ein lang gehegter Wunsch ging für mich in Bulgarien endlich in Erfüllung. Dank unseres hervorragenden Guides konnten ich neben vielen Vögeln, auch endlich mal eine Ragwurz (Bienenragwurz) fotografieren. Ich bin nicht der Blümchenfotograf und hab keine Ahnung wie man diese tollen Pflanzen hübsch ins Bild setzt, aber dieses Bild hat es mir irgendwie angetan. ich hoffe ihr findet ein wenig Gefallen an diesem Bild
Hallo,
dieses hübsche Bienen-Ragwurzg Grüppchen konnte ich letztes Wochenende ablichten.
Da bei die Einzelaufnahmen nicht wirklich Stimmig wirkten und damit auch keine Blüte benachteiligt wird, habe ich mich hier an einem Stack aus 3 Aufnahmen versucht.
Hoffe die Aufnahme gefällt ein wenig.
Beste Grüße,Rene
dieser Hummelragwurz mag eventuell nicht Jedermanns Geschmack sein,aber mir hat gerade das sehr gefallen,vielleicht hat mich auch der unglaubliche Honigduft der gelbblühenden Zypressenwolfsmilch etwas betäubt .
Ich habe ihn jedenfalls immer in der Nase,wenn ich mir dieses Bild ansehe.
Gruss
Otto
Letztes Wochenende waren wir in Südfrankreich zu einer Preisverleihung und haben ein bisschen südfranzösische Lebensart genossen. Neben der Sonne, dem Wein, dem leckeren Essen und wunderschönen Mohnwiesen fanden wir zu unserer Freude auch einige Orchideen. Hier ein Bild vom Schnepfen-Ragwurz (Ophrys scolopax). Sebastian Hennings war so freundlich und hat die Ragwurz genau bestimmt, danke dafür! Eine wirklich schöne Orchideenart.
Viele Grüße, Mark
Endlich ist der Mai mit seiner Pracht eingezogen. Als Pflanzenfreund weiß man sich vor lauter Motiven nun kaum zu entscheiden. Unser gestriger Ausflug in die Welt der Wacholderheiden bescherte uns zahllose Motive der dort lebenden und wachsenden Schönheiten. Ausgerechnet dieser Ausschnitt eines bereits sehr hoch gewachsenen (vermuteten) Hybriden zwischen Spinnen- und Hummelragwurz konnte am Abend dieses schöne Gegenlicht einfangen. Daher möchte ich dieses Bild hier zeigen.
Genießt also die schön
Wenn auch bei diesem endlich schönen Frühlings-Wetter alles in die heimische Natur strebt, will ich diese beiden kleinen Orchideen- Exemplare aus dem Gargano doch noch zeigen. Während der Ohnsporn (Aceras anthropophorum) in Italiens Süden weit verbreitet ist, ist das Verbreitungsgebiet der Ophrys Promontorii eher begrenzt und die Art ist eher selten zu finden)
Die herrliche Weide, auf der die beiden im letzten Abendlicht so traut beieinander standen, mussten wir uns nur mit ein paar Kühen und zu
Ein Endemit von Apulien ist die gleichnamige Ophrys apulica, eine sehr großblütige Hummelragwurz, deren Blüten zu den größten innerhalb der Orchideengattung Ophrys zählen und die somit im Gelände immer eine besondere Attraktion darstellt.
Obwohl sie am Monte Gargano relativ verbreitet sein soll, haben wir sie nicht oft gefunden. Dieses Grüppchen war dann am letzten Tag die Entschädigung für die intensive Suche.
Ich hoffe, dass sich nicht nur Orchideenfreunde für diese "Elferkombi" erwä
Ein Mitbringsel vom Monte Gargano aus Süditalien.
Die Wespenragwurz (Ophrys tenthredinifera) ist nur eine von rund 50 Orchideenarten, die im Nationalpark Gargano vorkommen. Sie ist trotz ihrer geringen Größe gut zu erkennen und aufgrund ihres bunten Erscheinungsbildes leicht von anderen Ragwurzarten zu unterscheiden.
Ich hoffe Ihr findet etwas Gefallen an dieser südländischen Schönheit.
Noch ein schönes Restwochenende Euch allen!
LG Stephan
Zum 4. Advent gibt´s von mir 4 Farbtupfer der Spiegelragwurz.
Bei diesen milden Temperaturen dürfte es nicht mehr lange dauern, bis in der Ägäis die ersten Exemplare dieser wunderbaren Orchidee ihre Blüten öffnen.
