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Hat nicht geklappt mit der Bildfolge.Dieses hier ist das ursprüngliche zum vorgänger
Das Tierchen überraschte mich am Ufer und flüchtete dann durch den Spree-Nebenarm. Aber neugierig sah es um sich,bevor es in einer Wurzelhöhlung verschwand.
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Hier noch das ganze Tier. Text wie Foto vorher. Einen erholsamen Sonntag wünscht Thomas
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Am Geiranger Fjord sind sie immer mal aufgetaucht, gleich im Familienverband. Gleich 5 Exemplare sind durch die Steinpackung am Anleger gehuscht. Nur ganz kurz haben sie mal still gehalten, meistens der, auf den man gerade nicht gezielt hat. Beste Grüße und ein schönes Wochenende Thomas
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an der Küste von Dänemark. Plötzlich tauchte er auf und liess sich anfänglich nicht stören. Irgendwann wurden ihm die Auslösegeräusche der Kamera aber doch zuviel. Das Bild wurde unter der Mithilfe anderer Bilder der entstandenen Serie nachbearbeitet, da das rechte Ohr angeschnitten war. So gehts denke ich. BG Helge
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Dieses kuschelige Pelztierchen hatte es sich im gebrochenen Gemäuer eines alten Brückenkopfes gemütlich gemacht. Während ich es beobachtete, sprang es ins Wasser, durchschwamm das Flüsschen und fing auf der anderen Seite einen Fisch. Den trug es dann wieder zurück und in sein Versteck um zu fressen. Ich halte es für einen Mink, in etwas untypischer, heller Färbung. Nicht weit entfern an der Elbe habe ich vor Jahren auch schon einen Natur farbigen gesehen. Hier ist wegen der Färbung nicht das hel
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Ganz ehrlich! Ich hatte nur wenig Ahnung, was da quer über den Inn, der an dieser Stelle bestimmt 300 m breit ist, auf mich zukam. Ein mir bekannter Biologe klärte mich auf. Es war ein Mink, ein nordamerikanischer Nerz. Minks werden auch in Europa gezüchtet. Einige sind aus den Nerzfarmen entkommen und breiten sich seit den 50er Jahren langsam aus. Was ich auch nicht wusste. Amerikanische Nerze können weitaus schwerer werden als ihre europäischen Vettern. Das führt dazu, dass die Männchen des am
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Hallo, den Mink sah ich zufällig bei einer Küstenwanderung auf Island. Er suchte in den Klippen nach Nahrung und ließ mich recht nahe an sich heran.
Am letzten Sonntag hatte ich das Glück diesen Mink beim Landgang zu beobachten. Für Fotografen ein nicht alltägliches Erlebnis. Bei Biologen ist der Mink äusserst unbeliebt. Man wirft ihm vor, den europäischen Nerz verdrängt zu haben. Das ist aber nicht ganz richtig, denn die letzten europäischen Nerze wurden in Deutschland im Jahr 1925 gefangen.Danach war die Art in Deutschland ausgestorben. Der Mink tauchte als Gefangenschaftsflüchtling aber erst in den 50er Jahren verstärkt auf und besetzte s
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Nachdem der Mink mich kurz beobachtet hat, entschied er sich doch dass ich uninteressant bin und verschwand ganz langsam im Wasser.
Im Wells Gray Provincial Park in Kanada konnten wir im Vorbeifahren des Shadow Lakes einen Kanadareiher erspähen, also haben wir einen kurzen Stop eingelegt. Ich habe mich dann um den Teich etwas herumgeschlichen, damit ich eine bessere Sicht bekomme. Völlig unerwartet ist jedoch plötzlich genau vor meiner Nase ein Mink, oder auch amerikanischer Nerz vorbeigeschwommen und dann im Dickicht des Ufers verschwunden. Nach einer kurzen Weile hat ihn jedoch die Neugier dazu gebracht, auf einem Baumstam
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Am Ansitzzelt am Fluss besucht uns ein Mink regelmäßig. Aufnahme vom Januar 2014. In diesem Jahr war er auch schon wieder da. Aber leider so flink das keine Aufnahmen gelangen. Wir warten auf besseres Winterwetter.
