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Eigentlich wollte ich heute ein anderes Bild zeigen. Da Günther aber bereits gepostet hat, von mir nochmal eine Aufnahme vom männlichen Damwild.
Leider nur ein Ausschnitt aus einem Bild von einer größeren Herd. Der Weiße ist auch dabei. Die Erhebung in der Mitte des Bildes ist der Deich zur Peene.
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Als ich dort in meinem Tarnanzug im Wald saß und wartete, sprang plötzlich links von mir dieser Damhirsch über einen kleinen Graben. Erst dieses Geräusch ließ mich auf ihn aufmerksam werden. Das gestrige Bild zeigt das selbe Tier. P.S. Der Titel ist bewusst in falschem deutsch gewählt!
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Ein Damhirsch ohne seine Schaufeln. Nun habe fast alle abgeworfen. Obwohl hier so viele Hirsch zu sehen sind, konnte ich bisher noch keine der diesjährigen Schaufeln finden.
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Ein erfolgreicher Tag ging dem Ende zu. Ich hatte bereits einige euphorische Sichtungen und schlenderte zurück zu meinem Rad. Hinter einer Waldecke standen sie plötzlich keine 20 Meter vor mir. Eine etwa 10-Köpfige Gruppe von mehr oder minder alten Damhirschen. Und ein Albino war auch dabei. Wir haben hier mindestens 3 Tiere. Seit 2 Jahren versuche ich vergeblich eines abzulichten. Als mich die Gruppe bemerkte, drängten sie das Weiße sofort ab. Mit massivem Körpereinsatz wurde es weiter zurück g
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Dieses Paar habe ich vor ein paar Tagen gefunden. Er scheint es nach dem Sprung über einen Baumstamm verloren zu haben. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen wie groß meine Freude war.
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Dieser Hirsch hatte Mitte letzten Monats noch nicht abgeworfen, jetzt ist er vermutlich kahl. Er war sehr misstrauisch und erahnte meine Anwesenheit, nach wenigen Minuten zog er sich wieder in den Wald zurück. Obwohl er ja ein recht kleines Geweih hat, ist er schon ein 10-Ender.
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Wie ich gestern bereits angedroht hatte, heute nochmals der selbe Hirsch. Eine Aufnahme vom Herbst letzten Jahres. Hier sieht man sein, wie ich finde, ungewöhnlich dünnes Geweih sehr gut.
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Beobachtet hatte ich gestern eigentlich ihn. Die Hirschkuh stand weiter links, in noch dichterem Reed. Ich habe ihn letzten Herbst schon öfter mal gesehen und auch fotografiert. Seltsam eigentlich, dieses Jahr ist er und die Hirschkuh bisher das einzige Rotwild hinter meinem Garten. Ich finde er hat ein seltsames Geweih. Sehr dünn. Mal sehen, vielleicht zeige ich noch 2 Aufnahmen von letzten Jahr, da sieht man sein Geweih besser.
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Comeback? 2 Jahre lang blieb ich aus privaten und beruflichen Gründen dem Forum fern. Ab jetzt habe ich wieder mehr Zeit, mich um die Fotografie und dieses tolle Forum zu kümmern. Als Wiedereinstieg zeige ich diesen Festplattenfund aus Dezember 2017. Solch ein Foto ist leider heute nicht mehr möglich. In der Au sieht es aus wie auf einer Baustelle, weil aufgrund des Eschentriebsterbens so viel zerstört wurde. Schwerlastkraftwägen fahren noch immer durch die Au und schaffen die vielen Bäume weg.
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Dieses eine mute ich euch noch zu. Obwohl das Auge zwischen Hirsch und Eiche hin und her wandert, entschied ich mich für diese Gestaltung.
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Damhirsch bei der Futtersuche am Rand des Gewässers.
Früh am nächsten Morgen standen sie wieder an fast der selben Stelle. Dieses mal näherte ich mich allerdings aus der entgegengesetzten Richtung.