Es ist schon wieder eine etwas ältere Aufnahme, da ich leider eine gefühlte Ewigkeit die Kamera nicht mehr in Händen gehalten habe.
Aber es werden bestimmt wieder bessere Zeiten kommen.
In dieser Hoffnung wünsche ich Euch allen noch einen schönen Adventssonntag!
Hallo,
hier eine Aufnahme von meiner ersten Begegnung mit der der Spinnenragwurz. Ich Freue mich jetzt schon auf die Zeit, in der diese Schönheiten wieder blühen.
Beste Grüße, Rene
Beim Wühlen und Aufarbeiten im Orchideen-Archiv ist mir diese Aufnahme in die Hände gefallen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.
Es handelt sich um die attische Nabel-Ragwurz (Ophrys umbilicata ssp. attica),
eine ostmediterrane Orchideenart, die insbesondere am griechischen Festland weit verbreitet ist, aber neben anderen prächtigeren Orchideen oft kaum auffällt.
Besonders charakteristisch ist ihr relativ niedriger Wuchs und die gehörnte und flach gewölbte Lippe.
Ich hoffe Ihr findet etwas
Ich bin ziemlich beeindruckt von den Eigenschaften des Meyer Görlitz Orestor 135mm. Hier ein Bild, welches ich damit aufgenommen habe, von unserer Orchideentour im Frühling in Thüringen. Übrigens, am Boden liegend, beim Versuch die richtige Komposition freihand zu erzielen, war meine erste und zufällige Begegnung mit Axel. Ich glaube, er hatte Verständnis dafür, dass ich nicht gleich aufgestanden bin – es gibt ja Prioritäten. Gefreut habe ich mich auf jeden Fall über dieses Treffen, da Ines
... so empfand ich die kleinen Blüten der Bienen-Ragwurz, als ich sie das erste mal in der weitflächigen Trockenwiese gesehen habe.
Hallo allerseits!
... mal wieder ein kleines Lebenszeichen von meiner Seite. Wie bereits im Vorjahr habe ich mich auch heuer in den vergangenen drei Monaten beinahe ausschließlich mit unseren heimischen Orchideen befasst ... und was soll ich sagen: es hat einfach wieder unglaublich viel Spaß und Freude bereitet! Eines meiner heurigen Highlights waren zweifelsohne di
Diese Bienen-Ragwurz hat sehr unter der Trockenheit und Hitze gelitten.
Mit der Sonne im Gegenlicht und den verbrannten Blättern in Bodennähe und den verkümmerten Orchideenblüten zeigt dieses Bild, wie ich mich auch bei dieser Affenhitze fühle.
Ich gehe ein
Nicht nur das Knabenkraut, auch die Bienen-Ragwurz blüht jetzt hier an der Küste.
Immer ein bisschen später als im Binnenland.
In diesem Jahr blühen mehr als sonst, aber meistens im hohen Gras.
Bei dieser hier hatte ich Glück, weil sie nur von kleineren, zarten Schachtelhalmen umgeben war.
Liebe Grüße
Anne-Marie
Die Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica)ist aufgrund ihrer relativen Seltenheit
eine in Deutschland gefährdete Art.Zum Glück gibt es im näheren Umkreis meines
Wohnortes noch ein zwei schöne Habiate die regelmäßig gepflegt werden.
Hallo zusammen,
Heute möchte ich gerne diese schöne Orchidee zeigen. Leider wächst sie hier bei uns nur vereinzelt auf den Wiesen. Um so mehr hat es mich gefreut heute gleich 5 blühende Exemplare zu finden.
Gruß
Michael
als Abschluss meiner Ophrys kotschyi - "Trilogie" ein Porträt - mal ohne Sonnenuntergang - dieser endemitischen Ragwurzart aus Zypern. So kann man womöglich die Schönheit der Einzelblüten besser erkennen.
hier ein Hochformat der Königin der zypriotischen Orchideenwelt,
das Exemplar hatte ich schon als QF gezeigt, bin mir etwas unschlüssig was besser passt,
über Kommentare freue ich mich natürlich immer.
ist (fast) zweifelsohne die endemische Ragwurzart Ophrys kotschyi. So einfach war es gar nicht mal, sie zu finden. Vielleicht ist 2015 für sie auch kein so gutes Jahr. Die abendliche Begegnung war der klare Höhepunkt unserer einwöchigen Reise (nur der recht starke Wind war etwas sehr störend), auf der wir viele spannende Orchideen- und andere Arten entdecken konnten.
