Wenn ich ein Wurm wäre, hätte ich vor diesem Bruchwasserläufer doch erheblichen Respekt.
Auch wenn es in diesem Herbst mit den Limikolen in unserer Kiesgrube so gar nicht läuft, will ich doch einen Beitrag zu den vielen schönen Limibildern der letzten Tage und Wochen hier im Forum leisten. Daher ein Grünschenkel bei sehr windigem Wetter aus diesem Frühjahr.
vollführen Limikolen häufig einen "Schüttelsprung", um das Gefieder wieder zu trocknen. So wie dieser Sichelstrandläufer. Leider läuft es in unserer Kiesgrube in diesem Spätsommer mit den Limikolen nicht so gut, das Wasser ist einfach zu hoch und beruflich ist alles so vollgestopft, dass kaum Zeit bleibt. Aber in den letzten Jahren sind ja durchaus noch ein paar Bilder entstanden, die noch nicht gezeigt sind . Sichelstrandläufer gehören für mich zu den schönsten Limikolenarten, vor all
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... geht es mir im Moemnt wie Steffen: die beruflichen und privaten Verpflichtungen lassen keine Zeit zum Fotografieren und zu einer nennenswerten Teilnahme hier am Forumsleben. Daher ein Verzweiflungsbild aus dem letzten Jahr, in dem ich so viele schöne Kiebitzbilder aufnahmen konnte, dass man sich ein Zimmer damit tapezieren kann. Und ein Kiebitz gent ja eigentlich immer.
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Mit diesem Bild möchte ich mich für ein paar Tage in die Camargue verabschieden. Mal sehen, was es da für Limikolen gibt.
Der kleine Temminckstrandläufer gehört auch im Brutkleid zu den unscheinbaren Limikolenarten. Ein wenig Braun an Kopf und Brust sowie einige schwarze Federn auf den Flügeldecken und schon ist das "Prachtkleid" fertig. Trotzdem macht es unheimlich Spass, die kleinen Quirle zu fotografieren. Ich hatte hier das 800er schon mit der Sonnenblende auf den Schlamm aufgelegt, trotzdem bekommt man keinen vernünftigen Hintergrund zu stande - sie sind einfach zu niedrig . Auf Action reagieren kann
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Gestern abend war das Licht richtig gut. Gestern abend waren über 80 Limikolen direkt vor dem Vesteck. Gestern abend waren auch 13 Dunkle Wasserläufer in mehreren Kleidern vor dem Versteck. Gestern abend ist mit diesen schwarzem Dunklen Wasserläufer ein Traum in Erfüllung gegangen. Gestern abend war der Abend der Glückseligkeit....
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im Übergang zum schwarzen Brutkleid. Sie ziehen in diesem Jahr in unserer Kiesgrube häufiger durch als sonst. Vielleicht klappt es ja die nächsten Tage auch mal mit einem richtig schwarzen Tier.
gab es bei diesem Bruchwasserläufer zum Abendbrot.
ist dieser Dunkle Wasserläufer. Er kam erst abends spät vor das Versteck, als das Licht schon weg war. Das einzige halbwegs scharfe Bild aus der kurzen Serie, die er mir ermöglichte. Unheimlich grazile und wunderschöne Vögel.
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ziehen im Moment bei uns inn großer Zahl durch. Ich hätte mir gewünscht, dass dieses Tier sich noch in die Sonne dreht und die wunderschöne gelbe Brust nich mehr zu Geltung kommt. Aber: auch der Rücken ist schön.
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Wenn Kiebitze auf die Flächen vor unseren Verstecken einfliegen, sichern sie kurz und Baden dann sofort ausgiebig. Meist haben sie offensichtlich einen langen Flug hinter sich. Das Baden endet immer mit einem "Trockenschütteln". Das ist der Moment, auf den der Fotograf dann wartet. Einfach sind solche Bilder aber nicht, meist drehen die Tiere sich weg, andere Kiebitze stehen unmotoviert im Bild oder irgendwelche Schwäne schwimmen im Hintergrund. Ich hätte mir hier etwas mehr Schärfe ge
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ist im vollen Gange. Manchmal macht einem der Blick durch den Sucher richtig Angst, wenn die aggressiven Männchen auf dem am Boden liegenden Fotografen zustürmen . Einfach richtig coole Vögel. Hoffentlich bekommen sie in diesem Jahr in unserer Kiesgrube zwischen all den Maschinen und LKWs ihre Jungvögel groß.
