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...stand er für einen Augenblick ganz frei. Hier ist die nahe Verwandtschaft zum größeren Habicht sehr deutlich
...schrieb Peter vor drei Tagen. Recht hatte er: Gestern war der Sperber wieder in Zeltnähe an vier unterschiedlichen Punkten. Hier gefallen mir auch Licht und Hintergrund
interessierte den gestrigen Sperber nicht die Bohne. Wohl deshalb stand er nur etwa drei Sekunden im Strauch. Drei Fotos entstanden, eines für die Tonne, dieses zum Zeigen und das dritte , naja.
Sperber der sehr erschöpft gefunden wurde. Er hat den "gelben Knopf", eine Bakterieninfektion die aufgrund des milden Winters gerade um sich greift.
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Kurze Warnrufe, alle Vögel waren weg und er saß plötzlich da. Zuerst sehr verdeckt und nicht besonders fotogen. Er musste aber meine Gedanken und Wünsche empfangen haben, denn er hüpfte von Ast zu Ast in diese Position in einer Entfernung von ca. 4 Metern. Da konnte ich ihn über eine halbe Stunde beobachten und fotografieren. selbst ein Objektivwechsel störte ihn nicht.
...hatten wir im Sommer, als sich dieser Sperber einen jungen Spatz von unserem Zaun "pflückte". Auf dem Bauch liegend, die Faust unter der Stativschelle konnte ich einige Bilder von ihm machen. Ich hoffe es gefällt... LG Dirk
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Im dichten Dornenbusch fühlen sich die Spatzen vor dem Sperber sicher, doch manchmal versucht er sie auch dort herauszutreiben. Bei diesen Versuchen habe ich oft mehr Angst um den Greif, dass er sich an den spitzen Dornen mal verletzen Könnte.
dem Sperber beim Jagen in meinem Garten zuzusehen. Sobald er auftaucht,verstecken sich die Singvögel in einem der Sträucher,die nahe an der Fütterung stehen. Die Sträucher sind so dicht verzweigt,dass der Sperber nicht hineinfliegen kann. Aber er umkreist sie ganz dicht und unglaublich schnell einige Male. Dies versetzt natürlich die Vögel in dem Strauch in heillose Panik und sie schwirren in dem Strauch umher. Ab und zu versucht dann einer,dem Ganzen zu entfliehen und verläßt den schützenden St
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Ein Sperbermännchen mit gebrochenem Flügel. Im Herbst und Winter während der Zugzeit haben sie es immer besonders schwer, und viele verletzen sich bei ihren sehr waghalsigen Flugmanövern. Leider enden diese Verletzungen meist tödlich. Die Augenfarbe wird mit zunehmendem Alter immer dunkler, ich habe einmal ein besonders schönes Exemplar mit weinroten Augen gesehen :)
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Abfliegender Sperber im Schneesturm. Das Ergebnis, bei solch einen dynamischen Start, wie ihn der Sperber hinlegt, ist bei relativ langer Belichtungszeit immer ein gewisses Lotteriespiel.