Dieser hier kam dabei direkt auf mich zu. Da ich ohne jegliche Tarnung war bemerkte er mich. Einen 90 Grad Schwenk vollziehend setzte er kurz neben mir über den Graben. Ein Bild davon war mir nicht gegönnt da Buschwerk zwischen uns war. 2 Minuten später hätte ich wohl dort gesessen. Im Nachhinein ärgert es mich, dass ich mich nur auf die Schaufler konzentriert habe. Zu gern hätte ich auch eine Aufnahme von dem Wagen und dem Kennzeichen gehabt! Ich habe zwar noch einige Aufnahmen von der Serie, a
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Vor Sonnenuntergang entdeckten wir an einem großen See in Asien einen Sikahirsch der in guter Position zur Sonne stand und bei den vorherrschenden Lichtbedingungen evtl eine Silhouette versprach. Er war wie angewurzelt und verharrte dort für fast 30min und wir konnten uns in der Zeit dann langsam nähern. Als die Sonne sich dann weiter neigte, wich die tolle Lichtstimmung schnell einem dichten Bodennebel durch die die untergehende Sonne nur noch schwach sichtbar war. Eine kurze Zeit später war da
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Hallo, ich habe wieder etwas gelernt, nämlich dass das der Damhirsch in der Brunftzeit bei solchen Aktivitäten als Feger bezeichnet wird. Diese Zeit hat mir auch das Bild ermöglicht, er schaute zwar skeptisch, liess sich aber nicht gross stören. Gruss Eric
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Der Jungspund denkt wohl wo sind nur die zwei hübschen Ladys hin... Gute 60m war die Distanz zwischen uns. Von mir hatte er keinen Wind bekommen. Eine der zwei Kühe kamen mir einige Minuten später aber noch sehr nah. Da waren nur noch etwa 15m zwischen uns. Da durfte ich fast nicht mehr atmen. Aber auch sie hatte keinen Wind von mir.
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vor zwei Jahren hatte ich mal eine ähnliche Situation: Die.helle.und.die.dunkle.Seite.der.Kraft Hier jedoch ist es nur Spiel. Der "Knieper" provozierte den weißen Spießer lange, bis er endlich versuchte mit seinen kleinen Spießchen zu kämpfen. Ich denke, dass er ein Nachkomme der weißen Schaufler aus den Vorjahren ist. Vielleicht treffe ich ihn in drei Jahren als richtigen Schaufler wieder. Dieses Bild fand ich nur in Hinblick auf das ältere zeigenswert, es entspricht nicht ganz meinen
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Das Bild entstand am Anfang der Damwild-Brunft. Dieser Hirsch flehmte, um genauere Witterung der weiblichen Tiere aufzunehmen. Die Damhirsche sind durch Jagddruck während der Brunft scheu und einen richtigen Brunftplatz gibt es nicht. Meist ist nur etwas in der fortgeschrittenen Dämmerung möglich. Daher war ich ziemlich happy - ich wollte eigentlich etwas anderes aufnehmen dort...
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Heute haben wir bei uns an einer Stelle mit vielem schwarzen Rehwild versucht dieses aufzunehmen. Rehe haben wir zwar viele gesehen, aber heute war kein schwarzes dabei. Bei Sonnenuntergang, als wir auf dem Rückweg zum Auto waren, zogen diese beiden dann auf eine Anhöhe und wir konnten sie dort mit dem gefärbten Himmel ablichten.
Mit den langen Enden an den Schaufeln, erinnerte er mich an einen kleineren Vetter des Riesenhirsches aus der (vor-) Eiszeit. Die Damhirsche werden momentan noch brunften, aber für mich ist es für dieses Jahr vorbei. Daher kann ich kein besseres Bild dieses Schauflers machen. Diess ist ein starker Ausschnitt, da mal wieder zu viele Bäume herum standen. Es war überhaupt nett von den Hirschen dieses Jahr, dass sie den Hauptbrunftplatz aus dem dichten Bestand an dessen Rand verlegt hatten. In den
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Hinter meinem Garten befindet sich der kaum zugängliche Kölpiensee. Diesen umgibt ein breiter Schilfgürtel. Es ist herrlich wenn im Herbst oder Winter die tief stehende Sonne es zum Leuchten bringt. Noch schöner ist es natürlich wenn sich das Wild darin tummelt! Dies Bild ist allerdings bei feinem Nieselregen, oder auch starkem Nebel aufgenommen.