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Völlig überraschend stand plötzlich dieser Feldhase an einem Hang in einer Kiesgrube neben mir. Völlig konzentriert auf dem Fuchsbau, hatte ich ihn zuerst überhaupt nicht registriert. Er war nur wenige Meter entfernt, so dass es tatsächlich schwierig war ein vernünftiges Foto zu machen. Da ich ihn mit seiner grünen Nase allerdings wirklich toll finde, wollte ich ihn hier auch mal zeigen.
.. gestern war der erste Alpenstrandläufer unter den Kiebitzen und Großen Brachvögeln in unserer Kiesgrube. Da freut man sich doch schon auf die kommenden Wochen. Hier ein junger Flussregenpfeifer vom letzten Herbst. Typischer Teenie: ungewaschene Füße, ungekämmt und immer hungrig.... Euch noch einen schönen Restsonntag.
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..ist die einzige in unserer Kiesgrube brütende Limikolenart. Diese Bild habe ich beim Aufräumen der Daten gefunden. Es ist schon etwas älter. Ich bin kein Freund von blauen oder blassen HIntergründen und wollte einmal eure Meinung dazu hören.
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Gelegentlich schwimmen sie am Versteck in unserer Kiesgrube vorbei. Allerdings ist das Wasser hier eigentlich nicht tief genug zum tauchen. Das Bild ist ein recht starker Crop - entsprechend ist die Qualität nicht ganz so gut. Zeigenswert fand ich es aber trotzdem. Euch einen schönen Tag...
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Unsere Pfütze in unserer Kiesgrube ist wieder da - zumindest als Hohlform im Boden, noch fehlt das Wasser. Vielleicht sind dann im kommenden Jahr auch hier wieder Limikolen zu fotografieren. Ich wollte mal etwas mit Format und Bearbeitung experimentieren. Mal sehen, ob es euch gefällt....
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Beim Graben der Höhlen sammelt sich im Gefieder doch allerlei Sand. Der muss regelmäßig ausgeputzt werden... Das Bild stammt vom letzten Jahr, wo wir fantastische Möglichkeiten hatten, die Tiere zu fotografieren. Allerdings hatte 2017 die ganze Kolonie keinen Bruterfolg, der Fuchs hat alle Jungen ausgegraben. Dieses Jahr haben die Tiere in einer anderen Steilwand gebrütet, wo der Fuchs nicht rankam - wir allerdings auch nicht...
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... aus dem Frühjahr. Ganz früh am Morgen zur blauen Stunde kam dieser Bruchwasserläufer vor das Zelt. Es war so still, dass man ihn laufen hören konnte.
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.. in diesem Jahr die jungen Brandgänse in unserer Kiesgrube aufwachsen zu sehen. Während die Masse der Alt- und Jungvögel im September abgezogen ist, blieb ein Jungtier bis jetzt und war Dauergast vor unseren Verstecken. Im Vergleich zu den kleinen Strandläufern und Kiebitzen sind es dann schon gewaltige Tiere. Im Prachtkleid sind sie sicherlich ansehnlicher als im halbgerupften Jugendkleid, beeindruckende Vögel sind sie aber allemal.
Graugänse zu fotografieren ist an sich ja kein Problem - bei den Tieren, die in Parkanlagen etc. leben und an Menschen gewöhnt sind. Richtig wilde Graugänse zu fotografieren ist hingegen eine Herausforderung. Ich bin selten so einem misstrauischen Wesen begegnet, wie diesem Ganter auf dem Frühjahrsdurchzug in unserer Kiesgrube....