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Hallo, im Garten erbeutete die Sperberdame eine Amsel und zu meiner Freude wurde das Mahl auch gleich an Ort und Stelle zu sich genommen. Nach einigen Versuchen durch das geschlossene Fenster gelang es mir dann sogar ein Fenster zu öffnen und hatte eine knappe Stunde reinen Spaß Von der Färbung her eher jung, oder? Schönen Gruß Ralph
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Vor kurzer Zeit war ich unterwegs zu einem Waldkauzbaum. Auf dem Weg dahin hörte ich ein komisches Geschrei, ein hoher Ton, der aus einem Dickicht kam. Ich ging der Sache nach und konnte in einiger Entfernung sehen wie ein Sperber im dunklen Wald auf einem Ast saß. Die ersten Dokufotos waren im Kasten, aber der AF hatte seine Probleme, weil sehr viele kleine Äste vor seinem Kopf waren. Als hinter ihm zwei Spaziergänger vorbeikamen flog er ab und landete hoch oben in den Bäumen. Zu meinem Glück f
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erschien dieser Sperber im Sucher meiner Kamera,ich konnte nur noch auslösen,an ein herauszoomen war leider nicht zu denken. Und so schnell,wie er kam,war er auch wieder verschwunden. Gruss Otto
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Dieses Bild ist von der Qualität zwar eher mäßig, weil die Lichtbedingungen es ebenso waren, zeigt aber eine nicht alltägliche Situation. Als Beute glaube ich, einen Sperling zu erkennen. Vor einigen Wochen war es vielleicht der selbe Sperber, der sich gegen einen Habicht an gleicher Stelle behaupten musste, der ihm seine Beute streitig machen wollte (oder mehr?). Da ich damals nicht sah, wie es ausging, bin ich heute froh, dass der Sperber den Vorfall vermutlich überlebt hat. VLG Thomas
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Heute konnte ich eine bisher von mir noch nie beobachtete, geschweige denn fotografierte Szene festhalten: Ein Habicht versucht einem Sperber seine Beute abzujagen. Leider konnte ich den Ausgang dieses ungleichen Kampfes nicht sehen, da ein Weidengebüsch die Sicht versperrte. Ich hatte allerdings genügend Gelegenheit, zwei dutzend mehr oder weniger scharfe Bilder des Luftkampfes zu machen, die in Kürze auf meiner HP veröffentlicht werden. VLG Thomas
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Hier möchte ich nochmal ein Bild vom Sperber zeigen, für mich einer der schönsten heimischen Greifvögel aber leider auch recht selten. Naja, man bekommt ihn ja nicht jeden Tag so vor die Linse und deswegen denke ich ist es ok.....
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mit dem Sperber und kurz vorher hat dort noch der Eisvogel gesessen. Buh- Glück gehabt! Auf 280mm war das schon eine spannende Begegnung. Schönes WE!
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Glück und Leid liegen auch in der Natur dicht beieinander: Ist der Star vermutlich doch gerade erst tausende Kilometer in den Norden zurückgekehrt - nur um den Sperber als Nahrung zu dienen... Glück hatte auch ich, dass die Fotoausrüstung auf dem Beifahrersitz lag, als ich die Szene am Strassenrand entdeckt habe und ich ein paar Aufnahmen fotografieren konnte. Das Foto ist nur minimal beschnitten, einen störenden Grashalm habe ich vor dem Kopf des Stares weggestempelt... LG Klaus
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Dieser Sperber war auf der Jagd nach Spatzen unvorsichtig geworden und mir so in die "Fotofalle" getappt.
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Erneuter Wintereinbruch hier bei uns im Norden. Dieses Sperberweibchen konnte ich alledings vor gut zwei Wochen bei Schneetreiben an einem Futterplatz für Singvögel aufnehmen, als es versuchte einen der anderen Besucher zu einem Snack zu überreden! Das ist seit langem mal wieder ein Foto von mir hier im Forum, da ich zur Zeit wenig zum fotografieren raus komme, nachdem unser zweiter Sprössling da ist! Ich hoffe das Bild gefällt! Grüße Sven
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Schnee, sanftes Morgenlicht und der Sperber am Ansitz, dass sind Freuden des Winters. Besonders im Bezug auf das Licht, hat mich der Winter ab nicht gerade verwöhnt.
