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Ich wollte unbedingt mal ein Panorama versuchen von dieser einmaligen Landschaft im Lilliehöökfjord. Habe dazu die Pano-Funktion meiner Kamera genutzt, die strickt dann die Bilder gleich zusammen. Der Nachteil ist, dass das nur im jpeg Format und im vollen Weitwinkelmodus geht, ich bin aber doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Jedenfalls - abgesehen von der nötigen "Schrumpfung" für den upload - trifft dieses Bild die Gletscherwelten dort und auch das Licht und die Farben bei total k
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Wie ein gestrandetes U-Boot kam mir dieser Eisbrocken vor! Liebe Grüße Horst
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Serie mit 20 Bildern
Die schönsten Momente meiner Spitzbergenreise vom 13. bis 23. Juli 2018, Tiere, Pflanzen, Landschaften
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An unserem letzten Reisetag bei meinem Spitzbergentrip hat uns dann doch noch das "richtige" Wetter erreicht. Waagerechter Regen, Sturmwind, Kälte und dräuender Himmel. Trotzdem hatten wir noch eine landschaftlich und tierisch spannende letzte Anlandung in Gnalodden im Hornsund. Ich hoffe, ich kann etwas von der Stimmung und den Elementen übermitteln, könnte mir gut eine noch tiefere Aufnahmeposition vorstellen, aber leider war wenig Zeit zum experimentieren, es gab einfach zu viel zu
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Der Neujahrstag 2017. Mit Temperaturen unter -20°C auch tagsüber in dieser schattigen Ecke hinter einem verlassenen Bauernhaus konnte die tief stehende Nachmittagssonne nur wenig gegen die Kälte ausrichten. Trotzdem gab sie der ganzen Szene eine etwas warme, fast schon hoffnungsvolle Stimmung dass die große Kälte bald vorbei sei. Vielleicht bringt es euch heute bei den gemeldeten 38°C etwas Abkühlung. Es soll ja bald wieder angenehmer werden. VG Albin
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Dieser Platz dient mir momentan jeden Tag zur Abkühlung. Ein kurzer Sprung ins leider nicht mehr ganz so erfrischende Nass muss schon drin sein. Jetzt geht auch gleich wieder dort hin.
Auch wenn es heute verlockend erscheinen mag, ein Bad inmitten dieser überdimensionierten Eiswürfel ist nicht zu empfehlen. Unvorhersehbar heftig brausen die Wellen heran und wirbeln die tonnenschweren Brocken durch die Brandung. Und auch den Gletscherbruchstücken, die hier ins Meer eintreten, bekommt das wilde Bad nicht. Sie schmelzen und werden nach Jahrhunderten oder -tausenden wieder Teil des Meeres.
auf der Insel Ogoi, Baikalsee, der Winter von seiner schönsten Seite. Im Januar erlebte ich -37° Grad in Sibirien, und heute sind es +37° hier in Westdeutschland, die Kälte ist mir deutlich lieber als diese seit Wochen andauernde Hitze.
...das musste ich jedenfalls denken, als ich diese Eismöwe bei einer Zodiak Tour vor dem Monacobreen im Liefdefjord, Spitzbergen, ablichten konnte. Die Eismöwe ist dort sehr häufig zu sehen, neben der Dreizehenmöwe, der Schmarotzerraubmöwe und weiteren Arten. Sie saß mit zwei "Kollegen auf einem kleinen Eisberg vor dem Gletscher und sie ließen sich von unserem langsam sich nähernden Zodiak nicht weiter aus der Ruhe bringen. Ich durfte nachlesen, dass diese hocharktisch verbreitete Möwe dor
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Eine kleine Abkühlung die mich an eine Hand erinnert. Letzten Winter in der Zemmschlucht. Liebe Grüße und einen schönen Sonntag Horst
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war es am Baikalsee im Januar, irgendwie empfand ich die Kälte nicht so anstrengend wie die jetzige Hitze ein Bild zum Abkühlen
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Bei diesen Temperaturen mag bestimmt jeder ein Eis
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Aus den Tiefen der Festplatten Eine unvergessliche Nachtim Süden Islands! Wünsche allen hier ein schönes Wochenende Horst
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Für euch zur Abkühlung.
