Hallo Zusammen,
zum Sontag mal wieder ein Bild meiner Lieblingslibellenart.
Morgens ist auf der Wiese immer das schönste Licht.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!
LG Ute
In den letzten zwei-drei Jahren habe ich mich sehr intensiv der Vogelfotografie gewidmet, dadurch hat die Makrofotografie leider gelitten. In diesem Jahr habe ich jedoch versucht, auch wieder ein paar Makroaufnahmen zu machen. So wie hier, die Hornissen-Königin beim Frühstück.
Hallo Uwe,
seit einigen Tagen wiederholen sich bei mir (Ansicht mit Samsung Tablet) lediglich die oberen Bilder- Zeilen der Vorschaubilder. Ältere Bilder werden so nicht mehr gezeigt, sondern die neuen Bilder laufen beim scrollen in Endlosschleife durch.
Vermutlich habe ich hier versehentlich dies genau so eingestellt, nur kriege ich das nicht mehr geändert. Kannst Du mir bitte dabei helfen? Ist nicht eilig... vielen Dank im voraus und überhaupt mal für dieses Forum!!!
Ein schönes Wochenende wün
stand dieser Fliegenpilz schönerweise .
Habe gestern den - erst mal - letzten schönen Tag hier genutzt und bin nochmals in den Wald zu den Fliegenpilzen. Habe sogar einige gefunden, die meisten aber schön überreif. Der hier war aber noch schön und noch dazu an einer fotogenen Stelle.
Kein ND, da ich im Hintergrund ein paar braune Grashalme weggebogen habe.
Immer wieder für mich ein tolles Gefühl die Ringelnatter zu finden.
Hier hatte ich das Glück sie bei Sonnenaufgang fotografieren zu können.
Aus Liebe zur Natur: http://www.naturmakros.de
Freitag nach Feierabend die Räder auf das Auto gepackt und zum Gerlospass hoch. Von dort mit den Rädern hinein ins Wildgerlostal bis zur Materialseilbahn der Zittauer Hütte. Die Velos versteckt und abgeschlossen und hinauf zur malerisch gelegenen Zittauer Hütte.
Kein Windhauch, der "Altweibersommer" von seiner schönsten Seite, die letzte Möglichkeit glaubt man dem Wetterbericht, der für kommenden Freitag im Hochgebirge einen Wintereinbruch voraussagt.
Da sich am Himmel keine einzige Wo
Die Streifenwanze (Graphosoma italicum) trägt ihren Namen nur auf dem Rücken zu Recht. Auf der Bauchseite verblüfft sie mit einem Pünktchenmuster, allerdings auch in rot und schwarz.
Pünktlich zum Sommeranfang flogen bei uns die ersten Schachbrettfalter.
Schon nach wenigen Tagen waren sie in trockenen Wiesen und Kalkmagerrasen
nahezu allgegenwärtig.
An diesem Abend freute ich mich neben dem frischen Falter auch über
ein paar dünne Schleierwolken, die für sehr weiches Abendlicht sorgten.
Beste Grüße
Wolfgang
Endlich war ich mal wieder am Meer. Genauer gesagt, an der Ostsee auf der schwedischen Insel Öland.
In der Ferne sieht man die vielen Vögel, die hier vorüberziehen und rasten, ein herliches Schauspiel.
Zu den Morgen- und Abendstunden bietet das Meer eigentlich immer Möglichkeiten für kreative Naturfotografie, auch ohne große Telelinse für die Vogelfotografie.
Darüberhinaus liebe ich das Meer mit seiner sehnsuchtsvollen und zugleich beruhigenden Ausstrahlung.
Hallo zusammen,
nach einer kl. Pause mal wieder ein Bild.
Diese Holzkeulen sind ja z.Teil echt sehr winzig.
Ich beschäftige mich aber sehr gern mit ihnen.
Sie bilden oftmals recht witzige Formen aus.
LG
Christine
Eine Wanderung am frühen Abend in den Canyonlands. Während ein nächtliches Gewitter im Anzug war konnte ich noch ein Panorama machen, leider reichte die Zeit für ein weiters Pano nicht mehr aus, schneller Heimweg war angesagt.