Kiebitze waren in diesem Jahr häufige Gäste vor unseren Zelten. Ich konnte sie so oft bei gutem Licht fotografieren, dass man ein ganzes Zimmer mit den Bildern tapezieren könnte. Einen in klassicher Pose mit "angewinkeltem Bein und hängenden Zehen" wollte ich euch noch zeigen.... Der Limikolenzug ist nun fast vorbei, die letzten Alpenstrandläufer in unserer Kiesgrube packen gerade ihre Koffer. Irgendwie freut man sich dann doch schon auf das kommende Frühjahr...
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Im Frühjahr sehen die Männchen natürlich schöner aus, aber ich war froh, die Art endlich mal halbwegs vernünftig in meine Foto-Arten-Liste buchen zu können. Ein klares Bestimmungs- bzw. Abgrenzungsmerkmal gegenüber Stock- und Knäckente ist im Übrigen der grüne Flügelspiegel, der hier ansatzweise zu sehen ist.
Nach den doch recht zahlreichen Limikolenbildern aus unserem Versteck in der Kiesgrube hoffe ich, dass ihr noch ein paar mögt ... Es gibt noch ein paar Arten bzw. Szenen, die noch nicht gezeigt sind und eigentlich werden es ja alle paar Tage einige Bilder mehr... Oft kommen die Tiere erst abends, wenn das richtig gute Licht schon weg ist. So wie diese Grünschenkel aus einer Gruppe von fünf Tieren, die sich intensiv rufend um den Zuflug von weiteren Artgenossen bemühten.
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Drei junge Uferschwalben werfen aus der Brutröhre einen Blick in die grosse unbekannte Welt.
Ich muss ja zugeben, ich stehe nicht so auf diese kleinen blauen "Stäbchen": sie sind winzig klein, sie verstecken sich so gut es geht hinter ihrem Ansitzhalm, sie machen fotografisch nicht viel her weil sie kaum bildwirksam in Szene zu setzen sind und bei der Bestimmung setzt man sich auch noch häufig in die Nesseln, weil sie alle so schrecklich ähnlich aussehen, aber dann oft eine ganz andere Spezies sind. Tja, aber an diesem Morgen war einfach kein anderes Motiv zu finden. Ich musst
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In der Nacht hatte es leicht geregnet, am frühen Morgen fand ich diesen Südlichen Blaupfeil. Als die Sonne durchkam gab es diese wundervolle Gegenlicht-Stimmung. Nur wenige Aufnahmen waren möglich, dann wurde das Licht zu grell.
war die Mücke für den Kleinen Wasserfrosch (so vermute ich mal...). Mit dem Tele die Frösche in einer kleinen Fahrspur zu fotografieren war aufgrund des grossen Mindestabstandes nicht ganz einfach. Über der kleinen Wasserfläche wimmelte es nur so von Mücken. Würde mich sehr über eure Kritik freuen, da das eines meiner ersten Frosch-Fotos ist
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Diese Wechselkröte konnte ich letzte Woche in einer Kiesgrube bei Leipzig ablichten. Die Kröten hatten die warmen Tage genutzt und man konnte Abends ihrem Trillerkonzert lauschen. Weitere Fotos gibt es auf meiner Homepage zu sehen.
Fotos von einem meiner Lieblingsvögel während einer inzwischen schon dreijährigen Beobachtungsphase :-)
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Waldwasserläufer auf Nahrungssuche in der Kiesgrube.
Hallo, aufgenommen habe ich das Bild leider bei bewölktem Himmel in einer Kies-/Sandgrube in Sachsen-Anhalt. Unbearbeitet wirkte es zunächst recht grau, kontrast- und farblos. Dank Bearbeitung in Lightroom ist es jetzt eins meiner Lieblingsbilder! Viele Grüße C.F.
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Dies ist das letzte Bild der badenden Stelze. Gruß Volker
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Naja, beim Baden eben ....
Ein weiteres Bild der Gebirgsstelze beim Baden. Gruß Volker
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Serie mit 6 Bildern
Hier sind ein paar Bilder, die ich in einer heimischen Kiesgrube nahe der Donau gemacht habe. Die meisten Bilder sind vom letzten Sommer, ein paar aber auch von diesem Jahr.
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Kiesgrube Hüerbüel, Diessenhofen, Schweiz, 28.07.2005

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