Wolkenloser Himmel, tief stehende Abendsonne (und makellose Flugzeugfensterscheiben ) brachten die Sumpfgebiete am Pazifik nahe Anchorage regelrecht zum Leuchten. Wie eine eigene, kunstvolle und für mich unglaublich faszinierende Welt wirken Flusslandschaften aus der Vogelperspektive. Mit diesem Bild möchte ich eine kleine Serie dieser Ausblicke eröffnen. Euch einen guten Start in die neue Woche!
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Vor ein paar Tagen war ich noch einmal in dem kleinen Sumpfgebiet, wo der Mittlere Sonnentau (Drosera intermedia) auf Torfmoos wächst. Diese winzigen Pflanzen sind immer wieder eine neue Herausforderung! Ich hoffe, dass dieses Gegenlichtbild ein bisschen gefällt. Liebe Grüße Anne-Marie
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Diese schönen Sumpf-Orchideen stehen zur Zeit in voller Blüte. Während des Sonnenuntergangs aufgenommen. Liebe Grüße Anne-Marie
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Mitte April fangen die Beutelmeisen mit dem Nestbau an. Es ist nicht leicht, das Nest zu entdecken und man braucht ordentlich Glück, dass es sich noch im Bau befindet. Innerhalb von wenigen Tagen ist es fertiggestellt und natürlich immer mit dem Ausflugsloch in die falsche Richtung. Zum ersten Mal gelang es mir diesmal, zwei Tiere gleichzeitig beim Nestbau zu fotografieren. Ich hoffe, es gefällt! Mehr von den Meisen natürlich online auf der Website. Viele Grüße Julius P.S.: nachdem die letzten B
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Zum Abschluss der diesjährigen Frankreich Serie noch ein User Foto... Die meisten Fotos (nicht Autos, oh Man Danke Annette) habe ich aus meinem Auto gemacht, das es doch tatsächlich nach Frankreich geschafft hatte. Es hat mir dahinten wirklich gute Dienste erwiesen und mit 'nem Navi dort die Gegend zu erkunden, macht einfach nur Spaß. Ich werde nächstes Jahr wohl wieder dort hin fahren, denn die Reiher, Limikolen und anderen besonderen Vögel reizen mich einfach zu sehr... Die Geschichte über de
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Es war genau die Situation die ich mir erwünscht hatte. Ein Kuhreiher auf einer Kuh, so soll es sein. Das die Kuh dann auch noch auf mich zuwanderte, machte die Sache noch schöner. Während der Reiher nicht richtig zu wissen schien, ob er diese Reise wirklich "surfend" auf sich nehmen wollte, ging die Kuh ohne Angst in Richtung Auto und Fotografen. Zu meinem Glück entschied sich der Reiher auf der Kuh zu bleiben und tat dies auch als die Kuh anfing zu fressen...
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Ein Haus im Grünen hat dieser Nachtreiher gefunden. Sie leben gerne in diesen Büschen, in denen sie nicht nur schlafen sondern auch ihre Kleinen groß ziehen...
19. Platz Vogelbild des Monats September 2010
Bild des Tages [2010-10-03]
Lange hatte ich auf eine solche Situation gewartet und es hat mich viele Stunden im Sumpfgebiet und Frankreich gekostet bis ich diesen Anblick genießen konnte. Ich wollte genau diese Situation einmal erleben, in der ein Kuhreiher auf dem Rücken einer Kuh in schönen Umfeld und Licht steht und dabei so auf dem Rücken steht, dass der Reiher frei auf der Kuh zu sehen ist. Es war ein bewölkter Morgen an dem mir diese Situation vergönnt war. Ich fuhr eine kleine Schotterstraße lang, als ich auf der li
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Normalerweise standen in diesem Gewässer sehr viele Löffler, doch an diesem Morgen stand keiner dieser schönen Vögel dort. Einsam und verlassen suchte ein Stelzenläufer im Wasser nach Futter. Da ich kein besonderes Ziel für diesen Morgen mehr hatte, beschloss ich ein wenig zu experimentieren und den Stelzenläufer einmal anders darzustellen...
Hier vorläufig erstmal das letzte Nachtreiher Bild, bevor ich mich nochmal den Kuhreihern zuwende... Ein adultes Tier, welches ebenfalls im Baum saß. Da ich den Lebensraum gerne darstellen wollte, gab ich diesem etwas mehr Platz. Gerne höre ich eure Meinungen dazu.