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Der starke Hirsch musste sein Brunftrudel zusammenhalten und Eindringlinge vertreiben. Es war sehr interessant, da besonders ein Beihirsch alles versucht hat, um doch zum "Schuss" zu kommen. Der Platzhirsch sprang bei jedem Mal an und rannte "wie auf Speed" in die Richtung des Beihirsches, um Ihn wieder in die Flucht zu schlagen. Die Aufnahme entstand mit viel Glück, da der besagte Beihirsch rechts an mir vorbei flüchtete und der Platzhirsch so von links an mir vorbeikommen m
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Der Beihirsch versuchte mehrere Tage mit verschiedenen Vorgehensweisen an das Brunftrudel heranzukommen. Hier hat er es mal mit guter Tarnung versucht. Es war schon sehr dunkel und dadurch, dass er gerade inne hielt, um durch flehmen bessere Witterung aufzunehmen, war die Aufnahme mit der recht langsamen Verschlusszeit möglich. An diesem Tag half allerdings auch die Tarnung nichts, denn der Platzhirsch hat Ihn wieder mal recht schnell vertrieben.
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Bei meinem Kurzurlaub auf dem Darß bin ich sofort bei der Ankunft am frühen Abend die Lage sondieren gegangen. Dabei konnte ich einen Hirsch von weitem beobachten, wie er sich zur Ruhe legte. Ohne den Weg zu verlassen konnte ich mich dann so bis auf 50m nähern. Eine für den Darß schon beachtliche Nähe. Leider machte der Hirsch aber keine Anstalten sich wieder zu erheben. Als das Licht dann auch schlafen ging verlies ich auch das Naturschutzgebiet. Ganz früh, noch vor Sonnenaufgang war ich wieder
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Morgens im Hohen Farn: Der starke Hirsch versuchte ein Brunftrudel von einem Kontrahenten zu ergaunern. Dabei kam er mehrfach an dieser Stelle vorbei und es hat dann mit einer herbstlichen Aufnahme geklappt.
Die durch die Brunftaktivität aufgeheizten Hirsche waren am frühen Morgen alle im hohen Farn zugange als ein heftiger Platzregen hereinbrach.
zeigte nicht nur Hirsch, weit mehr noch die zahlreichen Besucher der Rothirschbrunft und die davon abhängigen Gastwirte über die "pünktlichen" und ohne Pause durchgeführten Baggerarbeiten am Darsser Nothafen. Sicher notwendige Arbeiten, der Zeitpunkt aus meiner Sicht eher ungünstig. HG Peter
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nacht Feierabend. Der ist nun schon mindestens 3 Wochen zu beobachten und hat so lange gebraucht um ins Forum zu kommen, sonderbar. Ich habe mich diebisch gefreut ihn noch vor die Linse zu bekommen, ob man vergleichbares wieder mal sieht bleibt fraglich. Beste Grüße Thomas
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Der kapitale Hirsch setzte hier rasant einem Nebenbuhler nach. Dieser ließ sich allerdings nicht auf einen Kampf ein - sondern flüchtete Hals über Kopf.
Der Rothirsch war damit beschäftigt "seine" Tiere am Brunftplatz zusammenzuhalten und Nebenbuhler fernzuhalten. Im letzten abendlichen Gegenlicht entstand diese Aufnahme.
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abzulichten braucht eine Vorbereitung. Eigentlich wollte ich schon vor gut zwei Wochen zu einem Ornitho Kollegen um die Hochbrunft in Bilder einfangen. Er zählt nicht nur Vögel sondern ist mit der Natur in allen Belangen auf Du und Du. Doch meine Gesundheit ging vor und ich wusste nicht ob es dieses Jahr noch klappen wird überhaupt noch in die Berge zu gehen. Ein Zeit Fenster von einem Abend, der Nacht und dem Sonnenaufgang sollte mir noch entgegenkommen um Bilder einzufangen. Über den Aufstieg
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Dieses weisse Alttier führte tatsächlich ein schwarzes Kalb. Genetisch sicher nicht unwahrscheinlich, aber mir noch nie begegnet. VG Johannes PS: die Quali ist leider grenzwertig, es geht mir um die Doku
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Wie man sieht ist endlich die Brunft auch in unseren Wäldern im vollen Gange. Lange habe ich Ihm beim Röhren zugehört, gezeigt hatte er sich nicht, doch dann hatte das Warten ein Ende und er lief mir vor die Kamera. Es ist immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, mir läuft da jedes mal ein Schauer über den Rücken. Allen noch einen schönen Restsonntag, VG Rainer
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Als der kapitale Hirsch durch das hohe Farn zum Brunftplatz zog, war er schon von weitem zu vernehmen...
