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Nichts besonderes, aber es macht Spaß sie bei ihren Tun zu beobachten.
würde ich mir liebend gerne wiedermal für den Spreewald wünschen. Im vorigen Jahr, sah es bei uns genau an einen einzigen Tag etwas winterlich aus. Das Bild ist an einer Winterfütterung in einem Luch entstanden. Gruß Hans-Werner
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Jetzt wo die Tage zunehmend grauer werden, freut man sich über jeden Farbklecks den der Herbst in die Landschaft pinselt.
Graureiher bei der Jagd. Es macht Spaß ihnen dabei zu zuschauen. Im Besonderen, wenn man so schön nah an den aufmerksamen Vögeln dran ist. Im Anhang noch ein weiteres Bild des Reihers mit einer schönen Spiegelung, die durch den leicht erhöhten Ansitz entstanden ist.
Es gibt sie doch, die Geister des Spreewaldes. Und sie sind sogar tagaktiv.
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und ordentlich aufgeräumt mag ich´s auch nicht. Eine Begegnung aus dem Frühjahr als das Schilf gerade wieder anfing auszutreiben. Jetzt versperrt leider eine zwei Meter hohe grüne Wand den Blick ins Revier. Gut für den Biber aber schlecht für den Fotografen.
ist bei der momentanen Wetterlage und der anhaltenen Trockenheit kaum zu erwarten. Hier war es wenigstens am Morgen noch angenehm kühl.
hat sich das frühe Aufstehen gelohnt. Dieses Szenario zieht mich jedes Mal aufs Neue in seinen Bann. Irgendwie kann ich von dieser farbenfrohen Stille nicht genug bekommen, denn selbst die sonst so lautstarken Kraniche sind um diese Zeit noch schweigsam.
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Fast wäre ich auf den kleinen Wendehals, der hier seinen Namen alle Ehre macht, draufgetreten. Die Tarnung des Kleinen im Gras ist schon ziemlich perfekt. Das Erstaunen über diese zufällige Begegnung lag wohl auf beiden Seiten.
Wenn die aufgehende Sonne versucht den kühlen Morgennebel zu vertreiben, entsteht für kurze Zeit ein magisches Licht. Diese Momente der Stille verzaubern mich jedes Mal aufs Neue.
kramt man halt mal ein wenig im Achiv, und findet mit etwas Glück ein wenig Farbe. Das Bild ist aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus entstanden.
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Diesen Seeadler kurz nach seinem erfolgreichen Beutezug, konnte ich aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus fotografieren. Eigentlich wollte ich dazumal gerade abbrechen, denn die vom aufkommenden Wind erzeugten Wellen ließen mein Versteck schon recht ordentlich schwanken. An ein vernünftiges Bild war nicht mehr zu denken. Plötzlich war der Alte da und ich habe instinktiv auf den Auslöser gedrückt. Man sollte eben nie zu früh einpacken.
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Frühmorgens wenn der Nebel wallt, verwandelt die aufgehende Sonne den Teich für eine kurze Zeit auf wundervolle Weise.
Dieser kleine Wendehals muss sein Leben ab sofort alleine meistern. Ich wünsche ihm Glück.
Dieser Silberreiher posierte so schön vor meiner Kamera, da musste ich einfach den Auslöser drücken.
Da mir in diesem Jahr noch keiner vor die Linse geflattert ist, mal einen aus der vergangenen Saison. Ok, die Schnabelspitze ist nicht ganz so scharf, aber leider kann man nicht immer alles haben. Gruß Hans-Werner
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In einer Zeit wo alles auf Abstand getrimmt wird, muss das hier jetzt mal sein.
Frei nach einem Buchtitel. Als Vegetariar stehen der Bursche ganz gut im Futter. Und auch hier wird man kaum einen aufgeräumten Hintergrund finden.
für diejenigen die Nacht zum Tag machen. Da ich mich momentan etwas intensiver mit den Bibern beschäftigt habe, hier noch mal ein weiteres Bild der drolligen Gesellen. Leider war auch hier die Sonne schon wieder hinter den Bäumen verschwunden und das Licht nur noch mäßig.
Hier ein weiteres Bild von meinem kürzlich entdeckten Bieberrevier. Wie in den meisten Familien mit zwei Kindern ist auch hier nur eine gewisse Grundordnung vorhanden. Frage an die Biberexperten hier. Ist das normal das die Jungtiere so dunkel, fast schon schwarz sind?
