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Die Welt hat sicher kein weiteres Sperberfoto gebraucht, doch wenn man nun doch die Gelegenteit hat einen zu fotografieren, der dazu eine atypische Beute schlägt, dann kann man (ich) nicht anders, als das Foto auch zu präsentieren. Dieser Sperber hat den Kiebitz auf einem Wintergetreidefeld geschlagen. Aufmerksam wurde ich durch 2 Nebelkrähen. Da war der Kampf noch im Gange. Stück für Stück näherte ich mich am Boden. Eine Symbiose zwischen Fotograf und Sperber tat sich auf, denn die Krähen sucht
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Hallo, noch ein Sperber, am Nachmittag kam er ziemlich oft an der Singvogelansitz und beobachtete die Kleinen ganz genau... diese liessen es sich aber nicht nehmen, trotz Anwesenheit des Räubers immer wieder Körner zu holen LG Urs
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Hallo, nach intensiven Arbeitswochen melde ich mich auch mal zurück... die letzte Woche gab es dann endlich mal ein wenig Ferien. Dieser Sperber kam sehr regelmässig an die Singvogelfütterung und bediente sich mit anständigem Erfolg an den zahlreichen Meisen, manchmal hatte ich den Eindruck, dass es sich um Selbstmord-Meisen handelt LG Urs
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Serie mit 256 Bildern
Ein kleiner Querschnitt meiner Lieblingsmotive
So schön konnte ich noch keinen Sperber auf den Chip bekommen. Aufgenommen aus einem Tarnversteck eines berühmten Fotografen in Ungarn.
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Sie fliegen unberechenbar und ich war fast ständig zu langsam, oder der Fokus hat ihn hinter Grünzeug verloren. Aber manchmal hat es auch geklappt. Keine Ahnung wie viele Sperber auf Helgoland waren, aber man konnte sie ständig bewundern. Eine gute Woche wünscht Thomas
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In Ruhestellung mit unschuldigem Blick genießt der Sperber das morgendliche Herbstlicht. Doch die Spatzenschar in der dichten Dornenhecke traut dem Frieden nicht
Eigentlich wollte ich am Kompostierplatz mal nach den Rotmilanen sehen, die waren heute nicht kooperativ. Also die Zeit mit neugierigen Kolkraben verbracht, macht auch Freude. Die Sperberdame kam geradlinig, im ruhigen Kontrollflug auf mich zu. Bloß gut, dass ich nicht gerade Fotos am Display begutachtet habe. Ein schönes Wochenende wünscht Thomas
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hatte der Sperber mich oder die Linse. Von heute morgen, ca. 3m entfernt von meinem Tarnzelt. Ich hatte wieder keine Chance, besser gesagt mich nicht getraut, die Cam ins Hochformat zu drehen, also auch hier wieder vom QF ins HF das Bild. Ich hoffe es gefällt trotz des nicht ganz kompletten Vogels doch noch etwas. Gruss Eric
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hatte der Sperber wohl meine Linse, welche aus dem Ternzelt schaute. Daher traute ich mich auch nicht, das Objektiv ins Hochformat zu drehen. Ergo ist dies ein HF aus QF. Zudem Gut, dass ich nicht ganz in sein Beuteschema "passe" Ich hoffe, es gefällt etwas. Gruss Eric
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An diesem Tag waren sehr viele Rotdrosseln und Wachholderdrosseln in den Feldern unterwegs, um dort nach Nahrung zu suchen. Etwas entfernt sah ich, dass dort anscheinend ein Vogel auf einem komischen, undefinierbarem Haufen saß. Als ich näher kam sah ich, dass es sich um ein Sperber Weibchen handelte, das bewegungslos das Geschehen beobachtete. Sie hat vermutlich nur auf die richtige Chance gewartet. Irgendwann wurde sie von einigen Krähen entdeckt und die Ruhe war vorbei. Daraufhin suchte sie s
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Frühlingsstürme mit Schnee und Graupelschauer fegten vor Ostern über das Land, der Sperber konnte sich kaum auf seinen Ansitz halten, Entsetzen könnte man in seinem Auge fast vermuten. Ich wünsche euch allen etwas angenehmere Osterfeiertage ! Viele Grüße Heinz
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Heute bei herrlichem Sonnenschein überflog mich u.a. der Sperber mit Beute. Die Aufnahme ist leider nicht ausreichend scharf um dass man erkennen kann, was er sich da gegriffen hat. Könnte fast ein Frosch sein, wovon es momentan hier nur so wimmelt. Ich wünsche Euch frohe Ostern und viiiiel Sonnenschein.
