Die verschiedenen Unterarten der Kanareneidechsen findet man auf Teneriffa sehr häufig aber seltener ein so intensiv gefärbtes Exemplar. Viele Grüße Klaus
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Diese Kanarenkiefern sind schon zähe und genügsame Vertreter ihrer Gattung. Im Lavafeld ohne Wasser und ordentlich Humus auszukommen bedarf es schon außerordentlicher Überlebensfähigkeiten. - Im Gegenlicht glühend erinnern sie mich irgendwie an Weihnachtsbäume und mit brennen hat es ja auch irgendwie zu tun. LG und frohe Weihnachten Holger
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Ein Portrait aus wärmeren Zeiten. Möge es euer Gemüt erwärmen. LG Holger
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Ich habe versucht dem Rat von Günter Hohensträter zu folgen und das Beld etwas dunkler eingestellt und unten beschnitten. Vielleicht passt es so besser.
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am Strand von La Gomera. Und dazu ein herrlicher Sonnenuntergang
Mit dem Foto der einsamen Palme auf La Gomera mit Blick über die Passatwind-Wolkendecke nach La Palma wünsch ich euch allen ein schönes, frühlingshaftes letztes Januarwochenende! LG Philip
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15. Platz Pflanzen/Pilzbild des Monats Januar 2016
Bild der Woche [2016-01-25]
Im Nationalpark Garajonay auf La Gomera gibts überall etwas zu entdecken, auch auf den Stämmen und Ästen der uralten Lorbeerbäume LG Philip
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3. Platz Landschaftsbild des Monats Juli 2015
Bild des Tages [2015-07-21]
Nach Sonnenuntergang auf dem höchsten Punkt La Gomeras: Die Passatwolken ziehen über die weiter unten gelegenen Hügel und das indirekte Licht zaubert eine ganz besondere Stimmung in die Landschaft. Waren tolle Momente dort oben! LG Philip
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Hallo! Ein großartiger Sonnenaufgang bot sich mir an diesem Morgen oberhalb des Barranco de la Laja auf Gomera mit phantastischen Farben und dem majestätischen Teide am Horizont. Musste dafür ein wenig kraxeln um auf ein kleines Plateau zu gelangen aber die kleine Stunteinlage hat sich gelohnt - waren wunderschöne Momente. LG Philip
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...bevor mich die nimmermüde Brandung des Atlantiks erwischt dachte sich wohl dieser Sportsfreund im Abendlicht an der Westküste La Gomeras Kurz davor hockte die Möwe noch auf dem Stein und ich kam gerade rechtzeitig zu meiner Kamera um draufzuhalten - und hatte Glück LG Philip
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Serie mit 6 Bildern
Eine Woche auf der zweitkleinsten Kanarischen Insel im April 2015.
Hallo! Neuland war für mich der einwöchige Besuch auf La Gomera in der Woche vor Ostern. Eine großartige, faszinierende Insel! Klein, aber unglaublich viel, was es zu entdecken gibt. Der "Felsentroll" (bei Leuten die auf La Gomera schon fotografiert haben sicher gut bekannt) gehört finde ich zu den spektakulärsten Naturerscheinungen dort. LG Philip
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...steckt dieser auf den Kanarischen Inseln endemische Kanarenzilpzalp (Phylloscopus canariensis) in der Frucht eines Feigenkaktus (Opuntia howeyi). Als Insekten-Fresser hat er es nicht etwa auf die Samenkörner abgesehen - wie man an der "Unordnung" drum herum ja sehen kann -, sondern nutzt das einer Wassermelone nicht unähnliche Fruchtfleisch zur Flüssigkeitsaufnahme.
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Zu viert saßen diese Stieglitze in ihrem Lieblingsbaum. Leider ließ es sich vor Ort nicht einrichten, alle vier zugleich stimmig auf ein Foto zu kriegen... so musste ich es bei diesen beiden belassen.
...bin ich immer zur selben Uhrzeit zum "Lieblingsbaum" der Distelfinken im Feld gegangen. Am Ende hatten sie sich so weit an mich gewöhnt, dass sie mich für Fotos wie dieses auch ohne Tarnung nahe genug heran ließen, ohne auf einen anderen Baum zu wechseln. Auch wenn man durch Anfütterung sicherlich noch bessere Ergebnisse hätte erzielen können, stand für mich hier das Beobachten der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung im Vordergrung.
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Wie bei meinem letzten Falken-Bild bereits angedeutet, gehören diverse Verkabelungen in den Palmengärten auf den Kanarischen Inseln zu den meistgenutzten Ansitzen der TURMfalken (den "Palmfalken" hab ich von Wolf Spillner übernommen ). Diese Kabel sind zwar nicht so fotogen wie die Palmen selbst, da sie aber fester Bestandteil des natürlichen Verhaltens der dortigen Turmfalken sind, wollte ich das Bild trotzdem gerne zeigen.
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...auf La Gomera ist dieses Foto von einem Turmfalken entstanden. Die kanarischen Palmen sind als Ansitz vergleichsweise fotogen. Meistens sitzen die Turmfalken während der Jagd nämlich auf quer durch die Palmengärten gespannten Stahlseilen oder Stromkabeln... das ist zwar auch ihr "natürlicher" Lebensraum, macht aber deutlich weniger her
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...ist eine auf den Kanarischen Inseln endemische Art, die dem Brachpieper nicht unähnlich ist. Er kommt auch noch auf den Ilhas Selvagens und auf Madeira vor. Eigentlich scheint er kein wirklich scheuer Vogel zu sein und toleriert Annäherungen recht gut. Trotzdem ist dieses Bild leider das einzig passable, das ich von ihm aufnehmen konnte.