Rothirsch im Wald, NRW.
Das Röhren in Worte fassen ist wie ich gerade beim Titel schreiben festgestellt habe gar nicht so einfach. Egal! Zu meinem Glück, am ende des 4. Ansitztages, trat dieser noch jüngere Hirsch nach langem röhren im Wald dann doch noch für ein paar Bilder ans Licht!
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Nachdem ich am Freitag den kapitalen Platzhirsch fotografieren konnte bin ich am Tag darauf nochmals vor Ort gewesen in der Hoffnung den Hirsch mit seinen Damen ablichten zu können. Das blieb trotz langem Warten ein Wunschtraum, aber diese beiden Youngtimer zeigten sich doch für einen kurzen Moment recht offen, den Rest der Tiere konnte ich nur schemenhaft hinter den Bäumen ausmachen, auch das Röhren der Herren der Zunft hielt sich stark in Grenzen, vermutlich war es viel zu warm Allen noch eine
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Diesen stolzen Platzhirsch konnte ich am Wochenende nach mehreren vergeblichen Anläufen am Abend ablichten. Das Röhren der Hirsche aus den unterschiedlichen Richtungen war wieder beeindruckend, wenn man da alleine ist bekommt man schon etwas Zweifel an seinem Hobby, allerdings war durch die warmen Tage meiner Meinung nach die Brunft noch nicht auf Ihrem Höhepunkt. Allen noch eine schöne Woche, VG Rainer
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Die verschiedenen Hirsche am Brunftplatz waren alle auf einem Haufen (Klumpen) und es passierte gar nichts - sie grasten nur. Die Brunft kommt ganz langsam in Fahrt - aber es nur ein weit entfernter Hirsch röhrend zu hören. Dieser ungrade Sechzehner hat sich bei Sonnenaufgang von der Gruppe abgesondert und zog sich in den Wald zurück.
Hier mein Beitrag ...ein echt schottisches Exemplar. In einem ganz kleinen Tal sehr abseits gelegen leben viele Tiere total wildlife ...kein Gehege, keine Zäune und es ist schon fast beängstigend wie wenig Angst sie vor Menschen zeigen. Dieser hier schaute unbeirrt zum Fenster unseres Womos hinein. Ich hänge noch ein Übersichtsbild als zusätzliche Doko an, dann kann man sich ungefähr ein Bild machen.
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Gestern morgen bei Sonnenaufgang lieferten sich einige Hirsche ein "Doppel" am Brunftplatz. Das Ganze dauerte annähernd 6 Minuten lang, bis dann plötzlich ein kapitaler Hirsch aus dem nahen Wald herangeprescht kam und die Gruppe augenblicklich Reißaus nahm. Der starke Hirsch verfolgte alle im Trab - so dass ich dann alle recht schnell aus den Augen verlohr.
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Die Hirschbrunft kommt langsam in die Gänge. Heute morgen beharkten sich die beiden Kontrahenten in einem zur Zeit noch gemächlichen Schiebeduell. Toll war der Bodennebel und das Gegenlicht kurz nach Sonnenaufgang.
Rothirsch zur blauen Stunde. Nach Sonnenuntergang bildete sich Bodennebel auf dem Brunftplatz und umhüllte das Rotwild.
alle Hirsche haben ihre Schaufeln gefegt bis zur Brunft ist es noch ein Stück.
Die Hirschkuh mit dem Kalb hat er 2 mal besprungen. Leider sind beide Aufnahmen davon unscharf. Vorerst das letzte der Serie.
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Ein weiteres Bild von dem Abend. Vielleicht hätte ich unten mehr und oben weniger schneiden sollen?
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Da mich das weiße Damtier im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder hintergangen hatte, gab ich hier auf und lenkte mein Rad in Richtung Kölpiensee, da von dort lautes Röhren zu hören war. Von der Straße aus konnte ich nur 3 braune Erhebungen am Ufer erkennen. Einem verschlungenen Pfad durch das Reed folgend erreichte ich das Ufer und kroch auf einen alten Steg. Auf dem Bauch liegend konnte ich ihn mit 5 Kühen und 2 Jungtieren rechts am Ufer stehen sehen. Zum ersten mal in meinem Leben sah ich ein
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Serie mit 7 Bildern
Wildlife aus NRW
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