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Rothirsch zur blauen Stunde. Nach Sonnenuntergang bildete sich Bodennebel auf dem Brunftplatz und umhüllte das Rotwild.
Die Hirschkuh mit dem Kalb hat er 2 mal besprungen. Leider sind beide Aufnahmen davon unscharf. Vorerst das letzte der Serie.
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Ein weiteres Bild von dem Abend. Vielleicht hätte ich unten mehr und oben weniger schneiden sollen?
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Da mich das weiße Damtier im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder hintergangen hatte, gab ich hier auf und lenkte mein Rad in Richtung Kölpiensee, da von dort lautes Röhren zu hören war. Von der Straße aus konnte ich nur 3 braune Erhebungen am Ufer erkennen. Einem verschlungenen Pfad durch das Reed folgend erreichte ich das Ufer und kroch auf einen alten Steg. Auf dem Bauch liegend konnte ich ihn mit 5 Kühen und 2 Jungtieren rechts am Ufer stehen sehen. Zum ersten mal in meinem Leben sah ich ein
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In diesem Jahrv wwerde ich es nicht schaffen, mal nach den brünftigen Rothirschen zu schauen. Aber ich erfreue mich gelegentlich an den Bildern aus dem letzten Jahr......
Serie mit 4 Bildern
Wildlife aus NRW
Dieser ältere Rothirsch stand plötzlich hinter einer Abzweigung mitten im Wald. Er hat mich zwar registriert und ab und an angesehen, aber erst als das Feisthirschrudel hinter ihm im Wald unruhig wurde, verschwand auch er im Wald. Das Rudel hatte ich bis dahin nicht bemerkt.
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Diesen Rothirsch konnte ich kurz nach Sonnenuntergang auf einer Freifläche im Fichtenwald anpirschen.
Hallo, beim Ansitz am Dachsbau kam dieser stattliche Rothirsch bis auf wenige Meter heran. Was einen dann besonders freut er bekam auch später keinen Wind von mir und zog äsend weiter. VG Ralph
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Wohl kaum! Trotzdem schauten beide etwa gleich verdutzt in die Richtung wo das Klicken her kam. Unglaublich dieses Gehör. Sie waren noch 90m entfernt von mir.
Diese Paarung ist erfolgreich, der Rothirsch hat sich beim sogenannten Hirschsprung mit den mit den Hinterbeinen vom Boden abgestossen und das Rottier macht einen Sprung nach vorne. Interessant ist der Zeitpunkt der Paarung, diese fand erst Mitte Oktober statt, für norddeutsche Verhältnisse sehr spät. Eigentlich ist die Brunft seit 2-3 Wochen beendet. Schwierig war bei diesem Foto ein vernünftiger Bildaufbau, kein anderes Tier sollte ungünstig angeschnitten werden. Wie man sieht, herscht beim Re
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wurde ich dann nach einer relativ kurzen Wartezeit. Es handelt sich übrigens um den schon mehrfach gezeigten Hirsch aus 2017 im Jahr 2018. Eine Kerbe im linken Lauscher hat ihn verraten. Das Geweih in diesem Jahr leicht abnorm. Gruß Peter Bild leicht beschnitten
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Auch auf dem Darß stehen die Hirsche nicht gerade Spalier für die, oft weitgereisten, Fotografen. So muss man sich oft Stunden mit solch einem Anblick "begnügen". Mich jedenfalls hätte kaum etwas dazu bewegen können, diesen Platz ohne ein "komplettes" Bild zu verlassen. Gruß Peter Bild wurde beschnitten.
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Hier eine weitere Szene des, in anderer Umgebung, bereits gezeigten Hirsches. Für alle Fotobegeisterten immer ein besonderer Moment, wenn ein Hirsch zu Wasser geht. Dieser hier kürzt auf dem Weg zum Libbertsee ab, um dort zu seinem Brunftrudel zu stoßen. Gruß Peter
In einem englischen Park ist dieses Foto nicht entstanden. Ein Andenken an eine längst vergangene Brunft. Entstanden in freier Wildbahn. Was der Betrachter nicht sieht, in diesen Adlerfarndickichten hat das Rotwild wahre Schnellstrassen entstehen lassen. Man hört sie nicht und plötzlich schaut irgendwo ein Haupt heraus. Ich möchte gar nicht wissen, wie oft man beobachtet wurde, ohne es zu bemerken. Diesem Recken ist es zu meinem Glück mal nicht gelungen. VG Helge
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das können Tiere viel besser, als wir Menschen. Es kann sich für den Fotografen lohnen, bei solchen Witterungsbedingungen auszuharren. Es kann sehr unangenehm sein, kann aber auch viel Freude bereiten. Das Bild ist 2009 während der Brunft entstanden. BG Helge
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Aufmerksam beobachtet dieser Hirsch die Annäherung eines Konkurrenten.