Hier ein Querformat, wo man im HG auch noch ein zweites Ex. erkennen kann.
Die Blühaktivität dieser interessanten Art schwankt recht stark.
Während der Vegetationsperiode 2014 konnte ich bei uns
wieder mal relativ viele blühende Pflanzen finden.
Allen ein schönes Wochenende.
Wolfgang
...dies Blümlein bring..."
schreibt Friedrich Spee im 17. Jahrhundert in einem bekannten Adventslied.
Klingt zwar etwas schwulstig, aber auch sehr passend.
Schon vor einigen hundert Jahren haben sich die Menschen in dieser Jahreszeit schon wieder nach dem Frühling gesehnt, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine besinnliche und stressfreie Adventszeit.
LG
Stephan
Mal wieder ein Portrait von einer hier noch nicht gezeigten Orchidee, einer besonders schicken Ragwurz mit einem fast unaussprechlichen lateinischen Namen:
die Sizilianische Schnabel-Ragwurz (Ophrys oxyrrhynchos) ist ein echter Endemit Süd-Siziliens. Ihre Blüten tragen weite Lippen-Kleidchen mit einem sehr langen, nach oben gebogenen Anhängsel, der an einen Schnabel erinnert (daher der Name).
Ich hoffe Ihr findet etwas Gefallen an dieser seltenen Schönheit.
LG
Stephan
Bei meiner ersten Version der "Biene" war kurz nach Sonnenaufgang (Sonne leider hinter Berg ) die Fronlinse des Makros ganz leicht beschlagen, was eine etwas verträumte Stimmung erzeugte, wie ich meine.
Hier zum Vergleich eine "klarere" Version, über (auch vergleichende) Kommentare freue ich mich natürlich wie üblich.
Hallo,
die abgebildete Fliegenragwurz wuchs einsam an einem recht schattigen und an dem Morgen mit Tautropfen benetztem Standort (an einem Hang zwischen Wacholderbäumen).
Dadurch kam es zum Wechsesl aus Licht und Schatten sowie den Flares im Hintergrund.
Die zahlreichen Artgenossen hatten sich offenere und lichtdurflutetere Bereiche in einiger Entfernung ausgesucht.
LG Martin
Von den heimischen Orchideen, die ich bisher gesehen habe, hat es mir der Fliegen-Ragwurz besonders angetan. So schlicht, so schnell zu übersehen und so unglaublich raffiniert :)
Diese kleine, fast etwas zart erscheinende Pflanze entdeckte ich gestern nachmittag auf einer Orchideenwiese. Zwischen zahlreich wachsendem Knabenkraut hatte ich sie fast übersehen.
Um die Blüten mehr in den Vordergrund zu rücken, habe ich die Aufnahme etwas beschnitten.
von dieser Woche.
Ich finde sie äußerst schwierig zu fotografieren,da sie so lang und schmal sind.
Ich hoffe,es ist mir halbwegs gelungen.
Verbesserungsvorschläge erwünscht .
Gruss
Otto
Vergangenen April habe ich einige Wochen auf Sizilien verbracht.
Mein Hauptinteresse galt dort - wie sollte es anders sein - den wildwachsenden Orchideen.
Ein schöner Fund und ein echtes Highlight war Lacaitas Ragwurz (Ophrys lacaitae).
Sie ist ein seltenes Schmuckstück der sizilianischen Gebirgsflora und trägt ein besonders prächtiges Blütenkleidchen.
Trotz Ihrer Exotik ist sie gut im steinigen Gelände getarnt und oftmals nur schwer zu finden.
LG
Stephan
Eigentlich hatten wir auf etwas schöneres Licht gewartet. Doch leider zog
kurz vor Sonnenuntergang im Westen eine dunkle Wolkenwand auf und das war
es dann mit dem schönen Abendlicht .
Ich hoffe euch gefällt meine etwas unspektakuläre Spinnen-Ragwurz trotzdem.
LG Gertraud
Im Luberon konnte ich im Frühling den Abbisfalter auf einer Ophrys arachnitiformis fotografieren.
In der herrlichen Landschaft des Luberon gelang mir morgens dieses Foto.
Mein fotographisches Ziel waren eigentlich Hybride von verschiedenen "Ophrys" Orchideen zu finden
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