an diesem Tag vermittelte ein warmes Gefühl, dennoch warm war es überhaupt nicht....-29°C
In Highkeymanier....na ja...da sind noch ein paar Beine so ganz allein in der Luft Vom Winter....Etwas zur Abkühlung
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im Eis auf dem Baikalsee, ein Bild zur Abkühlung gegen die schwüle Witterung der letzten Tage
Hier seht ihr das Ende des Lappländischen Winters. Ich hatte die vergangenen Tage die Möglichkeit im hohen Norden (Lappland) den Übergang von Winter in den Sommer zu beobachten. Als wir ankamen lagen noch ca. 30 - 50 cm Schnee , die Seen waren noch zugefroren und das Land kahl und braun. Dann kam die Wärme (18 Stunden Sonnenschein und bis zu 28°C) und es ging sehr sehr schnell. Nach 2 Tagen war der Schnee verschwunden, nach 6 Tagen waren die Seen offen und am 9 Tag waren die Wiesen grün und die
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Zur Zeit erlebe ich hier in schwedisch Lappland das Ende des Winters. Die letzten 4 Tage sind bei Sonnenschein und über 20° ca 1 Meter Schnee verschwunden, was sich an den Bächen, Flüssen und Seen recht spektakulär zeigt.
So habe ich die beiden Möven getauft.
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Der mächtige Portage- Gletscher im südlichen Alaska hat eine sehr zerklüftete Oberfläche, die man wohl besser nicht betreten sollte. Ich habe dieses Foto vom Schiff aus machen können, das uns nahe genug an den " Eisbrocken " heranfuhr.
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Hallo zusammen, hier noch einmal eine Ausarbeitung eines Blatts mit kleinen Eisnadeln in S/W... Gruß Alfred
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Der Silberreiher fing plötzlich an, mit seinen Flügeln zu schlagen. Einen dieser Momente habe ich hier festgehalten.
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Ein Relikt vom letzten Sommer, eingefroren und konserviert im Eis. Der zart herannahende Frühling bringt es wieder zum Vorschein.
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dieser Felsen ist recht bekannt auf der Insel Olchon und wird auch häufig fotografiert, an diesem eisigen Morgen waren wir ganz alleine, kein Wunder bei der Kälte
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Bedroht vom Eis im Bach. Diesen halb zugefrorenen Bach hab ich erst vor ein paar Tagen entdeckt, deshalb habe ich noch ganz junge Eisbilder..... die Frühblüher adäquat zu fotografieren bleibt mir leider immer noch versagt. Hier fand ich das Zusammenspiel vom Eis, Blatt und Fliesswasser ganz schön.
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Crash-Eis-Strukturen auf einem fließenden Bach...sicher gut geeignet für kühle Drinks.
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März 2018 Schöne Spielchen erlaubt der letzte Wintereinbruch an einem sonst eher langweiligen Bach. Jetzt wird es aber Zeit fürs Frühjahr.
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jetzt dürfte es vorbei sein mit der Kälte,freue mich schon auf nächstes Jahr
In Form eines eingefrorenen vermoderten Seerosenblattes ;) Ich finde ja man kann die Teilchenbeschleunigung sehen Ganz sicher wieder ein Bild an dem sich die Geister scheiden ......
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Bevor der Winter vorbei ist, hier noch ein Foto aus dem Höllbachtal. Die Tour war nicht ganz ungefährlich da es durch Eis und Schnee sehr glatt war. Gruß Erich
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Bevor es wieder wärmer wird, noch schnell einen Winterbrocken ...
