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Aus Afrika kommend auf dem Weg nach Island machte dieser Mornellregenpfeifer einen kurzen Staatsbesuch in Deutschland. Hier schreitet er die Ehrengarde der Naturfotografen ab.
.....Robbe müsste man sein. Wenn man die Kegelrobben am Dünenstrand von Helgoland beobachtet, könnte man schon neidisch werden. Den ganzen Tag lang entspannt herumliegen und dösen, gelegentlich mit gegenseitigem Spiel den Tag verkürzen oder für einen Snack kurz im Meer abtauchen. Leider sieht die Wahrheit nicht immer so rosig aus. Bei unserem letzten Aufenthalt auf der Insel, haben wir leider auch einen Kegelrobbenbullen beobachten müssen, der sich in einem Kunststoffpackband verfangen hatte. Di
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Sanderling und Alpenstrandläufer auf der Helgoländer Düne, wo sonst... ein Bild von Anfang Oktober
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.... so könnte man wohl die Haltung dieses Sanderlings deuten. Dabei hat er sich eigentlich nur den Kopf gekratzt Ich hoffe das Bild gefällt ein wenig..... LG Dirk
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also doch noch Goldi III , damit beende ich dann aber meine kleine Goldregenpfeifer-Serie.
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...habe ich diesen Tölpel am Lummenfelsen erwischt.
Hallo zusammen, hier ein Bild das ich bei meinem letzten Helgoland Trip machen konnte. Der Steinschmätzer verteidigte diesen Ansitz und den umliegenden Bereich gegen jeden Eindringling. Mich akzeptierte er glücklicherweise. Ich hoffe das Bild gefällt. LG Dirk
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Wenngleich die Resonanz auf Goldi I nicht gerade riesig war versuche ich es noch mit II. Es hat immer einen gewissen Charme - zumindest für den Fotografen, der möglichst wenige Störungen verursachen möchte - wenn das Tier vor ihm einnickt .
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Den ganzen Tag am Strand gekauert, und zum Schluss noch so ein Schuss. Danach habe ich mich auch erst mal strecken müssen. Helgoland/Düne 2014
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Goldregenpfeifer auf der Düne Helgoland, ein Mitbringsel von meiner diesjährigen Tour Anfang Oktober 2014, die Art ist zwar nicht sehr selten als Durchzügler (als Brutvogel in D fast ausgestorben), aber wie ich finde fotografisch spannend, ein weiterer Vorteil, dass sie nur wenig scheu sind; kann also sein, dass ich euch noch mit weiteren Goldifotos behelligen werde .
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auf Helgoland kommt man zwar sehr nah an die Steinschmätzer ran, es gab auch Anfang Oktober sehr viele davon, allerdings ist es nie leicht, möglichst wenig von dem Tang und sonstigen "Dreck" mit aufs Bild zu bekommen, diese Aufnahme enstand beim letzten Sonnelicht (das Licht war mal sehr gnädig zu mir ). schöne Grüße von Axel
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Noch mal ein Basstölpel auf der Insel Helgoland.
Der wache Blick der Kegelrobbendame hat mir so gut gefallen, vielleicht sagt das Bild Euch ja auch zu. LG Holger
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Basstölpel haben lange und schmale Flügel, die weit hinten am Körper ansetzen. Dies führt dazu, dass Basstölpel hervorragende Gleitflieger sind, die Luftströmungen effizient ausnutzen können. Bei ruhigem, windstillem Wetter beträgt ihre Fluggeschwindigkeit etwa 55 bis 65 km/h. Helgoland.
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Helgoland im Februar/März 2014. Hat mir so gut gefallen das ich diesen Winter wieder hinfahren werde.
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so wie hier, als der Tölpel für den Nestbau im Mai neben dem Grün auch Angelseil/Silk ? aufnimmt. Gruss Eric
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Ich habe schon öfter versucht eine Aufnahme eines startenden Vogels zu machen. Fast immer gab es einen Grund die Aufnahme zu löschen. Diese hier möchte ich euch zeigen.
Hallo, nicht immer geht es harmonisch zu, am Helgoländer Tölpelfelsen. Hier fliegen die Fetzen und das schon früh morgens. Gruss Eric
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Mit diesem Kameraden bin ich auf der Düne zusammengetroffen.
auf Helgoland/Düne. Liegend aufgenommen.