Liebe Grüße Horst
Uferschnepfen zu beobachten war auch in diesem Frühjahr (m)ein Highlight.
Die unterschiedlichen Badegewohnheiten der einzelnen Tiere fand ich bemerkenswert, da gab es die ausgiebigen Planscher ganauso wie die effizienten Wassersparer.
Diese Uferschnepfe hat mehrfach solche Wasserbälle erzeugt.
Das hätte ich gar nicht gedacht, dass ich mal im Deutschen Binnenland so einfach jagende Zwergseeschwalben fotografieren kann. In Griechenland habe ich mich da immer umsonst gemüht.
Leider hatte ich keinen blauen Himmel, aber in der bayerischen Heimat hat´s zur gleichen Zeit ordentlich geschüttet, da bin ich dann doch ganz zufrieden mit den Beobachtungen und Fotogelegenheit.
Mehrere solcher Rüttelflüge habe ich mit den 10 Bildern/sec. meiner 7D Mk.2 fotografiert und immer war die Flügelstellung
Mein Sohn entdeckte eines Morgens diesen Schlafplatz mit 31 dieser Wildbienen. Diese dürren Halme waren natürlich auf seine Kopfhöhe. Ich hätte sie sicher nicht gefunden. Jedenfalls habe ich mich dann mal wieder ein bisschen mit dem Makro versucht. Gut das niemand weiss wie der hintergrund heisst
Vielleicht aber weiss jemand von euch was es für Wildbienen sind?
Noch ein Bild aus dem Sumpf der Festplatten. Am späten Nachmittag hatte es noch geregnet, irgendwann "nachts" hatte es dann aufgeklart und so musste ich nochmals aus dem wärmenden Schlafsack und hinaus vor das Zelt.
Aufgenommen während einer Trekkingtour durch das Hochland Islands.
Liebe Grüße Horst
Der erste Ausflug auf Helgoland führt bei mir unweigerlich zum Vogelfelsen, aber auch unterwegs gibt es etwas zu sehen. In dem Fall das Felswatt zwischen Ebbe und Flut bei bedecktem Himmel mit einzelnen Wolkenlöchern darin.
Meine Vorstellung vom perfekten Bild dieser Stelle werde ich wohl nur in den Monaten umsetzen können, in denen die Sonne früh untergeht... nun ja, "demnächst" mal.
Auf Helgoland war es auch diesmal wieder so toll wie sonst auch, mit der üblichen Zahl von Überraschun
Heute möchte ich euch einmal eine Archivaufnahme zeigen. Das Bild entstand damals im Altmühltal, einem Eldorado für schöne Schmetterlinge. :) Vielleicht kann Peter etwas zur Bestimmung sagen?
...allerdings vom Vorjahr. In diesem Sommer traten die Gebänderten an ihrem angestammten Graben nur sehr spärlich auf und saßen jeweils nur im kiesigen Sand, um Wärme zu tanken.
...und der Zar ist weit". Ach nee, Putin ! Und von hier bis nach Moskau sind´s gute fünfeinhalbtausend Kilometer. Und Jakutien ( Republik Sacha ) ist klein, nur 8 mal so groß wie Deutschland. Dafür jedoch haben sie dort für die 1,8 Mio Einwohner traumhafte Gewitterstimmungen. Wie hier über dem Fluss Obere Tomba. Anfang Juli.