Und alle sitzen in der ersten Reihe auf der Eiskante....Möven, Enten, Gänse, Schwäne....sie alle schauen "Faszination Natur / Uferbereiche"...muß sehr interessant sein der Aufmerksamkeit nach Wurde mal wieder Zeit für einen Wischer, vor ein paar Tagen entstanden. Vielleicht kann er ja einigen gefallen.
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Im letzten April war es so eisig kalt, dass die Marillenblüten auf großen Plantagen gefährdet waren, abzusterben. Die Obstbauern haben dann Tag und Nacht die Bewässerungsanlagen laufen lassen, um ihre Bäume in eisige Schutzhüllen zu verpacken, denn dadurch konnten sie Weise einen Teil der Blüten ein paar Tage schützen. Als dann die Kälte noch schlimmer wurde, war auch diese Maßnahme umsonst und es gab riesige Blüten- und somit Ernteausfälle
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meldet Eisschmelze. Dabei hat es ziemlich Mühe, sich auf der Stange zu halten...
Hallo zusammen, hier noch mal ein Eisgebilde, festgefroren an einem Stein, scheinbar über dem Wasser schwebend... Gruß Alfred
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ist der Baikalsee, deshalb sieht das Eis an manchen Stellen fast schwarz aus. Laut Aussage von Sergej, das war unser Guide vor Ort, war der See hier "nur" 200 Meter tief, wenn man das ständige Knacken des Eises hörte fand man das nicht so beruhigend, dennoch man musste immer wieder drauf um es zu erkunden.
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Weil auch bei uns der Winter mit seinem Frost zurückgekehrt ist, stelle ich doch noch mal was kühleres rein.
Wenn die Zeit und die Gelgenheit für Landschaften fehlen, bietet der Makrokosmos ein spannendes Betätigungsfeld und wartet mit so mancher Überraschung auf. Es sind "Landschaften" im Kleinen, gleich um die Ecke, die sich hier auftun; man findet Details, die man schnell übersieht. Dieses kleine Wunder, das ein Höchstmaß an geometrischer Regelmäßigkeit und Struktur aufwies, bedeckte eine simple Pfütze.
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...können einfach schöne Farben ergeben. Während der sehr kalten Tage im Februar habe ich mich auf den Weg ins Ahrtal gemacht und nach Motiven gesucht... Der Eisklumpen in der Stromschnelle auf einem Felsen hat dann meinen Blick angezogen.
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kleiner Ausschnitt vom Monbach im Schwarzwald
bei den Farben war eine häufige Kombination. Auch wenn wir oft sonniges Wetter am Baikalsee hatten, die Sonne konnte an den frostigen Temperaturen kaum etwas ändern, diese Kälte zu erleben war dennoch ein einmaliges Erlebnis
kleiner Ausschnitt vom Monbach
Nach dem Pfahlsitzen Leuchtkehlchen wagte sich das Rotkehlchen tatsächlich auf´s Eis.
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Es ist sehr selten, dass das von Ebbe und Flut geprägte, salzreiche Wattenmeer zufriert. In diesem Winter geschah es. Ein schönes Bild für den Betrachter, nicht so schön für die Nahrung suchenden Watvögel.
Das Licht am gefrorenen See vor ein paar Tagen war einfach schön ..... das Rotkehlchen mochte die alten Pfähle die im Eis eingefroren waren und an den Ast re kam ich leider nicht ran, um ihn wegzubiegen.....bin noch etwas unbeholfen im unwegsamen Gelände.
Heute gab es mal Licht!! Und die Beiden standen gerade schön in Diesem. Es hatte den Eindruck, als würden sie es auch genießen. LG Kerstin
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leider war noch Eis im Weg somit konnte ich keine Aufnahme machen mit einer ganzen Spiegelung
ist das Wahrzeichen der Insel Olchon. Er ist eine heilige Stätte der Burjaten und wurde früher zur Schamanenritualen genutzt
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