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Es war mir schon etwas kalt geworden beim Warten auf Lisa oder die Rotte Wildschweine, welche sich nach Spuren noch in der Gegend aufhielt, da schwebte 3 Meter über mir dieser Greifer vorbei (ich denken mal es müsste ein Sperber sein - oder?). Ich saß beim Anflug aus seiner Sicht "hinter" dem Baum und er setzte sich 8 Meter von mir entfernt auf diesen Ast, direkt vor mich. Bloß nicht bewegen, dachte ich. Der lautlose Sperber sollte nur nicht wegfliegen. Ihm zuzuschauen, wie er die Kohl
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vom Sperber...... Es geht Schlag auf Schlag, plötzlich ein Schatten und schon ist es passiert. Dieser Terzel griff sich sein Opfer und hüpfte in Nachbars Garten, dort liess sich unter einer schützenden Tanne nieder (leider lichtmässig die schlechteste Wahl....). Dort hielt er sich eine Weile lang auf und verspeiste seine Beute. So konnte ich einige Bilder machen, allerdings alle freihand, da ich keine Möglichkeit hatte ein Stativ einzusetzen. Und wie Heinz es so schön beschrieben hat, das ist He
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Man weiß nie ob er überhaupt erscheint und man weiß erst recht nicht, wann und wo er sich blicken läßt. Wie ein Phantom ist er plötzlich da. Sperberfotografie ist für mich jedesmal Herzschlagfotografie, wie kaum bei einem anderen Motiv. Dieses Bild ist Anfang Dezember an meinem Winteransitz entstanden, als es noch Winter war.
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Servus Zusammen, da lehne ich mich gemütlich an die Hockerlehne, weil plötzlich alle Vogis von meinem Winteransitz weg sind … boah … zum Glück hatte ich die 5er mit der Pumpe parat liegen Der Ansitz, wo der junge Sperber gelandet ist, ist zwar nicht der schönste, denn links geht der Ast mit den kleinen Ästen für die Singvögel weg und rechts geht der Spechtbereich von dem Baumstumpf weg. Mir blieb gerade mal Zeit für 8 Aufnahmen. Vier davon hab ich vergeigt, weil ich ihm den Schwanz abgeschnippel
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...so könnte man das Erscheinen des Sperbers an meiner Winterhütte bezeichnen. Es war früh Morgens, stürmisch, Blaue Stunde, alles andere als günstige Bedingungen für Aktionsaufnahmen. Den schneidigen Vogel interessierte das wenig, wie ein Blitz schoß er heran, die Kamera schon vorfokussiert, drückte ich auf gut Glück nur noch den Auslöser. Das Ganze spielte sich ab wie ein kurzer, unwirklicher Moment, denn viele Ansitzstunden und Tage danach ließen an die Existenz des Sperbers zweifeln.
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Plötzlich tauchte er an der Vogelfütterung auf und kam für das 500er Tele zu nah um ihn ganz abzubilden. So seht ihr einen hochformatigen Ausschnitt aus dem Querformat. Den Zweig am linken Bildrand konnte ich leider nicht entfernen
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Sparrow hawk I was enjoying a male Blackcap from my new photo hide. And suddenly…it was a dead Blackcap… Nikon D800; Sigma 300-800 mm f5,6; iso 400; f5,6; 1/250 sec
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an einer Wasserstelle mitten im Wald hatte ich das große Glück, dass ein Sperber zum trinken und baden kam. Der Greifvogel blieb rund 5 Minuten da. Neben dieser Aufnahme gelangen mir noch ein paar schöne Bilder die ich demnächst noch einstellen werde. Ich hoffe Ihr findet gefallen. Grüße Georg
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Hallo Forumsgemeinde, Vor ein paar tagen, als ich am PC war, schrie mien Vater Plötzlich, ich soll kommen! Hat sich doch tatsächlich ein Sperber auf unsere große Voliere im Garten gesetzt und wollte einen unserer "bunten Zwerge" Vertilgen. Ist ja verständlich, doch ich musste ihn trozdem verjagen, da Unsere Prachtfinken sonst vor Aungst gegen das Gitter fliegen und sie eventuell das Genick brechen...! Vorher vom Balkon aus noch ein Bild von dem hüpschen Kerlchen gemacht und auf in den
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Sperberterzel bei der Kontrolle seiner Krallen.