Ob da ein größerer Sensor geholfen hätte? Aber den Spiegelschlag hätte er sicher gehört. Mit diesem Bild aus dem Herbst möchte ich das Jahr eröffnen. Mal sehen, ob ich wieder Glück mit Säugetieren habe. Gruß Gerhard
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dann ist Chance vertan und die Bühne wieder leer. Verschiedene Tierarten in verschiedenen Lebensräumen zu fotografieren reizt mich besonders. Im vorletzten Jahr habe ich bei meinen Recherchen zum Wolf eher zufällig ein neues Rotwildrevier mit hoher Wildddichte entdecken dürfen. In den grossflächigen Dickungen hatte das Rotwild regelrechte Autobahnen geschaffen. Somit entstand der Plan, hier im darauf folgenden Jahr mein Glück zu versuchen. Ich hatte einige geeignete Schneisen entdeckt und wusste
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1. Platz Tierbild des Monats Dezember 2018
Bild des Tages [2018-12-24]
Wir hatten uns hier eine Wegkreuzung im Wald ausgesucht, an der wir uns getarnt versteckten. Nach einer Weile erschien dieser Hirsch mit seinem kleinen Rudel, kam aber zunächst nicht aus seiner Deckung heraus. Ab und an stand er dann mal recht günstig, um eine Aufnahme zwischen den Kiefernstämmen zu bekommen. VG Bert
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Momente mit besonderen Lichtstimmungen sind nicht häufig. Ich fotografiere Wild seit mehreren Jahrzehnten und nie habe ich ein solches Streiflicht mit einem nahezu gleichmäßig dunklen Hintergrund bei der Wildtierfotografie gehabt. Das ich dabei natürlich stark unterbelichten musste um die Lichter nicht ausfrerssen zu lassen ist klar. 3 2/3 Blenden... Wie immer bei meinen Aufnahmen: Wildlife!
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Hier nochmal der Platzhirsch. Nach dem ersten Bild das ich gezeigt habe verschwand er rechts hinter den Fichten und kam wenige Sekunden wieder raus und röhrte wieder. Es ging alles ziemlich schnell so das ich nie auf die Idee kam vielleicht mal die Kameraeinstellungen anzupassen
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Trotz seiner beachtlichen Größe war der Rothirsch im Nebel kaum auszumachen. Im Vergleich zum Bewuchs und vor allem zum Baum links wirkt er winzig.
Ich habe da noch eins von den Berghirschen. Wer hat es schon gesehen? Ich jedenfalls habe das erste Mal einen Hirsch flehmen gesehen. Er hier hat gerade die Kühe die dem Platzhirsch davon liefen eingesammelt. Wahrscheinlich wollten sie zu den Äsungsflächen (Alpweiden), wurden aber schnell zurückgetrieben..
Auch wenn dieses Foto keine besonders emotionale Stimmung rüberbringt ist für mich doch ein richtiges Highlight gewesen... es war das erste Mal, dass ein Rothirsch relativ dicht an mir vorüber gezogen ist, so dass annähernd formatfüllende Aufnahmen möglich waren. Das war schon ein tolles Gefühl Viele Grüße, Kai
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Dieser jüngere Hirsch kam dem Platzhirsch oder wahrscheinlich eher dem Kahlwild zu nahe, da wurde der Alte ziemlich wütend und jagte den Jüngeren schnell weg.
Die beiden kapitalen Hirsche waren sich nicht einig und lieferten sich ein Duell im Morgengrauen.
Ich glaub, er hat mich gehört, kurz nach seiner lautstarken Begrüßung!
...von der Brunft der Könige der Wälder. Obwohl hier auf 1700m könnte man sie auch Könige der Berge nennen. Ungefähr 40m stand er vor mir als er einmal kräftig röhrte. Ich sag nur Gänsehaut....
Dieser Achter zog auch direkt auf mich zu, er kam bis auf 20m und bemerkte mich dann. So ganz erkannt kann er mich aber auch nicht haben, denn nach einigen Fluchten wechselte er schon wieder in den Trab und zog einfach in den Wald.
Ohne die Damen geht es auch beim Rotwild nicht. Und auch für die Zukunft ist gesorgt! So dachte ich dürfen Kuh und Kalb, auch während der Zeit wo sich alles um die Könige der Wälder dreht, hier nicht fehlen.
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Als der Hirsch kurz vor dem Wald noch einmal "den Lauten machte" stand er inmitten des Rudels. Ich bekam ihn nur kurz so frei, leider nur mit dem angeschnittenen Stück vor ihm. Einige Schritte später bekam ich ihn gar nicht mehr auf den Sensor, das ist der Fluch der Festbrennweite.