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aufgenommen am Vogelfelsen auf Helgoland
Jeder von uns mag sie und bekommt sie gern, ein paar Streicheleinheiten Auf Helgoland konnte ich letztes Jahr im Dezember beobachten wie das kleine Robbenjunge mehrere Minuten lang von der Mutter gestreichelt wurde. VG Christian
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Helgoland im Mai 2014 Schönen Sonntag wünscht Steffen
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Bilder auf denen man kopulierende Basstölpel sieht habe ich bereits einige auf meiner Festplatte - die meisten Situationen habe ich im Getümmel der Kolonie allerdings erst zu Hause erkannt. So frei sitzend sah ich sie noch nie.
Aufgenomme am Vogelfelsen auf Helgoland
Seid tapfer... nur noch dieses und ein Abschlussbild morgen, dann habt Ihr meine diesjährige "Helgolandorgie" überstanden. Ich hoffe, Ihr ertragt noch ein letztes Portrait von meinen Lieblingsvögeln. LG Holger Nochmal für alle Interessierten unter Euch, schaut Euch alle Bilder noch einmal als Diashow an (Button unter allen Serienbildern ). Viel Vergnügen!
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Wie bei meinem ersten Bild vom Schwarzbrauenalbatros Ich.war.auch.dabei..-. beschrieben, hatte ich das Glück, nach der Landung einen guten Platz zu haben.
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...war dieser Tordalk. Ich hoffe, Euch gefällt dieses nicht ganz alltägliche zu sehende Szene von diesem Vogel. LG Holger Nochmal der Hinweis für alle, die ihn noch nicht gelesen haben unter den letzten Bildern von mir: gönnt Euch die Diashow von meiner Helgolandserie -> Startbutton ist unter jedem Bild rechts zu finden. Viel Vergnügen.
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Basstölpel haben es mir dieses Jahr angetan, es war herrlich auf Helgoland, vor allem am ganz führen morgen... Das Licht der aufgehenden Sonne tauchte das Meer in ein Wahnsinns-Blau und zauberte so eine unvergessliche Stimmung und einen herrlichen Hintergrund.
....somit zeige ich mal eine meiner Versionen.
Eine gute Woche vor unserem schon lange geplanten Helgolandurlaub hat meine Frau auf der oag-helgoland Seite vom Schwarzbrauenalbatros gelesen und wir hofften, dass wir das gleiche Glück wie vor 1½ Jahren mit dem Wüstensteinschmätzer haben werden. Am Abend des 12.6. gingen wir zum Lummenfelsen, um Flugaufnahmen von Basstölpeln zu machen. Dort haben Leute sich darüber unterhalten, dass der Albatros mittags gesehen wurde und sie dann alles Liegen und Stehen ließen, um mit dem nächsten Flugzeug na
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Es ist schon faszinierend, diese großen Vögel so nah fliegen zu sehen, teils in nur wenigen Metern Entfernung und quasi auf Augenhöhe. Sie dabei zu fotografieren, ist wieder eine andere Sache und gar nicht so einfach, wie man meinen möchte. Trotzdem habe ich mich natürlich auch daran versucht. Eines der Bilder zeige ich Euch hier. Es mußte ziemlich gedreht werden, weil der Horizont sehr schräg war und das Meer schon drohte, auszulaufen Wie alle meine Aufnahmen vom Lummenfelsen ist auch diese Fre
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...wie die Kollegin Jutta Buchholz bei ihrem Tordalkenbild auf Helgoland schon sehr richtig festgestellt hat, ist es ziemlich schwierig diesen raren Brutvogel überhaupt auszumachen und noch schwieriger überhaupt ein annehmbares Bild dieser Vogelart dort zu realisieren. Erst bei meinem 7. Besuch dieses Jahr war es mir vergönnt von diesem hübschen Vogel dieses Bild zu machen, worüber ich ziemlich glücklich bin, wie Ihr Euch sicherlich vorstellen könnt. LG Holger
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Hallo, auch ich war auf Helgoland, aber schon im Mai. Und es war mein erster Besuch, aber bestimmt nicht der Letzte. Oben am "Tölpelfelsen" ist man bei gutem Licht schon fast erschlagen von den Motivmöglichkeiten; das macht es nicht einfach, etwas konkret herauszusuchen. Hier ein "Poser" am frühen Morgen, im Hintergrund die Kolonie und die Nordsee. Gruss Eric
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Auf Helgoland kann man Tordalke nur selten im oberen Bereich der Felsen sehen. Um so glücklicher war ich endlich mal diesen Vogel ohne Spektiv näher betrachten zu können. Leider wurde er gleich wieder von einer Lumme verscheucht.