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Ab und zu setzt sich dieser junge Sperber auf unser Hoftor und hält nach Beute ausschau.
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ruht sich der Sperber auf unserer Zierkirsche aus. Noch eine Aufnahme aus dem Shooting mit dem Sperber. Schönen Sonntag Euch Allen. Grüße, Helga
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Hallo, auf einmal sass dieser männliche Sperber heute vor meinem Tarnzelt, leider in einer solchen Position, dass ich keine Chancce auf ein ganzes Bild von Ihm hatte. Manchmal kann aber zumindest ein SilentMode schon gut sein. Gruss Eric
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Ein seltener Gast am Winteransitz. Für mich ist der Sperber ein besonderer Vogel und ich habe mich besonders gefreut, dass er für 2 Minuten direkt vor mir Platz nahm. Das Bild entstand im Januar aus dem Tarnversteck. (WDP)
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heute konnte ich den Sperber mal ohne Fensterscheibe fotografieren. War aber nicht wirklich leicht, die optimale Kameraeinstellung zu finden. Da er doch noch recht weit entfernt war, wollte ich die ISO nicht weiter hoch drehen. Wäre aber vielleicht doch besser gewesen um dann die Verschlußzeit zu verkürzen. Tja, so ist es halt.....vielleicht gibt er mir dieses Jahr noch weitere Chancen um zu üben Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen und dankbar. Grüße, Helga
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Dieser Sperber hatte seinen Startplatz für die Jagd gut getarnt ins Schilf verlegt. Ich bin immer wieder begeistert welch unterschiedliche Strategien der schneidige Greif entwickelt. Nur durch eine leichte Kopfdrehung des Vogels mit dem blitzenden Auge habe ich aus dem schmalen Guckloch meines Winteransitzes den Sperber im dichten Schilf überhaupt entdeckt.
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ein Wintergewitter zog zur Blauen Stunde über das Sperberrevier
heute war dieser schöne Kerl auf dem Baum vor meinem Fenster und lächelte wohl auf seine Art. Etwas tiefer habe ich Meisenknödel aufgehängt und der Sperber fand das auch sehr interessant. Ich konnte beobachten wie wahnsinnig schnell dieser Greifer sich bewegt. Mindestens genauso flink wie die kleinen Meisen. Er hatte 3 x in der halben Stunde, die er hier war, zum Angriff angesetzt, und beim 3ten Versuch auch was gefangen. Flog aber leider mit seiner Beute weg. Die Lichtverhältnisse waren leider
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saß der Sperber auf der Thujahecke und wartete auf Beute. LG André
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.saß heute der Sperber vor meiner Linse, da konnte ich nur noch ein Porträt machen. :o)
... bekommt man den Sperber selten vor die Kamera. Dieses Bild konnte ich letzten Sommer an einer Wasserstelle im Wald aufnehmen. Als er direkt vor mir gelandet ist, wagte ich kaum zu atmen. Er sicherte den Platz einige Minuten und fing dann an ausgiebig zu baden. Dann habe ich ein paar Fotos im Silent-Modus gemacht. Das hier eine perfekte Tarnung notwendig ist, braucht eigentlich nicht extra erwähnt zu werden.
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Eigentlich sind Sperber Überraschungsjäger, jede Deckung ausnutzend. Mitunter kann man sie aber auch am Himmel beobachten wie sie Höhe gewinnen um potenzielle Beute zu überfliegen und dann herab zu stoßen. Beste Grüße Thomas
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...., tja, da hab ich nicht schlecht gestaunt. Früh morgens, bewölkt, grau in grau aber egal, trotzdem raus. Gerade habe ich mein Equipment aufgebaut und schaue das erste mal durch den Sucher und da sitzt er, der Sperber. Natürlich konnte ich kein TK mehr wechseln o.ä. und so blieb nur noch: "abdrücken" . Einzig an der ISO konnte ich noch schnell etwas drehen, wusste in den Sekunden nichteinmal wohin . Naja, bei 1/50sec. ist es doch noch recht ansehnlich geworden, hoffe ihr seht das äh
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noch eine fette Beute im Schnabel. Das wäre natürlich noch schöner den Sperber mit seiner Beute im Schnabel abzulichten. Aber man kann nicht alles haben. Ich war ja schon froh, ihn in dem kurzen Augenblick abzulichten, als er den Schnabel gerade öffnete. LG André
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7. Platz Vogelbild des Monats Januar 2015
Bild der Woche [2015-01-05]
4 Tage Schneefall im Illertal, an solchen Tagen kann ich den schneidigen Sperber bei seinen Jagdzügen am besten beobachten und hin und wieder auch fotografieren. Ob bei den Bergfinkenschwärmen im Buchenwald, oder an den Futterhäuschen der Vogelfreunde, der Tisch ist für ihn jetzt reich gedeckt.