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Abseits vom Brunftgeschehen zog dieser junge 8-ender durch die Wiese.
Nach dem starke Kampfgeräusche zu hören waren, zog dieser Hirsch alleine und mit hängender Zunge aus dem Gehölz in den Wald. Er schien also den Kürzeren gezogen zu haben, obwohl er vom Geweih her der Stärkere war. Aber es war am Ende der Brunft und vielleicht hatte das schon eine längere Vorgeschichte. Alle Enden mitgezählt ist es ein ungrader 16-Ender, der wohl noch nicht ganz so alt ist. Auch er zog dicht an mir vorbei, ohne mich zu bemerken. Das Bild ist etwas knapp um die Beine herum, aber v
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und dann war der Hirsch heran. Das Rudel staute sich vor dem Wechsel in den Bestand und der Hirsch mit dem neckischen Kopfschmuck begann noch einmal kurz vor mir zu brunften. Das Bild ist also direkt ein Folgebild des heranziehenden Brunftrudels.
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Das ganze Brunftrudel von ca. 35 Stück trat am späten Morgen gegenüber aus dem Gehölz und zog direkt auf den Waldrand zu, an dem ich saß. Nur 30 m neben mir wechselten sie dann in den Bestand ein. In diesem Gebiet haben die Rothirsche keine festen Brunftplätze, sondern ziehen umher. Ob man also von der Brunft etwas mitbekommt ist auch Sache des Zufalls. An diesem Tag hatte ich Glück, zunächst hörte man links frühe Schaufler knören, und etwas entfernt Hirsche rufen. Bereits vorher waren abgeschla
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Der Rothirsch war sehr aufgeregt als ein Nebenbuhler nahte und machte sich sofort daran diesen mit vollem Elan zu vertreiben. Ein glücklicher Zufall, dass er dazu das Gewässer queren musste...
präsentierte sich dieser Hirsch doch recht fotogen. Ich habe hier eine mittige Darstellung gewählt, da so die Dünenstrukturen sehr harmonisch wirken. Für meinen Geschmack ist das bei frontal blickenden Tieren durchaus ein gute Option. Bin auf Eure Meinung gespannt! Viele Grüße, Kai
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Im Fusselanzug völlig frei in einer schmalen Erlenreihe mitten auf dem Brunftplatz zu stehen, war schon ein besonderes Erlebnis. Leider war die Brunft schon im abklingen. Der Platzhirsch war aber noch bemüht, seine Ansprüche nach außen kundzutun. Ernsthafte Gegner gab es aber zu diesem Zeitpunkt schon keine mehr. Kein Gehege. Das Bild darf ich euch mit der freundlichen Zustimmung des Bundesforst Trave zeigen.
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Dieses Jahr war ich wieder mal an der Ostsee, die Hirsche in den Dünen sind immer ein Erlebnis. Hier verirrte sich noch ein Keiler ins Bild - ich hatte nichts dagegen.
Rothirsche September 2018 de Hoge Veluwe, Niederlande Rothirsche bei der Brunft Wieder im schönsten Licht. Gruß, Bernd
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Der Hirsch hielt durch die Brunft erschöpft ziemlich lange inne und schien dabei die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu geniessen.
Bald geht es wieder zu den Ostseehirschen mal sehen, ob ich das Schauspiel wieder beobachten kann wie hier auf dem Bild von vor 2 Jahren zu sehen. Ok, die Qualität ist grenzwertig, aber das sind immer die schönsten Szenen, wenn etwas Kahlwild dabei ist.
Hallo , OK, es ist noch nicht soweit mit dem Winter aber wir steuern schon hart drauf zu. Rothirsch bei leichtem Schneefall im Spätwinter von diesem Jahr im März. Grüsse Mario
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Das frühe Aufstehen heute, hat sich gelohnt.
September 2018 de Hoge Veluwe, Niederlande Rothirsch bei der Brunft Leider nicht alleine, dafür in schönem Licht. Gruß, Bernd
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"mein" erster Brunfthirsch dieses Jahr hatte sich ein neckisches Stöckchen ins Geweih drapiert, vielleicht um die fehlende Krone auszugleichen. Am Sonntag Abend hörte ich erste Hirsche und heute war schon bei bestem Licht Brunftbetrieb. Leider stand der Hirsch, als er dichter dran war meist vor einem Zaun, der sehr nach Gatter aussieht (Aber keins ist, der Hirsch ist wild).
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Bald ist es wieder soweit. Die besseren Hirsche laufen schon allein und nicht mehr in Gruppen.
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