Stundenlang könnte ich an den Vogelfelsen auf Helgoland stehen (eigentlich den ganzen Tag) und den vielen tausend Seevögeln zuschauen. Es gab ja in letzter Zeit schon sehr viele Bilder von Helgoland, vielleicht vertragt ihr ja noch eins.
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Aus Versehen hatte ich auf ISO-Auto gestellt, was leider ISO 1600 zur Folge hatte - viel zu viel für meine Kamera! Das Ergebnis war entsprechend verrauscht und körnig, und alle Bemühungen, dies noch irgendwie ansehnlich hinzukriegen, waren umsonst. So wurde aus der Not die Idee geboren, die Körnung im Gegenteil nachträglich noch zu verstärken, in Anlehnung manche recht grobkörnigen Filme von Früher. Nicht das ich das jetzt mit jedem verrauschten Bild machen werde, aber ich wollte es mal ausprobi
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Serie mit 21 Bildern
Immer eine Reise wert!
Ein Bild vom Steinwälzer möchte ich noch von meinem ersten Helgolandbesuch zeigen, hier kam mir einer der Kollegen schon ziemlich nahe. Kleine Anekdote: Da die Steinwälzer sich nahe der Robben aufhielten, dort auch entsprechend viele Fotografen, dachte ich mir leg dich einfach mal 100m weiter weg und ruh dich aus . Bestimmt nur eine Frage der Zeit bis sie von den immer aufdringlicher werdenden Fotografen aufgescheucht werden. Kaum lag ich allein auf weiter Flur war es auch schon so weit. Sie wur
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Dies ist ein weiteres Bild der Kegelrobbe aus Kegelrobbe, diesmal in nördlicher statt in westlicher Richtung fotografiert. Ich habe etwas an den Tonwerten gedreht und die Sättigung leicht erhöht, weil das Bild "out of cam" blasser war als ich die Situation in Erinnerung habe.
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Dies ist wieder die Kegelrobbe aus meinem Bild "Honigkuchenpferd" Wie ich dort schon geschrieben hatte, führte sie alle möglichen Posen vor uns auf, als ob sie das extra für die Fotografen machen würde und wüßte, worum's ginge. Hier eine auf mich schon fast snobistisch wirkende Haltung und Mimik
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Die kleinen Basstölpel verschwinden förmlich in den Hälsen ihrer Eltern, wenn sie gefüttert werden. Aber sie kommen doch erstaunlicherweise jedes Mal wieder heil heraus
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... erhob sich Herr Basstölpel ganz unvermittelt in die Lüfte und machte sich davon, wobei er - ziemlich rücksichtslos und unromantisch - fast noch sein Weibchen "über den Haufen" flog. Ihr blieb nichts anderes, als ihm hinterherzuschauen. Und links im Hintergrund sah es aus, als tuschelten schadenfroh die Nachbarinnnen Damit ist die Geschichte und auch meine Serie "Wahre Liebe?" zu Ende. Wen es interessiert: die Bilder der gesamten Serie umfassen einen Gesamtzeitraum von nur
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die Pose wird einigen bekannt vorkommen. Auch Liegend aufgenommen.
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... zupfte sie ihm - ganz fürsorgliche Ehefrau und selbst mit noch ganz "zerzauster Frisur" - liebevoll "das Jackett zurecht".
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All das Werben mit "Blumen" und Kuscheln erfüllte natürlich einen bestimmten Zweck und sollte nicht vergeblich bleiben
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Serie mit 6 Bildern
Bei meinem Helgoland-Aufenthalt habe ich ein spezielles Basstölpel-Paar eine ganze Weile mit der Kamera beobachtet. Einige Aufnahmen, die dabei entstanden sind, erzählen eine kurze Geschichte. Man möge mir deshalb auch die teils etwas "vermenschlichenden" Bildbeschreibungen verzeihen.
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... schienen die beiden zu wollen, nachdem er ihr die "Blumen" mitgebracht hatte, und schmiegten sich eng aneinander. Frei nach dem Motto "auf ewig Dein". Das Mitbringsel hielten sie jedenfalls schon mal zusammen, bevor das Weibchen es unter sich im Nest verstaute.
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... gibt es bei den Basstölpeln auch immer wieder - nicht nur pure Harmonie. Das ist bei dem Dicht an Dicht dort auch kein Wunder. (ja, ich weiß, es ist stellenweise wieder etwas überstrahlt )
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