Hallo Zusammen ! Dieser schräg nach oben gerichtete, intensive Blick des Sperberes zum Himmel fand ich extrem spannend. Daher wollte ich Euch dieses Foto doch auch noch einmal zeigen. Damit ist auch meine erste (Sperber) Serie angelegt und ich lasse euch dann auch erst einaml in Ruhe mit Sperberfotos, obwohl ich davon noch einige Fotos mehr gemacht habe. Aber die zeige ich euch dann so nach und nach im nächsten Jahr und wünsche Euch jetzt eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Liebe Grüße An
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Hallo Zusammen ! Gleicher Sperber und gleiche Thujahecke wie auf dem letzten Bild von mir Nur anderer Blickwinkel des Sperbers und ein größerer ABM. Ich hoffe es gefällt ein wenig !? LG André
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...noch ein komischer Vogel, mit Gruß an Andre´
Hallo Zusammen ! Dieser Sperber setzte sich bei mir auf der Terasse, kaum 3 Meter von mir entfernt mitten auf der Thujahecke und wartete sehlenruhig auf Beute. Ich dachte nur, wie kann man sich als Raubvogel mitten am Tag nur so offensichtlich auf eine Hecke setzen, wo jedes Beutetier ihn sehen kann ?. Er saß dort ca eine halbe Stunde lang und ließ sich überhaupt nicht von meinem geknipse mit dem Fotoaperat stören. Ich wollte ihm noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee bringen, damit der arm
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Unterhalb der Dolde des Riesenbärenklau ist der Sperber vom Himmel aus gesehen gut getarnt, kann aber den Luftraum glänzend beobachten. Schon mehrmals konnte ich seine Blitzangriffe auf vorbeifliegende Kleinvögel von dort aus beobachten.
vor einigen Wochen konnte ich eine erfolgreiche Jagd eines Sperberweibchens auf einen Star miterleben. Zudem tolerierte er mein Auto und ließ sich ausgiebig fotografieren. Allerdings war der Tag schon fortgeschritten und die Sonne war schon fast verschwunden. Der Vogel befand sich dann auch noch im Schatten. Deshalb 3200 ASA! Die 7D MarkII erlaubt meiner Meinung nach etwa um eine Blende erhöhte ASA-Werte gegenüber dem Vorgänger. Es war ein aufregender Abschluss eines schönen Spätherbsttages. VLG
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Hallo, hier ein weiteres Bild vom Sperber, vermutlich hat er mich genau in diesem Moment entdeckt, kurz danach flog er nämlich weg. Quasi Fortsetzung von dem Bild: Urpl..tzlich.war.er.da Ich weiss, der Fokus liegt auf dem Schnabel, trotzdem oder auch gerade deswegen fand ich es zeigenswert. Es waren sowieso nur knapp 5 Sekunden die ich Zeit hatte und da der Vogel nicht granz auf dem Bild ist, habe ich halt auch hier wieder mutig geschnitten. Ansonsten ist das Bild weitgehend unbearbeitet. Viell
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Hallo, und das sozusagen Wildlife im Garten.... ) Da sitze ich heute morgen und wollte ein wenig Konverter testen mit den heimischen Kleinvögeln. Auf einmal fliegt alles weg und ein Schatten jagt vorbei. Dann schaue ich auf meinem "Kleinvogelast", da sass ein etwas grösserer Zeitgenosse und das ganze noch bei schönstem Sonnenschein. Blöd nur, dass ich zuviel Brennweite drauf hatte und das trotz nur 420mm.. Leider ist dieser schöne Sperber daher nicht ganz drauf. So habe ich mir halt
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Aus einem Tarnversteck im Wald, war es mir möglich nach längerem Ansitz diesen Sperber an einer Wasserstelle zu fotografieren ...