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Nachdem Ende des letzten/ Anfang dieses Jahrtausend die Population vom Mink (Neovison vison) im Oberlausitzer Teichgebiet scheinbar ihren Höhepunkt hatte, ist es wieder ruhiger um diese Marder geworden. Es bleiben die Vorurteile gegenüber diesen Neozoen - gerade sein Einfluss auf brütende Wasservögel bleibt ein "heißes Eisen". Dazu gibt es unterschiedliche Untersuchungen, Erfahrungen und Meinungen - diese will ich hier aber nicht austauschen. Da auch diese Säuger über Generationen in f
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..Gänsesäger fotografieren, die in einem kleinen Hafen an der Elbe auf Fischfang war. Doch plötzlich wurden die Säger unruhig und tauchten ab. Der Grund war dieser erfolgreiche Fischjäger. Ein Mink mit Beute, der den Hafen durchschwamm und dann mit seiner Beute im hohen Gras am Deich verschwand.
Seit den 50er Jahren haben sich aus Nerzfarmen entlaufene oder freigelassene Tiere auch in Europa ausgebreitet. Entlang dicht bewachsener Flüsse und Seen besiedeln sie heute fast jedes Gebiet. Durch ihr dämmerungs- und nachtaktives Verhalten, bekommt man sie doch eher selten zu Gesicht.
war dieser Mink (amerikanischer Nerz) wohl genauso wie, ich als wir uns Auge in Auge gegenüberstanden (bzw. Lagen )Er wollte wohl gerade auf die Strasse um diese zu überqueren, damit er ans andere Ufer gelangen konnte.Ich verhielt mich ganz ruhig und der Nerz schien keine grosse Angst bzw. Eile zu haben.So konnte ich einige Fotos machen und er suchte im Schnee und auf dem Eis nach Nahrung bzw. seinem Partner/in.Jedenfalls konnte ich wenige Zeit später beide Tiere auf dem Eis rumtollen sehen und
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Serie mit 16 Bildern
Neben dem Dachs bin ich auch ein Fan unserer anderen heimischen Marder. So versuche ich die restlichen (Fischotter, Baum- und Steinmarder, Mink, Iltis, Hermelin und Mauswiesel) in dieser Serie zu sammeln. Mal sehen ob ich alle erwische ;-)
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16. Platz Tierbild des Monats Mai 2010
Bild des Tages [2010-05-09]
Der Mink kreuzte unter einer schweren Gewitterwolke meinen Heimweg. Das Licht wurde durch die tiefhängende Wolke sehr weich und warm getönt, die Verschlusszeiten sanken dennnoch in den Keller. Darum wurde der ISO-Wert kräftig nach oben geschoben. Die Aufnahme gestaltete sich spontan und ich versuchte so dicht wie möglich an den kleinen Räuber heran zu kriechen. Hat mit 95% formatfüllen auch gut geklappt, der Rest ging fürs geraderichten drauf.
Wenn ich bis jetzt den Mink gesehen hatte, dann nur von hinten oder mal frech aus dem Schilf blickend. Letzte Woche hatte ich das Glück und er sprang vor mir herum, aber verschwand immer wieder in eines dieser Löcher. Dann musste er doch nochmal zurückschauen, ob die Luft rein ist. Gruß Jürgen
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Die haben wir an fast allen Seen in Wiskonsens angetroffen
Eigentlich lag ich in Brandenburg auf der Lauer nach Gänsesägern, da diese aber bis auf einen ausblieben zog ich mich enttäuscht zurück. Da raschelte es neben mir im Schilfröhricht, und ich dacht mir : Wenigstens eine Teichralle wird sich ablichten lassen. Doch weit gefehlt, plötzlich taucht dieses kleine Hermelin vor mit auf. Schaut mich an und raschelt weiter durch das dichte Schilf. Ich hatte auf dem Boden zusammengeklapt gekauert und diese einzige Aufnahme machen können. Handelt es sich hier
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Hier noch eine Aufnahme vom amerikanischen Nerz beim Fressen. Wie ich ja bereits unter dieser Aufnahme schrieb, http://www.naturfotografen-for [verkürzt] image_id=18365&mode=search, fraß der Mink nur wenige Meter neben dem Tarnzelt seinen Fisch. Ich war froh, dass ich ihn trotz der vielen Äste und Zweige wenigstens einigermaßen aufnehmen konnte. Die letzten beiden Tage habe ich ihn nicht mehr gesehen. Gruß Oliver
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Beim Eisvogelansitz kommt auf einmal dieser Bursche an, schwimmt vom gegenüberliegenden Ufer auf mich zu, taucht für 5 Sekunden, fängt einen Fisch und verspeist ihn dann in einer Entfernung von 3 Metern neben dem Tarnzelt. Vielleicht kann mir jemand bei der Bestimmung helfen, wäre nett! Gruß Oliver
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