...der weit in die griechische Götterwelt führt. Parnassia ! Hier allerdings aus dem so winterkalten Nordjakutien. Ist auch - wie am Beispiel im Forum zu sehen war - in den Niederlanden heimisch, bei uns ebenso. Diese schönen Sterne allerdings blühten neben einer Brücke am Fluss Morkoka, als wir auf der "Diamantstraße" von der Stadt Mirny ( 53 Jahre alt ) 550 km zur Stadt Aichal ( ca. 2 Dutzend Jahre ) fuhren, um uns dort mit unseren Booten in einen recht alten, sehr großen Hubschraub
...diesmal in Jakutien nicht. Vor sechs Jahren, am Oberen Hamaki ( "Fluss der großen Hechte") fuhren wir durch Wolken von Weißlingen, und es war unmöglich, eine Blüte o h n e Weißling zu fotografieren. An Tomba und Olenjok traf ich nur drei größere Tagfalterarten. Kleinere, anscheinend unscheinbare waren jener, den ich im Vorläuferbild auf der mir unbekannten Uferpflanze zeigte und dieser kleine, farbige Kerl, den ich auch für einen Spanner halten würde. Spannweite nicht viel mehr als
..Blick auf die andere Seite des Kanals in der Lewitz. Die Wiesen- und Weideflächen liegen unterhalb des Wasserspiegels. Am Kanal leben Gebänderte Heidelibellen ( im Sommer, haha!) Und jetzt, Mitte April sieht solch Foto aus, als hätten die Maler aus Worpswede vom Anfang des vorigen Jahrhunderts den Pinsel geführt
Weißwangen / Kanadagans nochmals ein Foto, das ich zwar schon eingestellt hatte, bei dem aber der Hinweis auf die auffällig andere Kopfzeichnung unbeachtet blieb. Deshalb jetzt ein Ausschnitt, der Möglicherweise interessant sein könnte in der Diskussion um eine vermeintliche Hybridgans (Nonnen - Kanada - gans) Diese Kopfzeichnung trafe auf Nonnengans zu. Der Vogel war jedoch in Größe, Erscheinungsbild "echt" Kanadier (in). Als "doku" zu werten
..."suboptimaler" ( bei diesem Attribut fällt mir immer ein Mann ein, der jetzt auch für Gasverkäufe zuständig ist !) Schärfe verfolge ich unverdrossen die weitere Veröffentlichung dieser Schlupfserie von Anax imperator. Warum beispielsweise solch lange Brennweite ( hier 42o mm ) zum Einsatz kam,lag an den Ufer- und Wasserbedingungen am Einsatzort. Auch dies soll man in weiteren zwei Tagen sehen können. Nach Abchluss der Serie gibt es dann aber auch ein wahrscheinlich scharfes, neueres
...nochmals ein altes Kampfläuferfoto zu bearbeiten. Die "neue" Technik,die mir bei den Spatzen anscheinend schon hilfreich war, habe ich auch hier nochmals ausprobiert, wohl wissend, dass aus einer Gans kein Schwan, und aus dem UT 18 Dia kein vergleichbar gutes Bild zu machen ist. Es scheint mir aber nicht mehr ganz so schrecklich zu sein
fährt der Radler lange vom wundervollen Grenzfluss Tana/finn.Teno jaki entlang, der schon - bei geringen Wasserständen nach wenig Winterschnee! - 18o km vor seiner Mündung ins Eismeer prächtige Sandbänke zeigt. Ein Lachsfluss, an dem sich dann die Angler mit vielen Wohnmobilen auf finnischer Seite einfinden.Diese Aufnahme stammt aus den ersten Junitagen, abends nach 22 Uhr vor dem Zeltaufbau. Erstes Birkengrün.
Keine Überraschung am Gartenteich sind unterschiedliche Azurjungferarten, die als Larven unter den Krebsscheren in der Wasserpest heranwachsen. Ich werde noch ein zweites Bild einstellen, auf dem die Hinterleibsringe noch weniger scharf sind, dafür aber reizvolles Licht herrscht. Zur Diskussion.
... vom Kiskunsag Nationalpark. Das ist mein vorläufig letztes Foto aus Ungarn. Während des einwöchigen Workshops mit St. Ott und W.D. Peest habe ich mich fast ausschließlich mit der Vogelfotografie beschäftigt. Dabei gibt es dort auch sehr gute Möglichkeiten für die Landschaftsfotografie, wie man an diesem weitläufigen Mohnfeld sieht, das man so in unseren Breiten, soweit ich weiß, nur noch selten findet.
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