..sind schwierige Ziele. Das gilt beim Militär und eben auch in der Naturfotografie. Diesen Sperber konnte ich auch nur deshalb ablichten, weil er eben einige hundert Meter vorher das "Radar"/ den Horizont nicht unterflogen hatte und plötzlich falkenartig hinunterstürzte. Somit wusste ich, dass er zumindest in meine Richtung zu fliegen schien. Dass der Schatten, den ich dann plötzlich hinter der Schilfkannte erspähte auch noch vom Autofokus erkannt wurde und ich Euch das Bild zeigen ka
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Für die Sperberfans im Forum Auch an meiner Winterfütterung hatte ich an einem Tag Glück und er landete direkt vor mir. Zum Glück hatte ich gerade die richtige Kamera-Objektiv-Kombo drauf und konnte 5 Bilder machen bevor er wieder davon flog. Gruß Sebastian
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in meinem Garten. Gruss Otto P.S. beeinflußte Natur,da an meiner Winterfütterung aufgenommen. Er hat aber nix erwischt
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in meinem Garten. Gruss Otto
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diesen Sperber konnte ich an meiner Singvogel!! Fütterung aufnehmen,das war nicht für Sperber gedacht,und mein Equipment erst recht nicht,ich wollte Tannenmeisen fotografieren . So kam dieses Riesenportrait bei Offenblende zustande. Ich hoffe,es gefällt trotzdem Gruss Otto P.S. Beeinflußte Natur,da ich ja das Futter des Sperbers füttere
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So, jetzt noch die nachgeschärfte Version dazu. Ich hoffe, es ist jetzt besser.
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An meiner Winterfütterung ist dieses Jahr der Sperber der einzige Lichtblick. Er zeigt sich wenigstens hin und wieder mal, wenn es auch immer wieder spannend bleibt, wo er sich niederläßt. Mal hinter mir, mal über mir, mal seitlich verdeckt, mal am Boden, halt überall nur nicht dort wo es gut aussieht oder wenigstens dort, wo ich ihn im Sucher sehen kann. Da der Sperber kein Ansitzjäger ist, wie z.B. der Bussard, hat er seine eigenen Vorstellungen von welchem Platz er die Flugjagd beginnen will.
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Diesen Sperber habe ich am Silvestermorgen fotografiert, gestattet mir dazu einen symbolischen Vergleich. Ein Üppiges Festmahl mit dem Ausblick auf Neue Jahr, was es uns wohl bringen wird. Sicher Katastrofen, Schicksalsschläge, aber wenn wir Glück haben, "nur" ein Jahr in dem wir dankbar sein können, auf diesem schönen Planeten leben zu dürfen. Euch allen viel Glück und Erfolg in 2012 ! Viele Grüße Heinz
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Hallo Hier noch ein weiteres Bild von dem Sperber, die Aufnahme hatte ich noch mit dem langen Tele gemacht. Das Bild war schon sehr verrauscht, aber ich finde das Umfeld mit der Hecke ganz nett und habe versucht es in irgendeiner Art und Weise noch zu retten. Da komme ich dann aber auch langsam an die Grenzen meiner Künste in der EBV. Da ist alles schon sehr grenzwertig gewesen gestern. Ich hoffe trotzdem, dass es Euch gefällt und ihr mich nicht den Kopf abhaut. Viele Grüße Mark (Beeinflußte Na
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Serie mit 2 Bildern
Ein Sperber, der am 17.12.2011 an meiner Winterfütterungsstelle im Garten eine Meise geschlagen hatte.