… fast in einer Schärfeebene. Das sechste wollte sich einfach nicht zeigen und blieb verdeckt. Mit diesem Bild vom Sperberhorst möchte ich‘ s belassen. BGE
Heute war ich Zeuge einer erfolgreichen Jagd eines Sperbers. Leider waren die Lichtbedingungen schwierig. Dafür flog er aber in meine Richtung und bog erst in immer noch akzeptabler Distanz ab. VLG Thomas
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Eigentlich bin ich kein Freund von Wiederholungen (man sieht es oft an der schnell nachlassenden Anzahl an Kommentaren in solchen Fällen, da stehe ich offensichtlich nicht ganz alleine da mit meiner Meinung), aber hier bringe ich mal noch ein Bild zumal 11 Tage zwischen dem vorangegangenem Bild und diesem hier liegen. Erstaunlich war, wie schnell die Nestlinge in den vergangenen 11 Tagen gewachsen waren. Der Horst befand sich übrigens auf einem hohen Haselnuss (!)-Busch. Ein weiteres Mal bin ic
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Im selben Tal, in dem der Rotmilan seinen Horst hat, brütete auch der Sperber. Das Weibchen hielt sich immer in Horstnähe auf und warnte, wenn man in seine Nähe kam, so dass man sich schnell wieder zurückziehen sollte. Allerdings, aus einer guten Deckung heraus gelang dann schon mal ein solches Bild. – Insgesamt waren es 6 junge Sperber. BGE
Ich habe den ganzen Tag in einem Tarnversteck im Wald verbracht um Vögel an einer Wasserstelle zu fotografieren. Plötzlich war er da, ich wagte kaum zu atmen. Der Sperber saß nur wenige Meter vor mir und sicherte die Umgebung. Nach einigen Minuten machte ich die ersten Fotos im "Leise-Modus". Dann fühlte er sich ungestört und fing richtig an zu baden. Es sind noch einige Fotos entstanden. Ein Erlebnis das ich nicht vergessen werde...
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Meine ursprüngliche Absicht in einem nahegelegenen, stillgelegten Steinbruch Junguhus oder wenigstens Hausrotschwänze zu fotografieren, durchkreuzte dieser Sperberterzel. War mir aber auch recht . Leider nur sehr kurz, setzte er sich auf einen kleinen Felsen, es reichte gerade mal zu fünf Auslösungen.
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im Garten. Gruss Otto
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warum das die Greifvögel so gerne machen,dass sie einen Fuß im Gefieder verstecken,vielleicht kann es mir ja mal jemand erklären,das habe ich schon oft beobachtet. Nachdem inzwischen die Kohlmeisen ziemlich dezimiert sind,sehe ich den Sperber nicht mehr so oft,zum Glück für die Singvögel. Gruss Otto
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Ein Sperber auf Helgoland bei Windstärke 9. Er konnte nur noch in der Blumenschale notlanden. Immer mehr Tiere vor allem Vögel zieht es in die Städte. Warum, erfahre ich gerade in meiner derzeitigen Lektüre "Stadtnatur" von Josef Reichholf.
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waren natürlich auch unterwegs, auf Finkenjagd. Goldammern, Meisen, Rohrammern, sogar einmal Ohrenlerchen gab es dort. Nicht alle haben das Weite gesucht, indem sie aufflogen. Manche sind auch am Boden, zwischen den sehr holzigen Stengeln, davon gelaufen. Da konnten die Sperber nicht hinterher. Hier zeigt er gerade seine schöne Unterseite, deshalb hat ihn wohl der Fokus gegriffen. Mitunter waren sie nur als Strich erkennbar, dann war man chancenlos. Beste Grüße Thomas
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alle 20 Minuten etwa war dort Sperberalarm. Es waren teilweise 3 verschiedene Vögel vor Ort. Die einzige Baumgruppe stand ein Stück vom Hanffeld entfernt, ich suchte mir also mit Schneeumhang einen Platz dazwischen. Wann hat man schon die Möglichkeit auf fliegende Sperber zu zielen? Sie kamen regelmäßig vorbei. Da sie keine Überraschungsangriffe fliegen konnten, gingen sie oft leer aus. Die Flugkünste sind sensationell. Beste Grüße Thomas
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Sie hatte die Finken immer im Blick und einen Fang im Gefieder. Bei - 15°C kann man das verstehen. Beste Grüße Thomas
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Ein Bein lässig ins Federkleid geschoben, doch jederzeit bereit, wie eine Rakete zu starten. So beobachtet der Sperber den Luftraum und die Umgebung Trotz des stachligen Ansitzes scheinen die Brombeerranken recht vielversprechend zu sein. Mehrmals konnte ich ihn und die Spatzenschar dort schon beobachten, wenngleich ich auch nie eine erfolgreicher Jagdszene miterleben konnte.
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