag um 20:28 Als ich schon fahren wollte, tauchte noch ein Pärchen Rebhühner auf. Normalerweise bin ich an dieser Stelle spätestens zum Sonnenuntergang verschwunden. An diesem Tag bin mal etwas länger geblieben.
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Für die Hühner sind es nun harte Zeiten. Vorgestern konnte ich sie von der Straße aus beobachten, wie sie im Schnee scharrend nach Nahrung suchten. Die Kette von ursprünglich 16 Hühnern ist auf 14 geschrumpft - aber Greif und Fuchs haben auch Hunger! @Horst J. Sollte ich sie während der Feiertage wieder sehen, gebe ich Dir Bescheid! Viele Grüße Richard
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Gestern hat Richard eine Kette mit 16 Hühnern an altbekannter Stelle entdeckt! Die Freude bei uns ist groß - so viele waren es noch nie! Ich habe die Gelegenheit heute genutzt und sie kurz besucht. Hier ein erster "Bildeindruck". Viele Grüße Ingrid
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Mal wieder ein Rebhuhn von mir aus dem Auto.
Zu dieser Zeit sieht man die Rebhühner fast nur noch paarweise. Gruß, Bernd
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Hallo, Dasselbe Huhn wie das vorige vom letzten verregneten Sonntag. Das Format ist mal wieder anders. Ich finde es passt am besten zum Bild. Der Wischer war nicht beabsichtigt. Dafür ist das Huhn verantwortlich. Gruß, Bernd
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Serie mit 9 Bildern
Die Rebhühner werden auch langsam wieder aktiv. Ein Bild vom letzten verregneten Sonntag. Gruß, Bernd
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Aufnahme vom 05.05.2008: In den ökologisch betriebenen Weingärten haben wir schon des öfteren Rebhühner beobachten können. Die Gräser zwischen den Weinstöcken bieten ihnen scheinbar ausreichend Nahrung zudem bietet die offene Landschaft den Hühnervögeln eine gute Übersicht vor möglichen Freßfeinden. In den Furchen finden sie bei Bedarf zwischen den Reben gute Versteckmöglichkeiten. VG, Ralf neue Bilder auf unserer website: http://www.wunderbare-erde.de/neuebilder.php .
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Aufnahme vom 29.04.2008: Nicht nur das Rebhuhn war überrascht... wir auch! Obwohl nur wenige Meter vor uns, hatten wir das Rebhuhn schon längere Zeit auf dem Acker scheinbar übersehen: Rebhühner drücken sich bei wahrgenommenen Gefahren flach auf den Boden und suchen sich zu verstecken. Wenn sich die Gefahr dann aber weiter nähert oder akuter wird, fliegen Rebhühner mit lauten Flügelschlägen auf... Wir wurden wohl eher als Störung, denn als Gefahr wahrgenommen - im letzten Moment sahen wir die He
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Niederlande, 25.03.2007: Rebhühner sind zum größten Teil des Jahres Einzelgänger. Mit der Entstehung von großen zusammenhängenden Agrarflächen wurden den Rebhühnern ihre typischen Deckungen genommen. Nur dort, wo durch Hecken oder Feldraine mit höherer Vegetation in geringen Abständen ausreichende Deckung gegeben ist, können sich die Rebhühner gegenseitig nicht sehen und siedeln daher viel dichter. Hinzu kommt, dass durch intensive Landwirtschaft das Nahrungsangebot geschmälert wird und auch Ge
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auf winterlicher Saat ducken sich diese beiden Rebhühner(Perdix perdix) Aufgenommen im westl.Münsterland aus dem Auto. Nikon FE,Noflexar 8/600, Ektachrome 200 Prof. Diascan,anschl. nachbearbeitet-leichter Ausschnitt,Tonwertkorrektur,USM,Neatimage.
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