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Hallo Heute konnte ich beobachten, wie ein Sperber- Männchen eine Meise an meinem Winterfütterungsplatz im Garten geschlagen hat und diese gleich hinter einer Buchenhecke verspeiste. Ich holte schnell meine Kamera, merkte bald, dass ich mit dem 600er keine Chance hatte Bilder durch die Hecke zu machen und wechselte schnell auf das 300er. Mit zeitweiligem Abstand an der Naheinstellgrenze (1,25m!), habe ich dann versucht durch die Hecke ein freies Schussfeld zu bekommen. Den Sperber hat das überha
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Hallo, dieser Sperber ist der Grund für die "Hab-Acht-Stellung" des Eisvogels. Leider ist der HG etwas unruhig, der Stamm steht doch ziemlich nah am Gestrüpp. Ich bin ein kein EBV-Freak. Photoshop-Experten hätten da sicherlich mehr rausgeholt . Mit diesem Bild verabschiede ich mich für dieses Jahr; ich werde mich ins Rote Meer begeben. Allen, die sich getraut haben dieses Bild anzuklicken, wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das nächste Fotojahr. LG Bernd
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da saß ich nun an meinem Ansitz um den Kleiber zu fotografieren...nebenbei tummelten sich noch jede Menge Feldsperlinge Kohl und Blaumeisen an dieser Stelle. Als ich die Kamera wieder einmal absetzte um das wilde Treiben zu beobachten bemerkte ich einen Schatten im rechten Augenwinkel. Plötzlich stürtzte sich dieser Vogel mitten in die "tobende" Vogelschaar. Vergeblich allerdings. Daraufhin setzte er sich auf einem Holunderast auf welchem ich ihn wunderbar ablichten konnte. in der Nach
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Zur Erntezeit bilden sich oft größere Vogelschwärme um die Maisfelder, das nutzt der Sperber gern für seine rasanten Jagdzüge.
Die Sperbergrasmücke lebt sehr versteckt und ist auch gut an ihre Umgebung angepasst. Eine paar Momente konnte ich sie frei und doch im Lebensraum fotografieren, auch wenn das Licht recht dünne war. Meiner Frau wurde es an diesem Morgen im Einmannzelt zu eng, so dass sie mir Zeit gönnte und sie selbst die Blüten des Holunders flückte. Den Sirup trinken wir noch heute und denken so gern an den Tag zurück. Erich Greiner danke ich besonders für den Locationtipp. Viele Grüße Oli
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Hallo, gestern hat mich diese Sperberdame überrascht. Ich hab mich sehr gefreut einen solchen Vogel so frei erwischen zu können. Ich weiss, der Draht ist etwas dominant, aber ich denke man kann es verschmerzen. Sie flog auch nicht direkt weg, sondern hat mir ein paar Aufnahmen ermöglicht. Zur Technik: Das Bild ist (fast) ein 100% Crop, daher ist die Qualität nicht 1A, aber ich bin noch zufrieden. Ich hoffe, es gefällt ein wenig. Gruss Eric
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ist noch aus der Zeit als unser Garten noch Garten war ,der Bursche wollte sich immer die Kleinvögel an der Futterstelle hohlen. Jetzt steht da ein Haus
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Hallo zusammen Es ist zwar ungewöhnlich zumindes bei mir das man an einem Tag 2 Bilder einstellt aber ich hadere schon seit ettlichen Tagen mit mir rum ob ich ihn zeigen soll. Denn es war auf gut deutsch beschissen habe an meiner Futterstelle alles soweit hergerichtet und hatte gerade meine Kamera auf dem Stativ war drausen ein auffliegen der Meisen blick nach draußen Sperber sitzt auf dem Stamm Kamera rumgerissen abgedrückt und weg war er Schei____e. Nun was mich stört ist die Mangelde Schärfe
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Da ich nun im Forum als Spender geführt bin darf ich auch ein bissl mehr uploaden! :) (Ging sau schnell, gestern überwiesen, heute freigeschaltet) Aber nun zum Bild, ich zeigte bereits ein Bild vom Rundschwanzsperber aus Florida, ich erzählte auch die Geschichte dazu, aber hier gefällt mir der Blick und dieser Lichtkegel auf höhe des Sperbers besonders. Da ich Faul bin zitiere ich vom letzen Bild: "Mehr Spieglung war leider nicht möglich da die Pfütze ein paar cm weiter vorne zu Ende war. D
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