Ok, es sieht so aus als würde Sie oder Er mich erkennen. Vielleicht wurde auch nur das leise klicken aus dem Tarnzelt vernommen welches so in ca. 15m entfernt stand. Viel zu lang hatte ich schon nach einem Ort mit einer Biberfamilie im Spreewald gesucht, wo man sie gut beobachten und fotografieren kann. Jetzt habe ich sie gefunden und es auch gleich einmal ausprobiert. Und da sie schon abends so gegen halb acht die Burg verlassen, passt es auch noch einigermaßen mit dem Licht. Stellvertretend fü
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Dieses Bild punktet sicherlich nicht mit seinem traumhaften Bokeh, auch das Licht war ziemlich hart. Es ist ein Naturdokument das einen Moment zeigt, der mich schmunzeln ließ. Deshalb möchte ich es hier einfach mal zeigen. Ich hoffe es passt in diese Rubrik. Der Einsatz des Reihers war übrigens erfolglos.
flog mir dieser Kranich plötzlich ins Bild als ich eigentlich auf den Seeadler gewartet hatte. Ich habe einfach abgedrückt und das ist dabei rausgekommen. Der Hintergrund ist natürlich nicht so besonders,aber wenn er schon mal so nah kommt!
Ein weiteres Bild von meiner Kranichbegegnung im März.
Hallo Zusammen Im vorigen Jahr hatte ich mich intensiver mit den Kranichen bei uns im Spreewald beschäftigt. Einer dieser Vögel hatte einen deformierten Schnabel. Der untere Teil war kürzer, aus welchen Gründen auch immer, und der obere Teil ist über diesen hinweg gewachsen und hat sich nach unten gekrümmt. Ich hatte ihn Krummschnabel genannt. Er ist mir unter den vielen anderen immer wieder aufgefallen, auch oder gerade weil er noch ohne Partner, immer gefühlt am lautesten sein „krru“ - „krarr“
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konnte ich diese Beiden im letzten Licht der Abendsonne auf den Sensor bannen. So wie es aussieht scheinen sie sich gefunden zu haben.
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Bei dem miesen Wetter muss das Archiv herhalten, leider. Der Höckerschwan gleitete beim Landeanflug so ziemlich genau in Richtung meines schwimmenden Tarnverstecks. Ich wollte schon fast den Kopf einziehen. Leider war das Licht schon ziemlich hart wie man an den Flügelkanten sehen kann. Alles Gute kommt eben nur selten zusammen.
Aus dem Schwimmversteck heraus zu fotografieren ist jedesmal aufs neue faszinierend. Ganz besonders in den frühen Morgenstunden. Ich genieße diese Momente der Ruhe. Dieser Kormoran zeigte kurz nach der Anlandung in der Nähe des kleinen Astes eine witzige Pose so als wollte er sagen "Upps... gerade noch mal gut gegangen" Weil die Bilder zusammengehören, habe ich das Zweite mal in den Anhang gepackt.
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Hier noch mal ein weiteres Bild von meinem diesjährigen Kranichprojekt. Die aufgehende Sonne und der wabberne Nebel schufen an manchen Morgen für eine kurze Zeit diese beeindruckende Szenerie.
Ein Bild aus dem Sommer, entstanden an meinem Kranichansitz. Die frühen Stunden mit ihrem magischen Licht faszinieren mich jedesmal aufs Neue.
Auch diesen Jungvogel konnte ich aus ca. 4 Meter Entfernung aus meinem Tarnversteck heraus fotografieren. Der bläuliche Hintergrund ist die Spiegelung des Himmels auf dem Teich. Wegen dieser Monotonie habe ich das Bild etwas beschnitten um das Motiv zu betonen.
Es ist schon erstaunlich mit welcher Hartnäckigkeit die Kiebitze ihr Revier gegen Alles und Jeden verteidigen. Selbst der viel größere Kranich hatte hier nichts zu lachen und suchte schnell das Weite. Kein perfektes Bild, aber eine Momentaufnahme einfach mal zum zeigen.
Die kleine, seltsam anmutende Insel auf dem Wasser sieht irgendwie verdächtig aus. Keine Ahnung ob die Rohrweihe in diese Richtung gedacht hatte. Die Aufregung war nur von kurzer Zeit, denn gleich danach landete sie auf ihren Ansitz in unmittelbarer Nähe und widmete sich im morgendlichen, wärmenden Sonnenlicht ausgiebig der Gefiederpflege.
Die Nutria genoss sichtlich die ersten wärmenden Sonnenstunden des Jahres. Es ist ein ziemlich altes und besonders großes Tier. Ich besuche sie seit Jahren immer mal wieder und freue mich wenn ich sie in ihrem Habitat, einen breiten Meliorationsgraben, antreffe.