Es war schlichtweg zu verlockend, bei diesem Frosch im Dunkeln einer Bananenpalme einfach mal mit Blitzlicht "draufzuhalten". Ich hoffe, die Makro-Experten/innen hier im Forum können mir diesen Exkurs zu den Amphibien verzeihen
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...ist für den Turmfalken auf den Kanarischen Inseln die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis). Man kann die Falken sehr häufig bei der Jagd in den Palmengärten beobachten, da es dort aufgrund der herabfallenden Früchte von Mäusen nur so wimmelt. Wie in Mitteleuropa haben die Turmfalken aber leider auch hier eine relativ hohe Fluchtdistanz.
...war diese Gebirgsstelze (Motacilla cinerea) so nett, bis fast an die Naheinstellgrenze meines Objektivs heranzukommen. Trotz der wetterbedingten hohen Iso-Zahl ist die Detailzeichnung im Gefieder so doch noch ganz passabel geworden. Nette Stelze
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Als Pendant zu meinem anderen Foto des Kanarengirlitz... diesmal ein frontales Porträt. Gerade bei den Männchen des Kanarengirlitz ist es nicht nur der ausdrucksstarke Gesang, der an seine kontinentaleuropäische Nachzucht, den Kanarienvogel, erinnert - auch im intensiv gelben Kopf- und Brustgefieder zeigt sich die Verwandschaft zur domestizierten Form. Keine Anfütterung, Beschnitt vom Hoch- ins Querformat.
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...ist der etwas größere und kräftigere "Vetter" des kontinentaleuropäischen Girlitz. Er kommt außer auf den Kanarischen Inseln nur noch auf Madeira und den Azoren vor. Ab Ende des 15. Jahrunderts wurde er von den Spaniern als seltene Kostbarkeit nach Mitteleuropa importiert und in Gefangenschaft gehalten. Aus der Nachzucht des auch "Zuckervögelchen" genannten Kanarengirlitz entwickelte sich der Kanarienvogel, wie wir ihn heute als häufig gehaltenes Haustier kennen. Auf den K
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Das Bild entstand im Teide Nationalpark/Teneriffa ein paar Minuten nach Sonnenuntergang. Die Dämmerungszeiten sind auf den Kanaren sehr kurz so dass sich das Licht schnell verändert und nur wenige Minuten am Tag schönes Licht ist (wenn man von Nebelsituationen absieht). Wenige Minuten später war dunkle Nacht. Viele Grüße Klaus
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Dieses Bild entstand letzte Woche 2 Tage vor Vollmond auf Teneriffa und etwa 1 Stunde nach Mondaufgang. Während die Vulkanlandschaft noch von der Abendsonne beleuchtet wurde stieg der Mond neben dem Gipfel auf. Unsere Planung einen guten Fotostandpunkt für diesen Zeitpunkt zu finden ging gut auf. Viele Grüße Klaus
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Hallo, die Heuschrecke ist auf Lanzarote an einem natürlichen Sandstrand mit Dünen aufgenommen. Der leicht bedeckte Himmel war zum Baden nicht optimal, für das Fotografieren schon eher. LG Martin
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...dachte ich mir , als ich dieses Foto sah. Wir fuhren in Gran Canaria auch mal in die "unberührten" Dünen von Maspalomas. Dort konnte man Echsen sehen, die aber auch sehr schnell und flink und auf einmal weg waren. Aber bei dieser hatte ich Glück...wir beide fanden uns interessant. Also schlich ich heran,aber man mußte etwas aufpassen, wo man sich mit der Kamera niederließ. In den Sträuchern, die teilweise in den Dünen wuchsen und wo sich die Echsen versteckten, lagen haufenweise E
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...nenne ich meine Spielerei von der Struktur der wundervollen kanarischen Glockenblume. Diese Glockenblume wächst im Norden der Insel Gran Canaria und sieht ganz bezaubernd aus. Ganzansichten folgen später. Aus ihnen ernten die Vögel den süßen Nektar und bestäuben dabei die Blüten. LG Angela
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Hallo zusammen, hier ist die Eidechse vom gestrigen Foto schon ein Stück weiter aus ihrem Versteck gekommen. (Leider auch dasselbe harte Licht.) Viele Grüße und eine schöne Woche Susanne
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Hallo zusammen, beim Wandern auf Gran Canaria habe ich viele Eidechsen gesehen. Die meisten verschwanden leider blitzschnell. Da half auch kein Warten, um ein Foto zu bekommen. Fotografieren nur geklappt, wenn die Eidechse nicht vollständig verschwand. Dann konnte ich mich still hinsetzen und zusehen, wie die Eidechse nach und nach wieder hervorkam. Ein paar diese Bilder möchte ich in nächster Zeit zeigen. Da Licht war schon hart. Ich hoffe, das Bild gefällt trotzdem ein bisschen. Viele Grüße Su
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Vom Rande der Caldera zieht sich der 1200 - 1950 Meter hohe Gebirgszug der Cumbre in gerader Linie nach Süden. Oft ist er in Wolken gehüllt, die von Nordost heranwehen, um auf der Westseite wie ein gigantischer Wasserfall in die Tiefe zu gleiten. Ein beeindruckendes Naturschauspiel. Aufgenommen im August 2007 auf La Palma. Mit meinem erneuten Exkurs in die Landschaftsfotografie wünsche ich euch allen einen guten Start ins neue Fotojahr. LG Michael Schwarz
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Aufgenommen im August auf der kanarischen Insel La Palma. Der vulkanische Ursprung der Insel ist überall deutlich zu erkennen. LG Michael
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