Jungbiber im Auwald
© Oliver Richter
Jungbiber im Auwald
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Purzelchen habe ich den kleinen Biber getauft, der sich bereits fleißig durchbeißt - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sicher braucht er noch lange, um kleine Weidenäste zu kappen. Die Kelle dient wie bei Muttern Hmmmm...frische Erle! als Stütze. Das frische Weidengrün hing aber noch zu hoch, so dass er sich in Bodenhöhe versuchte. Ein paar bewegte Dokubilder sind hier zu sehen http://www.youtube.com/watch?v=YezNqnEV3Qc&feature=youtu.be
Ein Altbiber macht an der Stelle "Zack" und durch ist der Zweig.
Heute fraß der Kleine fast unter der Naheinstellgrenze des 70-200. Es war ein sehr schönes und direktes Erlebnis - ich war richtig beseelt. Auslösegeräusche interessieren in gar nicht, was bei den älteren Geschwistern anders ist.
Die drei Wanderratten in der Nähe hat er auch mutig in die Schranken gewiesen - sicher wird er mal ein "Großer" - ich wünsch es ihm jedenfalls. Erstes Agressionsverhalten mit Bißattacken waren heute ebenfalls zu beobachten - der letztjährige Nachwuchs muss wohl weichen. So richtig schlau werde ich allerdings nicht, wieviel noch im Revier geduldet werden. Gestern waren 2 Halbstarke, Purzelchen und die Elten zu sehen.

Viele Grüße
Oli
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