Ich habe nicht schlecht gestaunt als mir diese goldfarbene Nutria bei einer Erkundungstour vor die Linse schwamm. Sie sind ja recht zahlreich im Spreewald vertreten, jeder kennt die rötlich braunen Nager mit den markanten Zähnen. So ein Exemplar ist mir hier aber noch nie begegnet. Um so mehr habe ich mich über dieses Aufeinandertreffen gefreut.
aber erst im nächsten Jahr. Die vielen 2018 hier gezeigten Bilder waren einmal mehr inspirierend und Ansporn für neue Fotoabenteuer. Danke dafür. Den Start des Haubentauchers konnte ich in der Morgenstunde aus meinem schwimmenden Tarnversteck heraus fotografieren. Ein besinnliches Weihnachsfest euch allen.
Das kam mir spontan in den Sinn, als ich den Grauen aus meinem schwimmenden Tarnversteck anvisierte. Trotz der frühen Morgenstunde, war das Licht nicht mehr ganz so optimal. Manchmal ist es aber auch zum Haare raufen.
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Es dürfte sich quasi um Migranten handeln. Wahrscheinlich haben sie ihr Zugvogel - Dasein aufgegebn
Die aufgehende Sonne war gerade dabei den wallenden Nebel über den See zu verdrängen, als dieser Kormoran vor meinem Schwimmversteck landete.
Diese kleine Brücke kenne ich seit 12 Jahren zu jeder Jahreszeit. Der Weg führt in einen Sumpf und endet an einer Wasserstelle. Diese Brücke führt in das zeitweise gesperrte Kerngebiet des Spreewaldes. Tiere benutzen den Weg und selten Wanderer im Winter und im Herbst. Zu den Zeiten, wenn hier die Kraniche und die Schwarzstörche gebrütet haben, war der Zutritt natürlich nicht erlaubt. Es war immer ein Abenteuer, dort weiter zu wandern, ich habe dort unvergessliche Stunden erlebt und lag auch
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Nein, auch wenn wir es uns sehr wünschen. So wird es im Spreewald zu Sylvester wohl nicht aussehen. Aber es wird ruhig und schön werden, viele Orte ohne Feuerwerk weil wegen der Schilfdächer verboten. Und in der Nacht auf einem Berg (ja da gibt es wirklich so etwas) auf einem Aussichtsturm weit über das Land schauen und unten am Lagerfeuer mit Wanderfreunden sitzen. Ist aber kein Geheimtipp mehr, und jetzt steht sogar ein Verpflegungswagen am Turm und wir sind rundum versorg. Nun soll nur noch d
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Im Spreewald gibt es noch große Buchenwälder, die sich im Herbst golden einfärben. Leider hat die Holzgewinnung nach diesem etwas älteren Foto schon große Lücken in den Buchenhain gerissen. Hier konnten die alten Stämme noch liegen bleiben. Das wird bald überall nicht mehr möglich sein - Holz bringt Gewinn.
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Hallo, diesen Distelfalter habe ich letztes Jahr an einem Sommerabend im Unterspreewald aufgenommen. Vielleicht gefällt Euch die Stimmung ein wenig. Liebe Grüße Daniel Anmerkung: Der Schmetterling ist mir hier für meinen Geschmack etwas zu weit oben rechts platziert; alternativ hätte ich auch noch einen leichteren Zuschnitt (fast das Original) mit kleinerem ABM, bei dem zudem die Pflanzen weiter links unten angeordnet sind, dafür aber der Schmetterling ziemlich zentral im Bild sitzt (das stört m
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Auch kahle Bäume haben ihren Reiz
Kurz nach Sonnenuntergang
Der Spreewald hat viele Gesichter.
Der Unterspreewald ist eine ganz besondere Landschaft. Hier sind noch viele ursprüngliche Sümpfe und Wälder - frei von Touristen. Ein Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Hier der Blick in die Kernzohne - ein Gebiet, das nur selten betreten wird.
Im Spreewald gibt es noch einige schöne Buchenwälder, die für die Fotografen im Herbst immer wieder eine ganz besondere Freude sind. Bald leuchtet der Buchenwald wieder so golden wie hier.
Hallo Fotofreunde, mal wider typisch ich kurz vor Ultimo nochmal nach Tipps fragen. Fotosachen und der Rest incl. Hund sind gepackt, Auto ist voll erstmal nach Halle dann am Sonntag nach Burg im Spreewald. Wäre toll wenn der ein oder andere noch einen Tipp für den Spreewald hätte wir haben eine Wohnung in der Nähe des Großen Fliess. Ja ich weiß ich bin noch Bilder aus dem Elbsandsteingebirge und Prerow schuldig kommt dann alles Ende des Jahres. Also schon mal vielen Dank für Eure Tipps im Vorr
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dieses foto ist aus dem letzten jahr. aufgenommen im spreewald vom kanu aus...
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