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Nähe zu Wildtieren ist immer etwas besonderes. Bei dieser Rohrweihe war das Zutrauen aber rein opportunistischer Natur. Die Rohrweihe flog nicht ab, da sich im Gras noch ein totes Nutria verbarg. So gelang es mir mich der Rohrweihe bis auf einige Meter zu nähern.
Abends verschwinden die Farben im Marais sehr schnell und die Umgebung beschränkt sich auf wenige Farben. Wenn man allerdings dann ein Motiv schön nah erwischt kann man noch tolle Fotos machen. Hier war es wieder mal ein Storch...
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Ich dachte, ich könnte meine Serie unbeirrt fortsetzen und hätte alle Zeit der Welt und nun macht mir der Nachwuchs von Tobias doch ein Strich durch die Rechnung, zumindest ein wenig. Da Tobi die ganze Zeit so nett auf die Nachtreiher gewartet hat, möchte ich doch noch ein Bild zeigen. Und da es auch noch ein "Jungtier" zeigt, widme ich es doch gleich mal auch dem kleinen Nachwuchs und wünsche der jungen Familie alles Gute!
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Das der Wiedehopf vergesellschaftet mit Schwalben auf kleine Insekten Jagd macht war mir neu und wunderte mich. Ein großer Trupp von Rauchschwalben jagte neben der Straße auf Mücken. Ich wunderte mich über den schwunghaften schmetterlingsartigen Flug einer Schwalbe bis mir auffiel, dass dies wohl eher ein Wiedehopf sei. Durch etwas Glück gelang mir dann auch noch dieses Foto, auch wenn es für die Wiedehöpfe dieses Jahr eigentlich zu spät war...
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Nur einmal hab ich den Purpurreiher diesen Sommer so nah erwischt wie auf diesem Foto. Er wanderte durch das verdorrte trockene Gras auf dem Weg zum Gewässer. Ich hielt an, fotografierte und weg war er! Mir gelang nur dieses eine Foto... (der Satz war für dich Peter )
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Ich fuhr eine Straße lang, die ich zuvor noch nie erkundet hatte und war verwundert, als ich plötzlich immer wieder Nachtreiher vor mir herfliegen sah. Ich schaute auf den Boden, zu den nahen Gewässern, aber da waren keine Nycticorax zu sehen. Ein typischer Fehler eines Vogelfreunds, der noch nie einen Nachtreiher sah. Das gerade Bäume die Dinge sind, auf die man achten sollte, wusste ich damals nicht. Es traf mich der Schlag als ich in den Busch vor mir sah. Dort saßen sie, junge und alte Nacht
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Im Schilf fühlen sich die jungen Purpurreiher am wohlsten. Man merkt ihre Jugendlichkeit nicht nur an der weitaus kleineren Fluchtdistanz, sondern auch am Gefieder. Die violetten Halsstriche sind noch nicht ganz ausgefärbt und der Reiher wirkt an sich etwas weniger attraktiv. Dieser Reiher ließ mich besonders nah heran, was mir nur aufgrund einer sehr vorsichtigen Annäherung gelang. Interessant ist dabei, dass sich Reiher aufgrund ihrer Verwandschaft zu den Dommeln, zu diesen sehr änhlich verhal
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Störche gibt es in den Marais Frankreichs sehr viel. Wenn sie dann im Morgennebel und dem Licht der aufgehenden Sonne auf eine Anhöhe stehen, ist dann ein wunderschöner Anblick.
Der Purpurreiher ist ein ausgesprochener Schilfbrüter. Dort baut er die Nester für seine Jungen und dort zieht er sich auch immer wieder zurück um seine Jungen aufzuziehen und mit Futter zu versorgen. Neben den Wiesen die er als Jagdgründe braucht ist das Schilf also essentiell für das Vorkommen von Purpurreiher. Hier sah ich den Purpurreiher zu spät und er flog auf, Richtung Schilf...
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Den Morgenden im Marais kann ich einfach nichts vergleichen. Ich liebe es den leichten Salzgeruch der Lacken zu riechen, den Seidenreihern beim Zittern zu beobachten mit dem sie versuchen Aale anzulocken. Wenn dann noch die Sonne aufgeht und die Tau-bedeckte, neblige Wiese in ein wunderschönes, licht-durchflutetes Land der Träume verwandelt, ist der Morgen perfekt. Das sind Momente für die ich raus fahre und die mir weitaus mehr Erholung verschaffen, als ein Tag am Strand oder in der Hängematte.
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Großes Glück hatte ich dieses Jahr mit den Rohrweihen. Diese haben sich offensichtlich nicht nur auf die Feldjagd spezialisiert, sondern ernähren sich auch gerne von tot-gefahrenen Nutrias oder Kaninchen. Diese teilen sie sich dann mit Schwarzmilan und Mäusebussard. Doch meistens sitzen Rohrweihen am Straßenrand, sie waren meist weitaus mutiger als ihre Greif-Kollegen. Diese Rohrweihe kam jedoch ohne es dabei auf Verkehrsopfer abgesehen zu haben. Sie landete kaum 15 Meter vor mir und erlaubte es
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Morgens ist die beste Zeit um Reiher zu fotografieren. Denn dann haben sie einige Stunden Ruhe gehabt von Autofahrern oder anderen Störungen. Oft sitzt dann auch der Purpurreiher in der Nähe der Straße an einem Wassergraben. Mit ein bisschen erwischt man ihn dann in der aufgehenden Sonne...
Nun gibt es ja viele tolle Fotos von Nutrias hier, in unserem Forum. Ich hab mir nicht alle angeschaut, aber es sollte nicht viele Fotos von weißen Nutrias geben. Albinismus kommt auch bei Nutrias vor und ich kenne dieses Nutria seit einigen Jahren und damit auch seinen "Wohnort". Er ist in der Nahrungsaufnahme nicht weniger gut, ist sogar kräftig und dominant untern den örtlichen Nutrias. Wenn man vorsichtig ist und keine Geräusche macht kann man ihn auch mal aus der Bodenperspektive
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Man findet nicht viele Vögel mit wirklich ausgeprägtem Charakter. Der Ibis ist aber für mich einer dieser Sorte. An ihm scheiden sich die Geister, hässlich oder hübsch und spielt das überhaupt eine Rolle? Behalten oder abschießen? Mittlerweile heimisch oder doch Ausländer? Die Ibisse brachen in den 70er Jahren aus einem Zoo in der Bretagne aus und verbreiteten sich über ganz Frankreich. Im Süden, im Westen und an der Bretagne kommen sie bis heute vor. Selbst in Norddeutschland gibt es mittlerwei
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Dann will ich mich nicht bitten lassen und schiebe zu fortgeschrittener Stunde doch noch eben meinen Rotkopfwürger nach. Für mich ist es ein juveniles Männchen, vlt aus dem ersten Jahr?! Es ist das einzige Foto aus der einzigen Beobachtung im Urlaub. Der Rkw erreicht in meinem Frankreich Gebiet das nördliche Verbreitungsende, selten wird er dort beobachtet. Ich sah ihn dort und auch insgesamt zum ersten Mal. Ein Bild das Tobias (ahhh ich hätte beinah wieder Lukas geschrieben) zufrieden zurück la
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Es ist einer dieser Morgende die ich liebe. Das Marais liegt größtenteils noch im Dunkeln, leichter Nebel der Nacht liegt über den Gewässern. Dann geht langsam die Sonne auf und entfacht damit ein "Morgeninferno" am Himmel. Zu dieser Zeit sind die meisten Vögel schon aktiv. Auch der Turmfalke beginnt nun mit der Jagd...
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Ich muss mich selber zusammenreißen um nicht jetzt schon meine Reiher Aufnahmen und dergleichen zu zeigen. Da ich aber die Serie bewusst so aufbauen möchte, zeige ich ein weiteres schlichtes Foto, welches als Einzelnes nichts Besonderes ist, mir als Impression für die Serie aber wichtig ist. Ich stand beinah jeden Morgen meines Urlaubs im Dunkel auf und fuhr mit dem Auto zum Sumpfgebiet. Die Nebelschwaden die oft über dem Sumpf hingen und die morgendliche durchbrechende Sonne waren immer ein tol
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Serie mit 29 Bildern
Wie jedes Jahr, Frankreich...
In einem der wirtschaftlich genutzen Sumpfgebiete fand ich diesen Wiedehopf. Sie suchen gerne auf den Sandwegen nach Würmern und anderen Tierchen. Dafür benutzen sie ihren langen Schnabel, mit dem sie bis zum Anschlag in den Boden gehen. Hoffe es gefällt einigermaßen
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